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Livre 228p.
Leopold Lindtberg
und der Schweizer film 1935-1953
Hervé Dumont
"In den Jahren 1935 bis 1953 drehte er zwölf Filme, die zu den populärsten und gelungensten der einheimischen Produktion zählen. Dabei gelang im der Kraftakt, trotz sparsamer Geldmittel und schwierigier Arbeitsbedingungen (wie sie für einen Ausländer und Juden bestanden) und politischem Druck Werke hervorzubringen, die zugleich unterhielten und doch den Geist der wechselvollen Gegenwart spiegelten".
Hervé Dumont
Chronologie des Schweizer Films 1935-1953
Leopold Lindtberg und seine Filme
Gespräch mit Lopold Lindtberg
Lexikon der Mitarbeiter
Fernsehen
Bibliographie
Leopold Lindtberg
1902-1984. Studium Germanistik, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft in Wien wie auch als Schauspieler. 1926 Regie in Bielefeld, dann in Berlin bei Erwin Piscator. 1933 Emigration nach Zürich, Regisseur am Zürcher Schauspielhaus bis 1948, Zufluchtstätte für zahlreiche Emigranten, Uraufführungen von Brecht, Zuckmayer, Wilder, Faulkner, Frisch, Dürrenmatt etc. Ein Dutzend Spielfilme von 1935 bis 1953. DIE LETZTE CHANCE (1945) wurde mit dem Oscar ausgezeichent. Gleichzeitig wurde ihm die Arbeitsbewilligung in der Schweiz 1946 nur provisorisch verlängert, bis er 1951 endlich eingebürgert wurde.
1950 DIE VIER IM JEEP
1947 MATTO REGIERT
1945 DIE LETZTE CHANCE
1944 MARIE-LOUISE
1942 DER SCHUSS VON DER KANZEL
1941 LANDAMMANN STAUFFACHER
1940 DIE MISSBRAUCHTEN LIEBESBRIEFE
1939 WACHTMEISTER STUDER
1938 FÜSILIER WIPF
1934 JÄ - SOO!
1932 WENN ZWEI SICH STREITEN
Buch
LEOPOLD LINDTBERG UND DER SCHWEIZER FILM
News
- LEOPOLD LINDTBERG UND DER SCHWEIZER FILM 2008-03-04
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