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Ché Guevara, donde nunca jamas se lo imaginam

Ché Guevara, donde nunca jamas se lo imaginam

Cuba 2004 55'

Regie: Manuel Perez
Drehbuch: Manuel Perez
Schnitt: Pedro Suarez
Musik: Edesio Alejandro, Ernesto Cisneros


Internet:
trigon-film

Mit nur 39 Jahren stirbt Ernesto Rafael Guevara de la Serna, genannt «Che». Er wird in den Bergen Boliviens verwundet, gefangen genommen und in einem Dorf vom Militär ohne Urteil hingerichtet. Das Porträt von Regisseur Manuel Perez kehrt an die Kindheitsorte des Che zurück. Ausgehend von seinen ersten prägenden Erinnerungen – etwa an den Spanischen Bürgerkrieg – verfolgt Perez den Lebensweg des legendären Revolutionärs. Man sieht Che in den wenigen privaten Momenten, die er sich gönnt, vereint mit seiner Familie. Zeitzeugen wie die Castro-Brüder oder die alte Frau aus der Lepra-Station berichten von ihren ganz individuellen Eindrücken und Begegnungen mit Ernesto: als Kamerad, als Sohn, als Freund, als Fremder. In einmaligen Archivaufnahmen begleiten wir den jugendlichen Che auf dem Motorrad durch Chile und Peru - The Motorcycle Diary. Diese Reise lässt ihn als anderen Menschen zurückkehren. Nach dem Medizinstudium widmet Ernesto sein Leben der Revolution – in Guatemala, Kuba, dem Kongo und schliesslich in Bolivien.