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Filmpodium zu DIE LETZTEN FREIEN MENSCHEN

16.7.2012


Die letzten freien Menschen

Texte

Oliver M. Meyer dokumentiert einen düsteren, die Sesshaften beschämenden Aspekt des Lebens von Schweizer Jenischen im 20. Jahrhundert, den offizielle Geschichtsbücher verschweigen. DIE LETZTEN FREIEN MENSCHEN ist ein engagiertes Plädoyer für die Anerkennung einer Randgruppe. (...) Der Protestruf ist inzwischen ein wichtiges "historisches Dokument" geworden. Seit 1998 sind die Fahrenden in der Schweiz als nationale Minderheit anerkannt. Unter den Folgen der Diskriminierung leiden sie indes bis heute.