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Preis: 49.00 CHF
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DVD5 3 DVD
PAL 4:3
Region
Sprachen: Français
Untertitel: Deutsch
Les métiers du bois
Regie: Jacqueline Veuve
Michel Marlétaz, boisselier (Michel Marlétaz, Dreher)
CH 1988 30'
Regie: Jacqueline Veuve
Drehbuch: Jacqueline Veuve
Kamera: Hugues Ryffel
Ton: Luc Yersin, Pierre-André Luthy
Schnitt: Edwige Ochsenbein
Musik: André Daniel Meylan
Produktion: Aquarius Film Production
Arman Rouiller, fabricant de luges (Armand Rouiller, Schlittenmacher)
CH 1987 44'
Regie: Jacqueline Veuve
Drehbuch: Jacqueline Veuve
Kamera: Hugues Ryffel
Ton: Luc Yersin, Pierre-André Luthy
Schnitt: Edwige Ochsenbein
Musik: Rossini
Produktion: Aquarius Film Production
Joséph Tutaz et Olivier Veuve, tavilloneurs (Joséph Tutaz und Olivier Veuve, Schindelmacher)
CH 1989 29'
Regie: Jacqueline Veuve
Drehbuch: Jacqueline Veuve
Kamera: Hugues Ryffel
Ton: Luc Yersin, Pierre-André Luthy
Schnitt: Edwige Ochsenbein
Produktion: Aquarius Film Production
Le sable rose de montagne (Der rosenfarbene Bergsand)
CH 1987 260'
Regie: Jacqueline Veuve
Drehbuch: Jacqueline Veuve
Kamera: Jean-Bernard Menoud
Ton: Philippe de Crousaz
Schnitt: Edwige Ochsenbein
Produktion: Aquarius Film Production
Les frères Babpst, charretiers (Die Brüder Bapst, Holzschlepper)
CH 1989 26'
Regie: Jacqueline Veuve
Drehbuch: Jacqueline Veuve
Kamera: Hugues Ryffel
Ton: Luc Yersin, Pierre-André Luthy
Schnitt: Edwige Ochsenbein
Produktion: Aquarius Film Production
François Pernet, scieur-sculpteur (François Pernet, Säger und Holzbildhauer)
CH 1988 27'
Regie: Jacqueline Veuve
Drehbuch: Jacqueline Veuve
Kamera: Hugues Ryffel
Ton: Luc Yersin, Pierre-André Luthy
Schnitt: Edwige Ochsenbein
Produktion: Aquarius Film Production
Marcellin Babey, tourneur sur bois (Marcellin Babey, Dreher)
CH 1989 30'
Regie: Jacqueline Veuve
Drehbuch: Jacqueline Veuve
Kamera: Hugues Ryffel
Ton: Luc Yersin, Pierre-André Luthy
Schnitt: Edwige Ochsenbein
Musik: Eric Montbel, Marcellin Barbey, Les Carottes sauvages
Produktion: Aquarius Film Production
Claude Lebet, luthier (Claude Lebet, Geigenbauer)
CH 1988 35'
Regie: Jacqueline Veuve
Drehbuch: Jacqueline Veuve
Kamera: Hugues Ryffel
Ton: Luc Yersin, Pierre-André Luthy
Schnitt: Edwige Ochsenbein
Musik: I Musici di Roma, Alexandre Gavrilovici
Produktion: Aquarius Film Production
Arnold Golay, fabricant de jouets (Arnold Golay, Spielzeugmacher)
CH 1992 28'
Regie: Jacqueline Veuve
Kamera: Willy Rohrbach
Ton: Laurent Barbey
Schnitt: Edwige Ochsenbein
Produktion: Aquarius Film Production
Les métiers du bois
Die Berufe des Holzes. 9 documentaires de Jacqueline Veuve
Jacqueline Veuve
Michel Marlétaz, Küfer
Michel Marlétaz wohnt in einem kleinen Weiler des Kantons Waadt und übt das Handwerk des Weissküfers aus. Der Film schildert die Herstellung eines grossen Butterfasses – vom Schlagen der geeigneten (Weiss-)Hölzer bis zur Ablieferung des fertigen Fasses an den künftigen Besitzer auf der Alp. Die zum Ausdruck gebrachte Eingebundenheit von Michel Marlétaz' Lebensäusserung durch die Arbeit findet ihre Entsprechung ohne Pathos in der formalen und inhaltlichen Geschlossenheit des Films.
Armand Rouiller, Schlittenmacher
Armand Rouiller ist ein 80jähriger Handwerker aus dem französischsprachigen Teil des Kantons Wallis, der in Handarbeit Hornschlitten, Rechen und Sensen herstellt. Die Qualität des Films liegt darin, die handwerklichen Prozesse in ruhiger und überlegter Abfolge der Bilder klar und instruktiv sichtbar zu machen. Das Vorgehen der Filmemacherin verleiht jeder auch nur geringen Geste die ihr zustehende Plausibilität und Würde.
Joséph Tutaz und Olivier Veuve, Schindelmacher
Das Schindeldach ist eine der ältesten Techniken des Dachdeckens. Wir haben zwei Schindelmacher gefilmt, die bei der Anfertigung und beim Verlegen verschiedene Techniken anwenden.
Der rosenfarbene Bergsand
Henri Chilliez, 83-jährig, erinnert sich, wie er als Zehnjähriger dem Vater bei der Arbeit zuschaute ... Für den Bau einer Sennhütte benötigte man Mörtel und zu dessen Herstellung benötigte man Sand. Erdmotten wurden deshalb während 3 Tagen gebrannt, bis alles Organische eliminiert war und nur noch das Mineralische übrigblieb, der rosarote Sand.
Die Brüder Bapst, Holzschlepper
Die Brüder Romain, Maurice und Jacques Bapst sind Bauern und Holzschlepper. Sie arbeiten zusammen mit ihrem Vater und wohnen in La Roche (Kanton Freiburg). Der Film zeigt das Schlagen des Holzes sowie die Talfahrt mit Schlitten und Pferden.
François Pernet, Säger und Holzbildhauer
Der Bauer, Holzhandwerker und Familienvater Frangois Pernet, wohnhaft im Vallée des Ormonts (Kanton Waadt), besitzt eine der letzten durch Wasser angetriebenen Sägereien, mit der er (im ersten Teil des Films) Holzblöcke, Bretter und Latten für Dachdecker zuschneidet. Im zweiten Teil ist er bei seiner Tätigkeit als Holzschnitzer und Holzbildhauer zu beobachten. Jeder Arbeitsgang wird von den Filmern derart geschickt inszeniert und überlegt angegangen, dass die Sicht, die Perspektive und der Bewegungsspielraum sowohl der Kamera wie des Handwerkers an Anschaulichkeit das Optimum erreichen.
Marcellin Babey, Dreher
Marcellin Babey, Jurassier, ist 35. Er arbeitet in einem alten Atelier in Lausanne. Er ist sich bewusst, dass seine Tage in Zeiten der Spekulation gezählt sind. Es gibt keine Lehrstellen für Holzdrechsler mehr. Er selbst hat den Beruf bei dem gelernt, der ihm das Atelier überlassen hat und zu Fuss auf dem Pilgerweg nach Compostela, auf der Suche nach alten Drechslern in Frankreich und Spanien. Beim Stöbern in den Archiven fand Babey heraus, dass die Waadtländer bei Festen Dudelsack gespielt hatten...
Claude Lebet, Geigenbauer
Der 32jährige Claude Lebet sollte zuerst wie sein Vater Pfarrer werden. Nach einem Jahr Theologiestudium ging er aber nach Cremona und lernte den Geigenbau. Zurück in der Schweiz etablierte er sich in La Chaux-de-Fonds. Um eine Geige zu bauen braucht er bestes gelagertes Fichten- und Ahornholz, das er selber auswählt. Der Bau dauert anderthalb Monate. Die "Musici di Roma" kauften ihm seine erste Geige und halfen ihm, das Haus zu kaufen. Im Film verfolgen wir, wie Claude Lebet eine Geige für einen Musiker baut, der selber die Hölzer auswählen kommt und das Instrument probiert. Die Beziehung eines Musikers zu seinem Geigenbauer dauert ein Leben lang, denn der Musiker braucht ihn für Reparaturen, für Wartungsarbeiten und um dem Instrument seine Seele zu erhalten.
"Ein Gegenstand, ein Gesicht. Die Kamera zeichnet die Gesten nach, zuerst von weitem, dann von nahem, es entsteht eine Intimität, ein direkter Kontakt mit dem Zuschauer. Keine Musik, man hört nur die üblichen Geräusche im Atelier."
L'Impartial
Arnold Golay, Spielzeugmacher
Arnold Golay, genannt Noldy, ist ein 91jähriger Uhrmacher aus Le Sentier im Vallée de Joux.
Er hat als Lehrling gelernt, eine ganze Uhr von Hand herzustellen; er hat Kenntnisse erworben, die ihn in keiner Situation unbeholfen lassen. Das heisst, er kann alles: er bearbeitet Holz ebenso gut wie Metall.
Arnold Golay ist seit seiner Pensionierung Spielzeugfabrikant geworden. Schon als er noch Uhrmacher war, hatte er Spielzeug für seine Kinder hergestellt.
Wie bei ihren früheren Filmen über die «Holzberufe» läßt Jacqueline Veuve der Spannung zuliebe Dinge in der Schwebe und beobachtet ihn bei der Herstellung eines Leiterwagens. Vom Holz aus gelangt Noldy zum fertigen Wagen. Schließlich wird seine ganze Sammlung von Spielzeugen gezeigt: lauter Modelle aller Wagen, Schubkarren und Werkzeuge, wie sie vor dem Aufkommen des Traktors auf dem Land benutzt wurden.
Jacqueline Veuve
Vor ihrer Zusammenarbeit mit Jean Rouch am Pariser Musée de l'homme (1955) und mit Richard Leacock am Massachusetts Institute of Technology hat Jacqueline Veuve sich Studien der Bibliothekswissenschaft, des Films und der Anthopologie gewidmet. Mit einem ersten Kurzfilm, SCHLACHTTAG (LE PANIER A VIANDE), den sie 1966 zusammen mit Yves Yersin realisierte, begann ihre Laufbahn als Filmemacherin. Die meisten ihrer Filme erhielten internationale Auszeichnungen. Heute hat Jacqueline Veuve gegen 60 Filme geschaffen – die meisten in der Schweiz, einige in Frankreich und den USA –, die an vielen internationalen Festivals gezeigt worden sind. Mit ihren Filmen, die ihr Land – ohne Nostalgie – zeigen: seine Armee, seine Bauern und Weinbauern, die Heilsarmee, die Handwerker, nicht zuletzt die Frauen, zählt die Filmemacherin heute zu den bedeutendsten Dokumentarfilmschaffenden der Schweiz.
2010 C'ETAIT HIER
2008 UN PETIT COIN DU PARADIS
2005 LA NEBULEUSE DU COEUR
2005 LA PETITE DAME DU CAPITOLE
2002 JOUR DE MARCHE (Deutsche Untertitel / English Subtitles)
2000 LE SALAIRE DE L'ARTISTE
2000 DELPHINE SEYRIG, PORTRAIT D'UNE COMETE
1999 CHRONIQUE VIGNERONNE
1997 JOURNAL DE RIVESALTES 1941-1942
1997 BALADE FRIBOURGEOISE
1995 OH! QUEL BEAU JOUR
1994 L'HOMME DES CASERNES(Deutsche Untertitel)
1992 ARNOLD GOLAY, FABRICANT DE JOUETS
1992 L'EVANOUIE
1991 FRANOIS JUNOD, FABRICANT D'AUTOMATES
1991 LES EMOTIONS HELVETIQUES
1990 CHRONIQUE PAYSANNE EN GRUYERE - (Deutsche Untertitel) (English subtitles)
1989 MARCELIN BABEY, TOURNEUR
1988 CLAUDE LEBET, LUTHIER
1988 MICHEL MARLETAZ, BOISSELIER
1988 FRANÇOIS PERNET, SCIEUR - SCULPTEUR
1988 LES FRERES BAPST, CHARRETIERS
1988 O. VEUVE ET J. DOUTAZ, TAVILLONEURS
1987 ARMAND ROULLIER
1987 LA FILIERE
1987 LE SABLE ROSE DE MONTAGNE
1986 PARLEZ-MOI D'AMOUR
1987 LA TRAVERSEE
1982 PARTI SANS LAISSER D'ADRESSE
1979 L'AVENIR A 15 ANS
1978 LA MORT DU GRAND-PERE OU LE SOMMEIL DU JUSTE - (English Edition)
1974 SUSAN
1974 NO MORE FUN, NO MORE GAMES
1975 SWISS GRAFFITI
1966 L'ECOLE ET LA VIE
1972 LA GREVE DE 18
1972 GENEVE, lE8 NOVEMBRE 1932
1972 LES LETTRES DE STALINGRAD
1966 MUSIQUE EN TETE
1966 DIMANCHE DE PINGUINS / DIMANCHE DE PINGUINS
1966 LE PANIER A VIANDE
Livres:
1992 UNE FEMME DE CINEMA de Bertil Galland
1983 LA MORT DU GRAND-PERE de Jacqueline Veuce
Videos
News
- LES METIERS DU BOIS von Jacqueline Veuve 2006-12-05
Internet
- Website Claude Lebet
- Felix Aeppli: Aussenseiter, Oppositionelle und Querulanten im Schweizer Film
- Website Jacqueline Veuve
- Memo.fr Interview de Repérages avec Jacqueline Veuve
- Wikipedia Jacqueline Veuve
- Sélection Visions du Réel Nyon
- Visions du Réel Nyon Fiche du film
Kommentare
Unter der Überschrift "Claude Lebet, Geigenbauer" befindet sich noch
einmal der Text der zum Weissküfer gehört, somit fehlt die Inhaltsangabe
des Geigenbauers.
Viele Grüsse
Peter Schröder
Peter Schröder 2011-02-17 Tweet









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