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Preis: 50.00 CHF
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DVD9 4 DVD
PAL 4.3
Region
Sprachen: Français
Untertitel: Deutsch English
La lune avec les dents
CH 1966 90'
Regie: Michel Soutter
Drehbuch: Michel Soutter
Kamera: Jean Zeller
Ton: Rose-Marie Jenni
Schnitt: Eliane Heimo
Musik: Jacques Olivier
Produktion: Anita Oser, Michel Soutter
Mit: William Wissmer, Noëlle Frémont, Desko Janjic, Michel Fidanza, Gérald Ansermet
Haschich
CH 1967 90'
Drehbuch: Michel Soutter
Regie: Michel Soutter
Kamera: Jean Zeller
Ton: Rose-Marie Jenni
Schnitt: Eliane Heimo
Musik: Jacques Goyonnet
Produktion: Anita Oser, Michel Soutter
Mit: Edith Scob, Dominique Catton, Gérard Despierre, Marcel Vidal, Violette Fleury
La pomme
CH 1968 90'
Regie: Michel Soutter
Drehbuch: Michel Soutter
Kamera: Simon Edelstein
Ton: Marc Sommerer
Schnitt: Eliane Heimo
Musik: Jacques Olivier
Produktion: Anita Oser, Michel Soutter
Mit: Elsbeth Schoch, André Widmer, Claudine Berthet, Antoine Bordier, Pierre Holdener, François Rochaix
James ou pas
CH 1970 90'
Regie: Michel Soutter
Drehbuch: Michel Soutter
Kamera: Simon Edelstein
Ton: Marc Sommerer
Schnitt: Yvette Schladenhaufen
Musik: Guy Bovet, Frédéric Chopin
Produktion: Arado-film
Mit: Harriett Ariel, Jean-Luc Bideau, Serge Nicoloff, Nicole Zufferey, Denis Jacques
Une poule sur un mur
CH 1965 16'
Regie: Michel Soutter
Mick et Arthur
CH 1965 30'
Regie: Michel Soutter
Les métiers de la banque
CH 1966 24'
Regie: Michel Soutter
René Char
CH 1967 23'
Regie: Michel Soutter
Impressions de cinque femmes sur le célibat
CH 1968 48'
Regie: Michel Soutter
Les nénuphars
CH 1972 65'
Regie: Michel Soutter
Mit: François Rochaix, Jean-Luc Bideau, Jacques Denis, Nicole Zufferey, Marcel Robert, François Simon
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Neuer Schweizer Film
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Michel Soutter (4 films)
Michel Soutter
Michel Soutter hat als einer der ersten Autoren des Neuen Schweizer Films Spielfilme produziert und hat die Groupe 5 mit Tanner und Goretta gegründet. Diese Boex enthält seine ersten Filme LA LUNE AVEC LES DENTS, HASCHICH, LA POMME, JAMES OU PAS.
"ln jedem Film von Michel Soutter begegnen wir dem gleichen Klima und den gleichen Wahnideen. Dem Filmautor liegt wenig daran, nur eine Geschichte zu erzählen; er zieht es vor, mehrere zu vereinen, die er willkürlich nach flüchtigen Intrigenfragmenten zusammenfasst und die alle einen gemeinsamen Nenner haben: die Begegnung.
Männer und Frauen verschiedenster Herkunft haben nicht die gleichen Wünsche und Ziele. Die Personen Michel Soutters sind Menschen verschiedener Temperamente, aus entgegengesetzten Milieus, die der Welt und dem Leben gegenüber gegensatzliche intellektuelle, sentimentale oder moralische Auffassungen entgegenbringen und dadurch keineswegs die Entstehung von Wahlverwandschaften erleichtern, im Gegenteil. Und dennoch stellt sie der Zufall gemeinsam in unvorhergesehene Situationen, und sie müssen sich zu erkennen geben oder verkleiden, sich eroffnen oder verstellen, Worte austauschen und - freiwillig oder nicht - bekennen, wer sie sind.
ln ihrem Verhalten liegt ständig etwas Spielerisches; das ermöglicht ihnen, beim anderen eine Reaktion zu provozieren, das Falsche zu predigen, um die Wahrheit zu erfahren und nicht gleich die eigene Schüchternheit, Verzweiflung oder Schwache durchscheinen zu lassen. Der Regisseur gestaltet die Geschichte mit viel Fingerspitzengefühl wie ein Versetckoder Katz-und-Maus-Spiel. Die Hauptdarsteller spielen Räuber und Gendarm und vertauschen oft ihre Rolle, wodurch der Autor Gelegenheit hat, sie uns besser bekannt zu machen und erkennen zu lassen; denn sie haben etwas von uns selbst und sind gleichzeitig mit denen verwandt, denen wir täglich auf der Strasse begegnen und die wir nicht zu erkennen und anzuhören verstehen. Soutter hebt die kleine, banale Szene, die sich aus einem alltäglichen Ereignis ergibt : ein Passant, der Sie anspricht, um eine Streichholz, einen Bleistift zu erbitten oder nach dem Weg zu fragen, der sich entschuldigt und verworren einige seiner Sorgen vorbringt ; jemand, der sich allein glaubt und alle drei Schritte mit dem Fuss auf den Bürgersteig stampft und dann demjenigen zulächelt, dessen Blick er plötzlich auffängt, und der sich nach dieser plotzlichen Rückkehr in die Wirklichkeit verpflichtet glaubt, Ihnen seinen letzten Liebeskummer anzuvertrauen, um sich zu rechtfertigen... Aus diesem kurzen Wortwechsel kann sich ein seltsames Einverständnis, eine gereizte Gleichgültigkeit, eine Entspannung ergeben. Deshalb enthält das Drehbuch in Soutters Filmen tausend Vorwande, die diese Art von Begegnungen zwischen Personen hervorrufen sollen, die zu Anfang nichts zu einem gemeinsamen Gesprach vorbestimmte.
Freddy Buache
Michel Soutter
1989 CONCORDET
1984 SIGNE RENART
1983 ADAM ET EVE
1982 L'AMOUR DES FEMMES
1977 REPERAGES
1975 L'EOLIENNE
1974 L'ESCAPADE
1972 LES ARPENTEURS
1972 LES NENUPHARS
1970 JAMES OU PAS
1969 LA POMME
1968 HASCHICH
1968 IMPRESSIONS DE CINQ FEMMES SUR LE CELIBAT
1967 RENE CHAR
1966 LA LUNE AVEC LES DENTS
1966 LES METIERS DE LA BANQUE
1965 MICK ET ARTHUR
1965 UNE POULE SUR UN MUR
Livres
2001 MICHEL SOUTTER par Freddy Buache
News
- Soirée Michel Soutter à la Cinémathèque 2010-09-15
- MICHEL SOUTTER - 4 FILMS 2010-06-24


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