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 Wir wollten den Film neu erfinden

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Sprachen: Deutsch
Untertitel: -

Dimanche de pinguins
CH 1967 8'
Regie: Jacqueline Veuve
Kamera: Ernst Bertschi

Una vita normale
CH 1967 8'
Regie: Luc Yersin
Kamera: Jürg Hassler

Angela (Die neue Sicherheit)
CH 1967 5'
Regie: Carlo G. Révay
Kamera: André Picard

Un homme et une pomme
CH 1967 8'
Regie: Pierre Staub
Kamera: Ulrich Meier

Happy Birthday
CH 1967 9'
Regie: Markus Imhoof
Kamera: Christine Raymann

Nach Rio
CH 1968 15'
Regie: Clemens Klopfenstein
Kamera: Werner Zuber

Die Veränderungen des Friedrich W. aus U.
CH 1968 12'
Regie: Alex Jent
Kamera: Otmar Schmid

Sauberkeit
CH 1968 16'
Regie: Samuel Müri
Kamera: Jürg Hassler, Peter Meier-Classen

ZAP!
CH 1969 4'
Regie: Ueli Zulauf

Universität in Raumnot
CH 1969 12'

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Bücher
Neuer Schweizer Film
Kino
Filmschule
Kurzfilm

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Wir wollten den Film neu erfinden

Die Filmarbeitskurse an der Kunstgwerbeschule Zürich 1967-1969

Thomas Schärer

Von Thomas Schärer (2005)

Was haben Markus Imhoof, Jacqueline Veuve, Luc Yersin, Tobias Wyss, Jürg Hassler oder Clemens Klopfenstein gemeinsam? Generell: mit vielen anderen zusammen prägten sie den «neuen» Schweizer Film, der Anfang der 1970er Jahre seine Sprache und sein Publikum fand. Speziell: Alle besuchten die erste Filmausbildung der Schweiz – die so genannten Filmarbeitskurse, welche die damalige Kunstgewerbeschule von 1967 bis 1969 organisierte.

Die Kurse waren einer der raren Schnittpunkte von «altem» und «neuem» Schweizer Film. Initiiert vom Cutter Hans Heinrich Egger, der Filmklassiker – u.a. «Ueli der Knecht» – schnitt, schöpften Dozenten wie Kurt Früh aus ihrem Erfahrungsschatz. Viele junge Filmer dachten aber, sie könnten vom klassischen Schweizer Film nichts lernen, und hatten den Anspruch, den Film neu zu erfinden.

Die grossen Themen der 68er wie Erziehung, Strafvollzug, Sexualität, Emanzipation, Multikulturalität wurden in den Filmen aus den Kursen mit mehr oder weniger Tiefgang aufgenommen und schlugen so eine Bresche für einen offeneren und pluralistischeren Zugang zum Medium Film in der Schweiz. Die in den Kursen entstandenen 35 Kurzfilme – dokumentarische, fiktionale und experimentelle auf 35 mm und 16 mm –, sind auf einer DVD dem Buch beigegeben.

«Der Filmhistoriker Thomas Schärer zeichnet in seinem fundierten, reich bebilderten Buch «Wir wollten den Film neu erfinden!» die Geschichte der ersten Filmklasse nach. Er macht deutlich, wie stark der cineastische Aufbruch der 68er von den gesellschaftlichen Umwälzungen und vom frostigen Klima des Kalten Krieges geprägt und begünstigt wurde. Schärer schreibt ein kleines Kapitel Schweizer Filmgeschichte fest, über ein Experiment am Übergang vom alten zum neuen Schweizer Film. Im Buch (mit DVD)) kommen viele der damaligen Teilnehmer zu Wort, auch Markus lmhoof, der sagt: ‹1967/68 lag eine Aufbruchstimmung und eine Euphorie in der Luft, die ich an den heutigen Filmstudenten nicht bemerke.›.»
Basler Zeitung

Textprobe
Das Umfeld: Krise und cinéphiler Enthusiasmus

In welchem Umfeld entstand die Idee zu einer Schweizer Filmausbildung? Eine kurze Bestandesaufnahme drängt sich auf: Die sechziger Jahre erscheinen im filmhistorischen Rückblick wie eine lange Ab- und Aufblende: Vom verblassenden klassischen Schweizer Film, der einst dank Werken wie Die letzte Chance von Leopold Lindtberg oder Ueli der Knecht von Franz Schnyder populär war, über eine längere «Schwarzphase» – die Krise in der Mitte der Dekade – zu einem neuen Film, der seine Konturen im «Untergrund» tastend erprobte, bis zur Aufblendung Anfang der siebziger Jahre, als der Schweizer Film eine neue Sprache, ein neues Publikum – und internationales Ansehen fand.

Blüte des europäischen Autorenfilmes und die legendäre Ausstellung «Der Film» im damaligen Kunstgewerbemuseum Zürich 1960 begeisterte viele Schweizer Cinéphile und Filmschaffende und animierte zu neuem Engagement für den Film. In fast allen grösseren Städten entstanden neue Filmclubs. Die Kunstgewerbeschule Zürich organisierte breit angelegte, von Referaten und mitunter von Ausstellungen begleitete Filmzyklen mit Titeln wie «Polnische Nachkriegsfilme», «Tschechische Filmwoche», «Deutscher Expressionismus» oder «Dänische Filme». Diesem neu belebten Interesse an Film allgemein und im Speziellen der Filmgeschichte stand eine ernüchternde Realität des Schweizer Films gegenüber. Die institutionelle Errungenschaft dieser Jahre, das ab 1963 gültige «Bundesgesetz über das Filmwesen», das erstmals die Möglichkeit einer (Dokumentar-)Filmförderung vorsah, zeigte noch keine unmittelbare Wirkung.

Die «alte Garde des Schweizer Films», die an überkommenen Stoffen und Formen festhielt, war nicht nur weit von der Schweizer Realität entfernt, sondern verlor mit schwindendem Publikum auch zusehends ihre wirtschaftliche Basis. Die Pflege eines idealisierten Selbstbildes, das sich in der Darstellung einer ländlichen, traditionellen Schweiz manifestierte, erwies sich in den sechziger Jahren als definitiv überholt. In dieser Dekade geriet auch in der Schweiz vieles in Bewegung. Entscheidend war weniger die Konkurrenz des aufkommenden Fernsehens als vielmehr der Verlust jeglicher Zeitgenossenschaft und gesellschaftlicher Relevanz der Schweizer Produktion. Der Modernisierungsschub (Automobilisierung, Zersiedelung), der tief greifende gesellschaftliche Wandel (Individualisierung, Medialisierung, Populärkultur) und nicht zuletzt die innovativen Filme aus dem Ausland liessen die Erstarrung und Konfektionierung des einheimischen Filmes offen zu Tage treten. Fast alle bedeutenden Kinematografien der westlichen Welt gerieten bereits Ende der fünfziger Jahre ebenfalls in eine künstlerische und ökonomische Krise. Neue cineastische Bewegungen wie die Nouvelle Vague gewannen aber schneller an Einfluss und waren besonders in Frankreich und Italien auch an der Kinokasse erfolgreich.

Nicht eine cineastische Erneuerung prägte die Schweiz in der ersten Hälfte der sechziger Jahre, sondern Agonie einerseits und verzweifelte Kopierversuche kommerziell erfolgreicher ausländischer Vorbilder andererseits. Die bescheidenen, aber bis dahin mehr oder weniger kontinuierlich funktionierenden Produktionsstrukturen waren in Auflösung begriffen. Schon Ende der fünfziger Jahre schloss die renommierte Produktionsfirma Praesens-Film, die als letzte regelmässig Spielfilme produzierte, ihr Zürcher Studio Rosenhof. Ihre Versuche, von der Schweiz aus mit internationalen Koproduktionen zu reüssieren – beispielsweise mit einem Musical unter der Regie des Deutschen Kurt Hoffmann mit Caterina Valente in der Hauptrolle, schlugen fehl. Andere Firmen wie Gloria, Condor, Neue Film AG, Central Film, Turnus Film, Atlantic Film realisierten kaum noch Spielfilme. Letzterer gelang 1965 allerdings unter der Regie von Niklaus Gessner, der sich mit Auftragsfilmen für Condor einen Namen gemacht hatte, mit Un Milliard dans un billard ein singulärer Publikumserfolg. Diese Erfahrung ermutigte die beiden Produzenten Peter und Martin Hellstern zu einem neuen Projekt, Zürich-Transit, für das Max Frisch nach einem Motiv seines Romans «Mein Name sei Gantenbein» (1964) das Drehbuch verfasste. Das hoch ambitionierte Vorhaben scheiterte jedoch im Herbst 1965 nach Erkrankung des ursprünglichen Regisseurs Erwin Leiser und seines Ersatzmannes Bernhard Wicki. Damit war auch die wohl letzte Chance einer Revitalisierung der Filmproduktion innerhalb der herkömmlichen Strukturen vertan. Die meisten Produktionsfirmen (unter anderem Dokumentarfilm AG, Pro Film, Standard, Condor, Turnus) beschränkten sich in den sechziger Jahren auf den Auftragsfilm, der 1966 gemäss Hervé Dumont 98% der einheimischen Produktion ausmachte. Eine Produktion, die im Hauptprogramm kaum mehr sichtbar war, 99,8% der Filme in den Kinos waren schon 1964 importiert. Allerdings war ein Grossteil der damals üblichen Vorfilme schweizerischer Provenienz, zumeist in Form von Auftrags- oder Werbefilmen. Eine freie schweizerische Dokumentarfilm-Produktion existierte hingegen praktisch nicht und «kann sich unter den bisherigen Voraussetzungen auch nicht entwickeln», stellte der Regisseur, Produzent und Auftragsfilmer August Kern im Katalog der Ausstellung «Der Film» fest.

DIMANCHE DE PINGUINS

Strand, zuerst leer, dann voller Menschen. Daniel, ein schüchterner Jüngling, liest ein Buch über Pinguine am Südpol. Er schaut sich um und beobachtet insgheim Liebespaare. Ein schönes Mädchen nähert sich. Er beobachtet, wie es sich neben ihm niederlässt.

Daniel versucht weiter zu lesen, schaut jedoch immer wieder zum Mädchen hinüber und bemerkt dabei die Annäherungsversuche eines Mannes. Seine eigenen Annäherungsversuche werden verhindert. Er packt seine Sachen zusammen und verschwindet.

Der Kommentar ist ein Text über Pinguine, da man diese in ihrem Verhalten mit den Menschen vergleichen kann.

UNA VITA NORMALE

Savian ist ein 18-jähriger Arbeiter in einer grossen Maschinenfabrik in der Umgebung von Zürich. Er kommt aus Süditalien. Er hat keine richtige Beziehung zur Schweiz und lebt nur, um hier das nötige Geld zu verdienen. Das soll ihm helfen, in Italien eine Position zu schaffen.

Er interessiert sich hier - und er sagt es auch - nur für Geld und Mädchen.

ANGELA (DIE NEUE SICHERHEIT)

Nüchtern, kühl, geprägt von einem starken Wunsch nach Geborgenheit, nach Sicherheit: Zürichs Warenhaus-Verkäuferinnen.

Angela hat ihre Sicherheit gefunden: in der Familie, die sie zu gründen im Begriffe steht, vor allem aber im Gesellschaftsleben. Das Warenhaus ist nur ein kleines Zwischenspiel.

Inhalt: Am Samstag, nach Arbeitsschluss, fährt Angela nach Hause, um den Abend im Freundeskreis zu verbringen. Ein Café, ein Jazz-Club, das sind die Orte, an denen sich das Gesellschaftsleben abspielt. Die dokumentarischen Aufzeichnungen sind unterbrochen durch ein Interview, in dem Angela über sich Auskunft gibt.

UNE POMME ET UN HOMME

Fritz, trotz seiner Sprache ein "Copain", lebt mit dem gleichmässigen Rauschen der Langwellen. Wenn er denkt, träumt er. Wenn er träumt, folgt er den Träumen anderer.

So lebt Fritz - so wartet Fritz - .

Wartet vielleicht auf eine Eva, die ihm einen Apfel schenkt, auf einen Himmel voller Geigen. Kurz: auf "das Glück der Andern". Vielleicht.

HAPPY BIRTHDAY

Robert wächst auf einem sorgfältigen Geflecht von Ordnungen. Selbst die Zukunft ist ihm vorgezeichnet. Er braucht nur die Füsse zu heben und zu gehen.

Einmal versucht er, den Weg selber zu finden. Aber die Ordnung fängt ihn wieder ein.

NACH RIO

Eine lange Nacht durch versucht ein verwunderter, älterer Gangster vor Gegnern zu fliehen. Sein Ziel: ein Flugplatz, wo ein Freund ihn mit nach Rio nehmen will. Knapp vor dem rettenden Flugzeug erwarten ihn jedoch seine Verfolger. Er stirbt, weil nach den Gesetzen der Unterwelt Angeschossene ganz zum Schweigen gebracht werden müssen und weil ein solcher Genrefilm (série noire) sowieso mit dem Tod seines Protagonisten zu enden hat.

NACH RIO ist ein Versuch eines Trivial- oder Genrefilms, weil der Autor glaubt, dass der Schweizerfilm auch mit "Kunstfilm" nicht zu retten ist. NACH RIO ist ein nicht subjektiver Film: es geht nicht um eigene Probleme, sondern um objektive, um mediumimmanente, um Kinowahrheit.

DIE VERÄNDERUNGEN DES FRIEDRICH W. AUS U.

Friedrich W. fühlt sich als Nonkonformist. Ein solches Gefühl verlangt einen Ausdruck. Friedrich W. überlegt, ob es wohl genügen würde, sich in farbige Kleider zu hüllen und die Haare wachsen zu lassen. Doch er lässt es bei seinem Schnurrbart bewenden und kommt zur Einsicht, dass das Gefühl des Nonkonformisten weniger einen Ausdruck, als vielmehr einen Abdruck verlangt. So beginnt er Gegenstände, die seiner Ästhetik nicht genügen, mit grosszügigen Ornamenten zu verschönern: er verändert damit nicht seine Umwelt, sondern nur deren Oberfläche. Seiner Umwelt ist keine Veränderung an sich zu oberflächlich, um darin nicht eine gemeingefährliche Absicht zu sehen und das unorthodoxe Verhalten eines Einzelnen, durch ihre Machtposition, zu verhindern. Doch letztlich kann weder Friedrich W. noch seine Umwelt seinen Gegenspieler verändern.

Immerhin gibt der Autor dieses Filmes zu, dass zumindest er durch diesen Film verändert wurde

SAUBERKEIT

Voller Lust hat Herkules den Augiasstall ausgemistet und voller Unlust (oder Lust) wippen Hausfrauen die tägliche Staubschicht von der Kommode, wird Vietnam vom Vietcong gesäubert.

"Ordnung muss sein!" - Damit das Kamera-Auge verschiedene Orte der Sauberkeit erfassen konnte, brauchte es eine saubere Linse und eine gereinigte Kamera für ein sauberes Bild. Es lebe die Sauberkeit! Hoffentlich bleibt auch menschlichem Ungeziefer noch etwas vom Leben übrig.

Der Film: 15 Minuten, wovon
a) eine DEMONSTRATION (ein Putzschwamm und eine tüchtige Hausfrau)
b) ERZIEHUNG (in einer Hauswirtschaftsschule, wie man reinigen lernt)
c) AUS DEM TAGEBUCH EINER HAUSFRAU (rhythmisches Strahlendweiss)
d) SAMSTAG (für Autofreunde)
e) ERSATZ (lustbetonte Reinigung)
f) REINE LIEBE (hygienische Erotik aus Deutschland importiert)
g) SCHMUTZ UND SCHUND (eine 1. August-Feier und eine Rede über Literatur)
h) RUHE UND ORDNUNG (eine inoffizielle Bekanntmachung zu einem historischen Ergeignis in der Zwingli-Stadt mit anschliessender Fahrt zu Waschboxen)
i) GESINNUNG (eine Lektion über saubere Leinwand anhand tendenziöser Militärberichterstattung) und dazwischen Schüler und Schülerinnen einer 3. Realschulklasse, die über schmutzige Ausländer und Gammler und andere Abenteuer mit der Sauberkeit sprechen.

Der Film ist unserem Vaterland gewidmet, dem Hort von Ordnung und Sauberkeit und seinem weltweiten Ruhm dafür, der unsere Banken füllt.

ZAP!

Eine Art Musikclip. Szenen aus der Käse- und Joghurt-Verarbeitung im Wechsel mit bunt bemalten Nonkonformisten, die sich auf einer winterlichen Zürcher Dachterrasse in Trance tanzen und Joghurt essen. Unterstützt durch den Zentralverband der Schweizer Milchproduzenten.

UNIVERSITÄT IN RAUMNOT

Auftragsfilm des Regierungsrates des Kantons Zürich, der die Situation der Schweizer Hochschulausbildung und Forschung beleuchtet und eine Erweiterung der Universität Zürich (Neubau auf dem Milchbuck) propagiert. Der Kurzfilm wurde erfolgreich im Abstimmungskampf für die Universitätserweiterung eingesetzt.

Jacqueline Veuve

Vor ihrer Zusammenarbeit mit Jean Rouch am Pariser Musée de l'homme (1955) und mit Richard Leacock am Massachusetts Institute of Technology hat Jacqueline Veuve sich Studien der Bibliothekswissenschaft, des Films und der Anthopologie gewidmet. Mit einem ersten Kurzfilm, SCHLACHTTAG (LE PANIER A VIANDE), den sie 1966 zusammen mit Yves Yersin realisierte, begann ihre Laufbahn als Filmemacherin. Die meisten ihrer Filme erhielten internationale Auszeichnungen. Heute hat Jacqueline Veuve gegen 60 Filme geschaffen – die meisten in der Schweiz, einige in Frankreich und den USA –, die an vielen internationalen Festivals gezeigt worden sind. Mit ihren Filmen, die ihr Land – ohne Nostalgie – zeigen: seine Armee, seine Bauern und Weinbauern, die Heilsarmee, die Handwerker, nicht zuletzt die Frauen, zählt die Filmemacherin heute zu den bedeutendsten Dokumentarfilmschaffenden der Schweiz.

2010 C'ETAIT HIER
2008 UN PETIT COIN DU PARADIS
2005 LA NEBULEUSE DU COEUR
2005 LA PETITE DAME DU CAPITOLE
2002 JOUR DE MARCHE (Deutsche Untertitel / English Subtitles)
2000 LE SALAIRE DE L'ARTISTE
2000 DELPHINE SEYRIG, PORTRAIT D'UNE COMETE
1999 CHRONIQUE VIGNERONNE
1997 JOURNAL DE RIVESALTES 1941-1942
1997 BALADE FRIBOURGEOISE
1995 OH! QUEL BEAU JOUR
1994 L'HOMME DES CASERNES(Deutsche Untertitel)
1992 ARNOLD GOLAY, FABRICANT DE JOUETS
1992 L'EVANOUIE
1991 FRANOIS JUNOD, FABRICANT D'AUTOMATES
1991 LES EMOTIONS HELVETIQUES
1990 CHRONIQUE PAYSANNE EN GRUYERE - (Deutsche Untertitel) (English subtitles)
1989 MARCELIN BABEY, TOURNEUR
1988 CLAUDE LEBET, LUTHIER
1988 MICHEL MARLETAZ, BOISSELIER
1988 FRANÇOIS PERNET, SCIEUR - SCULPTEUR
1988 LES FRERES BAPST, CHARRETIERS
1988 O. VEUVE ET J. DOUTAZ, TAVILLONEURS
1987 ARMAND ROULLIER
1987 LA FILIERE
1987 LE SABLE ROSE DE MONTAGNE
1986 PARLEZ-MOI D'AMOUR
1987 LA TRAVERSEE
1982 PARTI SANS LAISSER D'ADRESSE
1979 L'AVENIR A 15 ANS
1978 LA MORT DU GRAND-PERE OU LE SOMMEIL DU JUSTE - (English Edition)
1974 SUSAN
1974 NO MORE FUN, NO MORE GAMES
1975 SWISS GRAFFITI
1966 L'ECOLE ET LA VIE
1972 LA GREVE DE 18
1972 GENEVE, lE8 NOVEMBRE 1932
1972 LES LETTRES DE STALINGRAD
1966 MUSIQUE EN TETE
1966 DIMANCHE DE PINGUINS / DIMANCHE DE PINGUINS
1966 LE PANIER A VIANDE

Livres:
1992 UNE FEMME DE CINEMA de Bertil Galland
1983 LA MORT DU GRAND-PERE de Jacqueline Veuce

Markus Imhoof

Geboren 1941 in Winterthur. Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Geschichte in Zürich. Assistenz bei Leopold Lindtberg am Schauspielhaus Zürich. Filmschule an der Kunstgewerbeschule Zürich unter anderem bei Kurt Früh. Gastdozent an den Filmschulen Berlin, Mailand und Zürich. Opern- und Schauspielinszenierungen in Deutschland, Oesterreich, Italien und der Schweiz. Seit 1969 unabhängiger Regisseur.

1997 FLAMMEN IM PARADIES
1990 DER BERG
1990 DIE REISE
1982 VIA SCARLATTI 20
1990 DAS BOOT IST VOLL
1979 ISEWIXER
1977 DEGEL
1977 TAUWETTER
1974 FLUCHTGEFAHR
1972 VOLKSMUND (ODER MAN IST, WAS MAN ISST)
1969 ORMENIS 199+69
1967 HAPPY BIRTHDAY/ HAPPY BIRTHDAY

Clemens Klopfenstein

Geboren 1944 am Bielersee. Besuch der Kunstgewerbeschulen in Basel und Zürich. Filmkurse in Zürich bei Kurt Früh. Seit 1963 Maler und Filmemacher. 1974 Romstipendium für Malerei. 1981 DAAD-Filmstipendium in Berlin. Kunstausstellungen in Italien und in der Schweiz.

2009 THE IT.ALIENS
2009 WEG NACH RIO
2005 DIE VOGELPREDIGT
2000 WERANGSTWOLF
1999 ALPTRAUM (Tatort)
1997 DAS SCHWEIGEN DER MÄNNER
1994 DIE GEMMI - EIN ÜBERGANG
1992 FÜÜRLAND 2
1991 DAS VERGESSENE TAL
1990 STONES, STORM AND WATER
1989 ET IN ARCADIA EGO
1988 MACAO ODER DIE RÜCKSEITE DES MEERES
1984 DER RUF DER SYBILLA
1982 DAS SCHLESISCHE TOR
1981 E NACHTLANG FÜURLAND
1981 TRANSES - REITER AUF DEM TOTEN PFERD
1979 GESCHICHTE DER NACHT
1974 DIE FABRIKANTEN
1970 VARIETE CLARA
1968 NACH RIO
1967 WIR STERBEN VOR
1966 UMLEITUNG

Musik
TOD TRAUER TRAPANI

News

Internet

ISBN 3857914726
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