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Züri Gschnätzlets
Court-métrages
20 cineastische Delikatessen aus Zürich und über Zürich von 1905 bis 2003.
Rolf Lyssy
Geboren 1936 in Zürich. Ausbildung zum Fotografen. 1956-63 Kameraassistent bei Dokumentar-und Spielfilmen. Arbeitet als Kameramann, Cutter, Drehbuchautor und Regisseur.
2011 URSULA - LEBEN IN ANDERSWO
2009 HARD(YS) LIFE
2006 DIE VITUSMACHER
2004 WAEG VO DE GASS
2002 SCHREIBEN GEGEN DEN TOD
1999 LEO STERNBACH
1994 EIN KLARER FALL
1992 EIN TROMMLER IN DER WÜSTE
1989 LEO SONNYBOY (STEPHANIE GLASER COLLECTION)
1983 TEDDY BÄR
1981 KASSETTENLIEBE
1978 DIE SCHWEIZERMACHER
1974 KONFRONTATION
1971 VITA PARCOEUR
1968 EUGEN HEISST WOHLGEBOREN
Buch: 2001 SWISS PARADISE
Samir
Geboren 1955 in Baghdad, Irak, zog er als Kind anfang der 60er Jahre mit seinen Eltern in die Schweiz. Anfang der 70er Jahre besuchte er die Schule für Gestaltung in Zürich und machte danach eine Lehre als Typograph.
Nach einer Ausbildung zum Kameramann in einer grossen schweizerischen Filmproduktion, begann er Mitte der 1980er Jahre seine eigenen Filme zu realisieren, welche an diversen Festivals durch ihren innovativen Charakter Aufsehen erregten und ihm diverse Preise bescherten. Seine Werkliste umfasst inzwischen über 35 Kurz- und Langspielfilme für Kino und Fernsehen.
In den 1990er Jahren arbeitete er für diverse deutsche Sender (ZDF, ARD, SAT 1, PRO 7 u.a.) als Regisseur von Serien und Fernsehfilmen. An der Expo 02 fand auch der Pavillon «Swiss Love» grossen Anklang, wofür Samir die Idee und Konzeption entwickelte.
Mit dem Dokumentarfilmer Werner Schweizer übernahm er 1994 die Dschoint Ventschr Filmproduktion, welche sich seither einen Namen machte als Talentschmiede des Schweizer Films. Neben seiner filmischen Tätigkeit stellt er in regelmässigen Abständen seine Arbeiten im Bereich der bildenden Kunst vor.
2012 IRAQI ODYSSEY
2009 ESCHER, DER ENGEL UND DIE FIBONACCI-ZAHLEN
2005 SNOW WHITE
2002 FORGET BAGHDAD (NEW WORLD ORDER)
1998 PROJECZIUNS TIBETANAS
1997 LA ETA KNABINO
1993 BABYLON 2
1991 IMMER & EWIG
1988 FILOU
1986 MORLOVE - EINE ODE AN HEISENBERG
1984 STUMMFILM
Fredi M. Murer
Geboren 1940 in Beckenried. Ausbildung an der Fachklasse für Fotografie an der Schule für Gestaltung Zürich. Mitarbeit an der EXPO 64. 1970 Gastlehrer an der Gilford Arts School London. 1975-76 Studienaufenthalt in den USA. Seit 1967 Arbeit als freischaffender Filmemacher und Produzent in Zürich. 1992-96 Präsident des Verbandes Schweizerischer Filmgestalterinnen und Filmgestalter.
2006 VITUS
2004 DOWNTOWN SWITZERLAND
1998 VOLLMOND
1990 DER GRÜNE BERG
1985 HÖHENFEUER
1978 GRAUZONE
1974 WIR BERGLER IN DEN BERGEN SIND EIGENTLICH NICHT SCHULD, DASS WIR DA SIND
1971 PASSAGEN
1969 SAD-IS-FICTION
1966 BERNHARD LUGINBÜHL
1966 CHICOREE
1965 PAZIFIK – ODER DIE ZUFRIEDENEN
1965 BALANCE
1962 MARCEL
Livres
2008 DECADRAGES 12: DOSSIER FREDI M. MURER
1981 FREDI M. MURER
Kurt Gloor
1942-1997. Absolvierte in Zürich eine Grafikerlehre und die Kunstgewerbeschule. Ab 1969 war er selbständiger, gesellschaftskritischer Filmemacher. Ab 1993 produziert er lediglich Dokumentarfilme für das Fernsehen und betätigt sich als Publizist. "Gloor, der an die revolutionäre Kraft des Mediums Film glaubte, versuchte sein Publikum für die Unterdrückten, die Randständigen und die Abhängigen zu sensibilisieren." (Felix Aeppli)
1996 LAHMGELEGT - DER KUNSTMALER KLAUS SPAHNI
1994 BLINDLINGS INS LEBEN
1993 TRAUMJOB FÜR SCHUTZENGEL
1993 JESSICA
1991 GESICHTER DER SCHWEIZ / VISAGES SUISSES: WILHELM TELL
1984 MANN OHNE GEDÄCHTNIS
1980 DER ERFINDER
1979 DER CHINESE
1977 EM LEHME SI LETSCHT
1976 DIE PLÖTZLICHE EINSAMKEIT DES KONRAD STEINER
1973 DIE BESTEN JAHRE
1971 DIE GRÜNEN KINDER
1970 EX
1969 DIE LANDSCHAFTSGÄRTNER
1968 HOMMAGE
Markus Imhoof
Geboren 1941 in Winterthur. Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Geschichte in Zürich. Assistenz bei Leopold Lindtberg am Schauspielhaus Zürich. Filmschule an der Kunstgewerbeschule Zürich unter anderem bei Kurt Früh. Gastdozent an den Filmschulen Berlin, Mailand und Zürich. Opern- und Schauspielinszenierungen in Deutschland, Oesterreich, Italien und der Schweiz. Seit 1969 unabhängiger Regisseur.
2012 MORE THAN HONEY
1997 FLAMMEN IM PARADIES
1990 DER BERG
1990 DIE REISE
1982 VIA SCARLATTI 20
1990 DAS BOOT IST VOLL
1979 ISEWIXER
1977 DEGEL
1977 TAUWETTER
1974 FLUCHTGEFAHR
1972 VOLKSMUND (ODER MAN IST, WAS MAN ISST)
1969 ORMENIS 199+69
1967 HAPPY BIRTHDAY/ HAPPY BIRTHDAY
Hans-Ulrich Schlumpf
Geboren 1939 in Zürich. 1961 Arbeit als Fotograf in Paris. 1962-69 Studium der Kunst- und Literaturgeschichte an der Universität Zürich. 1969 Dissertation über Paul Klee. 1970-73 Geschäftsführer des Schweizerischen Filmzentrums. 1972-76 Redaktor des Schweizer Filmkatalogs. Ab 1974 selbständiger Filmautor. Seit 1980 Leiter der Abteilung Film der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde, Basel. 1981 Gründung der Ariane Film AG, Zürich. Seit 1984 Lehrbeauftragter an der Universität Zürich.
2005 ULTIMA THULE - EINE REISE AN DEN RAND DER WELT
2000 DUE SCHWALBEN DES GOLDRAUSCHS
1991 BRUNO WEBER
1993 DER KONGRESS DER PINGUINE
1990 SOFIA - VELASQUEZ - LA PAZ, BOLIVIEN
1989 KAP DER DIGITALEN HOFFNUNG
1987 UMBRUCH
1983 TRANSALTANTIQUE
1979 GUBER - ARBEIT IM STEIN
1978 KLEINE FREIHEIT
1977 DIE BÜHNE IM DORF - DAS DORF AUF DER BÜHNE
1974 ARMAND SCHULTHESS - J'AI LE TELEPHONE
(version française, english version, versione italiana)
Hans Trommer
1961 ZÜRCHER IMPRESSIONEN
1958 ZUM GOLDENEN OCHSEN
1946 LUZERN UND SEINE INTERNATIONALEN MUSIKFESTWOCHEN
1941 ROMEO UND JULIA AUF DEM DORFE
Rolando Colla
Geboren 1957 in Schaffhausen. Schweizerische und italienische Staatsbürgerschaft. Lebt und arbeitet seit 1978 in Zürich. Arbeit als Drehbuchautor, Schauspieler und Produktionsleiter. Seit 1983 Drehbuchautor und Regisseur von Auftragsfilmen. 1984 Gründung der Peacock Film AG. 1985 Lizentiat in Germanistik und Romanistik an der Universität Zürich. Seit 2002 Dozent an der EICT (Escuela Internacional de Cine y Television), Havanna, Kuba.
2012 DAS BESSERE LEBEN IST ANDERSWO
2012 EINSPRUCH VI
2011 SUMMER GAMES
2007 MARAMEO
2007 L'AUTRE MOITIE
2007 EINSPRUCH V
2004 EINSPRUCH IV
2004 OPERAZIONE STRADIVARI
2002 EINSPRUCH III
2002 OLTRE IL CONFINE
2000 EINSPRUCH II
1999 EINSPRUCH
1998 LE MONDE A L'ENVERS
1999 JAGDZEIT
News
- Ausgewählte Filme an den Solothurner Filmtagen Donnerstag 24. Januar 2008-01-24
- Schweizer Filme in Locarno am 7. August 2007-08-07
Internet
- Felix Aeppli: Aussenseiter, Oppositionelle und Querulanten im Schweizer Film
- Swiss Films Portrait Samir (PDF)
- Swiss Films Portrait Fredi M. Murer (PDF)
- Wikipedia Fredi M. Murer
- Wikipedia Kurt Gloor
- Historisches Lexikon der Schweiz: Kurt Gloor
- Deutsches Filmmuseum: Kurt Gloor
- Felix Aeppli Bio Kurt Gloor
- Swissfilms Kurt Gloor
- Travelling 35: Entretien avec Kurt Gloor
- Website Markus Imhoof
- Website Hans-Ulrich Schlumpf
- Peacock Film
Preis: 20.00 CHF
An Lager
DVD5
PAL 16:9 + 4:3
Region 0
Sprachen: Schweizerdeutsch Deutsch
Untertitel:
Züri Gschnätzlets
Zürich
CH 1905 2'
Cinémathèque suisse
Zürcher Autoschau
CH 1938 3'
Cinémathèque suisse
Auskunft im Cockpit
CH 1959 15'
Regie: Niklaus Gessner
Zürcher Impressionen
CH 1961 13'
Regie: Hans Trommer
Balance
CH 1965 12'
Regie: Fredi M. Murer
Happy Birthday
CH 1967 9'
Regie: Markus Imhoof
Pic-Nic
CH 1967 8'
Regie: Georg Radanowicz
z.B. Uniformen
CH 1970 20'
Regie: Urs Graf, Marlies Graf-Dätwyler
Vita Parcoeur
CH 1972 22'
Regie: Rolf Lyssy
Beton-Fluss
CH 1974 15'
Regie: Hans-Ulrich Schlumpf
Das Januar-Loch
CH 1985 5'
Regie: René Mutz
Wilhelm Tell
CH 1991 4'
Regie: Kurt Gloor
Tony
CH 1996 2'
Regie: Simon Piniel
Hai
CH 1998 20'
Regie: Tobias Ineichen
La eta knabino
CH 1998 8'
Regie: Samir
Einspruch II
CH 2001 8'
Regie: Rolando Colla
Flores
CH 2001 5'
Regie: Angela Rohrer
U
CH 2002 4'
Regie: Yuri A
Die Mücke
CH 2003 2'
Regie: Andrej Zolotouchin
Exit
CH 2003 10'
Regie: Benjamin Kempf
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