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Jeremias Gotthelf
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Geld und Geist Franz Schnyder Auf dem Liebiwylhof halten der Bauer Christen, seine Frau Aenneli, ihre beiden Söhne Resli und Christeli sowie die Tochter Annelisi treu zusammen. Christen lässt sich vom Gemeindeschreiber überreden, mit den Mündelgeldern, die er verwaltet, zu spekulieren |
Anne-Bäbi Jowäger Franz Schnyder Jakobeli, der kränkelnde Sohn der Jowägers, wird von seiner Mutter Anne Bäbi ständig umsorgt. Um seine Krankheit, einen pockenartigen Ausschlag, zu heilen, holt Anne Bäbi Rat bei Quacksalbern und Kurpfuschern, vor allem bei Vehhansli. | ||
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Die Käserei in der Vehfreude Franz Schnyder Die Bauern von Vehfreude beschliessen zum Zorn ihrer Frauen, vorerst auf die neue Schule zu verzichten und stattdessen wie die Nachbargemeinden eine Gemeindekäserei zu bauen. |
Uli der Pächter Franz Schnyder Uli, der Pächter auf dem Glunggenhof, führt mit Frau und Kind ein zufriedenes Leben. Wetterglück und ehrliche Arbeit bescheren ihm reiche Ernten, und so blickt er hoffnungsvoll in die Zukunft. | ||
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Uli der Knecht Franz Schnyder Einem Knecht, der ein Säufer und Frauenheld ist, will der Bodenbauer sein Vieh nicht anvertrauen. Und so ändert Uli auf Rat seines Meisters sein Leben radikal und verschafft sich bald einen guten Namen. |
Gotthelf Jeremias




