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Preis: 20.00 CHF
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DVD5
PAL 16:9
Region 2
Sprachen: Schweizerdeutsch
Untertitel: -
Globi und de Schatteräuber
CH 2003 72'
Regie: Robi Engler
Drehbuch: Peter Lawrence
Art Director: Takashi Masanuga
Musik: Medea Nadja von Ah, Boris Blank, Lunik, Luk Zimmermann, Roman Glaser, Roman Wernli
Mit: Walter Andreas Müller, Jaël, Wanda Vyslouzilova, Philippe Roussel, Medea Nadja von Ah, Birgit Steinegger
Stichworte
Animationsfilm
Kinder
Spielfilm
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Globi und de Schatteräuber
Robi Engler
Der habgierige Maestro stiehlt dem jungen Rockmusiker Benji seinen Schatten, um in den Besitz dessen musischen Talents zu kommen. Benji verliert so die Fähigkeit zu musizieren und wird langsam unsichtbar. Globi folgt dem Maestro in seine alte Opera in der Unterwelt und entdeckt, dass der Bösewicht die Schatten aller begabter Musiker stiehlt, um damit der absolute Herrscher über die Welt der Musik zu werden. Mit Globis Hilfe wollen Benji und seine Musikpartnerin Lucinda den gestohlenen Schatten des Rockmusikers zurückobern. Schaffen es die drei den bösen Maestro zu besiegen und Benji’s Leben zu retten?
GLOBI UND DE SCHATTERÄUBER verbindet die in der Schweiz überaus populäre Comicfigur Globi mit der Ästhetik der japanischen Mangas – ein kulturelles Phänomen, das weltweit bei Kindern und Jugendlichen seinen Siegeszug angetreten hat. Art Director Takashi Masanuga hat die Schweizer Nationallegende Globi mit dem modernen Look der japanischen Mangas und virtuellen Welten gekreuzt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen! GLOBI UND DE SCHATTERÄUBER ist der erste europäische Animefilm überhaupt. Für Stoffentwicklung und Produktion zeichnet sich die in Halle ansässige Firma MotionWorks verantwortlich – eine Produktionsfirma, die für hochwertige Zeichentrick- Animationen steht – neben Partnern aus der Schweiz und Luxemburg. „Globi“ ist der erste vorwiegend in Mitteldeutschland produzierte Animationsfilm, der künstlerisch durch seinen originären Stil mix und einen mitreißenden Soundtrack besticht. GLOBI UND DE SCHATTERÄUBER entführt in die geheimnisvolle Welt der Manga- Abenteuer – in eine Geschichte über die Kraft der Musik und die Größe von wirklicher Freundschaft. Wie Globi so schön sagt: „Es gibt auf der Welt für jeden einen Platz, man muss ihn nur finden.“
"Die MacherInnen des ersten Globifilms wollen viel: Wie es sich im Schweizer Film heute vielerorts zeigt (z.B. ACHTUNG, FERTIG, CHARLIE! ), wird auch hier ambitiös versucht, eine Verbindung zwischen Eigentümlichem und Globalen zu schaffen. Die seit siebzig Jahren bekannte und beliebte Figur Globi trifft auf Virtual Reality, Manga-Ästhetik und High-Concept-Marketing. Leider scheint der Film mehr Wert auf die Globi angehängten Attribute als auf die Figur selbst zu legen: So wird der Film vor allem von seinem Soundtrack getragen, der, obwohl er zweifelsohne wirklich gut ist, weite Strecken des Films – wollte man es böse formulieren – geradezu zukleistert. Auch wenn der moderne Look des Film zum Teil sehr ansprechend ausgefallen ist und die verschärfte Funktion der Musik mit dem Argument, bei GLOBI UND DE SCHATTERÄUBER handle es sich eben um einen Film über MusikerInnen und Musik, teilweise legitimiert werden kann, bleibt einiges, das es hier zusammenzuhalten gibt: Es treffen der traditionelle Zeichenstil der Globibände auf mangaähnliche Figuren, die lustigen Gehilfen und Geräte Globis auf das düstere Schattenreich des Maestros, globitypische, witzige Dialoge auf eine irrwitzige Story, deren Ausgang wohl nicht nur die erwachsenen ZuschauerInnen nicht befriedigen wird.
Der streckenweise an ein animiertes Musikvideo erinnernde Film wirkt dann am stärksten, wenn der Globi-Sprecher Walter Andreas Müller die Figur durch witzige Globi-Phrasen zum Leben erweckt oder wenn die Ratte, gesprochen von der Musikerin Medea Nadja von Ah, mit ihren Intermezzi etwas Schwung in die Sache bringt. Auch finden sich im Film immer wieder witzige Details, die zum schmunzeln anregen, etwa wenn in Maestros düsterem Orchester u.a. Hendrix, Joplin und Parker auf die Opernsängerin Pavalotti treffen."
Laura Daniel in CINEMA
Robi Engler
Geboren 1940 in St. Gallen. Lehre als Grafiker und Besuch der Schule für Gestaltung. Anschliessend Mitarbeiter in verschiedenen Werbeagenturen in London und Paris. 1967 Studium des Animationsfilms an der Ecole National Supérieur des Arts Décoratifs in Paris. 1975 Gründung des «Atelier Animagination». Seither als freischaffender Regisseur und Gastdozent für Animation im In- und Ausland tätig. Hat in den 80er und 90er Jahre verschiedene Trickfilmserien fürs Fernsehen realisiert.
2003 GLOBI
2000 LE TRAM 12
1985 AUTOROUTE
1980 POURSUITE
1978 METAMORPHOSIS
1975 L'ETUDE DE LA BIOLOGIE ANIMALE
Internet
- Website des Films
- Globi Homepage
- Lunik Homepage
- Kritik in CINEMA
- Kritik in Celluloid Dreams
- Diskussion im Mangaforum
News
- Zwei Kinderfilme: Anna annA und Globi 2006-03-13
Internet







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