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Hans-Ulrich Schlumpf
Geboren 1939 in Zürich. 1961 Arbeit als Fotograf in Paris. 1962-69 Studium der Kunst- und Literaturgeschichte an der Universität Zürich. 1969 Dissertation über Paul Klee. 1970-73 Geschäftsführer des Schweizerischen Filmzentrums. 1972-76 Redaktor des Schweizer Filmkatalogs. Ab 1974 selbständiger Filmautor. Seit 1980 Leiter der Abteilung Film der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde, Basel. 1981 Gründung der Ariane Film AG, Zürich. Seit 1984 Lehrbeauftragter an der Universität Zürich.
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Ultima Thule Hans-Ulrich Schlumpf Der Börsenhändler Fred Böhler verunglückt auf dem Weg zur Arbeit mit seinem Auto. Während sein schwer verletzter Körper in die Intensivstation eingeliefert wird, fliegt seine Seele als Adler in eine andere Welt. |
Der Kongress der Pinguine Hans-Ulrich Schlumpf Der reale Ort, an dem der Kongress der Pinguine stattfindet, ist gleichzeitig der fiktivste Ort, auf dem man mit zwei Beinen auf dieser Erde stehen kann. Sogar die Tiere können hier reden. | ||
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Armand Schulthess - J'ai le téléphone (D) Hans-Ulrich Schlumpf Schulthess malte nicht, sondern schrieb ab, klassifizierte und hängte die Texte in die Bäume. Seinen Besitz, einen 18'000 qm grossen Kastanienwald im Onsernone-Tal im Tessin, verwandelte er in einen philosophischen Garten. |
Armand Schulthess - J'ai le téléphone (E) Hans-Ulrich Schlumpf Schulthess malte nicht, sondern schrieb ab, klassifizierte und hängte die Texte in die Bäume. Seinen Besitz, einen 18'000 qm grossen Kastanienwald im Onsernone-Tal im Tessin, verwandelte er in einen philosophischen Garten. | ||
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Armand Schulthess - J'ai le téléphone (F) Hans-Ulrich Schlumpf Schulthess malte nicht, sondern schrieb ab, klassifizierte und hängte die Texte in die Bäume. Seinen Besitz, einen 18'000 qm grossen Kastanienwald im Onsernone-Tal im Tessin, verwandelte er in einen philosophischen Garten. |
Armand Schulthess - J'ai le téléphone (I) Hans-Ulrich Schlumpf Schulthess malte nicht, sondern schrieb ab, klassifizierte und hängte die Texte in die Bäume. Seinen Besitz, einen 18'000 qm grossen Kastanienwald im Onsernone-Tal im Tessin, verwandelte er in einen philosophischen Garten. | ||
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Züri Gschnätzlets Court-métrages 20 cineastische Delikatessen aus Zürich und über Zürich von 1905 bis 2003. |
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