De En Fr It
iPhone Classic

Trois couleurs rouge

Krzysztof Kieslowski

TROIS COULEURS ROUGE ist der dritte Teil einer Trilogie des polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski über die drei Farben der französischen Flagge, die symbolisch für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stehen.

TROIS COULEURS ROUGE ist der letzte Spielfilm des 1996 verstorbenen Kieslowski.

Valentine, eine Studentin in Genf, die als Fotomodel ihr Geld verdient, steckt gerade in einer Beziehungskrise. Auf dem Heimweg von einem Fototermin fährt sie den Schäferhund eines pensionierten Richters an. Auf der Suche nach dem Besitzer des verletzten Tieres begegnet sie einem alten, zynischen Mann, der sich scheinbar aus der Welt zurückgezogen hat. Seinen Kontakt zur Außenwelt wahrt er sich über das Abhören, Mitschneiden und Manipulieren der Telefonate seiner Nachbarn. Als Valentine das bemerkt, ist sie zunächst entsetzt. Bald aber überwiegt die Faszination, die der selbst ernannte Schicksalslenker auf sie ausstrahlt. Es beginnt eine sonderbare Beziehung zwischen den beiden, die die Grenzen zwischen Zufall und Schicksal verschwimmen lässt. Auguste einer der Nachbarn ist gerade dabei, sein Richterexamen abzulegen. Die Wege Augustes und Valentines kreuzen sich fast täglich, sie begegnen sich ohne sich je kennenzulernen. Erst auf einer Reise nach England bringt sie das Schicksal zusammen: Ein gewaltiges Unwetter führt auf der Überfahrt zu einer tödlichen Katastrophe als die Fähre sinkt, historisches Vorbild ist die Jan Heweliusz. In diesem Finale begegnet man den Protagonisten der Trilogie wieder. Unter den sieben Geretteten sind neben Valentine und Auguste (TROIS COULEURS ROUGE), Karol und Dominique (TROIS COULEURS BLANC) sowie Julie und Olivier (TROIS COULEURS BLEU).

Krzysztof Kieslowski

1994 TROIS COULEURS ROUGE
1994 TROIS COULEURS BLANC
1993 TROIS COULEURS BLEU
1991 LA DOUBLE VIE DE VERONIQUE
1990 CITY LIFE
1988-89 DEKALOG
1979 AMATOR

Internet

EAN 4010324021366
Permalink Tweet Webseite weiterempfehlen

Festival de Cannes