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Max Frisch, Journal I-III

Eine filmische Lektüre der Erzählung «Montauk» (1974) unter Anlehung an die Tagebücher 1946-49 und 1966-71. 1. «Warum reisen wir?» 2. «Wieviel Heimat brauchen sie?» 3. «Wir leben mit den Toten.» Der Film zeigt die tatsächlichen Schauplätze der Montauk-Reise, führt einige der Frauen ein, von denen der Autor im Buch erzählt. Durch eine Rede über die Heimat im zweiten und Ausschnitte aus dem Stück «Triptychon» im dritten Teil wird der Rahmen des Buches erweitert. Der Autor selber wird nicht gezeigt, ausser über schon vorhandene Dokumente, dafür redet umso mehr seine Sprache, die dem Zuschauer zum Lesen und Hören überlassen ist. Es ist kein Portrait des Autors, auch keine Biografie, sondern eine Annäherung beim Lesen seiner Texte.