artfilm.ch
Nachrichten Juli 2012
SUMMER GAMES (GIOCHI D’ESTATE) von Rolando Colla
Die Geschichte zweier Paare in der kurzen Ferienzeit eines Sommers am Meer. Während die Eltern von Nic trotz mehreren Anläufen in einer prekären Abhängigkeit gefangen bleiben, verarbeitet ihr 12-jähriger Sohn die Gewaltausbrüche seines Vaters. Schweizer Filmpreis Quartz 2012: Bester Spielfilm, bestes Drehbuch, beste Kamera.
2012-07-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MOI C'EST MOI von Gabriele Schärer
Bern West, Rushit und seine Freunde sind Rapper. Ihre Band heisst Blockjunge. Sie singen vom Leben am Rand und nennen das Ghetto Heimat. Im Jugendtheaterclub soll ein Hip-Hop-Musical auf die Bühne kommen. Rushit und seine Freunde hoffen gross rauszukommen. Genauso wie Natalia, die aus Kirgisien stammt. Während der Proben vermischen sich Alltag und Arbeit, Leben und Kunst. Wer wird bis zur Premiere durchhalten? Und was wird sein, wenn der Vorhang sich wieder geschlossen hat? Ein Film über das Vertrauen in die Kraft der Freundschaft.
2012-07-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ZARTBITTER von Angela Spörri
Kakao aus Ghana wird zu exquisiter Schweizer Schokolade. Doch wie können die verarmten Bauern am Profit des boomenden Kakaogeschäfts beteiligt werden? Der Ghana-Schweizer Yayra Glover hat eine Vision. Für diese ist er in seine Heimat in Westafrika zurück gekehrt.
2012-07-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Filmbulletin 5.12
Schroffe Wucht. Julia Marx über WUTHERING HEIGHTS von Andrea Arnold
Die Natur in der Hauptrolle. Natalie Böhler über HANEZU von Naomi Kawase
Die Dinge als Ganzes sehen. Michael Ranze über Otto Preminger
Verrückt verzückt. Pierre Lachat über UN AMOUR DE JEUNESSE von Mia Hansen-Løve
Mit dem pink Mini quer durch den Balkan. Doris Senn über PARADA von Srdjan Dragojevic
«Man sollte über alles lachen können». Gespräch von Doris Senn mit Srdjan Dragojevic
Mexikanisches Kino. Blick zurück und auf die Gegenwart, von Michael Pfister
«Es gibt keinen wesentlichen Unterschied zwischen Dokumentarfilm und Fiktion». Gespräch von Michael Pfister mit Nicolás Pereda
Der Schweizer Film kann gar nicht besser sein, von Andreas Kilb, Filmkritiker FAZ
http://www.filmbulletin.ch
2012-07-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Yanick Cohades, un jeune acteur romand dans un film en concours au Festival du film de Locarno 2012-07-25 (Französisch)
DE LA CUISINE AU PARLEMENT au cinéma 2012-07-25 (Französisch)
Sennhauser Filmblog: Die Unverpassbaren Woche 29
Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen.
WUTHERING HEIGHTS von Andrea Arnold. Emily Brontës Gothic Novel entschlackt, entnebelt und messerscharf reduziert. 165 Jahre romantische Verbrämung, perfekt gelichtet.
MARY & JOHNNY von Samuel Schwarz & Julian M. Grünthal. Achtzig Jahre nach Ödön von Horvats “Kasimir und Karoline” schicken die Zürcher Wildtheatermacher wieder ein junges Paar durch die Partyhölle des Züri Fäscht in die Verlorenheit. Wild und wuchtig.
LES ADIEUX DE LA REINE von Benoît Jacquot. Die Mutter aller Revolutionen als Spiegel der Gegenwart. Mit der bezaubernden Léa Seydoux im Auge des Sturms.
BARBARAvon Christian Petzold. Eine Ärztin in der DDR zwischen Republikflucht, Wut und grosser Liebe. Der etwas andere Arztroman.
BUEBE GÖ Z'TANZ von Steve Walker. Wieder ein CH-Dok, der ganz anders daherkommt. Ein Kunststück zur Erschaffung von Kunst, musikalisch, heftig, witzig.
http://sennhausersfilmblog.ch
2012-07-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Filmpodium zu DIE LETZTEN FREIEN MENSCHEN
Oliver M. Meyer dokumentiert einen düsteren, die Sesshaften beschämenden Aspekt des Lebens von Schweizer Jenischen im 20. Jahrhundert, den offizielle Geschichtsbücher verschweigen. DIE LETZTEN FREIEN MENSCHEN ist ein engagiertes Plädoyer für die Anerkennung einer Randgruppe. (...) Der Protestruf ist inzwischen ein wichtiges "historisches Dokument" geworden. Seit 1998 sind die Fahrenden in der Schweiz als nationale Minderheit anerkannt. Unter den Folgen der Diskriminierung leiden sie indes bis heute.
2012-07-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
HOSELUPF von Thisch Lüscher am 16.7. auf SF1
Eine Hommage an den Schweizer Nationalsport Nummer Eins: Schwingen. Augenzwinkernd führt der Stadtzürcher und Schwinglaie Beat Schlatter durch den Film.
2012-07-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Sennhausers Filmblog: Die Unverpassbaren Woche 28
Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen.
MARY & JOHNNY von Samuel Schwarz & Julian M. Grünthal. Achtzig Jahre nach Ödön von Horvats “Kasimir und Karoline” schicken die Zürcher Wildtheatermacher wieder ein junges Paar durch die Partyhölle des Züri Fäscht in die Verlorenheit. Wild und wuchtig.
LES ADIEUX DE LA REINE von Benoît Jacquot. Die Mutter aller Revolutionen als Spiegel der Gegenwart. Mit der bezaubernden Léa Seydoux im Auge des Sturms.
BARBARA von Christian Petzold. Eine Ärztin in der DDR zwischen Republikflucht, Wut und grosser Liebe. Der etwas andere Arztroman.
BUEBE GÖ'Z TANZ von Steve Walker. Wieder ein CH-Dok, der ganz anders daherkommt. Ein Kunststück zur Erschaffung von Kunst, musikalisch, heftig, witzig.
MOONRISE KINGDOM Moonrise Kingdom von Wes Anderson. Eine Insel, eine Familie, ein Waisenknabe, ein Pfadilager, Bruce Willis, Bill Murray, der Sturm – und Tilda Swinton. Noch Fragen?
http://sennhausersfilmblog.ch
2012-07-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Filmfestival Locarno Trailers
Auf dem Videoportal hat es über 30 Trailers von Filmen, die in Locarno zu sehen sind.
2012-07-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Swiss films lineup Locarno
Piazza Grande:
4.8. NACHTLÄRM (Christoph Schaub)
10.8. DAS MISSEN MASSAKER (Michael Steiner)
11.8. MORE THAN HONEY (Markus Imhoof)
Compétition internationale:
IMAGE PROBLEM (Simon Baumann, Andreas Pfiffner)
THE END OF TIME (Peter Mettler)
Cinéastes du présent:
TUTTI GIU (Niccolò Castelli)
Semaine de la Critique:
SAGRADA - EL MISTERI DE LA CREACIO (Stefan Haupt)
Appellations Suisse:
BON VOYAGE de Fabio Friedli
CAPITAINE THOMAS SANKARA (Christophe Cupelin)
CAROLE ROUSSOPOULOS, UNE FEMME À LA CAMÉRA (Emmanuelle de Riedmatten)
DIE KINDER VOM NAPF (Alice Schmid)
DIE WIESENBERGER (Martin Schilt et Bernard Weber)
DUR D’ÊTRE DIEU (Antoine Cattin et Pavel Kostomarov)
GYPAETUS HELVETICUS de Marcel Barelli
HIVER NOMADE (Manuel von Stürler)
L’ENFANT D’EN HAUT (SISTER) (Ursula Meier)
MARY & JOHNNY (Samuel Schwarz et Julian Grünthal)
OPÉRATION LIBERTAD (Nicolas Wadimoff)
OS VIVOS TAMBEM CHORAM (Basil Da Cunha)
SUMMER GAMES (GIOCHI D'ESTATE) (Rolando Colla)
VIRGIN TALES (Mirjam von Arx)
Léopards de demain:
HOMO SAPIENS CYBORG (Stefano Mosimann)
IL VULCANO (Alice Riva)
L’AMOUR BÈGUE (Jan Czarlewski)
LAMINA (Christian Tschanz)
LE JOUR VIENDRA (Cicero Egli)
LES AMBASSADEURS (Alexia Walther et Maxime Matray)
LETZTE RUNDE (Kerstin Polte)
ON THE BEACH (Marie-Elsa Sgualdo)
RADIO-ACTIF (Nathan Hofstetter)
Corti d'autore:
LA MADRE (Jean-Marie Straub)
La faute à Rousseau:
CHEMIN FAISANT (Georges Schwizgebel)
DÉPOSER LES ENFANTS (Antoine Jaccoud et Bettina Oberli)
DU CONTRAT SOCIAL (Frédéric Mermoud)
LE GOÛT DE LA NEIGE (Nader Homayoun)
MADAME W (Jean-Daniel Schneider)
MENUET (Milagros Mumenthaler)
SAKDA (Apichatpong Weerasethakul)
Histoire(s) du cinéma:
CINEMASuisse: JEAN-LUC GODARD (Fabrice Aragno)
Pardo alla carriera à Peter-Christian Fueter:
GROUNDING - DIE LETZTEN TAGE DER SWISSAIR (Michael Steiner)
Hommage à Hannes Schmidhauser:
ULI, DER KNECHT (Franz Schnyder)
ULI, DER PÄCHTER (Franz Schnyder)
HANNES “PUSSY” SCHMIDHAUSER (Victor Tognola)
Cinéma suisse redécouvert:
DIE BÖRSE ALS BAROMETER DER WIRTSCHAFTSLAGE (Hans Richter)
DIE NEUE WOHNUNG. VERSION ATELIER RICHTER (Hans Richter)
DIE NEUE WOHNUNG. VERSION SWB (Hans Richter)
S’MARGRITLI UND D’SOLDATE. ERNSTES UND HEITERES AUS DER GRENZBESETZUNG (August Kern)
Les films du Jury:
LES CHEVEUX COURTS, RONDE, PETITE TAILLE (Robin Harsch)
LA MÉNAGERIE DE BETTY (Isabelle Mayor)
Open Doors Screening:
SAMBA TRAORÉ (Idrissa Ouedraogo)
2012-07-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
GLORIOUS EXIT von Kevin Merz
Jarreth Merz, ein Schauspieler mit schweizer-nigerianischen Wurzeln, der in Los Angeles lebt, ist gerade dabei, sich mit seiner Herkunft auseinanderzusetzen, als er erfährt, dass sein Vater verstorben ist. Nach nigerianischer Tradition ist es der Erstgeborene, der sich um das Begräbnis des Vaters kümmern soll.
2012-07-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MUSEE BIZARRE von Anka Schmid, Margaretha Dubach, Jürg Willi
Die DVD zeigt die letzte Führung durch die Ausstellung "Die Überwindung des Menschseins nach der Heilmethode von Professor Pilzbarth". Gegründet wurde das Musée Bizarre im Jahre 2000 in Reiden bei Baden von der Objektkünstlerin Margaretha Dubach und vom Psychiater Jürg Willi. Gemäss der Geschichte fand Professor Oilzbarth heraus, wie der Mensch in der Lage ist, seinen Körper ganz nach seinen Wünschen zu modellieren.
2012-07-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Rolf Lyssy in der SonntagsZeitung: Man nahm im alles ab
Er spielte seine Rolle und war gleichzeitig der Walo. Wie er diese beiden Elemente, die bei einem Schauspieler so wichtig sind - die Rolle und die persönliche Ausstrahlung - zusammenbrachte, das war beeindruckend. Immer konzentriert, immer textsicher, das hat ihn ausgezeichnet.
Aber Walo Lüönd war nicht nur ein Ausnahme-Schauspieler, er war auch ein bodenständiger Schweizer aus Zug, er hatte durchaus eine volkstümliche Art. Im besten Sinn! Von seinem Aussehen her war er auf die Rollen des Bünzlis, Büezers, Handwerkers programmiert - er konnte aber alles spielen. Und in allen Rollen brachte er eine enorme Glaubwürdigkeit ein. Man nahm ihm alles ab, was er spielte. Deswegen war es auch eine Freude, mit ihm zu arbeiten.
http://www.sonntagszeitung.ch
2012-07-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Le Temps: Basil Da Cunha, les ailes du réel 2012-07-10 (Französisch)
Tages Anzeiger: In den Winderkammern des Bricoleurs
Peter Volkart ist der heimliche Surrealist des Schweizer Films. Er ist ein Sammler der sich manche seiner Geschichten gleichsam von den Objekten aufschwatzen lässt, die er zusammenträgt. In seinen Filmen fabuliert er aus Fundstücken ganze Welten zusammen, die so nur in seinem Kopf existieren. (Florian Keller)
2012-07-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Syndicom: Schmuddeliger kleiner Film
In einer einzigen Nacht am Züri Fäscht 2010 entwickelt sich MARY & JOHNNY von Samuel Schwarz und Julian M Grünthai das geniale Drama zweier Schweizer Jungregisseure. Es zeigt wie zeitgenössisches (Deutsch-) Schweizer Spielfilmschafren auch sein kann Laut frech unkonventionell und sozialkritisch.
Man kann es nur genial nennen, wie das reale Geschehen am Züri-Fäscht mit seiner zunehmend aggressiv-alkoholseligen Stimmung verbunden wird mit einer Story, die von Beginn weg die in ihr angelegte Katastrophe nicht verbirgt. (Geri Krebs)
2012-07-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
P.S.: Schmerzgrenze
Wo Samuel Schwarz draufsteht ist für ge wöhnlich auch Samuel Schwarz drin. Deshalb irritiert die einhellige mediale Begeiste ung für seinen bereits zwei Jahre alten Film MARY AND JOHNNY frei nach «Kasimir und
Karoline» schon ein bisschen. Denn wer seine immer wieder inszenierte Empörung in Kombination mit diversen Ankündigungen hehrer Ziele wie die radikale Neuerfindung mal des Theaters dann des Schweizer Films und jetzt mit Stadttheater tv auch noch gleich sich selbst - bereits aus seiner langjährigen Tätigkeit kennt wird die Autorschaft dieses Films auf Anhieb erkennen.
Loswettern wie ein Berserker und die Konsequenzen gekonnt zum Vornherein in geordnete Bahnen lenken. Das Konzept des immer wieder leichten Übertretens der Schmerzgrenze und sofortiger charmant lächelnder Umkehr zurück hinter die Absperrung zieht er zusammen mit Julian Grünthal als Co Regisseur auch in MARY ANY JOHNNY durch.
2012-07-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NZZ: Mit einem Touch Horváth
MARY & JOHNNY möchte offenbar nach Kräften ein «Problemfilm» sein. Zu seinem Vorteil ist er es nicht. Wie Samuel Schwarz und Julian M. Grünthal hier den Rahmen des «Züri-Fäschts» zu nutzen gewusst haben, um Einsamkeit, Verlorenheit und den Wunsch nach Nähe ihrer Figuren anschaulich werden zu lassen und spürbar zu machen, das führt dank Quinn Reimanns atmosphärischer Kamera zu Momenten von fiebrig-trister Unmittelbarkeit. Die Illusion einer einzigen, grossen, unausgesetzten Bewegung, wie sie etwa Stefan Jäger oder Vincent Pluss geschaffen haben, gelingt freilich noch nicht, was auch am Drehbuch liegt. Auch finden die Autoren kein Äquivalent für Horváths Sprache; die Dialoge hier sind bloss platt. Trotzdem gelangt MARY & JOHNNY auch zu einer Art Zürcher Befindlichkeit, wenn sich die grünen Wasser der Limmat zuletzt in sanften Wirbeln über ermordeter Geliebter und traurigem Liebhaber schliessen. (Urs Egger)
http://www.nzz.ch
2012-07-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Filmdienst: Ein frecher, schmutziger, kluger, schneller Rummel(platz)-Film
Schlampenschön spielt die ehemalige "Miss Schweiz" Nadine Vinzens. Die Mary, sagt Mischa am Anfang, als sich der Film sozusagen aus seiner Rede heraus quasi belichtet, müsse eine dieser schönen Ex-Missen spielen, Johnny so traurige Augen haben wie der Batman-Darsteller: Selbstreflexiv ist MARY & JOHNNY auch und sein Aussehen Lügen strafend streng kalkuliert und durchstrukturiert. Da besingen die grölenden Fussball-Fans Johnnys trauriges Schicksal, sind die Dialogoe, so locker sie sprudeln, garantiert nicht improvisiert. So ist MARY & JOHNNY, nachtdunkel, unglücklich endend, "schmutzig" wie es Schweizer Filme heute kaum noch sind. Und gerade deswegen etwas vom Besten, was der Schweizer Film derzeit zu bieten hat. (Irene Genhart)
2012-07-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Aargauer Zeitung: Der perfekte Sommerstreifen
Auf MARY & JOHNNY haben Schweizer Filmfans lange warten müssen Jetzt kommt das packende Grossstadt-Drama in die Kinos. Dass Zürich wo der Film von Samuel Schwarz und Julian M. Grünthal spielt gleich zu Beginn als "seelenloses reiches verpisstes Kaff am Fuss der Glarner Alpen" beschimpft wird passt zum rotzigen Ton des Streifens. Nett ist hier niemand. MARY & JOHNNY wartet zudem mit einem treibenden Soundtrack und durchwegs überzeugenden Schauspielern auf.
2012-07-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
WAITING FOR MICHELANGELO von Curt Truninger
Eine Frau, die nicht mehr an die Liebe glaubt, bis sich zwei grundverschiedene Männer in sie verlieben.
2012-07-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MUMMENSCHANZ
Die wortlose Bühnenkunst von „Mummenschanz“ ging um die Welt und gilt seit über 30 Jahren als einzigartiges Phänomen.
2012-07-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
UN ARCHITECTE DANS LE PAYSAGE von Carlos Lopez
Die Arbeit des Genfer Architekten Georges Descombes zwischen Landschaft und zeitgenössischer Kunst hat etwas Rätselhaftes. Er wird in der Landschaftsarchitektur sehr geschätzt, insbesondere in den USA und in den Niederlanden, und doch steht er abseits der heutigen Architekturszene.
2012-07-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
AZZURRO wieder erhältlich
Der 75-jährige Giuseppe De Metrio hat 30 Jahre seines Berufslebens in der Schweiz verbracht. Den Sinn des Lebens sieht er in Carla, seiner 7-jährigen Enkelin, die infolge einer Krankheit erblindet ist. Schweizer Filmpreis: Bester Spielfilm 2001
2012-07-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SINESTESIA von Erik Bernasconi
SINESTESIA folgt den Wechselfällen vier junger Erwachsenen in zwei Momenten ihres Lebens, die durch zwei dramatische Ereignisse geprägt sind, eines vom andern durch drei Jahre getrennt. In dieser Zeit teilen sie die Freuden und Leiden des Alltags. Aber sie erfahren auch Schicksalsschläge, die manchmal, ganz zufällig, das Leben der Menschen entscheiden.
2012-07-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
20 JAHRE STUDIENRICHTUNG VIDEO HSLU
Die vorliegende Jubiläums-Compilation mit zwei DVDs zeigt 25 Filmhigh-
lights aus den letzten 20 Jahren. Sie vermittelt damit einen Einblick in das
Schaffen der Studienrichtung Video und lässt im Bonusmaterial Studierende
und ehemalige Studierende zu Wort kommen
2012-07-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LA DENTELLIERE de Claude Goretta sur RTS Un 2012-07-05 (Französisch)
EIGENTLICH WOLLTEN WIR ZURÜCKKEHREN von Yusuf Yesilöz
Sie kamen in die Schweiz, um in Zukunft, nach ihrer Rückkehr in ihre Heimat, ein besseres Leben zu haben. Dreissig, vierzig Jahre später sind sie immer noch hier. Mittlerweile im Pensionsalter, stehen drei Ehepaare aus der Türkei und dem Balkan am Scheideweg: Zurückkehren oder hier bleiben? Diese Frage hat die Migrantinnen und Migranten ihr ganzes Leben in der Schweiz begleitet. Jetzt im Alter wird die Antwort dringlich, und auch die Familien der Kinder müssen sich der Entscheidung stellen.
2012-07-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
EIN SCHWEIZER NAMENS NÖTZLI von Gustav Ehmck mit Walter Roderer
Josef Nötzli ist ein schüchterner und ein wenig unbeholfener Mann. Seit 26 Jahren arbeitet er als Buchhalter in einem Chemie-Werk in West Berlin. Ursprünglich kommt Nötzli aber aus der Schweiz. Nötzli hat als Buchhalter angefangen und ist auf diesem Posten sitzengeblieben. Durch ein Missverständnis macht Nötzli plötzlich die Karriere eines anderen.
2012-07-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
OPERATION LIBERTAD et débat avec Daniel Bloch et Daniel Roulet 2012-07-03 (Französisch)
MIT DEM BAUCH DURCH DIE WAND von Anka Schmid auf SF1
Frauen kriegen Kinder. Doch ist man, wie Sandra, Jasmine und Jennifer noch keine 18, wenn der Bauch zu wachsen beginnt, wird man schief angeschaut. Und ist das Baby geboren, stellt sich heraus, dass das Leben mit Kind einiges herausfordernder ist als man sich dies in seinen rosaroten Teenager-Träumen ausmalte. Eine erfrischende Langzeitstudie über drei blutjunge Mütter, ihre Kinder und deren Väter. Ein Film über erste grosse Lieben, Berufspläne und Zukunftsträume. Ein Film vor allem aber über die Courage und unerschütterliche Zuversicht, die es braucht, wenn man in einem Alter, in dem andere unbeschwert das Jungsein geniessen, bereits Verantwortung für ein Kind übernimmt.
2.7. 22h20 SF2 Filmszene Schweiz
2012-07-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Mai 2013
April 2013
März 2013
Februar 2013
Januar 2013
Dezember 2012
November 2012
Oktober 2012
September 2012
August 2012
Juli 2012
Juni 2012
Mai 2012
April 2012
März 2012
Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
November 2011
Oktober 2011
September 2011
August 2011
Juli 2011
Juni 2011
Mai 2011
April 2011
März 2011
Februar 2011
Januar 2011
Dezember 2010
November 2010
Oktober 2010
September 2010
August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
März 2010
Februar 2010
Januar 2010
Dezember 2009
November 2009
Oktober 2009
September 2009
August 2009
Juli 2009
Juni 2009
Mai 2009
April 2009
März 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
November 2008
Oktober 2008
September 2008
August 2008
Juli 2008
Juni 2008
Mai 2008
April 2008
März 2008
Februar 2008
Januar 2008
Dezember 2007
November 2007
Oktober 2007
September 2007
August 2007
Juli 2007
Juni 2007
Mai 2007
April 2007
März 2007
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
August 2006
Juli 2006
Juni 2006
Mai 2006
April 2006
März 2006
Februar 2006









