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De Grotzepuur

Preis: 42.00 CHF
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DVD5
PAL 4:3
Region 0

Sprachen: Schweizerdeutsch
Untertitel: Deutsch

De Grotzepuur
CH 1975 89'
Regie: Mark M. Rissi
Drehbuch: Mark M. Rissi, Schaggi Streuli
Kamera: Edwin Horak
Ton: Marcel Sommerer
Schnitt: Evelyne Brombacher
Musik: Tarot, Pepe Solbach
Produktion: Claude M. Beck, Logos-Film
Mit: Schaggi Streuli, Verena Leimbacher, Peter Holliger, Valerie Steinmann, Walo Lüönd, Walter Morath, Paul Lohr, Jörg Schneider, Ines Torelli

Stichworte
Bauern
Spielfilm

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De Grotzepuur

Mark M. Rissi

Dieser Film enthüllt den erbarmungslosen Existenzkampf, den viele Kleinbauern hinter der Kulisse ländlicher Idylle führen müssen. Den stattlichen Hof hat «de Grotzepuur» (Schaggi Streuli) seinem Sohn Hannes verpachtet, um sich selbst der industriellen Vieh- und Hühnerzucht zuzuwenden. Durch die Tücken der Marktwirtschaft gerät er immer tiefer in die Abhängigkeit eines rücksichtslosen Futtermittel–Lieferanten.

Ein Film gegen die Tierfabriken mit den politischen Inhalten der Ökologiebewegung der 68er Jahren und der Machart des alten Schweizer Films. Bemerkenswert ist eine experimentale Traumszene, die die Käfigtierhaltung den Menschen prophezeit.

Der Film konfrontierte und sensibilisierte die Schweizer Bevölkerung erstmals mit den Hintergründen der Eierproduktion. Als Folge verbot die Schweiz als erstes Land die Käfighaltung von Legehühnern.

Mark M. Rissi

Rissi verbrachte seine Jugendzeit in Basel und Richmond, Virginia. Er studierte Kunstgeschichte und politische Wissenschaften an der Virginia Commonwealth University. 1968 wurde Rissi in den Militärdienst eingezogen und verließ die USA als Kriegsdienstverweigerer. Mit seinen ersten Spielfilmen thematisierte er die Landwirtschaftspolitik und nahm dann immer wieder politische Themen in Filmen auf. Rissi löste mit seinen Dokumentarfilmen über die Pelztierfarmen 1983 eine Antipelzkampagne aus. Als Fernsehjournalist produzierte er mehrere Dokumentarfilme mit tierschutzrelevantem Inhalt Rissi ist Vorstandsmitglied der World Society for the Protection of Animals.

1989 DER GATTE
1986 GAME AFGHAN - DIE TRAUER DER AFGHANE
1985 LISI UND DER GENERAL
1983 DIE SCHWARZE SPINNE
1979 BROT UND STEINE
1975 DE GROTZEPUUR

Walo Lüönd

Walo Lüönd wuchs in Zug auf und absolvierte eine Schneiderlehre, bevor er sich in Zürich zum Schauspieler ausbildete. Nach ersten Bühnenerfahrungen, zog es Walo Lüönd anfang der 50er Jahre ins Ausland, wo er über zehn Jahre vorwiegend in München, Essen und Berlin arbeitete. Neben seiner Bühnenkarriere begann Walo Lüönd in Deutschland fürs Fernsehen und für den Film zu arbeiten. In den 70er Jahren wurde er auch im Schweizer Film entdeckt. Seine unvergessliche Interpretation in der Rolle als Dällebach Kari im gleichnamigen Film von Kurt Früh machten ihn bekannt und er wirkte daraufhin in vielen weiteren Filmen mit. Walo Lüönd wurde für den Schweizer Film ein bedeutender Charakterdarsteller, der eher ernste, tragische oder melancholische Rollen spielt. Bis heute ist er auf der Bühne, auf dem Bildschirm und auf der Leinwand ein gern gesehener und gefragter Darsteller.

2007 BRIEFE UND ANDERE GEHEIMNISSE (Judith Kennel)
2004 OESCHENE (Bernhard Giger)
2004 STERNENBERG (Christoph Schaub)
2004 BIENVENUE EN SUISSE (Léa Fazer)
2002 EXIT (Benjamin Kempf)
2001 ESCAPE TO PARADISE (Nino Jacusso)
2000 KOMIKER (Markus Imboden)
1988 DIE DOLLARFALLE (Thomas Koerfer)
1985 GAUNER IM PARADIES (Thomas Fantl)
1983 DIE SCHWARZE SPINNE (Mark M. Rissi)
1980 DER ERFINDER (Kurt Gloor)
1979 BROT UND STEINE (Walo Lüönd)
1978 DIE SCHWEIZERMACHER (Rolf Lyssy)
1977 DIE KONSEQUENZ (Wolfgang Petersen)
1975 DE GROTZEPUUR (Mark M. Rissi)
1973 DIE FABRIKANTEN (Urs Aebersold, Clemens Klopfenstein, Philip Schaad)
1972 DER FALL (Kurt Früh)
1970
DÄLLEBACH KARI (Kurt Früh)

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EAN 7611719440334
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