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The Definition of Insanity

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DVD5
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Untertitel: Deutsch Français

The Definition of Insanity
CH/USA 2004 86'
Regie: Frank Matter, Robert Margolis
Drehbuch: Frank Matter, Robert Margolis
Kamera: Frank Matter
Schnitt: Frank Matter, Robert Margolis
Musik: Paula Atherton, Amy Fairchild
Produktion: soap factory
Mit: Robert Margolis, Kelli Barnett, Dawn Marie Anderson, Peter Bogdanovich, Tom Gill, Derek Johnson, Frank Krias, Amanda Kay, Jonas Mekas

Stichworte
USA
New York
Dokumentarfilm
Spielfilm

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The Definition of Insanity

Frank Matter, Robert Margolis

"Am Einzelbeispiel aufgerollt, stösst THE DEFINITION OF INSANITY so zu allgemein gültigen Fragen vor: Wie weit gehe ich, um meine Wünsche zu verwirklichen? Und was opfere ich für meine Leidenschaft?"
Tages Anzeiger

Man sagt, Amerika sei das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, aber für viele Menschen ist es auch das Land der unerreichbaren Träume. Mit hintergründigem Humor erzählt THE DEFINITION OF INSANITY die Geschichte eines Mannes, der nach den Sternen greift und dabei ins Straucheln gerät. Scheinbar unbeirrt von seinen Misserfolgen, rennt Robert (Robert Margolis), ein nicht mehr ganz junger Schauspieler, seit vielen Jahren der einen grossen Rolle hinterher. Der brutale Konkurrenzkampf in der wenig glamourösen New Yorker Schauspielerszene frisst ihn jedoch langsam auf. Auch seiner Familie macht Robert mit seiner Obsession das Leben schwer.

Just wenn er alles, wofür er so hart gearbeitet hat, hinschmeissen will, trifft der Schauspieler den legendären Filmemacher Peter Bogdanovich (THE LAST PICTURE SHOW, PAPERMOON). Die Begegnung verändert sein Leben tief greifend – allerdings auf eine völlig unerwartete Weise...

THE DEFINITION OF INSANITY ist ein tragisch-komischer Film über grosse Träume und alltägliche Rituale, schmerzliche Niederlagen und kleine Triumphe. Ein Film auch über die unerklärliche Zuversicht – manche mögen es Selbsttäuschung nennen -, die nicht nur Schauspieler dazu bringt, trotz bitteren Enttäuschungen, trotz unüberwindlichen Hürden immer wieder von neuem Hoffnung zu schöpfen. An der Trennlinie zwischen Fiktion und Realität angesiedelt, erzählt THE DEFINITION OF INSANITY eine erfundene Geschichte mit den Mitteln des Dokumentarfilms (und gar einigen echten Dokumentaraufnahmen), was der Story Frische, Unmittelbarkeit und eine unter die Haut gehende Authentizität gibt.

THE DEFINITION OF INSANITY wurde über 18 Monate an Originalschauplätzen in New York gedreht, mit minimaler Crew und einer grossen Zahl von Darsteller/innen. Von einer fiktiven Biografie und szenischen Ideen ausgehend, entwickelten die Filmemacher die einzelnen Dialoge zusammen mit den Schauspielern - sozusagen vor laufender Kamera. Für die Darsteller, manche von ihnen Laien, waren die Dreharbeiten eine Gratwanderung zwischen der fiktiven Welt des Films und ihrem realen Leben, wo sie oft ähnliche Situationen meistern müssen wie die Figuren im Film. Durch dieses Wechselspiel und die reissverschlussartige Verschränkung verschiedener Erzählebenen wird der Film zu einem facettenreichen Spiegelkabinett.

"Am Einzelbeispiel aufgerollt, stösst THE DEFINITION OF INSANITY so zu allgemein gültigen Fragen vor: Wie weit gehe ich, um meine Wünsche zu verwirklichen? Und was opfere ich für meine Leidenschaft?"
Tages Anzeiger

"Es ist eine Studie über den zunehmenden Wirklichkeitsverlust eines Schauspielers auf dem harten Pflaster von New York. Der dokumentarische Gestus eines Films im Film, der reale Namen und Personen vorführt bis hin zu Jonas Mekas und Peter Bogdanovich, schafft auch beim Betrachter raffiniert Verunsicherung, verstärkt noch durch das scheinbar wirre Hin und Her auf der Zeitachse, dessen Funktion rückblickend jedoch erkennbar wird.“
Neue Zürcher Zeitung

"Dieser ebenso raffiniert wie wirkungsvoll montierte Film ist über einen Zeitraum von 18 Monaten in New York entstanden, praktisch ohne Budget, aber mit so viel Realitätsbezug, dass man sichals Zuschauer immer wieder fragt, wie viel Platz man der Fiktion noch einräumen darf."
Solothurner Zeitung, Sonderausgabe Solothurner Filmtage

Frank Matter

Geboren 1964 in Sissach, BL. 1983 Matura Typus A am Gymnasium Liestal. 1983-85: mehrere lange Reisen in Asien, Afrika und den USA. Ab 1985 Ausbildung zum Journalisten bei der „Tessiner Zeitung“ in Locarno und am MAZ Luzern. Mitarbeiter verschiedener Schweizer Zeitungen und der Berliner taz. 1992 Regieassistenz bei Peter Aschwandens TV- Dokumentarfilm „Unzucht“. 1993 Umzug nach Brooklyn, New York. Seither als freier Filmemacher und Reporter tätig. Seit Anfang 2006 wieder in Basel wohnhaft.

2004 THE DEFINITION OF INSANITY
2003 THE BEAUTY OF MY ISLAND
1996 MOROCCO

Robert Margolis

Robert Margolis, 1964 in New York geboren, ist Schauspieler, Regisseur und Theaterautor. Als Empfänger einer Fulbright Fellowship hat er einen Teil seiner Studien im Fernen Osten absolviert. Nach dem College arbeitete er als Psychoanalytiker, Gärtner und Hausmeister und wirkte in unzähligen unabhängigen Filmproduktionen und Theaterstücken mit, meist in Hauptrollen. Margolis ist Mitglied der Screen Actors Guild, der amerikanischen Berufsorganisation der Filmschauspieler. Er ist der Vater des vierjährigen Dylan Margolis, der in THE DEFINITION OF INSANITY sein schauspielerisches Debüt gibt.

2004 THE DEFINITION OF INSANITY

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EAN 7640139361783
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