|
Histoire(s) du cinéma (D) Jean-Luc Godard
Eine Geschichte des Films und eine Geschichte, die mit Hilfe des Films interpretiert wird. Eine Hommage und eine Kritik. Eine anekdotische Autobiografie, die das sprachliche Idiom, das er etabliert hat, mit Hilfe von Jean-Luc Godard erweitert. |
|
La petite dame du capitole (F) Jacqueline Veuve
Lucienne Schnegg ist eine kleine Frau voller Energie: Mit 80 Jahren leitet sie immer noch das Kino 'Capitole'. Sie ist die eigentliche Seele des Kinos: hier begann sie 1949 als Sekretärin, und später hat es ihr der Besitzer vererbt. |
|
|
Roman Polanski: Wanted and Desired Marina Zenovich
1977 verlässt der Regisseur Roman Polanski über Nacht per Flugzeug die USA, um nie wieder zurückzukommen. Zuvor verbrachte er 42 Tage in Haft und wurde schuldig gesprochen, bei einem Fotoshooting Sex mit einer Minderjährigen gehabt zu haben. |
|
Isa Hesse-Rabinovitch - Das grosse Spiel Film Anka Schmid
Ein faszinierendes Porträt der Schweizer Filmpionierin Isa Hesse-Rabinovitch,
die ein vielfältiges und zeitloses Film- und Videowerk hinterlassen hat. Ein Dokumentarfilm von Anka Schmid und sieben Kurzfilme von Isa Hesse-Rabinovitch. | |
|
Plans-Fixes: Mousse Boulanger - Jean Mayerat Plans-Fixes
|
|
Rückblende André Amsler
André Amsler hat fast 50 Jahre dieser Entwicklung in verschiedenen Funktionen miterlebt: im Filmlabor, als Tonassistent, Cutter, Fernsehmitarbeiter, als Produktionsleiter und Produzent. | |
|
Wir wollten den Film neu erfinden Thomas Schärer
Markus Imhoof, Jacqueline Veuve, Luc Yersin, Tobias Wyss, Jürg Hassler oder Clemens Klopfenstein haben alle in den sechziger Jahren die Filmarbeitsklasse der Kunstgwerbeschule Zürich besucht. |
|
Histoire du cinéma suisse 1966-2000 Hervé Dumont, Maria Tortajada
Umfangreiche Filmographie des neuen Schweizer Films. Das französischsprachige Lexikon enthält Einträge von 1220 Filmen mit detaillierten Nachspannangaben, einer Synopsis, sowie die Produktions- und Rezeptionsgeschichte | |
|
Hollywood in Cannes Christian Jungen
Das Festival von Cannes ist das grösste und prestigeträchtigste Filmfestival der Welt. Es hat sich dem Autorenkino und der Förderung künstlerischer Vielfalt verschrieben. In den letzten Jahren fungierte es aber häufiger als Startrampe für Blockbuster. |
|
Dokumentarisch Arbeiten 1 Christoph Hübner
Vier Dokumentaristen, vier Gespräche, vier Autoren des deutschen Dokumentarfilms seit den 60er Jahren. "Autor", ein Wort, das man üblicherweise mit dem Dokumentarfilm nicht in Verbindung bringt und das doch seine Berechtigung hat. | |
|
Der Schweizer Film 1929-1964 Werner Wider, Felix Aeppli
Das Standardwerk zum alten Schweizer Film. Werner Wider beschreibt, wie der Schweizer Film zur geistigen Landesverteidigung eingesetzt wurde. Eine umfassende Filmographie von Felix Aeppli beschreibt alle 200 Produktionen der Zeit. |
|
Nachrichten aus der ideologischen Antike Alexander Kluge
"Der Entschluß steht fest, das KAPITAL nach dem Szenarium von Karl Marx zu verfilmen", notierte Sergej Eisenstein am 12. Oktober 1927. 80 Jahre später kommentiert Alexander Kluge Eisensteins monumentalen Plan. | |
|
Das Ende im Spielfilm Thomas Christen
Was ist das Film-Ende und wie funktioniert es? In drei unterschiedlichen Ansätzen gibt das Buch Antworten auf diese grundsätzliche Fragestellung und beschäftigt sich vertieft mit dem Werk des modernen Autors Michelangelo Antonioni. |
|
Plans-Fixes: Alain Tanner - Jean Ziegler Plans-Fixes
| |
|
La Petite dame du capitole (D+E) Jacqueline Veuve
Lucienne Schnegg ist eine kleine Frau voller Energie: Mit 80 Jahren leitet sie immer noch das Kino 'Capitole'. Sie ist die eigentliche Seele des Kinos: hier begann sie 1949 als Sekretärin, und später hat es ihr der Besitzer vererbt. |
|
3 films de Lionel Baier Lionel Baier
Die drei Dokumentarfilme von Lionel Baier: CELUI AU PASTEUR (ma vision personelle des choses), LA PARADE (notre histoire), MON PERE, C'EST UN LION (Jean Rouch, pour mémoire). | |
|
Cinema 51: Erotik
Licht. Schatten. Was das Kino zu einem erotischen Erlebnis macht, ist die Reibung zwischen dem Gezeigten und dem Nichtgezeigten: zwischen den Bildern, zwischen Bild und Ton, On und Off – Leinwand und Publikum. |
|
Ciné-mélanges Livre
| |
|
Der Filmamateur - Der Zufall möglicherweise Krzysztof Kieslowski
Der Arbeiter Filip Mosz gründet einen Amateurfilmclub. Für die tabulose Dokumentation des Alltags in seiner Fabrik gewinnt er einen Preis. Doch Mosz’ Filme bringen das Leben seiner Mitmenschen und die Öffentlichkeit aus dem Gleichgewicht. |
|
Cinema 52: Sicherheit
Kaum ein Schlagwort wird in der Werbung und in Gesprächsrunden so ausnahmslos positiv verwendet wie «Sicherheit», denn auf die Sicherheit beim Autofahren, auf sichere Schulen oder Renten möchte wohl niemand verzichten. | |
|
Schnitte in Raum und Zeit Gabriele Voss
Die Arbeit des Filmcutters findet meist im Verborgenen statt. Am Ende seiner Arbeit steht ein fertiger Film - das Resultat konzentrierter Arbeit über Wochen hinweg. |
|
Filmlandschaft Jürg Frischknecht, Thomas Kramer, Werner Schweizer
Im Engadin und in seinen Nachbartälern Bergell, Puschlav und Münstertal sind seit 1899 über 700 Filme gedreht worden. «Filmlandschaft» ist eine Fundgrube zur Kultur und Geschichte der Region. | |
|
Sound Design Barbara Flückiger
Mitte der 70er Jahre begann sich das ästhetische Vokabular des Filmtons auffällig zu verändern. Plötzlich sausten kreischende Jets uznd Hubschrauber über die Köpfe des Publikums. SOUND DESIGN analysiert die jüngsten Entwicklungen des Mainsrteamfilms. |
|
Histoire(s) du cinéma (F) Jean-Luc Godard
Eine Geschichte des Films und eine Geschichte, die mit Hilfe des Films interpretiert wird. Eine Hommage und eine Kritik. Eine anekdotische Autobiografie, die das sprachliche Idiom, das er etabliert hat, mit Hilfe von Jean-Luc Godard erweitert. | |
|
Schweizerisches Filmrecht Rolf H. Weber, Roland Unternährer, René Zulauf
Die als Grundriss konzipierte Publikation zum schweizerischen Filmrecht bezweckt, sowohl für die Wissenschaft eine allgemeine Aufarbeitung des Rechtsstoffes zum Filmrecht zu bieten als auch der Praxis bei der Lösung konkreter Rechtsprobleme zu dienen. |
|
Film ist (1-12) Gustav Deutsch
In der Konfrontation, im Aufeinanderprallen dieser Bilder, die nur das Kino so erfinden kann, wird die ganze Gewalt der siebenten Kunst spürbar und die Weltbilder eines Filmemachers, der an der Archivierung der Präsentationsformen des Kinos arbeitet. | |
|
Kinofilmverwertung in der Schweiz Roland Unternährer
Die vorliegende Arbeit gibt erstmals einen umfassenden Überblick über den Stand der rechtswissenschaftlichen Diskussion auf dem Gebiet der Kinofilmverwertung.
|
|
Demnächst in Ihrem Kino Vinzenz Hediger, Patrick Vonderau
Im Zeitalter des Blockbuster-Kinos kosten Filmwerbung und Filmvermarktung fast ebensoviel wie ein Film selbst. Filmwerbung ist zu einem allgegenwärtigen Medieninhalt geworden, dessen ökonomische und kulturelle Bedeutung kaum überschätzt werden kann. | |
|
Wer dem Werbefilm verfällt, ist verloren für die Welt André Amsler
1910 «erfand» Julius Pinschewer den Werbefilm und meldete ihn in Berlin zum Patent an. Von 1910 bis 1960 produzierte er über 700 Filme in fast allen Gattungen. |
|
Visual Effects Barbara Flückiger
Das Buch vermittelt Einblick in sämtliche Stadien der Entstehung computergenerierter Szenen: Modellieren, Materialisieren, Animation, Beleuchtung, Rendern und Compositing. | |
|
Erfolgsfaktor Schweizer Film Aline Schmid
Nutzungsmotive, Filmauswahl und erfolgversprechende Produktmerkmale bei Filmen aus dem eigenen Land anhand des Beispiels Deutschschweiz |
|
Das digitale Kino Marille Hahne (Hg.)
Der Informationsbedarf rund um das Thema High Definition und dessen mögliche Anwendungen als hochauflösendes Kinoformat ist gross. Das neue Buch mit DVD DAS DIGITALE KINO dokumentiert ein Forschungsprojekt an der Hochschule für Gestaltung Zürich. | |
|
¿ Donde està Sara Gomez? (I) Alessandra Müller
Sara Gomez ist eine afrokubanische Filmemacherin. |
|
¿ Donde està Sara Gomez? (E) Alessandra Müller
Sara Gomez ist eine afrokubanische Filmemacherin. | |
|
Daneben geschrieben Alexander J. Seiler
In Essays zu gesellschaftlichen und sozialen Entwicklungen, in Porträts von Künstlern, Schriftstellern und nicht zuletzt als kritischer Chronist von Film und Medien folgt Alexander J. Seiler der Devise «Sehen, Hören, Denken» – in dieser Reihenfolge. |
|
Histoire du cinéma suisse Hervé Dumont
| |
|
L' architecture du cinéma Véronique Goël
Véronique Goël hinterfragt die ideologischen Aspekte der Architektur und des Urbanismus. Die beiden Filme HANS SCHMIDT, ARCHITECTE und AGBAR setzen Kontraste zum Umgang mit der Architektur im 20. Jahrhundert. |
|
Der NS-Film in der Schweiz Ernest Prodolliet
Mit der Machtergreifung der NSDAP 1933 übernahm der Film in Deutschland eine besondere Rolle als Propagandainstrument. In der Schweiz, die rund einen Fünftel ihrer Spielfilme aus Deutschland importierte, reagierte man mit Skepsis auf die neue Ideologie de | |
|
Le petit soldat Jean-Luc Godard
1958, während des Algerienkriegs, desertiert Bruno und flieht in die Schweiz. Dort verliebt er sich in Véronique, aber eine rechtsextreme Partei beauftragt ihn, einen Journalisten des nationalen Radios zu ermorden. |
|
Der Stand der Dinge Wim Wenders
Ein amerikanisch-europäisches Filmteam dreht in einem portugiesischen Küstenort das Remake eines Sci-Fi-Klassikers. Doch als das Geld aus der Traumfabrik ausbleibt, stagnieren die Dreharbeiten. Das Team wartet und wartet. | |
|
Cinema 53: Schön
Was wir als SCHÖN bezeichnen, ist nicht nur einer radikal subjektiven Perspektive unterworfen, sondern auch modischen Zeitströmungen und kulturellen Prägungen. Ein äusserst unpräzises Attribut also. |
|
Roman Güttinger – Hollywood à discretion O'Neil Bürgi
Ein Dokumentarfilm über den Filmrequisitensammler und Filmemacher Roman Güttinger. Seine Einflüsse, seine Kindheit, sein Leben und seine Zeit in Hollywood werden in diesem über halbstündigen Dokumentarfilm beschrieben.
| |
|
New Hollywood bis Dogma 95 Thomas Christen, Robert Blanchet (Hg.)
Ein filmgeschichtlicher Überblick über die Tendenzen des Filmes seit den 60er Jahren: Erneuerungsbewegungen nach 1968, Dritte Welt, politische Zensur, Gender, Postmoderne und Rückkher zur Unabhängigkeit mit Dogma. |
|
F For Fake Orson Welles
Orson Welles sagt gleich zum Beginn seines essays über Wahrheit und Lüge, dass der Film ein Betrug ist: "Alles was sie in dieses Stunde sehen, ist wahr." | |
|
Les débuts du cinématographe à Genève et à Lausanne Freddy Buache, Jacques Rial
|
|
Kino Frauen Experimente Esther Quetting (Hg.)
Ausgehend von einer Rekonstruktion der Geschichte des Kinoprojekts Frauenfilmtage Schweiz werden die Bedeutung geschlechterbewusster Kinoarbeit und der Stellenwert von Frauenkinoprojekten diskutiert. | |
|
Cinéma suisse muet Rémy Pithon (Ed.)
|
|
La Cinémathèque suisse 1943-1981
| |
|
Kino CH / Cinéma CH Alain Boillat, Philipp Brunner, Barbara Flückiger
Mit seinen rund 20 Beiträgen ist Kino CH. Rezeption, Ästhetik, Geschichte zugleich Panorama und Bilanz der aktuellen filmwissenschaftlichen Forschung über das einheimische Kino. |
|
Décadrages 12: Dossier Fredi M. Murer
| |