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Jacqueline Veuve in Nyon und zehnmal bei artfilm.ch

16.4.2006

Texte

Jacqueline Veuve ist zweifellos eine der bedeutensten und produktivsten Dokumentarfilmschaffende der Schweiz mit einem Werk von über 60 Filmen. Selbstbewusst suchte sie immer ihre eigenen Themen, seien es die ethnographischen Filme von den handwerklichen Berufen über die Bauern zum Militär, oder seien es die persönlichen Filme über die Schauspielerin und Freundin Delphine Seyrig, ihren Sohn und Maler Laurent Veuve oder gar über ihr eigenes Herz. In Nyon sind am 25. und 26. April ein Teil ihrer Filme zu sehen (Details), und wir freuen uns, zehn ihrer Filme bei artfilm.ch vorstellen zu können. In umgekehrter chronologischer Reihenfolge: La Nébuleuse du coeur, La Petite dame du capitole, Jour de marché, Le Salaire de l'artiste, Delphine Seyrig, portrait d'une comète, Chronique vigneronne, Journal de Rivesaltes 1941-42, Balade fribourgeoise, L'Homme des casernes und Chronique paysanne en Gruyère.