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Preis: 36.00 CHF
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DVD10
PAL 16:9
Region 2
FSK: 12+
Sprachen: Français
Untertitel: -
Merci pour le chocolat (Süsses Gift)
F/CH 2000 96'
Regie: Claude Chabrol
Drehbuch: Charlotte Armstrong, Claude Chabrol
Kamera: Renato Berta
Ton: Jean-Pierre Duret
Schnitt: Monique Fardoulis
Musik: Mathieu Chabrol
Produktion: Marin Karmitz, CAB Productions
Mit: Isabelle Huppert, Jacques Dutronc, Anna Mouglalis, Rodolphe Pauly
Stichworte
Frankreich
Koproduktion
Spielfilm
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Merci pour le chocolat
Claude Chabrol
André Polonski, ein virtuoser Pianist, und Mika Muller, Generaldirektorin von «Chocolats Muller», heiraten erneut, nachdem sie einige Jahre zuvor bereits eine kurze Zeit zusammen waren. André heiratete darauf Lisbeth, mit der er einen Sohn, Guillaume, hatte. Am Tag, an dem die Familie auf der Durchreise Mika in der Schweiz besuchte, verlor Lisbeth bei einem Autounfall ihr Leben. Durch Zufall erfährt die junge Jeanne Pollet, dass sie bei ihrer Geburt beinahe mit Guillaume verwechselt worden wäre. Auf der Suche nach ihren Wurzeln und nach einem Mentor dringt Jeanne in eine Familie ein, die nicht die ihre ist.
"Diese Täterin ist vom Typ, der Chabrol schon in anderen Filmen interessiert hat: hinter der bourgeoisen Höflichkeitsfratze und permanent bekundeten Gastfreundschaft lauert ein klaffender Abgrund von Eifersucht, Missgunst und Habgier. Die Kamera rückt sie deswegen ins Zentrum, weist ihr annähernd den Platz eines Fetisches zu: Viele Einstellungen zeigen Huppert bildlich kadriert durch Türrahmen, Blicke in Spiegel etc. Vor zehn Jahren stand Huppert schon mal für Chabrol vor der Kamera als MADAME BOVARY vor und gegen dieser Folie sie jetzt spielt und mit der sich ihre neue Figur mischt."
Stefanie Maeck, filmtext
"MERCI POUR LE CHOCOLAT ist wahrhaft Resultat eines meisterhaften Altersstils, und nichts ist hier so einfach, wie es scheint. In völliger Schlichtheit, von allem offensichtlichen Aufhebens gereinigt präsentiert sich die Oberfläche. Aber es ist eine tief erfüllte Schlichtheit, in der jedes unscheinbare Detail aufgeladen ist mit Bedeutung, Verweisen, Verknüpfungen. Mit der eiskalten, fast behäbigen Ruhe eines Gerichtsmediziners seziert Chabrol die wohlhabend-bürgerliche Familie der Mullers, um ihr schwarzes, von Bösem triefendes Herz zu finden. Und kann sich dabei auf eine fantastische Isabelle Huppert verlassen, die atemberaubend präzise Mikas lächelnde Fassade Stück für Stück bröckeln lässt. Bis darunter eine komplexe, perverse Frau sichtbar wird, die zu spät merkt, dass sie sich in ihrem eigenen Netz verfangen hat."
Thomas Willmann, artechock
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