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Un cuento chino

Meilleur film et prix du public - Festival international du film de Rome 2011

Un cuento chino

ARG/ESP 2011 93'

Regie: Sebastián Borensztein
Drehbuch: Sebastián Borensztein
Kamera: Rolo Pulpeiro
Ton: Eduardo Esquide
Schnitt: Pablo Barbieri Carrera, Fernando Pardo
Musik: Lucio Godoy
Produktion: Pablo Bossi, Ben Odell
Mit: Ricardo Darín, Muriel Santa Ana, Ignacio Huang, Enric Cambray, Iván Romanelli




Der exzentrische Roberto ist ein notorischer Einzelgänger. Er führt ein Eisenwarengeschäft und ist ähnlich verbohrt wie die Schrauben, die er verkauft. Nichts und vor allem niemanden lässt er zu nahe an sich heran. Doch dann wird sein Leben auf den Kopf gestellt: Jun ist Chinese, spricht kein Wort Spanisch und ist gerade erst in Argentinien angekommen. Er platzt in Roberto's Leben und krempelt es komplett um. Widerwillig nimmt Roberto Jun unter seine Fittiche, um ihm den Start in ein neues Leben zu ebnen. Und dabei findet er unvorhergesehen einen Ausweg aus seinem eigenen, tristen Dasein.