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Arnold Golay, fabricant de jouets
Arnold Golay, genannt Noldy, ist ein 91jähriger Uhrmacher aus Le Sentier im Vallée de Joux. Er hat als Lehrling gelernt, eine ganze Uhr von Hand herzustellen; er hat Kenntnisse erworben, die ihn in keiner Situation unbeholfen lassen. Das heisst, er kann alles: er bearbeitet Holz ebenso gut wie Metall.
Parti sans laisser d'adresse
Der Film entstand aufgrund einer Pressemeldung einer Lausanner Zeitung. Er erzählt die Geschichte eines jungen Drogensüchtigen, der sich nach neunmonatiger Untersuchungshaft das Leben nimmt. In seiner Zelle denkt Salvatore an seine Frau Marie und seinen Sohn Simon; er schreibt, phantasiert, liest die Novelle «Lost Face» von Jack London und identifiziert sich mit dem Helden.
Claude Lebet, luthier
Der 32jährige Claude Lebet sollte zuerst wie sein Vater Pfarrer werden. Nach einem Jahr Theologiestudium ging er aber nach Cremona und lernte den Geigenbau. Zurück in der Schweiz etablierte er sich in La Chaux-de-Fonds.Um eine Geige zu bauen braucht er bestes gelagertes Fichten- und Ahornholz, das er selber auswählt.
Armand Rouiller, fabricant de luges
Armand Rouiller ist ein 80jähriger Handwerker aus dem französischsprachigen Teil des Kantons Wallis, der in Handarbeit Hornschlitten, Rechen und Sensen herstellt. Die Qualität des Films liegt darin, die handwerklichen Prozesse in ruhiger und überlegter Abfolge der Bilder klar und instruktiv sichtbar zu machen.
Michel Marlétaz, boisselier
Michel Marlétaz wohnt in einem kleinen Weiler des Kantons Waadt und übt das Handwerk des Weissküfers aus. Der Film schildert die Herstellung eines grossen Butterfasses – vom Schlagen der geeigneten (Weiss-)Hölzer bis zur Ablieferung des fertigen Fasses an den künftigen Besitzer auf der Alp.
Les frères Bapst, charretiers
Die Brüder Romain, Maurice und Jacques Bapst sind Bauern und Holzschlepper. Sie arbeiten zusammen mit ihrem Vater und wohnen in La Roche (Kanton Freiburg). Der Film zeigt das Schlagen des Holzes sowie die Talfahrt mit Schlitten und Pferden.
Marcellin Babey, tourneur sur bois
Marcellin Babey, Jurassier, ist 35. Er arbeitet in einem alten Atelier in Lausanne. Er ist sich bewusst, dass seine Tage in Zeiten der Spekulation gezählt sind. Es gibt keine Lehrstellen für Holzdrechsler mehr.
Swiss graffiti
Ein Animationsfilm (Kreidezeichnungen auf einer Betonplatte) über die Erschaffung der Welt in einer aus der Sicht zweier Frauen korrigierten Version.
Le sable rose de montagne
Henri Chilliez, 83-jährig, erinnert sich, wie er als Zehnjähriger dem Vater bei der Arbeit zuschaute ... Für den Bau einer Sennhütte benötigte man Mörtel und zu dessen Herstellung benötigte man Sand. Erdmotten wurden deshalb während 3 Tagen gebrannt, bis alles Organische eliminiert war und nur noch das Mineralische übrigblieb, der rosarote Sand.
Susan
Susan, 30jährig, Amerikanerin, hat eine Dissertation über Marguerite Duras in Französisch geschrieben. Sie lehrt teilzeitweise Französisch an der Harvard-Universität bei Boston.Warum unterrichtet diese Französischprofessorin auch Karate? Aus dem Anlaß einer schlechten Liebeserfahrung.
Le panier à viande
Dokumentarfilm über den Tag, an dem auf einem Waadtländer Bauerhof der Störmetzger kommt und eine Sau schlachtet. "Die Gesamtatmosphäre und jedes Detail sind mit bemerkenswerter Sensibilität und mit seltener Treffsicherheit eingefangen." (Freddy Buache)
La petite dame du Capitole
Lucienne Schnegg ist eine kleine Frau voller Energie: Mit 80 Jahren leitet sie immer noch das Kino 'Capitole'. Sie ist die eigentliche Seele des Kinos: hier begann sie 1949 als Sekretärin, und später hat es ihr der Besitzer vererbt.
L'évanouie
Claire ist krank und muss für verschiedene medizinische Tests ins Spital überwiesen werden. Ihr Sohn Daniel verlässt sie an der Pforte des Spitals. Die Mutter jedoch beschliesst ohne Vorwarnung, statt des Spitals ein Hotel aufzusuchen und auf die Behandlung zu verzichten.
L'école et la vie
Eine Chronik des täglichen Lebens in einem katholischen Knaben-Gymnasium. Die extern oder intern lebenden Knaben treten im Alter von zehn Jahren ein und verlassen die Schule - mit etwas Glück und sehr viel Arbeit - mit der Maturität in der Tasche. Als Kontrapunkt setzten wir das 1942 geschriebene Pamphlet "Die Schule gegen das Leben" von Edmond Gilliard ein.
Musique en tête
Portrait der Sängerin Arlette Zola und des Musikzirkuses um sie: der Manager, der künstlerische Direktor, der Impressario, dass Orchester, die Sekretärin, die alle von ihr abhängen. Sie hängt gleichzeitig von ihnen ab und den Fans. Der Film versucht das Musikbusiness zu demystifizieren.
La traversée
Dieser Film porträtiert vier Frauen während der Kriegswirren, denen sie ihre Jugend opfern mussten. Die este verliess - verjagt von deutschen Invasoren - ihr Heimatland Polen und floh in die Schweiz.
La nébuleuse du coeur
Reise ins Herz; poetisch, ergreifend, grausam, ironisch, ja sogar manchmal zynisch. Sie führt uns ins Herz der Filmemacherin, zeigt ihre Sorgen, ihre Freuden, ihre medizinischen Probleme.
Chronique paysanne en Gruyère
Die Familie von Conrad und Louise Bapst mit ihren Kindern und Enkeln wird durch ein ganzes Jahr mit seinen Arbeits- und Festtagen begleitet. Sie wohnen in La Roche (FR). Den Sommer verbringt ein Teil der Familie auf der Alp. Die erste Alphütte ist in 1½ Stunden Fussmarsch zu erreichen; eine Fahrstrasse gibt es nicht.
François Pernet, scieur-sculpteur
Der Bauer, Holzhandwerker und Familienvater Frangois Pernet, wohnhaft im Vallée des Ormonts (Kanton Waadt), besitzt eine der letzten durch Wasser angetriebenen Sägereien, mit der er (im ersten Teil des Films) Holzblöcke, Bretter und Latten für Dachdecker zuschneidet.
Vibrato
Der Chor des Kollegiums St. Michael im Kanton Freiburg zieht Jahr für Jahr rund fünfzig junge Leute aus unterschiedlichsten Verhältnissen an.
Chronique vigneronne
Wie macht man aus Trauben Wein? Im Rhythmus der vier Jahreszeiten eines Weinbaujahres schildert der Film die Arbeit, die Sorgen und Freuden einer Winzer- und Küferfamilie, der Familie Potterat in Lavaux. Drei Generationen treffen aufeinander, arbeiten zusammen und pflegen die Tradition.
Delphine Seyrig, portrait d'une comète
Mit diesem Porträt würdigt Jacqueline Veuve Delphine Seyrig. Sie zeigt nicht nur die legendäre Schauspielerin, sondern auch die engagierte Feministin und Freundin. Von L'ANNEE DERNIERE A MARIENBAD (1961) von Alain Resnais bis zu INDIA SONG(1975) von Marguerite Duras war Delphine Seyrig die schöne Frau par excellence.
L'homme des casernes
Von Februar bis Mai 1993 konnte erstmals ein unabhängiges Film-Team die Rekrutenschule (Füsiliere und Mitrailleure) in Colombier (Schweiz) begleiten. Der Rekrutierungs-Offizier sagt: Jedem, der sich nicht entscheiden kann, empfehle ich die Infanterie, denn hier habe Îch immer Leute nötig'.
Le salaire de l'artiste
1989-2000: 11 Jahre im bewegten Leben des jungen Kunstmalers Laurent Veuve, der mit seiner Familie in New York lebt, beobachtet von seiner Mutter Jacqueline Veuve, und Kameramann Milivoy Ivkovic.
Parti sans laisser d'adresse
Der Film entstand aufgrund einer Pressemeldung einer Lausanner Zeitung. Er erzählt die Geschichte eines jungen Drogensüchtigen, der sich nach neunmonatiger Untersuchungshaft das Leben nimmt. In seiner Zelle denkt Salvatore an seine Frau Marie und seinen Sohn Simon; er schreibt, phantasiert, liest die Novelle «Lost Face» von Jack London und identifiziert sich mit dem Helden.
La mort du grand-père ou le sommeil du juste
Das Leben und Sterben des 91 Jahre alt gewordenen Uhrenindustriellen Jules Raymond, geschildert von seinen vier heute auch über 70 jährigen Töchtern, gefilmt von seiner Enkelin Jacqueline Veuve. Das Leben: Sohn eines Kleinbauern aus dem Valée de Joux (geb.
Un petit coin de paradis
Im verlassenen Walliser Weiler Ossona beteiligen sich drei Generationen an einem Sanierungsprojekt, das dieses Geisterdorf in ein beispielhaftes Ökodorf verwandeln soll. Landwirtschaft, Natur und Tourismus sollen ein harmonisches Ganzes bilden – ein konkretes und wichtiges Beispiel für nachhaltige Entwicklung.
Le salaire de l'artiste
1989-2000: 11 Jahre im bewegten Leben des jungen Kunstmalers Laurent Veuve, der mit seiner Familie in New York lebt, beobachtet von seiner Mutter Jacqueline Veuve, und Kameramann Milivoy Ivkovic.
La petite dame du Capitole
Lucienne Schnegg ist eine kleine Frau voller Energie: Mit 80 Jahren leitet sie immer noch das Kino 'Capitole'. Sie ist die eigentliche Seele des Kinos: hier begann sie 1949 als Sekretärin, und später hat es ihr der Besitzer vererbt.
Jour de marché
Jeden Dienstag und Samstag findet im Zentrum der kleinen waadtländischen Stadt Vevey einer der schönsten Märkte des Landes statt. Mit Begeisterung bieten Gemüsebauern, Pilzverkäufer, Fischer und Blumenhändler die Früchte ihrer Arbeit an und trotzen den Gesetzen des Welthandels.
Susan
Susan, 30jährig, Amerikanerin, hat eine Dissertation über Marguerite Duras in Französisch geschrieben. Sie lehrt teilzeitweise Französisch an der Harvard-Universität bei Boston.Warum unterrichtet diese Französischprofessorin auch Karate? Aus dem Anlaß einer schlechten Liebeserfahrung.
Journal de Rivesaltes 1941-42
Während des letzten Weltkriegs arbeitete Friedel Bohny-Reiter als Krankenschwester für die «Kinderhilfe» des Schweizerischen Roten Kreuzes im Auffanglager von Rivesaltes. Dieses Lager nahm wie viele andere in Frankreich jüdische, jenische und spanische Familien auf, die in der Freizone lebten oder dorthin geflüchtet waren.
Delphine Seyrig, portrait d'une comète
Mit diesem Porträt würdigt Jacqueline Veuve Delphine Seyrig. Sie zeigt nicht nur die legendäre Schauspielerin, sondern auch die engagierte Feministin und Freundin. Von L'ANNEE DERNIERE A MARIENBAD (1961) von Alain Resnais bis zu INDIA SONG(1975) von Marguerite Duras war Delphine Seyrig die schöne Frau par excellence.
Chronique vigneronne
Wie macht man aus Trauben Wein? Im Rhythmus der vier Jahreszeiten eines Weinbaujahres schildert der Film die Arbeit, die Sorgen und Freuden einer Winzer- und Küferfamilie, der Familie Potterat in Lavaux. Drei Generationen treffen aufeinander, arbeiten zusammen und pflegen die Tradition.
Joséph Doutaz et Olivier Veuve, tavillonneurs
Das Schindeldach ist eine der ältesten Techniken des Dachdeckens. Wir haben zwei Schindelmacher gefilmt, die bei der Anfertigung und beim Verlegen verschiedene Techniken anwenden.
Vibrato
Der Chor des Kollegiums St. Michael im Kanton Freiburg zieht Jahr für Jahr rund fünfzig junge Leute aus unterschiedlichsten Verhältnissen an.
Dimanche de pingouins
Strand, zuerst leer, dann voller Menschen. Daniel, ein schüchterner Jüngling, liest ein Buch über Pinguine am Südpol. Er schaut sich um und beobachtet insgheim Liebespaare. Ein schönes Mädchen nähert sich. Er beobachtet, wie es sich neben ihm niederlässt.
Les lettres de Stalingrad
Dieser Film ist eine Illustration zu den von deutschen Soldaten geschriebenen Briefen am Vorabend des Falls von Stalingrad. Sie wurden damals von der deutschen Zensur als zu pessimistisch eingestuft und sind niemals verteilt worden.
La filière
Seit der Besetzung des gesamten französischen Staatsgebietes durch die deutschen Truppen im November 1942 wird, unter Mithilfe der französischen Behörden, die Verfolgung der Juden noch unerbittlicher und weitet sich aus auf Flüchtlingskinder aus der ...
L'évanouie
Claire ist krank und muss für verschiedene medizinische Tests ins Spital überwiesen werden. Ihr Sohn Daniel verlässt sie an der Pforte des Spitals. Die Mutter jedoch beschliesst ohne Vorwarnung, statt des Spitals ein Hotel aufzusuchen und auf die Behandlung zu verzichten.
L'école et la vie
Eine Chronik des täglichen Lebens in einem katholischen Knaben-Gymnasium. Die extern oder intern lebenden Knaben treten im Alter von zehn Jahren ein und verlassen die Schule - mit etwas Glück und sehr viel Arbeit - mit der Maturität in der Tasche. Als Kontrapunkt setzten wir das 1942 geschriebene Pamphlet "Die Schule gegen das Leben" von Edmond Gilliard ein.
L'homme des casernes
Von Februar bis Mai 1993 konnte erstmals ein unabhängiges Film-Team die Rekrutenschule (Füsiliere und Mitrailleure) in Colombier (Schweiz) begleiten. Der Rekrutierungs-Offizier sagt: Jedem, der sich nicht entscheiden kann, empfehle ich die Infanterie, denn hier habe Îch immer Leute nötig'.
Jacqueline Veuve
Vor ihrer Zusammenarbeit mit Jean Rouch am Pariser Musée de l'homme (1955) und mit Richard Leacock am Massachusetts Institute of Technology hat Jacqueline Veuve sich Studien der Bibliothekswissenschaft, des Films und der Anthopologie gewidmet.




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