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Stichwort: Bücher
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Histoire du cinéma suisse 1966-2000 Hervé Dumont, Maria Tortajada
Umfangreiche Filmographie des neuen Schweizer Films. Das französischsprachige Lexikon enthält Einträge von 1220 Filmen mit detaillierten Nachspannangaben, einer Synopsis, sowie die Produktions- und Rezeptionsgeschichte |
Sound Design Barbara Flückiger
Mitte der 70er Jahre begann sich das ästhetische Vokabular des Filmtons auffällig zu verändern. Plötzlich sausten kreischende Jets uznd Hubschrauber über die Köpfe des Publikums. SOUND DESIGN analysiert die jüngsten Entwicklungen des Mainsrteamfilms. | ||
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Das Ende im Spielfilm Thomas Christen
Was ist das Film-Ende und wie funktioniert es? In drei unterschiedlichen Ansätzen gibt das Buch Antworten auf diese grundsätzliche Fragestellung und beschäftigt sich vertieft mit dem Werk des modernen Autors Michelangelo Antonioni. |
Filmlandschaft Jürg Frischknecht, Thomas Kramer, Werner Schweizer
Im Engadin und in seinen Nachbartälern Bergell, Puschlav und Münstertal sind seit 1899 über 700 Filme gedreht worden. «Filmlandschaft» ist eine Fundgrube zur Kultur und Geschichte der Region. | ||
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Cinema 51: Erotik
Licht. Schatten. Was das Kino zu einem erotischen Erlebnis macht, ist die Reibung zwischen dem Gezeigten und dem Nichtgezeigten: zwischen den Bildern, zwischen Bild und Ton, On und Off – Leinwand und Publikum. |
Schweizerisches Filmrecht Rolf H. Weber, Roland Unternährer, René Zulauf
Die als Grundriss konzipierte Publikation zum schweizerischen Filmrecht bezweckt, sowohl für die Wissenschaft eine allgemeine Aufarbeitung des Rechtsstoffes zum Filmrecht zu bieten als auch der Praxis bei der Lösung konkreter Rechtsprobleme zu dienen. | ||
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L'Escalier Frédéric Mermoud
Rachel, 15-jährig, ist in den jungen Schüler Hervé verliebt. Auf der Treppe ihres Elternhauses treffen, entdecken und küssen sie sich. |
Das digitale Kino Marille Hahne (Hg.)
Der Informationsbedarf rund um das Thema High Definition und dessen mögliche Anwendungen als hochauflösendes Kinoformat ist gross. Das neue Buch mit DVD DAS DIGITALE KINO dokumentiert ein Forschungsprojekt an der Hochschule für Gestaltung Zürich. | ||
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Demnächst in Ihrem Kino Vinzenz Hediger, Patrick Vonderau
Im Zeitalter des Blockbuster-Kinos kosten Filmwerbung und Filmvermarktung fast ebensoviel wie ein Film selbst. Filmwerbung ist zu einem allgegenwärtigen Medieninhalt geworden, dessen ökonomische und kulturelle Bedeutung kaum überschätzt werden kann. |
Grock Oliver M. Meyer
Dieser Bildband erzählt die phantastische Lebensgeschichte des legendären Clowns 'Grock' (1880 -1959). Er spielt, was er lebt, und lebt, was er spielt. Auf der Bühne und Manege gehört er der Welt und den Menschen. | ||
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Der Schweizer Film 1929-1964 Werner Wider, Felix Aeppli
Das Standardwerk zum alten Schweizer Film. Werner Wider beschreibt, wie der Schweizer Film zur geistigen Landesverteidigung eingesetzt wurde. Eine umfassende Filmographie von Felix Aeppli beschreibt alle 200 Produktionen der Zeit. | |||
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Hans im Glück Peter Liechti
Die Geschichte von einem, der auszieht, das Rauchen loszuwerden. Dazu unternimmt er einen Fussmarsch von Zürich, seinem jetzigen Wohnort, nach St.Gallen, der Stadt, wo er aufgewachsen ist. |
Rückblende André Amsler
André Amsler hat fast 50 Jahre dieser Entwicklung in verschiedenen Funktionen miterlebt: im Filmlabor, als Tonassistent, Cutter, Fernsehmitarbeiter, als Produktionsleiter und Produzent. | ||
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Kinofilmverwertung in der Schweiz Roland Unternährer
Die vorliegende Arbeit gibt erstmals einen umfassenden Überblick über den Stand der rechtswissenschaftlichen Diskussion auf dem Gebiet der Kinofilmverwertung. |
Erfolgsfaktor Schweizer Film Aline Schmid
Nutzungsmotive, Filmauswahl und erfolgversprechende Produktmerkmale bei Filmen aus dem eigenen Land anhand des Beispiels Deutschschweiz | ||
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Terra Thomas Kramer, Dominik Siegrist
Als 1933 die Nationalsozialisten die Macht übernahmen und das Dritte Reich proklamierten, suchte die schweizerische Terra-Film AG nahen Kontakt zum Regime und lehnte sich eng an die nationalsozialistischen Filmstellen und Kulturvorstellungen an. |
Wir wollten den Film neu erfinden Thomas Schärer
Markus Imhoof, Jacqueline Veuve, Luc Yersin, Tobias Wyss, Jürg Hassler oder Clemens Klopfenstein haben alle in den sechziger Jahren die Filmarbeitsklasse der Kunstgwerbeschule Zürich besucht. | ||
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Wer dem Werbefilm verfällt, ist verloren für die Welt André Amsler
1910 «erfand» Julius Pinschewer den Werbefilm und meldete ihn in Berlin zum Patent an. Von 1910 bis 1960 produzierte er über 700 Filme in fast allen Gattungen. | |||
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Cinema 52: Sicherheit
Kaum ein Schlagwort wird in der Werbung und in Gesprächsrunden so ausnahmslos positiv verwendet wie «Sicherheit», denn auf die Sicherheit beim Autofahren, auf sichere Schulen oder Renten möchte wohl niemand verzichten. | |||
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Die Frau in den Dünen Hiroshi Teshigahara, Kobo Abe
«Eines Tages im August verschwand ein Mann. Er war mit der Bahn zu einem Ausflug an die Küste aufgebrochen, kaum eine halbe Tagesreise entfernt, und seitdem fehlt jede Spur von ihm.». Ein Roman von Kobo Abe und ein wunderschöner Schwarzweissfilm. |
Leopold Lindtberg Hervé Dumont
Lindtberg gelang dem Kraftakt, trotz sparsamer Geldmittel und schwierigier Arbeitsbedingungen und politischem Druck Werke hervorzubringen, die zugleich unterhielten und doch den Geist der wechselvollen Gegenwart spiegelten. | ||
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Hollywood in Cannes Christian Jungen
Das Festival von Cannes ist das grösste und prestigeträchtigste Filmfestival der Welt. Es hat sich dem Autorenkino und der Förderung künstlerischer Vielfalt verschrieben. In den letzten Jahren fungierte es aber häufiger als Startrampe für Blockbuster. | |||
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Schweizer Filmregisseure in Nahaufnahme Andrea Sailer, Peter Würmli, Cornelia Studer
Das Schweizer Filmschaffen ist vielfältig, tiefgründig, humorvoll, bietet fantastische Unterhaltung und feiert immer wieder grosse Erfolge. och wer sind die Menschen, die uns durch ihre Filme neue Welten eröffnen? | |||
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Swiss Paradise Rolf Lyssy
Unvermittelt, an einem Tag wie jeder andere, muss Rolf Lyssy, der Generationen mit seiner Komödie DIE SCHWEIZERMACHER zum Lachen gebracht hatte, erkennen, dass nichts mehr funktioniert in seinem Leben. |
Villi Hermann Villi Hermann
Villi Hermann ist einer der wichtigsten Vertreter des Neuen Schweizer Films | ||
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Hugo Koblet (Buch) Martin Born, Hanspeter Born, Sepp Renggli, Peter Schnyder (Hg.)
Grosszügig illustrierte Biographie Hugo Koblets, die auch den Regisseur Daniel von Aarburg zu seinem Film inspirierte. Radchampion, Frauenheld, Jugendidol: Hugo Koblet war alles. Doch irgendwann fuhr er sein Leben an die Wand. | |||
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Visual Effects Barbara Flückiger
Das Buch vermittelt Einblick in sämtliche Stadien der Entstehung computergenerierter Szenen: Modellieren, Materialisieren, Animation, Beleuchtung, Rendern und Compositing. | |||
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Der Roman DAS VERSPRECHEN von Friedrich Dürrenmatt Florian Schwarz
Der Vergleich des Romans DAS VERSPRECHEN von Friedrich Dürrenmatt und der filmischen Umsetzung ES GESCHAH AM HELLICHTEN TAG (1958) und THE PLEDGE (2001) | |||
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Stellen wir diese Waffe in unseren Dienst Stefan Länzlinger, Thomas Schärer
Nach dem Ersten Weltkrieg begann die Arbeiterbewegung in der Schweiz, sich mit dem Film auseinanderzusetzen. Schnell eroberte sich das Medium einen festen Platz in der Propagandaarbeit. |
Cinema 55: Politik
CINEMA 55: POLITIK will Film als Spiegel der Zeit untersuchen, das politisch Unkorrekte im Film ebenso wie das Korrekte aufspüren, Zensur und Propaganda thematisieren, subversive Underground-Filme und das Kino der Minoritäten betrachten. | ||
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Lauftext - ab 1985 Peter Liechti
„Die vorliegenden Texte sind alle parallel zur Arbeit an meinen Filmen geschrieben worden. Für mich bedeuten sie gleichermassen Reflexion, Repertoire, Kommentar, innerer Monolog oder "Nebenprodukt" meiner Filmerei. | |||
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Cinema 56: Bewegt
Die diesjährige Ausgabe des Schweizer Filmjahrbuchs CINEMA widmet sich einem vielschichtigen und mehrdeutigen Adjektiv und Verb widmen – CINEMA 56: BEWEGT. |
Kino Frauen Experimente Esther Quetting (Hg.)
Ausgehend von einer Rekonstruktion der Geschichte des Kinoprojekts Frauenfilmtage Schweiz werden die Bedeutung geschlechterbewusster Kinoarbeit und der Stellenwert von Frauenkinoprojekten diskutiert. | ||
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L'architecture du cinéma Véronique Goël
Véronique Goël hinterfragt die ideologischen Aspekte der Architektur und des Urbanismus. Die beiden Filme HANS SCHMIDT, ARCHITECTE und AGBAR setzen Kontraste zum Umgang mit der Architektur im 20. Jahrhundert. | |||
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Der NS-Film in der Schweiz Ernest Prodolliet
Mit der Machtergreifung der NSDAP 1933 übernahm der Film in Deutschland eine besondere Rolle als Propagandainstrument. In der Schweiz, die rund einen Fünftel ihrer Spielfilme aus Deutschland importierte, reagierte man mit Skepsis auf die neue Ideologie de | |||
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Kino CH / Cinéma CH Alain Boillat, Philipp Brunner, Barbara Flückiger
Mit seinen rund 20 Beiträgen ist Kino CH. Rezeption, Ästhetik, Geschichte zugleich Panorama und Bilanz der aktuellen filmwissenschaftlichen Forschung über das einheimische Kino. |

















































