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La vraie vie est ailleurs

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 Trailer:
La vraie vie est ailleurs (Trailer)


DVD:
La vraie vie est ailleurs (DVD)
Festival del Film Locarno 2006

La vraie vie est ailleurs

CH 2006 81'

Regie: Frédéric Choffat
Drehbuch: Julie Gilbert
Kamera: Séverine Barde
Ton: Jürg Lempen
Kostüme: Carole Favre, Claudia Güdel
Schnitt: Cécile Dubois
Musik: Pierre Audétat, Stade
Produktion: Rita Productions, Oeuil Sud Film
Mit: Sandra Amodio, Vincent Bonillo, Jasna Kohoutova, Roberto Molo, Dorian Rossel, Antonella Vitali


Internet:
Website LA VRAIE VIE EST AILLEURS

DRS Filmpodcast LA VRAIE VIE EST AILLEURS

Cineuropa

ISAN: 0000-0001-893D-0000-N-0000-0000-5






Frédéric Choffat 2006 81'

Im Bahnhof von Genf. Eine Frau nimmt den TGV nach Marseille, wo sie einen Vortrag halten muss. Ein Mann reist nach Berlin zu seiner Freundin, die eben ein Kind geboren hat. Eine junge Frau macht es sich im Nachtzug nach Neapel bequem; sie hat beschlossen, sich dort niederzulassen. Doch eine Zugfahrt ist manchmal mehr als eine einfache Reise, und wenn jemand im ratternden Zug im selben Abteil Platz nimmt, kann eine neue Realität entstehen. Drei Begegnungen, drei Strecken, drei Lebensgeschichten, die auf einem Bahnsteig ins Wanken geraten… Wie wenn das wahre Leben anderswo wäre…

"Frédéric Choffat zeigt mit LA VRAIE VIE EST AILLEURS, dass es nicht viel braucht, um wunderschönes Kino zu machen. Hervorragendes Schauspiel, drei schöne Geschichten und eine gute Montage der einzelnen Episoden machen LA VRAIE VIE EST AILLEURS zu einem Leckerbissen, und man freut sich, das so feines, schönes und frisches Kino aus der Schweiz kommt."
Radio DRS

"Dem jungen Frédéric Choffat gelingt mit seinem Kinodebüt Erstaunliches. Schon die ersten Minuten sind virtuos... Als Zuschauer steht man am Ende auf,als sei man nach einer langen Reise gerade glücklich angekommen. Unbedingt empfehlenswert!"
Basler Zeitung

"Eine Studie über Einsamkeit, unerfüllte Wünsche und Leere.... Die Leere unterstreicht Choffat, in dem er seine minimalistische Handlungin einem menschenleeren Bahnhof, in einem kargen Hotelzimmerund einem engen Lieferwagen spielen lässt. Dabei ist ihm ein intimer Einblick gelungen, seine Story hat kluge Wendungen und gescheite Dialoge."
Blick

"In seinem bemerkenswert leichtfüssigen Langfilmdebüt hat der Westschweizer Regisseur Frédéric Choffat (...) eine beührende Meditation über die Flüchtigkeit des Glücks entwickelt."
Der Bund