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 Narayama bushiko (Kinoshita)

Narayama bushiko (Kinoshita)

La ballade de Narayama

Keisuke Kinoshita

Im Kabukistil hat Keisuke Kinoshita die Geschichte vom Bergdorf erzählt und geschildert, wie sich die 70-jährigen da zum Sterben auf den Berg Nara zurückziehen. Nicht alle machen das wie Grossmuter Orin freiwillig, aber sie will auf alle Fälle noch ein paar Dinge in Ordnung bringen, bevor sie sich aus dem Leben verabschiedet.

Zum Faszinierenden und Zeitlosen in dieser im besten Sinn eigenwilligen Verfilmung gehören das Spiel mit der Künstlichkeit, die den Realismus betont meidet. Die Anlehnung ans Theater ist unübersehbar, gleichzeitig nutzt Kinoshita die Mittel des Kinos, mit denen er den Bühnenraum durchbricht und einzelne Szenen grandios aus einander hervorgehen lässt, fliessend, als wechsle er einfach den Bühnenraum. Das Ganze ist in breitem Cinemascope gedreht und damit noch einmal in einer die Künstlichkeit unterstreichenden Form. Ein Film, der die Natur herein holt in den Kunstraum - und damit umso stärker wirken lässt.

Walter Ruggle, trigon-film

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 Narayama bushiko (Kinoshita)

Preis: 41.00 CHF
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dVD5
PAL 16:9
Region 0

Sprachen: Japanese
Untertitel:

Narayama bushiko
Japan 1958 98'
Regie: Keisuke Kinoshita
Drehbuch: Shichirô Fukazawa, Keisuke Kinoshita
Kamera: Hiroyuki Kusuda
Ton: Hisao Ono
Schnitt: Yoshi Sugihara
Musik: Chuji Kinoshita, Matsunosuke Nozawa
Mit: Kinuyo Tanaka, Teiji Takahashi, Yûko Mochizuki, Danko Ichikawa, Keiko Ogasawara, Seiji Miyaguchi, Yûnosuke Itô, Ken Mitsuda

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Japan
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