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Retour à Gorée


Der Film schildert die Reise des afrikanischen Sängers Youssou N'Dour auf den Spuren der schwarzen Sklaven und der von ihnen erfundenen Musik: dem Jazz. Es ist sein Ziel, sich ein Jazz-Repertoire anzueignen und es zu Ehren der Opfer der Sklaverei auf der Insel Gorée, die als Symbol des Sklavenhandels gilt, zu interpretieren. Der blinde Pianist Moncef Genoud leitet Youssou N'Dour auf seiner Spurensuche durch die Vereinigten Staaten und Europa. Sie werden von aussergewöhnlichen Musikern begleitet, begegnen zahlreichen Persönlichkeiten, und aus diesen Begegnungen ergeben sich Konzerte und Diskussionen über die Sklaverei sowie eine Musik, die quer durch die Kulturen reicht. Von Atlanta bis New Orleans, von New York bis Bordeaux und Luxemburg, verändern sich die Lieder und werden von Jazz und Gospel durchdrungen. Doch schon naht der Tag der Rückreise nach Afrika, und es gibt noch viel zu tun bis zum Schlusskonzert