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Oeschenen

Bernhard Giger

OESCHENEN erzählt eine Vater-Sohn-Geschichte. Der Berner Anwalt Christian Aellig ist ein typischer Stadtmensch. Er lebt mit seiner Freundin Anna Graber in zwei verschiedenen Wohnungen und führt mit seiner Geschäftspartnerin Daniela von Arx eine erfolgreiche Kanzlei. Als seine Mutter stirbt, kehrt er nach zwanzig Jahren erstmals in sein Heimatdorf Oeschenen in den Berner Alpen zurück. Mit dem Vater hat er kein Wort mehr gesprochen, seit er sich damals für ein Studium und gegen die Hofübernahme entschieden hat. Jetzt müssen die beiden wieder miteinander kutschieren. Insbesondere, weil es im Dorf Gerüchte gibt, der Vater habe beim Tod der Mutter nachgeholfen. Bald erfährt der junge Anwalt, dass es im Dorf Pläne für eine grössere Skiüberbauung gibt. Sein Vater steht auch dort im Zentrum des Interesses: Er weigert sich, sein Land an die Unternehmer zu verkaufen. Christian ist überzeugt, dass jemand seinen Vater zum Verkauf zwingen und ihn deshalb mit der Polizei einschüchtern wollte. Mit Hilfe seiner Cousine und seinem Onkel beginnt er nachzuforschen und entdeckt die schreckliche Wahrheit.

Bernhard Giger

Geboren 1952 in Bern. Lehre als Fotograf. 1973-80 Freier Mitarbeiter des Kellerkinos, Bern. 1974-83 Film- und Fernsehkritiker. 1975-82 Mitherausgeber des «CINEMA». 1979-80 Redaktor «Ciné-Bulletin». 1979-87 Medienredaktor «Der Bund». 1988-96 Redaktionsleiter «Berner Woche (Der Bund)». 1996-2000 Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Kulturressort, ab 2000 Leiter Stadtressort der «Berner Zeitung», seit 2001 Vize-Chefdirektor «Berner Zeitung», Moderator BZ-Talk, Telebärn.

2011 HERZ IM EMMENTAL
2006 FIXERORTE
2004 BALTHASAR BURKHARD - PORTRÄT
2004 OESCHENEN
2001 TIME-OUT
1993 GEHIRNWÄSCHE
1991 TAGE DES ZWEIFELS
1987 KAMPF UMS GLÜCK
1986 DER PENDLER
1984 DER GEMEINDEPRÄSIDENT
1981 WINTERSTADT

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