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DIE PLÖTZLICH EINSAMKEIT DES KONRAD STEINER von Kurt Gloor mit Sigfrit Steiner

Der 75-jährige Konrad Steiner betreibt in der Zürcher Altstadt eine Schuhmacherei. Als seine Frau plötzlich an einem Schlaganfall stirbt und kurz darauf seine Wohnung und Werkstatt gekündigt wird, verliert er seine Existenzgrundlage. Doch er weigert sich in ein Altersheim zu gehen. Er will kein «angepasster» Greis sein. Da wird das Sozialamt auf ihn aufmerksam und schickt die junge Sozialarbeiterin Claudia zu ihm.