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L' histoire c'est moi

Mobilmachung. Geschichte und Erinnerung

Films d'archives

Diese DVD ist auch als Koffer erhältlich (siehe L'Histoire c'est moi coffret)

Wie haben die Menschen in der Schweiz den Zweiten Weltkrieg erlebt? Woran erinnern sie sich heute und wie? Die Filmreihe L'HISTOIRE C'EST MOI, die von Filmemachern aus der Romandie und der Deutschschweiz realisiert worden ist, bietet persönliche Erinnerungen und Einschätzungen zu verschiedenen Themenbereichen dieser Jahre vor und während des Krieges. In den Dokumentarfilmen werden die Zeugnisse, die im Rahmen des Oral History Projektes Archimob gesammelt wurden, verwendet. Diese individuellen Erinnerungen von Frauen und Männern aus verschiedenen sozialen Schichten und mit oft sehr unterschiedlichen politischen Auffassungen werden bereichert und vertieft durch die Verwendung von Bildern aus der Zeit, die es ermöglichen, die Zeugnisse in ihrem ursprünglichen historischen Kontext zu situieren.

21 Dokumentarfilme, 5 Stunden auf 2 DVD.

Als Ergänzung gibt es auch die Sammlung der Ausstellungsfilme HISTOIRE C'EST MOI - KALEIDOSCOPE.

Zu Soldaten gemacht
Von Edwin Beeler
Die militärische Ausbildung in der Schweizer Armee besteht 1940 hauptsächlich aus Marschieren im Gleichschritt, Grüssen und Paradieren. Die menschliche Seite fehlt fast gänzlich. Offiziere und Soldaten bilden zwei verschiedene Kasten.

Nazis in der Schweiz
Von Edwin Beeler
Die so genannten Frontisten wollen in der Schweiz die Ziele und Ideen des Nationalsozialismus verwirklichen, die Demokratie abschaffen und einen korporatistischen und autoritären, antikommunistischen und antisemitischen Staat einführen. Zwei ihrer Anführer, Rolf Henne und Georges Oltramare, organisieren 1937 in Bern einen fingierten Staatsstreich.

Die Vorahnung
Von David Bernet
Die jungen Schweizerinnen und Schweizer befinden sich am Rande eines Vulkans, den sie brodeln sehen. Etliche nehmen die Veränderungen schon vor dem Ausbruch des Kriegs als bedrohlich wahr. Stetig wächst die Furcht, dass der schlimmste Krieg, den die Menschheit je erlebt hat, unvermeidlich wird.

Die Moral der Geschichte
Von David Bernet
Welchen Wert haben die persönlichen Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg? Die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen von "Archimob" erzählen in den Interviews nicht nur aus ihrem Leben, sie erörtern auch philosophische, politische und humanitäre Fragen. Eine Reflexion über die Schwierigkeit - aber auch die Notwendigkeit -, diese Schätze, die im Gedächtnis der "Alten" schlummern, zu bewahren.

Das Aufgebot
Von Jeanne Berthoud
September 1939. Die Generalmobilmachung erschüttert das Leben der Schweizer Männer, die sofort einrücken und ihre Familien verlassen müssen. Wie gehen sie mit diesem Einschnitt in ihrem Leben um? Welches sind ihre ängste, ihre Hoffnungen, ihre Zweifel... oder ihre Freuden im Moment des Einrückens?

Durch Kinderaugen
Von Samuel Chalard
Einige sind Flüchtlinge, haben in ihren Heimatländern den Krieg erlebt, die Flucht, den Grenzübertritt und die Flüchtlingslager, andere spielen General Guisan, wieder andere müssen auf den Feldern arbeiten. Mit den Augen von Kindern betrachtet, erscheinen Ereignisse, die man zu kennen glaubt, in einem ungewohnten, oft paradoxen Licht.

Streng überwachte Freiheit
Von Anne Cuneo
Die Kollaboration der Schweiz mit Nazideutschland scheidet die Geister. Unter der Oberfläche der offiziellen Rede ("Wir werden bis zum letzten Mann Widerstand leisten"), gab es die Realität der tatsächlichen Kollaboration. Einige ignorierten sie, andere wichen ihr aus.

Kinderhilfe ?
Von David Fonjallaz und Yves Yersin
Mit der Aktion "Kinderhilfe" brachte das Schweizerische Rote Kreuz 1940 französische Kinder vorübergehend bei Schweizer Familien unter und richtete gleichzeitig in Frankreich Kolonien für französische, darunter auch jüdische Kinder ein. Die Erzählungen der Protagonisten, begleitet von zahlreichen Archivbildern, bringen den Kuhhandel an den Tag, der mit der Aufnahme der Kinder betrieben wurde.

Die Russen!
Von Frédéric Gonseth
Die russischen Zwangsarbeiter in den Arbeitslagern am deutschen Rheinufer sehen die Schweiz als ihre einzige Hoffnung. Die Schweizer Grenzwächter und Soldaten beobachten sie mit ihren Feldstechern über den Rhein. Als es den ersten Russen gelingt, in die Schweiz zu flüchten, wo sie interniert werden, begegnen ihnen die Schweizer Frauen mit Furcht und Neugier, ohne zu ahnen, welches Leid sie ertragen mussten.

Zu den Waffen!
Von Frédéric Gonseth
Mit welchen Kanonen, Panzern und Flugzeugen sollen die Schweizer 1940 den deutschen Panzern und Stukas Widerstand leisten? Kann die Schweizer Armee an der Grenze und im Mittelland lange genug die Stellungen halten, um den Rückzug und die Reorganisation der Truppen in den Alpen zu ermöglichen? Im Nachhinein läuft es einem kalt den Rücken hinunter.

Halt! Grenze!
Von Frédéric Gonseth, Thomas Gull, Marc-Antoine Schüpfer
Der 1945 gedrehte Schweizer Film, "Die letzte Chance" sollte beim Schweizer Publikum und im Ausland das Bild einer Schweiz verbreiten, die im Krieg militärische und jüdische Flüchtlinge aufnahm. Der Film endet mit einer offenen Situation. Werden die jüdischen Flüchtlinge an der Grenze abgewiesen? Drei Schweizer berichten, was damals an der Grenze wirklich vor sich ging.

Die Bedrohung
Von Alex Hagmann
Im Mai 1940 machen in der Schweiz Gerüchte die Runde, eine Invasion Hitlers stehe unmittelbar bevor. Ein Teil der Bewohner der Grenzregionen flüchtet darauf in die Innerschweiz und die Romandie. Viele Zeitzeuginnen und Zeitzeugen beurteilen diese Flucht als feige. Der Zusammenhalt der Schweiz ist bedroht.

Gerettet
Von Kaspar Kasics Während des Zweiten Weltkrieges erhalten die Juden, die in die Schweiz einreisen dürfen, die Erlaubnis dazu oft zufällig oder aufgrund einer Ausnahmebewilligung. Ihr Aufenthalt ist geprägt von restriktiven Bestimmungen, für die der Chef der eidgenössischen Fremdenpolizei, Heinrich Rothmund, verantwortlich zeichnet. Der Film zeigt am Beispiel der Familie Popowski die sehr unterschiedlichen, zum Teil von Antisemitismus geprägten Erfahrungen der Flüchtlinge in der Schweiz.

"J"
Von Fernand Melgar Der Schweizer Historiker, Edgar Bonjour, befindet 1970, eine ganze Generation habe versagt und trage einen Teil der Verantwortung für die Asylpolitik. Der Egoismus in den Herzen der Bürger und ein latenter Antisemitismus hätten dazu geführt, dass man die Augen verschloss vor inhumanen Aspekten der offiziellen Asylpolitik.

Hinten
Von Fernand Melgar und Grégoire Mayor
Was passiert zu Hause, während die Soldaten an der Grenze Wache stehen? Wer kümmert sich auf den von den Männern verlassenen Höfen um das Vieh? Wer kümmert sich um den Unterhalt und die Erziehung der Kinder? Wer wäscht die Socken und die Hosen der Verteidiger des Vaterlandes? Wie haben die Frauen die sechs Kriegsjahre erlebt und wie denken sie heute darüber?

Zu Tisch !
Von Fernand Melgar und Grégoire Mayor
Dies ist die Geschichte eines kleinen und gut organisierten Landes inmitten eines vom Krieg heimgesuchten Europa. Während sich um sie herum eine Katastrophe an die andere reiht, scheint es den Frauen und Männern auf der Insel im Herzen des Sturms an nichts zu mangeln. Es wird dafür gesorgt, dass sie genug zu essen bekommen, dass die Soldaten zu Weihnachten Schokolade erhalten und jene zu Hause genug Kartoffeln haben. Gleichzeitig verkünden die Behörden: "Das Boot ist voll".

Alarm! Bomben auf die Schweiz
Von Thomas Schärer
Die Schweiz, eine friedliche Insel umgeben von Ländern im Krieg? Es gibt zahlreiche erzwungene Landungen ausländischer Flugzeuge, Luftkämpfe und Zerstörungen. Der Film rekonstruiert die Bombardierungen von Schaffhausen und Zürich. Offiziell wurden diese Bomben aus Versehen abgeworfen. Eine Version, die jedoch nicht alle Zeitzeugen zu überzeugen vermag.

"Wir wussten von nichts"
Von Thomas Schärer
Informiert zu sein, ist in der Schweiz während des Krieges möglich, aber unter viel grösseren Anstrengungen als heute. Die Zahl der Leute, die Radio hören, die Zeitungen lesen und die "Wochenschau" sehen, ist vergleichsweise beschränkt. Die Nachrichten sind oft vage, sie sind zensuriert und entsprechen offiziellen Verlautbarungen.

Frauen im Dienst
Von Theo Stich
Mit der Gründung des FHD (Frauenhilfsdienst) im Jahr 1940 drangen die Frauen zum ersten Mal in die von Männern geprägte Welt der Armee ein. Einige Frauen der ersten Stunde berichten von dieser Emanzipation. Sie erinnern sich an den Stolz über ihre Arbeit, ihr Erstaunen über die Art, wie die Männer zu jener Zeit funktionierten und die Werte, die die Armee ihnen diktierte.

Liebe in Zeiten des Krieges
Von Theo Stich
Liebe und Sexualität müssen unter schwierigen Bedingungen gelebt werden. Aber Entbehrung und Leidenschaft machen die Menschen erfinderisch. Die Männer sind während Monaten abwesend, Urlaub bekommen sie nur selten. Die Lücke, die sie in den Familien und den Dörfern hinterlassen, wird zum Teil geschlossen durch in der Gegend stationierte Soldaten oder Internierte.

Die Franzosen!
Von Yves Yersin
Nach der Niederlage der französischen Armee im Juni 1940 treten über 40'000 Soldaten aus verschiedenen Ländern im Jura in die Schweiz über, um den deutschen Truppen zu entkommen. Sie werden entwaffnet und in Lagern im ganzen Land interniert. Diese Episode des Zweiten Weltkriegs in der Schweiz erinnert an die Internierung der Bourbaki Armee 1871 und hat sich ins kollektive Gedächtnis des Landes eingeprägt.

Der Film ALL'ARMI (ZU DEN WAFFEN) von Tiziana Mona-Magni befindet sich auf der DVD HISTOIRE C'EST MOI - KALEIDOSCOPE.

Frédéric Gonseth

2013 BOTIZA
2011 DIE ANDERE SEITE DER WELT
2010 KALENA
2010 LEMAN-MEKONG
2008 CITADELLE HUMANITAIRE
2005 GROS MOTS, PETITS SABOTS
2004 HISTOIRE C'EST MOI - REGARDS EN ARRIERE
2003 MISSION EN ENFER
2002 LES BARRICADES MISTERIEUSES
1999 ANIMAL CITY - LA CITE ANIMALE
1995-98 LONGUES OREILLES
1997 ESCLAVES D'HITLER
1997 LA MONTAGNE MUETTE
1997 CE FOU DE TÖPFER
1995 CHOEURS EN BALADE
1994 LE CIEL ET LA BOUE
1992 L'UKRAINE A PETITS PAS
1991 ESCAPADE MOLDAVE
1989 L'HISTOIRE DU FRANC SUISSE
1980 LA FACTURE D'ORGUE

Fernand Melgar

2008 LA FORTERESSE
2005 EXIT, LE DROIT DE MOURIR
2005 LA VALLEE DE LA JEUNESSE (CARTOGRAPHIES No. 6)
2005 LE PUIT
2003 LE PREMIER JOUR (LE COMBAT, LA VISITE)
2003 A TABLE / A L'ARRIERE / J
2002 REMUE - MENAGE
1998 LA CLASSE D'ACCEUIL
1997 FOU DU JEU: LES FRISSONS DU HASARD
1993 ALBUM DE FAMILLE
1991 JE ZAPPE DONC JE SUIS
1990 CHRONIQUES CATHODIQUES
1987 L'HOMME-NU
1986 LE MUSEE IMAGINAIRE

Kaspar Kasics

Geboren 1952 in Interlaken. Musikstudium am Konservatorium Basel und Zürich. Germanistik- und Philosophiestudium an der Universität Zürich. Diverse Filmkurse u.a. bei Urs Graf und Marlies Graf Dätwyler. Fünf Jahre Redaktor und Realisator bei SF DRS. Seit 1990 selbständiger Regisseur und Produzent, diverse Auftragsproduktionen, Theateraufzeichnungen und Dokumentationen.

2004 DOWNTOWN SWITZERLAND
2003 SAUVE
2001 DRAGAN UND MADLAINA
2000 BLUE END
1999 CLOSED COUNTRY
1996 BAL MODERNE
1995 IT'S MYLIFE
1994 LE BARRAGE
1991 JEMAND - ODER DIE PASSION ZUM WIDERSTAND
1988 DIE ORGANISIERTE SAUBERKEIT
1987 DER LETZTE STICH
1987 DER BALKEN IM AUGE
1987 HARLEY OTTO
1986 ICH BIN DER COMPUTER VON ADRIAN

Theo Stich

Geboren 1960 in Stans. 1980-86 Studium der Geschichte, deutschen Literatur und Philosophie an der Universität Basel. 1987-88 Mitarbeiter des Archivs für Zeitgeschichte an der ETH Zürich. 1988-92 Redaktor und Realisator beim SF Schweizer Fernsehen. Seit 1996 freischaffender Autor, Regisseur und Produzent von Dokumentarfilmen. 1999-2002 Produktionsleitung und Interviews für «Archimob». 2001-05 Vorstandsmitglied des Vereins «Zürich für den Film». 2004 Gründung Lumenfilm.

2009 CHAMPIONS VON MORGEN
2008 SPIEL DES LEBENS - DER TRAUM VOM FUSSBALLSTAR
2006 CITIZEN FRED - DER TRAUM VON AMERIKA
2006 KIMS REICH - UNTERWEGS IN NORDKOREA
2004 VOLLENWEIDER - DIE GESCHICHTE EINES MÖRDERS
2004 LIEBE IN DEN ZEITEN DES KRIEGES
2004 FRAUEN IM DIENST
2000 JAHRMARKT DER SKULTUREN
1997 FOUR IN TIME
1997 LA CASA DEI TEDESCHI
1996 LEBENSLÄNGLICH
1994 EIN KURZER FILM ÜBER DAS WARTEN
1990 STATIONEN EINER FLUCHT ODER DAS ASYL ZU BASEL

David Bernet

Geboren 1966 in Thal. Studium der Literaturwissenschaft in Wien und Berlin. Autor, Regisseur und Rechercheur für Dokumentarfilme.

2011 RAISING RESISTANCE
2006 JEW BY CHOICE
2005 DIE FLÜSTERER
2004 DIE MORAL DER GESCHICHTE
2004 DIE VORAHNUNG
2002 NACH DEM TERROR DIE FLUT

Grégoire Mayor

2006 JULES-AIME PECLARD, DISTILLATEUR D'ESPRIT DE CLOCHER
2005 SUR LA ROUTE DE COLOMBO
2004 PAUL MAILLARD, FACTEUR DE LANGUE DE BOIS
2003 A TABLE
2003 A L'ARRIERE
2003 PETIT PAYS

Jeanne Berthoud

* 1971 Bern. Studium an den Universitäten Bern und Freiburg in den Fächern Theaterwissenschaft, Russisch und Journalismus. Diplom als Regisseurin im audiovisuellen Bereich Ecole cantonale d’art de Lausanne ECAL. Seit 1998 Freischaffende Filmregisseurin.

2009 KEIN CHEF UND VIEL FERIEN
2006 GOTTESDIENST
2005 HORS TEMPS - DES CHOMEURS SUISSES EN RUSSIE
2004 DAS AUFGEBOT - LE JOUR DE LA MOB
2002 SWISS MADE
2002 ZUKUNFTSMUSIK
1998 DARF ICH MAL SCHREIEN

Edwin Beeler

Geboren 1958 in Luzern. Filmemacher seit 1984. Studium der Allgemeinen Geschichte und der Deutschen Literatur (Abschluss 1986). 1988 Gründung der Calypso Film AG (Produktion und Verleih von Kino-Dokumentarfilmen).

2011 ARME SEELEN
2005 GRAMPER UND BOSSE
2004 ZU SOLDATEN GEMACHT
2004 NAZIS IN DER SCHWEIZ
1999 DER VERGESSENE KRIEG
1998 GRENZGÄNGE
1991 BRUDER KLAUS
1984 ROTHENTHURM - BEI UNS REGIERT NOCH DAS VOLK

David Fonjallaz

Geboren 1980 in Lausanne. Ab 1998 Video- und Multimediaarbeit. 2001-06 Studium in Zeitgeschichte, Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Fribourg. Gründet 2001 mit Louis Mataré die Produktionsfirma Lomotion AG. Als Regisseur und Cutter tätig.

2007 FRAU MERCEDES
2004 SECOURS AUX ENFANTS

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L' histoire c'est moi

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Sprachen: Français Deutsch Schweizerdeutsch
Untertitel: Deutsch Français

L'histoire c'est moi
2004 300'
Regie: Edwin Beeler, David Bernet, Jeanne Berthoud, Samuel Chalard, Anne Cuneo, Frédéric Gonseth, Thomas Gull, Alex Hagmann, Kaspar Kasics, Grégoire Mayor, Fernand Melgar, Thomas Schärer, Marc-Antoine Schüpfer, Theo Stich, Yves Yersin

Zu Soldaten gemacht
CH 2004 15'
Regie: Edwin Beeler

Nazis in der Schweiz
CH 2004 15'
Regie: Edwin Beeler

Die Vorahnung
CH 2004 15'
Regie: David Bernet

Die Moral der Geschichte
CH 2004 15'
Regie: David Bernet

Das Aufgebot
CH 2004 15'
Regie: Jeanne Berthoud

Regards d'enfants
CH 2004 15'
Regie: Samuel Chalard

Liberté étroitement surveillée
CH 2004 15'
Regie: Anne Cuneo

Les Russes!
CH 2004 15'
Regie: Frédéric Gonseth

Aux armes
CH 2004 15'
Regie: Frédéric Gonseth

Secours aux enfants?
CH 2004 15'
Regie: David Fonjallaz, Yves Yersin

Halte! Frontière!
CH 2004 15'
Regie: Frédéric Gonseth, Thomas Gull, Marc-Antoine Schüpfer

Die Bedrohung
CH 2004 15'
Regie: Alex Hagmann

Gerettet
CH 2004 15'
Regie: Kaspar Kasics

J
CH 2004 15'
Regie: Fernand Melgar

A l'arrière
CH 2004 15'
Regie: Fernand Melgar, Grégoire Mayor

A table!
CH 2004 15'
Regie: Fernand Melgar, Grégoire Mayor

Alarm! Bomben auf die Schweiz
CH 2004 15'
Regie: Thomas Schärer

Wir wussten von nichts
CH 2004 15'
Regie: Thomas Schärer

Frauen im Dienst
CH 2004 15'
Regie: Theo Stich

Liebe in den Zeiten des Krieges
CH 2004 15'
Regie: Theo Stich

Les Français!
CH 2004 15'
Regie: Yves Yersin

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