artfilm.ch
Stichwort: Kunst
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Witschi geht Paolo Poloni
Hans Witschi ist ein irritierender Maler: Seine Bildermenschen, die seltsam deformierten, verletzten und verletzlichen Figuren, fordern uns heraus, unser Menschenbild zu hinterfragen. |
Felice Varini Antoine de Roux
Dokumentarfilm über die Ausstellung von Felice Varini auf der Place de l'Odéon in Paris 2003: Eine Linie sieben mal gebogen ergibt fünf Dreiecke über einen architektonischen Raum. | ||
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Sam Gabai. Presenze Villi Hermann
Als Filmer sollte man gleich das Atelier eines Malers besuchen, wo er lebt und malt. Samuele Gabai’s Studio ist in Vacallo, oberhalb Chiasso, er lebt aber am Ende des Muggiotals und zwar auf der Schattenseite. | |||
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Le temps suspendu Stéphane Riethauser, Marie-Catherine Theiler
Das Leben und Werk von Marius Borgeaud (1861-1924), einer der grossen Schweizer Künstler neben Hodler und Valloton. | |||
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De mêche avec le feu Roland Pellarin
Nehmen Sie ein Stück Künstler-Pyrotechniker, geben Sie einen Dezi entzündeten Ausbildner dazu, einige Schöpflöffel Tonbildhauer, eine Prise Künstler-Performer und einen Schnitz Pyroman. | |||
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Bilderwelt - Weltbilder (D) Franziska Wirz
"Zufälle haben mein ganzes Leben beeinflusst", sagt Ernst Scheidegger. Der Film geht diesem Netzwerk aus prägenden Begegnungen mit Menschen und zentralen Ereignissen nach. | |||
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Walker. Renzo Ferrari Villi Hermann
Eine Reise direkt in das Werk des Malers Renzo Ferrari, gemalt zwischen 2000 und 2003. Der Film entdeckt den Mann hinter den Bildern durch eine Assoziation von Bildern, Objekten, Formen, Schatten und Zeichen. | |||
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Timeflakes Brigitte Uttar Kornetzky
Die Zeit unendliche Male reflektiert. Verschiedene Geschichtsstränge verweben sich und ändern sich ständig. Tod, Vergänglichkeit, Wiedergeburt, Ewigkeit und Änderung. |
Bandes à part Thierry Tripod
Der Werdegang von fünf Comicautoren aus Genf: Baladi, Ibn Al Rabin, Frederik Peeters, Tom Tirabosco et Pierre Wazem. | ||
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Bilderwelt - Weltbilder (F) Franziska Wirz
"Zufälle haben mein ganzes Leben beeinflusst", sagt Ernst Scheidegger. Der Film geht diesem Netzwerk aus prägenden Begegnungen mit Menschen und zentralen Ereignissen nach. |
Balthus de l'autre côté du miroir Damian Pettigrew
Portrait eines der wichtigsten Maler des 20. Jahrhunderts. | ||
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Mirrors and Prayers Part 2 Brigitte Uttar Kornetzky
Der iranische Alltag während des Irakkrieges, aus der Sicht einer Künstlerin. |
Mirrors and Prayers Part 1 Brigitte Uttar Kornetzky
Ein Roadmovie von einer Reise in den Iran zur Zeit des Irak-Krieges. | ||
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Liebes Leben Verena Endtner
Der Ton hat ihr Leben geformt. Seit 25 Jahren arbeitet die Künstlerin Anita Furrer als selbstständige Keramikerin. |
Secrets for Sale Elodie Pong
Am Eingang teilt eine unpersönliche Stimme dem Besucher mit, dass er unter Videüberwachung steht. Mit dem überschreiten der ersten Türschwelle erklärt dieser sich damit einverstanden, an einem Spiel teilzunehmen. | ||
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Remote Sensing Ursula Biemann
Ein Reise durch die Territorien des globalen Sex-Geschäfts und der Situation der Frauen von Osteuropa bis nach Ostasien. Biemann entwickelt eine feministische Topographie indem sie die Lebenswelt der Frauen mit Satellitenbildern verbindet. | |||
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Riviera Cocktail Heinz Bütler
Die französische Riviera zur Zeit der sogenannten Golden Fifties. Die grossen Hotels und Casinos sind nach dem Zweiten Weltkrieg wieder auf Hochglanz gebracht. Die Bühne für die Aufführung der Gesellschaftskomödie Glitz and Glamour steht. | |||
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Europlex Ursula Biemann, Angela Sanders
Grenzaktivitäten an der marokanisch-spanischen Grenze. Der Alltag der Haushaltshilfen ("domesticas"), die Kontrollen und der Schmuggel. |
Die Nacht ist heller als der Tag Heinz Bütler
Der heute noch kaum bekannte Schweizer Künstler Andreas Walser stirbt am 19. März 1930 vermutlich an einer Überdosis Drogen. Zwischen seiner Abreise von Chur nach Paris und seinem frühen Tod liegen gerade mal achtzehn Monate. | ||
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Le salaire de l'artiste (D) Jacqueline Veuve
1989-2000: 11 Jahre im bewegten Leben des jungen Kunstmalers Laurent Veuve, der mit seiner Familie in New York lebt, beobachtet von seiner Mutter Jacqueline Veuve. |
Etoy Mission Eternity Andrea Reiter
Etoy sprengt die Grenzen zwischen Kunst, Kommerz und Entertainment. Mit ihren spektakulären Aktionen wie „Toywar“ und „Digital Hijack“ sorgte die Künstlergruppe weltweit für Furore. | ||
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Paul Klee - Le silence de l'ange Michaël Gaumnitz
Annäherung an das enorme Werk Paul Klees, der als Maler des 20. Jahrhunderts die klassische Bedeutung der Kompisition und der Farbgebung revolutionniert hat. |
Nu masqué (E) Jean-Pierre Garnier
Sie haben sich in einem Hotelzimmer verabredet. Sie ist Schauspielerin und macht sich sogleich an ihren Text: «Ich habe einen solchen Lebenshunger, dass es mir nie genügt hätte, nur mich selbst zu sein». | ||
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Annette Schmucki: Hagel und Haut Urs Graf
Die Komponistin Annette Schmucki lässt den Filmautor Urs Graf über zwei Jahre hinweg an ihrem Leben und ihrem musikalischen Schaffen teilhaben – lässt ihn miterleben, wie ein Musikstück entsteht, von den allerersten Ahnungen bis zur Uraufführung. | |||
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Nu masqué (F) Jean-Pierre Garnier
Sie haben sich in einem Hotelzimmer verabredet. Sie ist Schauspielerin und macht sich sogleich an ihren Text: «Ich habe einen solchen Lebenshunger, dass es mir nie genügt hätte, nur mich selbst zu sein». | |||
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Landschaft in Bewegung Barbara Seiler
Ein Film über das neueste fotografische Projekt von Hans Danuser: eine Reise in die Wüste Gobi. In Nordchina breitet sich die Wüste unaufhaltsam aus. Über 4000 Dörfer und Teile der Chinesischen Mauer hat der "Gelbe Drache" in den letzten Jahr verschluckt. |
Armand Schulthess - J'ai le téléphone (I) Hans-Ulrich Schlumpf
Schulthess malte nicht, sondern schrieb ab, klassifizierte und hängte die Texte in die Bäume. Seinen Besitz, einen 18'000 qm grossen Kastanienwald im Onsernone-Tal im Tessin, verwandelte er in einen philosophischen Garten. | ||
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Buffo, Buten & Howard Stéphanie Chuat, Véronique Reymond
Howard Buten ist ein Clown, der Clowns nicht ausstehen kann, aber der den lengendären Grock vergöttert. Ein Psychologe von dem man sagt, dass es ihm wohler zusammen mit Autisten als mit « normalen Leuten » sei. |
Medien-Kunst
Filmische Praxis war am Bauhaus ein Teil des Lehrkonzeptes einer „Wissenschaft des Sehens“. Kunst und Technik sollten eine neue Einheit bilden. Film, als technisches Medium par excellence, war wichtiges Element dieser Programmatik. | ||
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Séraphine Martin Provost
1912 zieht der deutsche Kunstsammler Wilhelm Uhde in das Städtchen Senlis, um sich dem Schreiben zu widmen und sich vom hektischen Leben in Paris zu erholen. Als Haushälterin stellt er die widerborstige und unscheinbare Séraphine ein. | |||
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Hans Erni Raphaël Blanc
Das 20. Jahrundert mit seiner Geschichte webt sich durch Ernis Werk - ist dies doch seine erste Inspiration, vor dessen Hintergrund auch der Film erzählt. | |||
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La beauté crue Hervé Nisic, Michel Beretti
Das Interesse, das Künstler wie Jean Tinguely, Paul Klee und Jean Dubuffet den Vertretern der Art Brut schenkten, zeigt, wie subtil die Grenzen zum Imaginären sind, das von Obsessionen, Träumen, Leiden und Krankheiten gespeist wird. |
Wilfried Moser - Treppen Adriano Kestenholz
Der Film stellt Werk und Lebenslauf des Action Painting-Malers Wilfrid Moser in fünf thematischen Sequenzen dar: Das Erschrecken vor der Welt; Das Labyrinth; Der offene Körper; Wegzeichen; Die Eitelkeit der Idole. | ||
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Thomas Pynchon Conference Cologne 2002 Donatello Dubini, Fosco Dubini
Dokumentation zur internationalen Konferenz zu Thomas Pynchon in Köln 2002. |
















































