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Der Engel und die Fibonacci Zahlen
Ch 2009 52'
Regie: Samir
Drehbuch: Samir
Kamera: Simon Guy Fässler, Pierre Mennel
Ton: Nicolas Belucci
Schnitt: Michael Hertig
Produktion: Dschoint Ventschr, Werner Schweizer
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Der Engel und die Fibonacci Zahlen
Der Zürcher Hauptbahnhof
Samir
Knotenpunkt, Shoppingzentrum und kulturelle Event Halle - was macht den Bahnhof Zürich zu einem der attraktivsten und interessantesten Bahnhöfe Europas?
Dieser Frage wollen wir mit diesem Film nachgehen. Es wird ein filmisches Portrait im Spannungsfeld von Kunst, Literatur, Architektur - und des Komplexes eines modernen Bahnhofs. Wir wollen die höchst interessante historische Entwicklung anhand von verschiedenen Architekturmodellen und Interviews mit im Zusammenhang mit dem HB wichtigen Architekten wie Uli Huber, Robert & Trix Haussmann, Ralph Bänziger und Marcel Meili aufzeigen. Aber auch die Verwendung des Hauptbahnhofs als Event Halle soll dargestellt werden und natürlich darf seine Wichtigkeit im internationalen Zugverkehr nicht ausgelassen werden. Zudem beherbert der Haupbahnhof Zürich eines der grössten Shoppingzenter der Schweiz, ja gar Europas. Was für einen Einfluss hat diese Tatsache auf das tägliche Geschehen des Hauptbahnhofs, auf die Kunden aber auch auf die unzähligen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Hauptbahnhof.
Samir
Geboren 1955 in Baghdad, Irak, zog er als Kind anfang der 60er Jahre mit seinen Eltern in die Schweiz. Anfang der 70er Jahre besuchte er die Schule für Gestaltung in Zürich und machte danach eine Lehre als Typograph.
Nach einer Ausbildung zum Kameramann in einer grossen schweizerischen Filmproduktion, begann er Mitte der 1980er Jahre seine eigenen Filme zu realisieren, welche an diversen Festivals durch ihren innovativen Charakter Aufsehen erregten und ihm diverse Preise bescherten. Seine Werkliste umfasst inzwischen über 35 Kurz- und Langspielfilme für Kino und Fernsehen.
In den 1990er Jahren arbeitete er für diverse deutsche Sender (ZDF, ARD, SAT 1, PRO 7 u.a.) als Regisseur von Serien und Fernsehfilmen. An der Expo 02 fand auch der Pavillon «Swiss Love» grossen Anklang, wofür Samir die Idee und Konzeption entwickelte.
Mit dem Dokumentarfilmer Werner Schweizer übernahm er 1994 die Dschoint Ventschr Filmproduktion, welche sich seither einen Namen machte als Talentschmiede des Schweizer Films. Neben seiner filmischen Tätigkeit stellt er in regelmässigen Abständen seine Arbeiten im Bereich der bildenden Kunst vor.
2009 DER ENGEL UND DIE FIBONACCI-ZAHLEN
2005 SNOW WHITE
2002 FORGET BAGHDAD (NEW WORLD ORDER)
1998 PROJECZIUNS TIBETANAS
1997 LA ETA KNABINO
1993 BABYLON 2
1991 IMMER & EWIG
1988 FILOU
1986 MORLOVE - EINE ODE AN HEISENBERG
1984 STUMMFILM



