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EINE RUHIGE JACKE von Ramòn Giger

28.11.2012


Eine ruhige Jacke

Texte

Roman spricht nicht. Seit sechsundzwanzig Jahren nicht. Seine Freude am Filmen und Gefilmtwerden ist Ausdruck seines Erlebens: einem Leben mit Autismus. In der Begegnung mit seinem Betreuer Xaver Wirth, der ihm das Motorsägen beibringt, findet ein aufreibender Austausch statt. Roman und Xaver sind ein ständiges aufeinander Zugehen, immer ungewiss, ob sie im letzten Moment scheitern werden. Als unerwartet Xavers Tod eintritt, stellt sich die Frage nach der Anteilnahme eines autistischen Menschen.