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Stichwort: Kino
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Das Ende im Spielfilm Thomas Christen
Was ist das Film-Ende und wie funktioniert es? In drei unterschiedlichen Ansätzen gibt das Buch Antworten auf diese grundsätzliche Fragestellung und beschäftigt sich vertieft mit dem Werk des modernen Autors Michelangelo Antonioni. |
Cinema 51: Erotik
Licht. Schatten. Was das Kino zu einem erotischen Erlebnis macht, ist die Reibung zwischen dem Gezeigten und dem Nichtgezeigten: zwischen den Bildern, zwischen Bild und Ton, On und Off – Leinwand und Publikum. | ||
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Cinema 52: Sicherheit
Kaum ein Schlagwort wird in der Werbung und in Gesprächsrunden so ausnahmslos positiv verwendet wie «Sicherheit», denn auf die Sicherheit beim Autofahren, auf sichere Schulen oder Renten möchte wohl niemand verzichten. |
Demnächst in Ihrem Kino Vinzenz Hediger, Patrick Vonderau
Im Zeitalter des Blockbuster-Kinos kosten Filmwerbung und Filmvermarktung fast ebensoviel wie ein Film selbst. Filmwerbung ist zu einem allgegenwärtigen Medieninhalt geworden, dessen ökonomische und kulturelle Bedeutung kaum überschätzt werden kann. | ||
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Schnitte in Raum und Zeit Gabriele Voss
Die Arbeit des Filmcutters findet meist im Verborgenen statt. Am Ende seiner Arbeit steht ein fertiger Film - das Resultat konzentrierter Arbeit über Wochen hinweg. |
Daneben geschrieben Alexander J. Seiler
In Essays zu gesellschaftlichen und sozialen Entwicklungen, in Porträts von Künstlern, Schriftstellern und nicht zuletzt als kritischer Chronist von Film und Medien folgt Alexander J. Seiler der Devise «Sehen, Hören, Denken» – in dieser Reihenfolge. | ||
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Der NS-Film in der Schweiz Ernest Prodolliet
Mit der Machtergreifung der NSDAP 1933 übernahm der Film in Deutschland eine besondere Rolle als Propagandainstrument. In der Schweiz, die rund einen Fünftel ihrer Spielfilme aus Deutschland importierte, reagierte man mit Skepsis auf die neue Ideologie de | |||
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Der kleine Soldat Jean-Luc Godard
1958, während des Algerienkriegs, desertiert Bruno und flieht in die Schweiz. Dort verliebt er sich in Véronique, aber eine rechtsextreme Partei beauftragt ihn, einen Journalisten des nationalen Radios zu ermorden. | |||
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Luck by Chance Zoya Akhtar
In Mumbai, dem Hollywood Indiens, sind ein junger Schauspieler und eine junge Schauspielerin auf der Suche nach einer ersten Traumrolle. Die beiden verlieben sich in ihrer Wirklichkeit ineinander, und er durchlebt eine Liebesgeschichte auf dem Filmset. | |||
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Julius Pinschewer Julius Pinschewer
Filmpionier Julius Pinschewer (1883-1961) hat ab 1910 ein halbes Jahrhundert lang den deutschsprachigen Werbefilm geprägt. Er hat ein knappes Dutzend Firmen gegründet und geleitet und an die 700 unterhaltsame Werbefilme produziert. | |||
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Cinema 53: Schön
Was wir als SCHÖN bezeichnen, ist nicht nur einer radikal subjektiven Perspektive unterworfen, sondern auch modischen Zeitströmungen und kulturellen Prägungen. Ein äusserst unpräzises Attribut also. | |||
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Kino Frauen Experimente Esther Quetting (Hg.)
Ausgehend von einer Rekonstruktion der Geschichte des Kinoprojekts Frauenfilmtage Schweiz werden die Bedeutung geschlechterbewusster Kinoarbeit und der Stellenwert von Frauenkinoprojekten diskutiert. | |||
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Der Stand der Dinge Wim Wenders
Ein amerikanisch-europäisches Filmteam dreht in einem portugiesischen Küstenort das Remake eines Sci-Fi-Klassikers. Doch als das Geld aus der Traumfabrik ausbleibt, stagnieren die Dreharbeiten. Das Team wartet und wartet. |
New Hollywood bis Dogma 95 Thomas Christen, Robert Blanchet (Hg.)
Ein filmgeschichtlicher Überblick über die Tendenzen des Filmes seit den 60er Jahren: Erneuerungsbewegungen nach 1968, Dritte Welt, politische Zensur, Gender, Postmoderne und Rückkher zur Unabhängigkeit mit Dogma. | ||
![]() Ein Dokumentarfilm über den Filmrequisitensammler und Filmemacher Roman Güttinger. Seine Einflüsse, seine Kindheit, sein Leben und seine Zeit in Hollywood werden in diesem über halbstündigen Dokumentarfilm beschrieben. |
F For Fake (F) Orson Welles
Orson Welles sagt gleich zum Beginn seines essays über Wahrheit und Lüge, dass der Film ein Betrug ist: "Alles was sie in dieses Stunde sehen, ist wahr." | ||
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F wie Fälschung Orson Welles
Orson Welles sagt gleich zum Beginn seines essays über Wahrheit und Lüge, dass der Film ein Betrug ist: "Alles was sie in dieses Stunde sehen, ist wahr." | |||
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Berlin Cinéma Samira Gloor Fadel
Eine lange Meditation über die Leere, die Leere des Bildes, des Films, der Stadt, des Ortes. Berlin ist eine Stadt im Umbruch, in schwarz und weiss. Wim Wenders führt sein vornübergebeugtes Knochengestell und seine leise Stimme spazieren. | |||
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Film ist (1-12) Gustav Deutsch
In der Konfrontation, im Aufeinanderprallen dieser Bilder, die nur das Kino so erfinden kann, wird die ganze Gewalt der siebenten Kunst spürbar und die Weltbilder eines Filmemachers, der an der Archivierung der Präsentationsformen des Kinos arbeitet. |
Bon vent Claude Goretta Lionel Baier
1973 drehte Claude Goretta L'INVITATION. Für den 1975 geborenen Regisseur Lionel Baier ist der Film eine Art Wegbegleiter. Seiner Meinung nach ist er der Beweis, dass man auch als Schweizer durch und durch «Tschechowianer» sein kann. | ||
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Marcel Ophüls et Jean-Luc Godard, la rencontre de St.-Gervais Frédéric Choffat, Vincent Lowy
On October 21, 2009, two giants meet on the stage of the Théâtre de St-Gervais in Geneva: Jean-Luc Godard and Marcel Ophüls. Their conversation draws us inside the history of cinema and into History in itself. |
Jusqu'à mon dernier souffle Gerrit Messiaen
Dieser Dokumentarfilm ist ein Porträt von Frans Buyens. Der Film zeigt an Hand Interviews und Ausschnitten, wie das Leben und die Arbeit dieses Humanisten eng miteinander verbunden sind. | ||
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Duo-Portrait Lydia Chagoll
Filmisches Portrait der Filmemacherin Lydia Chagoll über ihre dreissigjährige Zusammenarbeit mit Frans Buyens. |
Cinema 54: Stadt
Seit jeher interessiert sich der Film für die Stadt, und nicht selten wird als Grund angeführt, das Kino und die moderne Metropole seien zur selben historischen Stunde geboren. Gerade die Großstadt gilt als besonders fotogen. |







































