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artfilm.ch 600 Schweizer Filme im Streaming

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La Collection Suisse: Schweizer Filme in der Cloud
1 Tag 5 Franken 30 Tage 12 Franken 365 Tage 80 Franken

Neue Titel

Die vier Trilogien des Clemens Klopfenstein

Filmzyklus 10. April bis 24. Juli

Clemens Klopfenstein, das “Urgestein des CH-Films” war schon in Solothurn eins dabei, er drehte mit allem was er in die Hand und vors Auge kriegte: erst 8mm, dann Super8, später 16mm, Super16, 35mm und dann Video8, Video Hi8, Analog dann Digital, jetzt Festplatte. Lebt seit vierzig Jahren in Umbrien als Maler, Zeichner, produziert mit familiärem franziskanischen Budgets.
Christine Lauterburg und Max Rüdlinger agieren mit nicht nur im Schweizer Film ungewohnter Beweglichkeit in immer neuen Freiräumen, die der Märchenerzähler Klopfenstein aufreisst; da Kohärenz und Rollenentwicklung nicht gefragt sind, improvisieren sie ihren Konflikt immer neu aus den jeweils gegebenen willkürlichen Situationen heraus.
Martin Schaub, CINEMA
Some part of me feels an enormous gratitude for movies that I don’t fully understand. The compulsive legibility of commercial movies — designed to be synopsized in three or four sentences, promoted in one or two catchphrases, represented in a short trailer, consumed in a single gulp. People are fond of comparing movies to dreams, but when was the last time you had a dream that could be synopsized as effortlessly as a Hollywood movie? Jonathan Rosenbaum, Chicago Reader. 1989
Die realistischen Deutungen, die der Film zur Erklärung des Geschehens anbietet, sind nicht wichtig. Entscheidender ist die von Klopfenstein in immer neuen Ansätzen erhärtete Tatsache, dass eine Gemeinschaft, zu der Menschen aus welchen Gründen auch immer zusammenfinden, ohne Machtstrukturen nicht auskommt. Ein nachdenklicher, höchst bedenkenswerter Film. Hans-Dieter Seidel, FAZ
Der Schwarzweissfilm ist radikal im Ansatz und in der Durchführung. Während vieler Jahre fing Clemens Klopfenste in über fünfzehn Jahren mit einer kaum bewegten, hochsensiblen Kamera die Atmosphäre von europäischen Städten nach Mitternacht ein. Nichts stört die grobkörnigen Aufnahmen der Backsteinbauten aus Irland, des kyrillisch beschrifteten Express-Buses, der Innenansichten des Warschauer Zentralbahnhofs, der nächtlichen italienischen Prozession oder der verschneiten Basler Innenstadt zur Fasnachtszeit. Felix Aeppli
Klopfenstein hat Bilder gemacht, wie man sie so friedlich unbestimmt dann findet, wenn man auf unbekanntes Gelände kommt und noch nicht weiss, was man darüber aussagen, und was aus dem allgemeinen atmosphärischen Eindruck hervorzuheben wäre. Der Blick verbohrt sich nicht, er fasst nichts ins Auge, er schweift weit, er folgt der Bewegung der S-Bahn, orientiert sich an einem Warnschild, einer Telefonzelle, gleitet weiter, belässt alles in der Nebensächlichkeit. Peter Schneider

Die vier Trilogien des Clemens Klopfenstein

Festival de Cannes

BLUE MY MIND von Lisa Brühlmann

Regisseurin Lisa Brühlmann schafft einerseits ein realistisches Teenager-Milieu mit ihren überzeugenden jungen Darstellerinnen. Und sie findet filmische Bilder, die von einem enormen Talent zeugen. Den Alltag mit seinem Lärm und dem Schrecken für Mia taucht sie in kalte blaue Bilder… und wenn die junge Frau im Schlaf oder im Traum in ihre eigene, andere Welt abtaucht, werden die Farben braungelb und warm. Michael Sennhauser
BLUE MY MIND

GENESIS 2.0 von Christian Frei

Christian Frei, der ein ausgesprochenes Flair für «exotische» und zugleich höchst aktuelle Themen besitzt, vermittelt hier einen anregenden Einblick in die Welt des Bioengineering, exemplifiziert am Wollhaarmammut. Aufschlussreich insbesondere der Besuch bei Sooam Biotech in Seoul, mit der Woo-suk Hwang eine wahre Klonfabrik aufgebaut hat; zum Zeitpunkt der Dreharbeiten sind es bereits gegen neunhundert Hunde, mit denen Hwang deren Besitzern über den Verlust des verstorbenen Lieblings hinweggeholfen hat. Christoph Egger, Filmbulletin
GENESIS 2.0

Joel Basman in DAWN von Romed Wyder

Das Kammerspiel des Schweizers Romed Wyder ist ein Psychothriller auf engstem Raum. Dabei stehen Fragen im Zentrum wie: Heiligt das Ziel die Mittel? Ist Gott ein Friedenskämpfer oder Terrorist? Das düstere Drama, das erst mit grosser Verspätung in unsere Kinos kommt, spielt auf eine Zeit an, in der Israelis die Terroristen waren und um einen eigenen Staat kämpften. Rolf Breiner, cineman
DAWN

Mit Schweizer Filmen unterwegs - Artfilm Player für iPad und iPhone jetzt auf dem App Store

Artfilm lanciert ab sofort die Artfilm Player App für iPad und iPhone. Die App vereinfacht das Filmschauen auf dem iPad und erlaubt es insbesondere, Filme auf das Gerät herunterzuladen, um sie später auch ohne Netzwerk anschauen zu können. Die App ist auf dem App Store Schweiz erhältlich und kostenlos. Ein gültiges Konto artfilm.pass ist nötig, um Filme anzuschauen.

Seit 2009 bietet Artfilm Schweizer Filme online an. Das Angebot wurde laufend erweitert und enthält heute über 600 Filme von Ursula Meier, Petra Volpe, Stina Werenfels, Patricia Plattner, Jacqueline Veuve, Peter Liechti, Daniel Schmid, Fernand Melgar, Hans-Ulrich Schlumpf und weiteren Autorinnen und Autoren. Flate-Rate artfilm.pass Abonnemente sind erhältlich für 5 Franken für einen Tag, 12 Franken für einen Monat oder 80 Franken für ein Jahr. Der Zugang über das Streaming ist praktisch und unkompliziert, doch manchmal möchte man Filme unterwegs schauen, auf Reisen und in den Ferien. Die neue App erlaubt dies.


FAQ Artfilm Player iOS

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