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artfilm.ch 600 Schweizer Filme im Streaming

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La Collection Suisse: Schweizer Filme in der Cloud
1 Tag 5 Franken 30 Tage 12 Franken 365 Tage 80 Franken

Neue Titel

Zyklus Markus Imhoof

Markus Imhoof wurde am 19.09.1941 in Winterthur geboren. Der Vater war Professor für Deutsch und Geschichte, die auf einer indischen Missionsstation geborene Mutter Englischlehrerin. Die Erlebnisse mit den beiden Rotkreuzkindern aus Österreich und Italien, die vorübergehend im Hause lebten, inspirierten später den Film DAS BOOT IST VOLL. Studiert Deutsch, Kunstgeschichte und Geschichte in Zürich. Assistent bei Leopold Lindtberg am Schauspielhaus Zürich 1967 und 1968 – Filmschule an der Kunstgewerbeschule Zürich bei Kurt Früh. 1970 Gründung der Nemo Film GmbH zusammen mit Fredi M. Murer, Yves Yersin, Kurt Gloor, Alexander J. Seiler, Claude Champion, Georg Radanowicz. 1977 Gründung der Limbo Film AG zusammen mit George Reinhart. 1996 Gründung der Markus Imhoof Film GmbH. 2015 Zürcher Kunstpreis. Lebt in Mailand, Berlin und in der Schweiz.

Das Einzige, was uns am Ende bleibt, sind Erinnerungen, die auf Liebe basieren.

FLUCHTGEFAHR zeigt die Geschichte des 23-jährigen Bruno Kuhn, der wegen einem dummen Vergehen, in das er mehr hineinschlittert, als dass er es begeht, ins Gefängnis kommt. FLUCHTGEFAHR ist ein hyperrealistischer Film, der bewusst in der rauhen Form eines scheinbaren Dokumentarfilms gedreht ist und auf genauen Studien des Gefängnismilieus beruht.

Markus Imhoof - Erinnerungen, die auf Liebe aufbauen

Res Balzli (1952-2019)

BOUTON von Res Balzli

Ein melodiöser Film mit schmerzhaften Dissonanzen. Johana, eine junge Schauspielerin, und ihre selbst geschaffene Puppe Bouton versuchen, eine gefährliche Krankheit zu überwinden und den Ernstfall mit Humor zu meistern. Der Film erzählt eine Geschichte zwischen Lachen und Weinen, Diesseits und Jenseits, dokumentarischer Realität und poetischer Fiktion. Eine Ode an die Lebenslust und ihr drohendes Ende.
"Ich bin unterwegs mit Johana, sie will mit dir reden. Und Johana sagte mir: Ich möchte einfach unbedingt nochmal in meinem Leben in einem Film spielen. Das tönte zwar normal für eine Schauspielerin, und doch etwas merkwürdig. Was heisst das, „nochmal in meinem Leben?“ Da sagte sie, weisst Du, ich habe nur noch ein Jahr zu leben."
BOUTON

Balzli & Fahrer

Die vier Trilogien des Clemens Klopfenstein

Magie - Nacht - Improvisation - Freundschaft

Filmzyklus 10. April bis 24. Juli

Clemens Klopfenstein, das “Urgestein des CH-Films” war schon in Solothurn eins dabei, er drehte mit allem was er in die Hand und vors Auge kriegte: erst 8mm, dann Super8, später 16mm, Super16, 35mm und dann Video8, Video Hi8, Analog dann Digital, jetzt Festplatte. Lebt seit vierzig Jahren in Umbrien als Maler, Zeichner, produziert mit familiärem franziskanischen Budgets.
Christine Lauterburg und Max Rüdlinger agieren mit nicht nur im Schweizer Film ungewohnter Beweglichkeit in immer neuen Freiräumen, die der Märchenerzähler Klopfenstein aufreisst; da Kohärenz und Rollenentwicklung nicht gefragt sind, improvisieren sie ihren Konflikt immer neu aus den jeweils gegebenen willkürlichen Situationen heraus.
Martin Schaub, CINEMA
Some part of me feels an enormous gratitude for movies that I don’t fully understand. The compulsive legibility of commercial movies — designed to be synopsized in three or four sentences, promoted in one or two catchphrases, represented in a short trailer, consumed in a single gulp. People are fond of comparing movies to dreams, but when was the last time you had a dream that could be synopsized as effortlessly as a Hollywood movie? Jonathan Rosenbaum, Chicago Reader. 1989
Die realistischen Deutungen, die der Film zur Erklärung des Geschehens anbietet, sind nicht wichtig. Entscheidender ist die von Klopfenstein in immer neuen Ansätzen erhärtete Tatsache, dass eine Gemeinschaft, zu der Menschen aus welchen Gründen auch immer zusammenfinden, ohne Machtstrukturen nicht auskommt. Ein nachdenklicher, höchst bedenkenswerter Film. Hans-Dieter Seidel, FAZ
Der Schwarzweissfilm ist radikal im Ansatz und in der Durchführung. Während vieler Jahre fing Clemens Klopfenste in über fünfzehn Jahren mit einer kaum bewegten, hochsensiblen Kamera die Atmosphäre von europäischen Städten nach Mitternacht ein. Nichts stört die grobkörnigen Aufnahmen der Backsteinbauten aus Irland, des kyrillisch beschrifteten Express-Buses, der Innenansichten des Warschauer Zentralbahnhofs, der nächtlichen italienischen Prozession oder der verschneiten Basler Innenstadt zur Fasnachtszeit. Felix Aeppli
Klopfenstein hat Bilder gemacht, wie man sie so friedlich unbestimmt dann findet, wenn man auf unbekanntes Gelände kommt und noch nicht weiss, was man darüber aussagen, und was aus dem allgemeinen atmosphärischen Eindruck hervorzuheben wäre. Der Blick verbohrt sich nicht, er fasst nichts ins Auge, er schweift weit, er folgt der Bewegung der S-Bahn, orientiert sich an einem Warnschild, einer Telefonzelle, gleitet weiter, belässt alles in der Nebensächlichkeit. Peter Schneider
Die Regeln waren einfach: In der grandiosen Landschaft Umbriens proben seine Gäste Stücke, die sie noch nicht perfekt beherrschen, während Klopfenstein sie mit seiner Handkamera umlauern darf. Der Film erzählt keine Geschichte. Immer wieder bilden sich Kerne von Narration, unterstützt von einer Montage, die sich ungefähr an die Jahreszeiten hält und die Schauspielergruppen locker gegeneinander schneidet. Den Höhepunkt bilden Bruno Ganz und Tina Engel mit Aischylos' Prometheus gefesselt. Meret Ernst, CINEMA
Wir haben versucht, einen Augenblick, eine Nacht lang unser Umfeld wiederzugeben, die Menschen, denen wir in der Kneipe begegneten, sich selbst darstellen zu lassen. Hoffnungen und Wünsche im Bild festzuhalten, weil es im Film eher möglich ist als im Alltag. Wir haben unsere Zweifel und Verunsicherungen durch Max aussprechen lassen oder eben auch die Unfähigkeit, dies zu tun.
Zehn Jahre später ist Max als Reporter eines Privatradios auf der Suche nach einem glücklichen Wettbewerbsgewinner von einem Kilo Gold und zehn Kilo Schokolade. Im wilden Treiben der Jubiläumsfeier von 700 Jahre Eidgenossenschaft und 800 Jahre Kanton Bern trifft er auf ein Mädchen, dem er stolz seinen Freund und Rockstar Polo vorstellen kann.
DAS SCHWEIGEN DER MÄNNER überrascht durch Kargheit: einen Film einzig auf die geschwätzige Wanderung zweier alter Freunde aufzubauen, die sich in tiefschweizerischem Dialekt unermüdlich zanken. Aber man sollte sich nicht täuschen lassen: Mit all seinem Humor ist dieser Film auch − und vielleicht vor allem − eine Meditation über das Mysterium des Raumes und die Folgen der Zeit: Wenn er uns durch Italien oder Ägypten führt, dann um auf unser Land aus der Distanz einen gleichermassen kritischen wie liebevollen Blick zu werfen. Schweizer Filmpreis 1998
DIE VOGELPREDIGT ist eine äusserst clevere und unterhaltsame Satire über die Tücken des Filmemachens in der Schweiz in einer Zeit der zunehmend erfolgsorientierten Förderpolitik und eines globalisierten Filmmarkts. In der Rolle des Autorenfilmer-als-Einsiedlers gelingt es Klopfenstein, sich sowohl über prätentiöse writer-directors lustig zu machen wie auch über diejenigen, die gerne jedes Filmprojekt jenseits vom Mainstream als «weltfremd» bezeichnen. Gleichzeitig funktioniert das absurde Filmkonzept der Schauspieler als listiger Kommentar auf trendorientierte Filmdrehbücher. Marcy Goldberg

Die vier Trilogien des Clemens Klopfenstein

Lisa Brühlmann

Lisa Brühlmann, winner of the Swiss Film Award 2018, has been nominated for the Emmy Awards for her episode of KILLING EVE. Congratulations!

BLUE MY MIND by Lisa Brühlmann

15-year-old Mia faces an overwhelming transformation which puts her entire existence into question. Her body is changing radically, and despite desperate attempts to halt the process, she is soon forced to accept that nature is far more powerful than her. Swiss Film Award 2018: Best Fiction Film.
BLUE MY MIND

Mit Schweizer Filmen unterwegs - Artfilm Player für iPad und iPhone jetzt auf dem App Store

Artfilm lanciert ab sofort die Artfilm Player App für iPad und iPhone. Die App vereinfacht das Filmschauen auf dem iPad und erlaubt es insbesondere, Filme auf das Gerät herunterzuladen, um sie später auch ohne Netzwerk anschauen zu können. Die App ist auf dem App Store Schweiz erhältlich und kostenlos. Ein gültiges Konto artfilm.pass ist nötig, um Filme anzuschauen.

Seit 2009 bietet Artfilm Schweizer Filme online an. Das Angebot wurde laufend erweitert und enthält heute über 600 Filme von Ursula Meier, Petra Volpe, Stina Werenfels, Patricia Plattner, Jacqueline Veuve, Peter Liechti, Daniel Schmid, Fernand Melgar, Hans-Ulrich Schlumpf und weiteren Autorinnen und Autoren. Flate-Rate artfilm.pass Abonnemente sind erhältlich für 5 Franken für einen Tag, 12 Franken für einen Monat oder 80 Franken für ein Jahr. Der Zugang über das Streaming ist praktisch und unkompliziert, doch manchmal möchte man Filme unterwegs schauen, auf Reisen und in den Ferien. Die neue App erlaubt dies.


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