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DVD-R Kopie
PAL 4:3
Region 0
Sprachen: Français
Untertitel: -
Quatre films de Jacqueline Veuve
Le panier à viande (Schlachttag)
CH 1966 25'
Regie: Jacqueline Veuve, Yves Yersin
Kamera: Yves Yersin, Igal Nadim
Ton: Pierre Delessert
Schnitt: Jacqueline Veuve, Yves Yersin
Les lettres de Stalingrad (Briefe aus Stalingrad)
CH 1972 30'
Regie: Jacqueline Veuve
Drehbuch: Jacqueline Veuve
Kamera: Robi Engler
Musik: Fanfare, Zara Leander, Beethoven
Mit: Georges Wood, Dominique Catton, Georges Rapp
Susan
CH 1974 15'
Regie: Jacqueline Veuve
Kamera: Patrick Stern
Ton: Jacqueline Veuve
Schnitt: Mary Watson
Swiss Graffiti
CH 1975 6'
Regie: Jacqueline Veuve, Monique Renault
Schnitt: Edwige Ochsenbein
Musik: Talal Drouby
Stichworte
Frauen
Animationsfilm
Kurzfilm
Spielfilm
Dokumentarfilm
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Quatre films de Jacqueline Veuve
Jacqueline Veuve
LE PANIER A VIANDE (SCHLACHTTAG)
Dokumentarfilm über den Tag, an dem auf einem Waadtländer Bauerhof der Störmetzger kommt und eine Sau schlachtet. "Die Gesamtatmosphäre und jedes Detail sind mit bemerkenswerter Sensibilität und mit seltener Treffsicherheit eingefangen." (Freddy Buache)
LETTRES DE STALINGRAD
Dieser Film ist eine Illustration zu den von deutschen Soldaten geschriebenen Briefen am Vorabend des Falls von Stalingrad. Sie wurden damals von der deutschen Zensur als zu pessimistisch eingestuft und sind niemals verteilt worden. Nach dem Krieg hat man sie gefunden und herausgegeben. Bei der Illustration der Briefe wurde deutsches und russisches Archivmaterial verwendet sowie Fotos aus der Zeitschrift »Signal« (eine deutsche Propagandaillustrierte, die in den besetzten Ländern vertrieben wurde). Im Mosaik der Gefühle, welche in diesen Briefen persönlich verschieden zum Ausdruck kommen, findet man einen roten Faden: das Gefühl für nichts zu sterben. Wir haben diese Briefe mit der Absicht illustriert, um die Geschichte der Schlacht zu überwinden und den mit dem Krieg verquickten Heldenkult zu entmythologisieren.
SUSAN
Susan, 30jährig, Amerikanerin, hat eine Dissertation über Marguerite Duras in Französisch geschrieben. Sie lehrt teilzeitweise Französisch an der Harvard-Universität bei Boston. Warum unterrichtet diese Französischprofessorin auch Karate? Aus dem Anlaß einer schlechten Liebeserfahrung. Aber das vermag die für eine Frau ungewöhnliche Tätigkeit nicht zu erklären. Um diesen Schritt zu verstehen, muß man sich die Frauenbewegung in den USA in Erinnerung rufen. Sie konnte sehr verschiedenartige Strömungen abdecken, vom Anti-Feminismus bis zu einer gewissen Aggressivität gegen die Männer. Dieses Thema wird im Film entwickelt. Dann muß man auch an die tatsächlich unsicheren Lebensbedingungen für Frauen in den Vororten von Boston denken.
Der Film und ebensosehr die empörte Reaktion eines Teiles des vorwiegend männlichen Publikums machen deutlich, wie sehr Frauen auf Misstrauen und Ablehnung stossen, wenn sie beginnen, sich zu wehren.
National Zeitung, Basel
SWISS GRAFFITI
Ein Animationsfilm (Kreidezeichnungen auf einer Betonplatte) über die Erschaffung der Welt in einer aus der Sicht zweier Frauen korrigierten Version. "Eine ätzende und schmunzelnde Fabel zum Thema Phallokratie." (Michel Boujut)
Mit sanfter, aber zielsicherer Hand wird den Herren der Schöpfung auch in dem Trickfilm SWISS GRAFFITI von den Schweizerinnen Jacqueline Veuve und Monique Renault das Phänomen Frau vor Augen geführt. Eine stilisierte Eva lässt ihren Adam genau spüren, dass sie nicht länger Willens ist, sich weiterhin in das herkömmliche Schema pressen zu lassen.
Oberhausener Kurzfilmtage, Mai 1976
Jacqueline Veuve
Vor ihrer Zusammenarbeit mit Jean Rouch am Pariser Musée de l'homme (1955) und mit Richard Leacock am Massachusetts Institute of Technology hat Jacqueline Veuve sich Studien der Bibliothekswissenschaft, des Films und der Anthopologie gewidmet. Mit einem ersten Kurzfilm, SCHLACHTTAG (LE PANIER A VIANDE), den sie 1966 zusammen mit Yves Yersin realisierte, begann ihre Laufbahn als Filmemacherin. Die meisten ihrer Filme erhielten internationale Auszeichnungen. Heute hat Jacqueline Veuve gegen 60 Filme geschaffen – die meisten in der Schweiz, einige in Frankreich und den USA –, die an vielen internationalen Festivals gezeigt worden sind. Mit ihren Filmen, die ihr Land – ohne Nostalgie – zeigen: seine Armee, seine Bauern und Weinbauern, die Heilsarmee, die Handwerker, nicht zuletzt die Frauen, zählt die Filmemacherin heute zu den bedeutendsten Dokumentarfilmschaffenden der Schweiz.
2010 C'ETAIT HIER
2008 UN PETIT COIN DU PARADIS
2005 LA NEBULEUSE DU COEUR
2005 LA PETITE DAME DU CAPITOLE
2002 JOUR DE MARCHE (Deutsche Untertitel / English Subtitles)
2000 LE SALAIRE DE L'ARTISTE
2000 DELPHINE SEYRIG, PORTRAIT D'UNE COMETE
1999 CHRONIQUE VIGNERONNE
1997 JOURNAL DE RIVESALTES 1941-1942
1997 BALADE FRIBOURGEOISE
1995 OH! QUEL BEAU JOUR
1994 L'HOMME DES CASERNES(Deutsche Untertitel)
1992 ARNOLD GOLAY, FABRICANT DE JOUETS
1992 L'EVANOUIE
1991 FRANOIS JUNOD, FABRICANT D'AUTOMATES
1991 LES EMOTIONS HELVETIQUES
1990 CHRONIQUE PAYSANNE EN GRUYERE - (Deutsche Untertitel) (English subtitles)
1989 MARCELIN BABEY, TOURNEUR
1988 CLAUDE LEBET, LUTHIER
1988 MICHEL MARLETAZ, BOISSELIER
1988 FRANÇOIS PERNET, SCIEUR - SCULPTEUR
1988 LES FRERES BAPST, CHARRETIERS
1988 O. VEUVE ET J. DOUTAZ, TAVILLONEURS
1987 ARMAND ROULLIER
1987 LA FILIERE
1987 LE SABLE ROSE DE MONTAGNE
1986 PARLEZ-MOI D'AMOUR
1987 LA TRAVERSEE
1982 PARTI SANS LAISSER D'ADRESSE
1979 L'AVENIR A 15 ANS
1978 LA MORT DU GRAND-PERE OU LE SOMMEIL DU JUSTE - (English Edition)
1974 SUSAN
1974 NO MORE FUN, NO MORE GAMES
1975 SWISS GRAFFITI
1966 L'ECOLE ET LA VIE
1972 LA GREVE DE 18
1972 GENEVE, lE8 NOVEMBRE 1932
1972 LES LETTRES DE STALINGRAD
1966 MUSIQUE EN TETE
1966 DIMANCHE DE PINGUINS / DIMANCHE DE PINGUINS
1966 LE PANIER A VIANDE
Livres:
1992 UNE FEMME DE CINEMA de Bertil Galland
1983 LA MORT DU GRAND-PERE de Jacqueline Veuce
News
- Jacqueline Veuve, die früheren Filme 2006-05-29
Internet




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