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Preis: 34.00 CHF
Vergriffen
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DVD9
PAL 16:9
Region 2
Sprachen: Français
Untertitel: -
Trois couleurs bleu
F 1993 90'
Regie: Krzysztof Kieslowski
Drehbuch: Krzysztof Piesiewicz, Krzysztof Kieslowski, Agnieszka Holland, Edward Zebrowski
Kamera: Slawomir Idziak
Schnitt: Jacques Witta
Musik: Zbginiew Preisner
Mit: Juliette Binoche, Benoit Régent
Stichworte
Koproduktion
Frankreich
Polen
Spielfilm
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Trois couleurs bleu
Krzysztof Kieslowski
TROIS COULEURS BLEU ist der erste Teil einer Trilogie des polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski über die drei Farben der französischen Flagge, die symbolisch für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stehen.
BLEU ist der düsterste der drei Filme. Ein Film der vom Gefühl des Schmerzes dominiert wird. TROIS COULEURS BLEU beginnt mit einem Verkehrsunfall, bei dem ein berühmter Komponist ums Lebens kommt. Seine Frau, gespielt von Juliette Binoche, versucht danach weniger, ihr altes Leben wieder zusammenzufügen, als sich eine vollkommen neue Existenz aufzubauen. Sie geht nach Paris, um ein wortkarges Leben fast ohne Kontakt zu anderen Menschen zu führen. Im Laufe des Films gelingt es ihr, den Schmerz zu überwinden und sogar das unvollendete Werk ihres Mannes – das, wie einige Anhaltspunkte nahelegen, bereits vorher zum großen Teil aus ihrer Feder stammt – abzuschließen. Der Film thematisiert damit die Freiheit.
Kieslowski schreibt der Farbe Blau eine eher unterbewusste Bedeutung zu und konzentriert sich in erster Linie auf Binoches leuchtendes Gesicht und die Art, wie darin subtile Emotionen aufflackern und wieder verschwinden. Seine Bilder geben, stärker als in den Folgefilmen TROIS COULEURS BLANC und TROIS COULEURS ROUGE Rätsel auf, doch Binoches stilles, herzzerreißendes Auftreten fesselt den Zuschauer.
Krzysztof Kieslowski
1994 TROIS COULEURS ROUGE
1994 TROIS COULEURS BLANC
1993 TROIS COULEURS BLEU
1991 LA DOUBLE VIE DE VERONIQUE
1990 CITY LIFE
1988-89 DEKALOG
1979 AMATOR