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Der Kongress der Pinguine

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Der Kongress der Pinguine

CH 1993 90'

Regie: Hans-Ulrich Schlumpf
Drehbuch: Gertrud Schlumpf
Kamera: Pio Corradi, Patrick Lindenmaier
Ton: Dieter Meyer, Dieter Lengacher, Florian Eidenbenz, Hans Künzi
Schnitt: Fee Liechti-Kappeler
Musik: Sergej Rachmaninov, Camille Saint-Saens, Bruno Spoerri
Produktion: Ariane Film AG


Internet:
Website Hans-Ulrich Schlumpf


Siehe auch:
Die Reise zum Kongress der Pinguine

ISAN: 0000-0000-D92F-0000-F-0000-0000-T

Hans-Ulrich Schlumpf 1993 90'

Der reale Ort, an dem der Kongress der Pinguine stattfindet, ist gleichzeitig der fiktivste Ort, auf dem man mit zwei Beinen auf dieser Erde stehen kann. Sogar die Tiere können hier reden. Dieses Land der Träume und Albträume heisst Antarktis. In der von stürmischen Meeren umgebenen Eiswüste leben auch ein paar Dutzend Menschen. Mit raffinierten Instrumenten beobachten sie die beunruhigenden Veränderungen unserer Welt: Ozonloch, Klimaveränderung usw.

Woher kommen die Träume ?
Wenn du unruhig bist, kommen sie aus der Ruhe.
Wenn du ruhig bist, kommen sie aus der Unruhe.
Wenn du kalt hast, kommen sie aus der Hitze.
Wenn du heiss hast, kommen sie aus der Kälte.
Aber immer bringen sie dir eine Nachricht
aus den abgelegenen Provinzen deiner selbst.
Und wenn du noch nichts begriffen hast,
wissen sie schon alles.
Franz Hohler 1993 für den KONGRESS DER PINGUINE.

Die "Botschaft der Pinguine" nun, wie sie der jüngste Film formuliert, die Forderung nach der "Rückgabe" der Antarktis an ihre eigentlichen Bewohner, ist die radikale Weiterführung des alten Gedankens: einen Ort zu schaffen, der einzig der Phantasie und den Träumen der Menschen zugänglich ist; nicht von ungefähr und in durchaus konkretem Verständnis bezeichnet Hans-Ulrich Schlumpf die Antarktis als den "fiktivsten Ort" auf der Erde. Neu ist hingegen die Verantwortung gegenüber der Gesamtheit des Lebens, die zur Idee der "Wiedergutmachung" an der geschundenen Kreatur führt, der jetzt das Wort gegeben wird."
Christoph Egger in der Neuen Zürcher Zeitung