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Nachrichten
LES ENFANTS DE LA BALLE von Barbara Erni auf 3sat
Warum verschreiben sich gewisse Menschen trotz der allerseits herrschenden Suche nach Komfort und Sicherheit dem Zirkus? Es braucht eine gehörige Portion Leidenschaft, Hartnäckigkeit und täglichen Einsatz, um die Zirkustradition weiterzuführen. STAUB UND STERNE (LES ENFANTS DE LA BALLE) zeigt das Leben eines kleinen Familienzirkus von der Entstehung der Vorstellung bis zum Ende der Tournee durch die Westschweiz. Die Konkurrenz des Fernsehens und der Supershows ist hart, aber die Artisten verwirklichen allen Hindernissen zum Trotz einen oft lang gehegten Traum.
4.2. 22h05 3sat
2012-02-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
URS FISCHER von Iwan Schumacher auf VOD
Urs Fischer ist ein Senkrechtstarter. Der 36jährige Schweizer Künstler mit Wohnsitz in New York feiert mit seinen Zeichnungen, Objekten und Installationen seit Jahren internationale Erfolge. Fischer erhält hochkarätige internationale Ausstellungsmöglichkeiten und verfügt über beachtliche Produktionsbudgets, die es ihm auch erlauben, haushohe Skulpturen anzufertigen.
2012-02-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Wettbewerb Schweizer Filmpreis
Sagen Sie die Gewinner des Schweizer Filmpreises voraus und gewinnen Sie eine von zehn DVD.
2012-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MIT DEM BAUCH DURCH DIE WAND von Anka Schmid
Frauen kriegen Kinder. Doch ist man, wie Sandra, Jasmine und Jennifer noch keine 18, wenn der Bauch zu wachsen beginnt, wird man schief angeschaut. Und ist das Baby geboren, stellt sich heraus, dass das Leben mit Kind einiges herausfordernder ist als man sich dies in seinen rosaroten Teenager-Träumen ausmalte.
2012-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
HUNGER - GENUG IST NICHT GENUG von David Syz
Es ist eines der schwerwiegendsten und komplexesten Probleme unserer Zeit: der Hunger. Schätzungsweise zwölf Milliarden Menschen könnten heutzutage ernährt werden. Trotzdem leidet eine Milliarde Menschen an Hunger. Wie ist das möglich?
2012-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NZZ: Gefragt sind Mut und neue Töne
Jenseits der «Heimatfilme»-Welleentdeckten das interessierte Publikumund die Branche in Solothurn gerne Filme, die etwas aufdecken und anGrenzen zu gehen wagen. VOL SPECIAL flog obenauf, ebenso die neuen Werke von Rolando Colla, Greg Zglinski und Ulrich Grossenbacher.
ein Blatt vor den Mund nahmen derweil die ausländischen Filmkritikerinnen und -kritiker im «Film Club», wo sie Schweizer Filme von ihrer Aussenperspektive aufs Korn nahmen. DER VERDINGBUB, bei uns ein Publikumserfolg, kam dabei beispielsweise nicht gut weg, während die Hintergründigkeit und Mehrschichtigkeit des Dokumentarfilms MESSIES von Ulrich Grossenbacher lobend hervorgehoben wurde. Ein drittes Podium, dasjenige des Filmkritikerverbands, diskutierte über die neuen Grenzen und Möglichkeiten der Digitalisierung – und wurde gleich selbst zum Beispiel dafür, was und wie digitale Medien beeinflussen: Besucher der Veranstaltung schickten begeisterte Twitter-Meldungen ins Netz, worauf sich der Saal zunehmend füllte. Manche der Dazugestossenen hatten dafür gar Filmvorführungen verlassen.
http://www.nzz.ch
2012-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NZZ: Leise Zeichen des Aufbruchs
Zur unaufgeregten Attraktion der Solothurner Filmtage gehört, dass man die Ausstrahlung dieses Kulturanlasses nicht übermässig inszeniert. Es herrscht Betriebsamkeit im kleinen Städtchen, doch das Hauptinteresse liegt ganz eindeutig beim Film. Selbst in der «Nacht der Nominationen» für den Schweizer Filmpreis gibt es Glamour nur in homöopathischen Dosen. Nach Solothurn reist in dieser Woche im Januar zuallererst, wer sich hauptsächlich für Film interessiert.
Bundesrat Alain Berset, der am Mittwoch an der Nacht der Nominationen seinen ersten Auftritt als Kulturminister hatte, übernimmt ein aufgeräumtes Dossier – was sich in seinem Referat widerspiegelte. Wie sich die Neuausrichtung der Filmförderung auswirkt, ist offen . Für Bundesrat Berset aber, bekennender James-Bond-Liebhaber, gehört die traditionelle Debatte, bei der Kunst und Kommerz gegeneinander ausgespielt werden, endgültig der Vergangenheit an. Der Erfolg eines Filmes lasse sich nicht voraussehen – manche Streifen, für die man die kleinen Säle vorsah, erwiesen sich hinterher als kommerzieller Erfolg, während andere und grössere Kisten rasch in Vergessenheit gerieten.
http://www.nzz.ch
2012-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tages Anzeiger: In der Heimatfalle
Freiwilliger Landdienst im Kino: Gestern sind die 47. Solothurner Filmtage zu Ende gegangen. Gleich eine ganze Reihe Filmemacher feiert die Urschweiz – ein Thema, das zum Fetisch geworden zu sein scheint. Der Berg heilt viele Wunden, und ein Bauernhof bietet immer noch die beste Selbstfindungskur für herzlose Städter. Um im Jargon zu bleiben: Das schleckt keine Geiss weg, dass der Schweizer Film gerade grossflächig am Verbauern ist
http://www.tagesanzeiger.ch
2012-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Sennhausers Filmblog: Die Unverpassbaren Woche 4
Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen.
THE ARTIST von Michel Hazanavicius. Eine extrem liebevolle Hommage ans Kino der Stummfilmzeit, ausgesprochen schön gemacht, mit Witz, Herz und cinéphilem Furor.
HALT AUF FREIER STRECKE von Andreas Dresen. Filmkritiker heulen nicht. Aber bei Dresen immer häufiger. Nicht zuletzt vor Glück. Der Mann mit dem Hirntumor nimmt einen mit.
ATMEN von Karl Markovics. Ein eben so kunstvoller wie zugänglicher Film über einen Jungen Mann, dem die Arbeit mit Leichen in Leben zurück hilft. Ein Kino-Kleinod.
LE GAMIN AU VELO von Jean-Pierre und Luc Dardenne. Die unerbittlichen Brüder haben sich selbst neu erfunden. Mit märchenhafter Zuversicht mitten in der harten Welt. Und mit Cécile De France als unerschütterlich mütterlicher Realitäts-Fee.
CAVE OF FORGOTTEN DREAMS von Werner Herzog. Aufs Alter hin hat Herzog den Zorn Gottes ein wenig abgelegt, aber Staunen kann er immer noch. In 3D, über die ältesten Kunstwerke der Welt und mit einem wunderbar absurden Ausflug zu ein paar Albino-Alligatoren.
http://sennhausersfilmblog.ch
2012-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NZZ: «Das Feyr vo dr Sehnsucht»
An den Solothurner Filmtagen hat der Dokumentarfilm DIE WIESENBERGER über einen Jodlerklub den Publikumspreis gewonnen. Der «Prix de Soleure» ging an den FilmVOL SPECIAL. Die Filmtage haben hinsichtlich des Publikumsaufmarsches die Kapazitätsgrenze erreicht.
Hinsichtlich des Zuschaueraufkommens waren die 47. Solothurner Filmtage unbestritten erfolgreich. Die 55'000 Zuschauer des Vorjahres wurden nochmals übertroffen. Für die Direktorin Seraina Rohrer ist mit dem neuerlichen Besucherrekord die Kapazitätsgrenze erreicht.
«Es braucht unbedingt eine weitere Spielstätte», erklärte sie am Donnerstag gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Finanzieren lässt sich dies allerdings nur, wenn der seit mehreren Jahren gesuchte dritte Hauptsponsor endlich gefunden wird. Das Thema steht ganz oben auf Rohrers Traktandenliste.
Auf das erste von ihr verantwortete Festival blickt sie mit Genugtuung zurück. Nicht mehr die Filmpolitik, sondern die Inhalte hätten die Filmtage geprägt. «Der Schweizer Film hat es nötig, dass man inhaltliche Fragen diskutiert», betonte Rohrer.
http://www.nzz.ch
2012-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Video on Demand VOD

Jetzt auf dem Videoportal Schweizter Filme im Streaming für 12 Franken im Monat mit dem artfilm.pass anschauen. Gratis gibt es hier 969 Trailer, Filmausschnitte und Interviews mit Filmautoren.

Sie können die Filme auch mit hoher Auflösung (bis 720p HD) herunterladen einzeln mieten (ab 1 Franken): 31 Spielfilme, 67 Dokumentarfilme, 54 Kurzfilme, 2 Serien.
Neu auf DVD
Abschlussfilme 11 HSLU, Coffret Claude Goretta Claude Goretta, Genet à Chatila - Une saison au paradis Richard Dindo, Jenatsch Daniel Schmid, Plans-Fixes: François Clément - Alfredo Vannotti Plans-Fixes.
Der Verdingbub Markus Imboden, Glauser Christoph Kühn, Ursula oder das unwerte Leben Reni Mertens, Walter Marti, Flying Home Tobias Wyss, Die Kinder vom Napf Alice Schmid.
Im Fernsehen
04.02. Les enfants de la balle Barbara Erni.
In Produktion
Gaza Trip Nicolas Wadimoff, Achtung, Fertig, WK Oliver Rihs, Thiel le rouge Danielle Jaeggi, Alain Campiotti. Alle Schweizer Filme in Produktion
Lesen und hören
Bücher zum Schweizer Film,
Box Office,
Texte zum Schweizer Film,
Radiosendungen, Schweizer Filmpreis
Schweizer Filmpreis
Wettbewerb Schweizer Filmpreis: Sagen Sie die Gewinner des Schweizer Filmpreises voraus und gewinnen Sie eine von zehn DVD.




















