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DVD, VOD, PODCAST & CO - Was bleibt? Was kommt?

15.8.2007

Texte

Mit der Markteinführung der DVD im Jahr 1999 hegten auch die Dokumentarfilmer Hoffnungen auf die Erschließung neuer Käuferschichten und der – neben Fernsehen und Kino – zusätzlichen Verbreitung ihrer Werke. Die DVD bot zudem die künstlerische Möglichkeit, im Bonus-Teil Informationen und die dokumentarische Arbeit zum präsentierten Film zu vermitteln. Der Workshop unterzieht diese Hoffnungen einer kritischen Revision, präsentiert die Erfahrungen mit Vertriebsmodellen und Verkaufskanälen für Dokumentarfilme auf DVD, fragt nach der bisherigen Nutzung des Bonus-Angebots durch die Produzenten.
Im Programm:
Dokumentarfilm auf DVD – Vertriebschancen und Sackgassen. Ein Markt-Überblick. Jörg Gerle, Journalist
Zwischen Special Interest und Blockbuster Kino. Vertriebskonzepte für Dokumentarfilme auf DVD. Niels Zehnpfennig, Alive AG
Zentrales Vertriebsmodell – Schweizer Filme auf DVD. Matthias Bürcher, artfilm.ch AG
Die DVD – ein neues Medium? 8 Jahre später. Fosco Dubini, Filmemacher
Verluste minimieren. Nutzung aller digitalen Wege. Lutz Dammbeck, Filmemacher
Nutzungsmöglichkeiten digitaler Medien in der Bildung. Philipp Sanke, Landeszentrale für politische Bildung NRW
Nutzungen digitaler Medien durch Filmarchive. Stefan Drößler, Edition Filmmuseum
Content Auswertung und Endkundenvermarktung auf DVD und den Medien der Zukunft (HD, VOD und Streaming Media). Jörg Tochtenhagen / Andreas Bob, bob-media
Online-Strategie des ZDF und der ARD
Online AG als alternative Auswertung? Cay Wesnigk, Online AG
Donerstag 6. und Freitag 7. September in Köln, Filmforum NRW
www.dokumentarfilminitiative.de