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Flamenco Vivo
Reni Mertens, Walter Marti
Der Film bezieht den Zuschauer mit ein – damit er teilnimmt und eindringt in die einzigartige Stimmung, die der Famenco auslöst. Walter Marti sagt: Singen, tanzen, stampfen... nicht trotz allem, sondern deswegen...
Mit Maruja, Jimena, Antonio el Divino, Pepe el de Albarcoque, Pepa Guerra (Malaga), Banda del Capitan, Coros y Danzas (Alora), Cueva Maria la Canestera (Sacromonte, Granada), Plateria (Granada), CIRO, studios Amor de Dios (Madrid), Pena Chaqueton (Madrid)
Was diesen Dokumentarfilm bis dahin auszeichnet, ja zu einem effektiven Erlebnis werden lässt, ist das behutsame Herantasten an die humanen Wurzeln dieser heute auch als Touristenattraktion so gut vermarktbaren Volksmusik.
Das melodische hämmern eines Schmiedes und der rituell anmutende Gesang einer Bäuerin, das Ochsengespann zwischen den Olivenhainen, die prallen, reifen Orangen - all das sind die Elemente, die den Flamenco nicht als folkloristisches Phänomen, sondern als festen Bestandteil des Lebens zeigen.
Johannes Boesiger, NZZ
Und es sind die Bilder von Kameramann Rob Gnant, unablässig begleitet von Rhythmus und Gesang, Bewegung und Tanz, welche diese Begegnung ermöglichen, sie zum Erlebnis werden lassen. Dem Titel zum Trotz steht nicht etwas Schulisches im Vordergrund, es sei denn eine Schule des Lebens, aus der die Erkenntnis wächst, dass mit Gesang und Tanz nicht nur alles - Liebe und Schmerz - ausgedrückt werden kann, sondern dass sie es sind, die helfen, ein neues Gleichgewicht zu finden. Besinge das Leid, und das Leid vergeht, sagt der Flamenco-Dichter.
Fred Zaugg, Der Bund
Reni Mertens
Reni Mertens, geboren 8. April 1918, gestorben 26. September 2000 in Zürich. Dr. phil. I (mit «L'Antirealismo di Gabriele d'Annunzio»). Italienische Übersetzung der theoretischen Schriften von Bertolt Brecht.
1993 REQUIEM
1988 POUR ECRIRE UN MOT
1985 FLAMENCO VIVO - L'ECOLE DU FLAMENCO
1980 HERITAGE
1977 A PROPOS DES APPRENTIS
1974 GEBET FÜR DIE LINKE
1973 DIE SELBSTZERSTÖRUNG DES WALTER MATTHIAS DIGGELMANN
1966 URSULA ODER DAS UNWERTE LEBEN
1962 KRIPPENSPIEL(2)
1962 UNSERE KLEINSTEN
1961 IM SCHATTEN DES WOHLSTANDES
1958 PARFUM DE PARIS
1958 JOUR DE PECHE
1956 RHYTHMIK
1953 KRIPPENSPIEL
Walter Marti
Walter Marti, geboren 10. Juli 1923, gestorben 21. Dezember 1999 in Zürich. Theater, Journalismus, Radio, Filmemacher, kurze Zeit Leiter der Filmabteilung beim Schweizer Fernsehen, Lehrbeauftragter der Universität Zürich
1993 REQUIEM
1988 POUR ECRIRE UN MOT
1985 FLAMENCO VIVO - L'ECOLE DU FLAMENCO
1980 HERITAGE
1977 A PROPOS DES APPRENTIS
1974 GEBET FÜR DIE LINKE
1973 DIE SELBSTZERSTÖRUNG DES WALTER MATTHIAS DIGGELMANN
1966 URSULA ODER DAS UNWERTE LEBEN
1962 KRIPPENSPIEL(2)
1962 UNSERE KLEINSTEN
1961 IM SCHATTEN DES WOHLSTANDES
1958 PARFUM DE PARIS
1958 JOUR DE PECHE
1956 RHYTHMIK
1953 KRIPPENSPIEL
News
Internet
Preis: 48.00 CHF
An Lager
DVD-R Kopie
PAL 4:3
Region 2
Flamenco Vivo
CH 1985 85'
Regie: Reni Mertens, Walter Marti
Kamera: Rob Gnant
Ton: Andreas Litmanowitsch
Schnitt: Edwige Ochsenbein
Produktion: Teleproduction

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