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Fulvio Bernasconi, Christian Davi, Nadia Fares, Wageh George, Kamal Musale, Thomas Thümena, Stina Werenfels 1999 90'

Lebensgefühl(e) in der multikulturellen Schweiz: Anhand ihrer persönlichen Geschichte und mit Ironie untersuchen sieben junge Filmschaffende ihre Idee von der Schweiz.

Kamal Musale (RACLETTE CURRY) wurde als Sohn eines Inders und einer Waadtländerin in Vevey geboren. Ein Essay über die romantische Verschmelzung zweier Kulturen bei einem Curry-Raclette-Dinner.

Wageh George (WAS WANN WIE WOHIN GEHÖRT) ist 100-prozentig in Kairo aufgewachsen und erst die Liebe brachte ihn nach Helvetien. Kurz vor seiner Einbürgerung stehend, setzt er sich mit der Frage auseinander, was denn alles dazu gehört, ein «echter» Schweizer zu werden.

Christian Davi (HOME ALONE) lebte während vier Jahren in einem Altersheim, das seine Mutter leitete. Er dokumentiert den Generationenkonflikt sowie den Blick der ausländischen Arbeitskräfte auf ihre betagte Klientel.

Fulvio Bernasconi (HOPP SCHWYZ) ist als Sohn italienischer Emigranten im Tessin aufgewachsen. Anhand eines Fussballspiels Schweiz-Italien schildert er seine eigene Zerrissenheit: In welches Tor soll der Ball bloss fliegen?

Nadia Fares (MIXED UP) ist die Tochter eines Ägypters und einer Bernerin, sie selbst lebt heute in Lausanne, New York und Kairo. Eine Suche nach den Wurzeln zwischen Alpen und Nil.

Stina Werenfels (MAKING OF A JEW) wuchs protestantisch auf  bis sie eines Tages ihre jüdischen Wurzeln entdeckte. Seither beschäftigt sie die Frage, ob sie selber auch jüdisch ist. Und wenn ja, wie oft und wie lange?

Thomas Thümena (TRAIN FANTÔME) studierte als Zürcher sechs Jahre lang im Welschland. Sein Film untersucht die Dimensionen des Röstigrabens am Beispiel einer Rekrutenschule.