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Ryna

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Nominé au Prix du Cinéma Suisse 2006 dans la catégorie meilleur film de fiction
Geneva International Film Festival GIFF, Reflet d'Or pour le meilleur film 2005

Ryna

CH/Romania 2005 93'

Regie: Ruxandra Zenide
Drehbuch: Marek Epstein, Ruxandra Zenide
Kamera: Marius Panduru
Ton: Sebastian Zsemjye
Dekor: Daniel Raduta
Schnitt: Jean-Paul Cardinaux, Ioachim Stroe
Produktion: Pacific Films Sàrl, Strada Film, Tarantula Suisse SA
Mit: Dorotheea Petre, Matthieu Rozé


Internet:
Elefant Films RYNA

NZZ Kritik RYNA

Le Temps: RYNA, miracle suisse en Roumanie

SWISS FILMS

ISAN: 0000-0001-64C9-0000-J-0000-0000-H



Ruxandra Zenide 2005 93'

Die Geschichte eines 16-jährigen Mädchens namens Ryna, Tochter eines armen Rumänen, der eine Tankstelle betreibt. Weil dieser sich nichts sehnlicher wünscht als einen Sohn, zieht er seine Tochter wie einen Jungen auf. In dieser Geschichte geht es um starke Familienbande, um die Suche einer Tochter nach ihrer Mutter, aber auch um den plötzlichen Einsturz der Welt eines despotischen Vaters. Der Film zeigt das Erwachen einer jungen Mädchenseele und das damit verbundene Leid… aber auch die Armut, soziale Unterdrückung und den Machtmissbrauch derjenigen, die unter dem Deckmantel einer falschen Freiheit regieren.

"In ihrem ersten Langspielfilm, einer schweizerisch-rumänischen Koproduktion, gelingt es der 1975 in Bukarest geborenen, in Genf lebenden Ruxandra Zenide, diese Geschichte von Korruption und Emanzipation in atmosphärisch dichten Filmbildern zu erzählen. Diese Stärke hat sie bereits in ihrem letzten Kurzspielfilm GREEN OAKS bewiesen, der das Schicksal von Kindern in einem rumänischen Waisenhaus schildert. Auch in RYNA findet sich wieder der sparsam eingesetzte Dialog und zeigt sich eine sichere Hand bei der Wahl der Schauspieler. Deren intensives und betont körperliches und mimetisches Spiel ist beeindruckend; dies gilt insbesondere für Dorotheea Petre, die Rynas Ambivalenz - ihre Wildheit und Widerborstigkeit, ihre Sensibilität und Verletzlichkeit - differenziert darstellt."
Bettina Spoerri, NZZ