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La vita è bella

La vita è bella

I 1999 117'

Regie: Roberto Benigni

Roberto Benigni 1999 117'

Im Mittelpunkt der Fabel steht Guido (Roberto Benigni) - ein bezaubernder Individualist mit kindlicher Unschuld und dem grossem Traum, einen eigenen Buchladen zu eröffnen. Es ist 1939 als er, zusammen mit seinem Freund Ferruccio (Sergio Bustric) nach Arezzo in der Toscana ankommt. Mit unbegrenzter Freude am Humor, ignorieren sie den aufkeimenden Antisemitismus und Faschismus.

Guido verliebt sich in Dora, eine hübsche Lehrerin (Nicoletta Braschi, die in allen Filmen von Begnini spielte). Leider ist sie, die er 'LA PRINCESSA' nennt, schon verlobt und zwar mit der lokalen faschistischen Parteigrösse. Davon lässt sich aber Guido nicht abschrecken und es beginnt ein Märchen für die zwei.

Einige Jahre später - Guido und Dora sind verheiratet und haben einen Sohn, Giosue (Giorgio Catarini) und Guido hat auch endlich seinen Bücherladen eröffnet. Da wird er von der Realität, aus der er sich immer in seine Welt zu flüchten versuchte, eingeholt. Es beginnt eine Zeit zwischen Leben und Tod in der Guido alles daran setzt, Sohn und Frau zu retten. Wie er dies tut, hat diesen Film den 'Grossen Preis der Jury' in Cannes 1998 und den Verständnispreis der Stadt Jerusalem eingebracht und in Italien, wo bisher der Film erst lief, ein begeistertes Millionenpublikum verzaubert.

Roberto Begninis 'LA VITA E BELLA' ist das neueste Werk eines der in der Welt meistbewunderten komischen Filmemacher. Er ist eine chaplineske Fabel um die Kräfte der Einbildung gegen die Realität des Zweiten Weltkriegs. 'LA VlTA E BELLA' kombiniert Satire, Komödie, Sozialkritik mit einem Hauch von Übertreibung innerhalb einer bewegenden Liebesgeschichte.