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Nachrichten April 2012

cover80/salecina.jpg SALECINA von Rahel Holenstein und Reto Padrutt am 30.4. auf 3sat
Das vom Zürcher Buchhändler und Sozialist Theo Pinkus 1971 bei Maloja gegründete Begegnungszentrum Salecina wurde bald zum soziokulturellen, politischen Mekka der linken Intelligenzia. Der Film ist eine Tour d’Horizon durch die Chronik der alpinen Denk-Schmiede und zeigt auch den sich wandelnden Zeitgeist seit der 1968er Ära. Darüber hinaus ist er eine zärtlich-emotionale, selbst(ironische) Hommage an bewegte Frauen und Männer aus drei Salecina-Generationen, die auf 1800 Metern über Meer Utopien für eine gerechtere Welt entwickeln.
30.4. 22h55 3sat
2012-04-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/l/laufderdinge01.jpg NZZ: Tod des Künstlers David Weiss
Die Werke von Fischli/Weiss werden in den renommiertesten Gallerien und Museen der Welt ausgestellt. 2003 erhielt das Künstlerduo in Venedig den Goldenen Löwen der Biennale. Nun ist David Weiss in Zürich gestorben. Er wurde 65 Jahre alt.
David Weiss war 1946 in Zürich geboren worden. Er wurde an Kunstgewerbeschulen in Zürich und Basel zum Bildhauer ausgebildet. Im vergangenen September war er an Krebs erkrankt.
Die Zusammenarbeit mit dem sechs Jahre jüngeren Peter Fischli begann 1979. Ihre erste Arbeit war die «Wurstserie» - eine Serie von Fotografien mit Würsten und Wurstscheiben, die sie unter anderem mit Bildern eines Verkehrsunfalls oder einer Modeschau kombinierten.
Fischli/Weiss arbeiteten mit Videosequenzen, Fotografien, Skulpturen oder Multimedia-Installationen. Zudem erstellten Fischli/ Weiss zahlreiche Kunstbücher. Bei ihren Skulpturen und Installationen verwendeten sie vor allem Polyurethan.
International bekannt wurden sie 1987 mit ihrem Film DER LAUF DER DINGE, der eine Nonsens-Maschine zeigt. Die Kamera fährt entlang eines 40 Meter langen Aufbaus mit verschiedensten Gegenständen. Nach dem Dominoprinzip werden dabei die Bewegungsimpulse an den nächsten Gegenstand weitergegeben. Dabei verursachen überlaufende Gefässe, rollende Pneus, glitschige Seifen oder bröckelnde Zuckerstücke überraschende Kettenreaktionen.
http://www.nzz.ch
2012-04-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

RTS Babylone: Force et faiblesse du documentaire suisse 2012-04-28 (Französisch)

images/h/hivernomade01.jpg Grand Prix Visions du Réel pour le meilleur long métrage suisse
Die Jury vergibt den grossen Preis an HIVER NOMADE von Manfred von Stürler, Louise Production. Der Film macht mit dieser beindruckenden Reise die bestechende Handschrift des Regisseurs deutlich, der es versteht, das filmische Potential der zwei Protagonisten und ihrer unglaublichen Verbindung zueinander zu nutzen. Diese zeitgenössischen Nomaden erleben ein aussergewöhnliches Abenteuer, das dennoch tief in unserer Gegenwart verwurzelt ist. Der Regisseur erschaftt in seinem ersten langen Dokumentarfilm eine Magie der Einfachheit durch die Kraft der Kameraführung, die Feinheit des Schnitts sowie durch den Einsatz der Musik.
2012-04-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/a/amorecarne01.jpg Prix spécial du Jury de Visions du Réel pour le long métrage suisse le plus innovant
The Jury gives the SSA / SUISSIMAGE award to “Amore e carne” by Pippo Delbono for the lyric strength of this terrific poem that makes us enter into the richness of his internal world. This multi-skilled artist uses the new technologies at service of the need to express his love for life and his quest for freedom. As an extension the authors’ body, from the abyss of his deepest inside, the camera let us share his experience through the power of his images.
2012-04-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Projections films primés Visions du Réel 2012 2012-04-28 (Französisch)

Palmarès Visions du Réel 2012 2012-04-28 (Französisch)

images/logos/vdr160.jpg Ausgewählte Filme Visions du Réel Nyon Samstag 28. April
14h00, 16h00, 18h00, 20h00 Salle Communale Projection des films primés
2012-04-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/vdr160.jpg Ausgewählte Filme Visions du Réel Nyon Freitag 27. April
10h00 Salle Communale HUERFANO VALLEY (Elisa Larvego)
12h15 Capitole 1 DIE LAGE (Thomas Heise)
16h00 Capitole 2 CHRONIQUE D'UNE MORT OUBLIEE (Pierre Morath)
16h00 Usine à Gaz CRAZY HORSE (Frederick Wiseman)
19h30 Théâtre de Marens
VIVAN LAS ANTIPODAS (Victor Kossakovksky)
2012-04-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Le Temps: Samir, le punk devenu un grand cinéaste 2012-04-26 (Französisch)

Télérama: Festival Visions du Réel : Sankara président ! 2012-04-26 (Französisch)

Télérama: Festival Visions du Réel : les poupées russes du docu 2012-04-26 (Französisch)

Sennhausers Filmblog: Die Unverpassbaren, Woche 17
Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen.
L'ENFANT D'EN HAUT - SISTER – von Ursula Meier.
MY WEEK WITH MARILYN von Simon Curtis. Ein cinephiles Luxenburgerli rund um den Mythos Marilyn und die Dreharbeiten zum unendlich viel schlechteren The Prince and the Showgirl von 1957.
AVE von Konstantin Bojanov. Ein Roadmovie aus Bulgarien, zwei junge Menschen, er mit Wahrheits-, sie mit Geschichtenfimmel – eine herzlich geglückte Filmfusion.
OPERATION CASABLANCA von Laurent Nègre. Eine ziemlich grossartige Komödie aus Schweizer Anbau, mit Rythmus, Witz, Biss und Bomben.
The Deep Blue Sea von Terence Davies. Der Mann macht ein anderes britisches Kino. Sehr eigen. Sehr herzlich. Sehr schön. http://sennhausersfilmblog.ch
2012-04-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/vdr160.jpg Ausgewählte Filme Visions du Réel Nyon Donnerstag 26. April
10h00 Salle Communale ENTRE IL ET AILES (Laurence Périgaud)
16h00 Usine à Gaz TEOREMA (Pier Paolo Pasolini)
16h30 Salle Communale DIE LAGE (Thomas Heise)
17h30 Théâtre de Marens CAPITAINE THOMAS SANKARA (Christophe Cupelin)
20h00 Théâtre de Marens HUERFANO VALLEY (Elisa Larvego)
2012-04-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Exposition: "On nous tue en silence" 2012-04-25 (Französisch)

OPERATION LIBERTAD de Nicolas Wadimoff à Cannes 2012-04-24 (Französisch)

images/logos/vdr160.jpg Ausgewählte Filme Visions du Réel Nyon Mittwoch 25. April
10h00 Salle Communale SI PRES SI LOIN (Michel Favre)
10h15 Capitole 1 DUR D'ÊTRE DIEU (Antoine Cattin, Pavel Kostomarov)
12h00 Salle Communale L'OISEAU SANS PATTES (Valérianne Poidevin)
14h30 Théatre de Marens NANOOK OF THE NORTH (Robert Flaherty)
17h00 Capitole 1 WORK HARD PLAY HARD (Marcel Wyss)
18h00 Théâtre de Marens ENTRE IL ET AILES (Laurence Périgaud)
20h30 Théâtre de Marens CRAZY HORSE (Federick Wiseman)
20h30 Usine à Gaz CHRONIQUE D'UNE MORT OUBLIEE (Pierre Morath)
2012-04-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/vdr160.jpg Ausgewählte Filme Visions du Réel Nyon Dienstag 24. April
10h00 Salle Communale LACI BACSI (Elena Hazanov, Claudio Recupero)
10h00 Capitole 2 AUX BAINS DE LA REINE (Maya Kosa, Sergio Da Costa)
10h15 Capitole 1 WHERE THE CONDORS FLY (Carlos Klein)
12h00 Salle Communale DAS BESSERE LEBEN IST ANDERSWO (Rolando Colla)
12h00 Capitole 2 ESTHER UND DIE GEISTER (Heidi Specogna)
15h15 Ferme du Manoir: Dedans et dehors - La perception actuelle du documentaire suisse. A l’occasion du 50e anniversaire de l’ARF/FDS
17h30 Théâtre de Marens L'OISEAU SANS PATTES (Valérianne Poidevin)
20h00 Capitole 2 COMME DES LIONS DE PIERRE (Olivier Zuchuat)
20h00 Théâtre de Marens SI PRES SI LOIN (Michel Favre)
21h30 Salle Communale DUR D'ETRE DIEU (Antoine Cattin, Pavel Kostomarov)
22h00 Capitole 2 AMORE CARNE (Pippo Delbono)
2012-04-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/w/workhardplayhard01.jpg Der Bund: Was die Droge mit Menschen anstellt
Im Kokain-Dokumentarfilm WORK HARD PLAY HARD versuchte der Berner Marcel Wyss, seinem Stoff so nahe wie möglich zu kommen – Selbstversuch inklusive.
Wyss nahm sich für seinen Film viel Zeit, insgesamt vier Jahre. Er recherchierte ein Jahr lang, bewegte sich auf Internet-Foren und tauschte sich mit Suchtexperten, Psychologen und Drogen-Gegnern aus. Trotzdem – WORK HARD PLAY HARD ist nicht Theorie, sondern Praxis. Statt im Film Fachleute zu Wort kommen zu lassen, begleitet Wyss seinen jungen Protagonisten mit der Kamera: wenn er beim Dealer einkauft, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt, wenn er kocht und zum Dessert eine Linie zieht, wenns in den Club geht und von der Tanzfläche zur Toilette – ein ums andere Mal, bis das Bild wacklig wird, die Musik unerträglich und der Protagonist unerträglich überheblich.
Doch wie ermöglicht man dem Zuschauer eine solche Nähe und gewährt gleichzeitig dem Protagonisten die nötige Anonymität? Wyss hat zu einem ungewöhnlichen Mittel gegriffen: «Es war uns klar, dass wir keine Fernseh-konforme Art der Anonymisierung wollten, keinen Kopf im Gegenlicht, kein verpixeltes Gesicht. Schliesslich haben wir uns dafür entschieden, die Filmbilder im Comic-Stil zu überzeichnen.» So erhält der Protagonist zwar ein Gesicht, das eine gewisse Identifikation zulässt, aber bleibt doch anonym. Ein aufwendiges Verfahren: Der Illustrator Rodja Galli und sein Team zeichneten insgesamt 14000 Bilder nach. http://www.derbund.ch
2012-04-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Samir: «Mein Onkel hat mich viel zu früh aus dem Haus geschmissen»
3-D-Filme sind für den Filmemacher Samir die logische Konsequenz seines bisherigen Schaffens. Warum ein autobiografischer Film nicht im Desaster enden muss, was Heimat und Identität für ihn bedeuten und warum er sich kulturpolitisch engagiert, erklärt er in einem grossen Interview anlässlich des Dokumentarfilmfestivals in Nyon.
Samir: "Es gibt Geschichten, die kann man auf die eine Art und solche, die kann man auf die andere Art erzählen. Alles, was ich zum Beispiel in meinem Dokumentarfilm IRAQUI ODYSSEE, an dem ich gerade arbeite, nicht erzählen kann, werde ich in einem Spielfilm unterbringen. Es gibt dafür schon ein Drehbuch. Das Problem ist, dass die Realität viel verrückter ist als jeder Spielfilm. Doch aus verschiedenen Gründen kann man das nicht immer in einem Dokumentarfilm erzählen. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Genres ist der, dass man beim Dokfilm behauptet, was gesagt und gezeigt werde, sei wahr und tatsächlich geschehen. Das Publikum nimmt so die verrücktesten Konstellationen und Zufälle als gegeben hin, die es in einem Spielfilm nie akzeptieren würde." http://www.woz.ch
2012-04-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Jean-Luc Godard à Daniel Cohn-Bendit : “Qu’est-ce qui t’intéresse dans mon film ?” 2012-04-23 (Französisch)

images/v/virgintales01.jpg Tages Anzeiger: Auf Sex warten, weil es Gott gefällt
In den USA gibt es eine eigentliche Keuschheits-Bewegung (VIRGIN TALES). Eine Zürcherin erzählt, warum sie enthaltsam lebte. Sie trägt Jeans, Turnschuhe und Lippenstift und unterscheidet sich damit äusserlich nicht von anderen jungen Frauen. Ausser, dass sie auffallend hübsch ist, mit ihren kornblumenblauen Augen und den ebenmässigen Gesichtszügen. Und dann ist da noch die Tatsache, dass sie bis zu ihrer Hochzeit vor drei Jahren enthaltsam lebte. Esther G.* (28) ist Mitglied einer Zürcher Pfingstmission, wo sie ihren Mann kennen lernte, der ebenfalls auf vorehelichen Sex verzichtete. "Wie sollte ich aber mit noch nicht einmal 20 wissen können, ob Daniel der Richtige ist? Das beschäftigte mich sehr, weil ich schrecklich verliebt war. Wir sahen uns zwar in der Jugendgruppe und verbrachten Ferienlager zusammen, aber es verwirrte mich bloss, und so ging ich immer wieder auf Distanz. Das ging drei Jahre lang so, bis ich mit 19 eine schwere Krise hatte, weil Daniel den Kontakt abbrach, da er das ständige Hin und Her nicht mehr ertrug. Also musste ich herausfinden, ob Daniel wirklich der Mann fürs Leben ist. Ich vertraute darauf, dass Gott mir den Weg weisen würde, weil er weiss, was gut für uns ist. Wenn Daniel der Richtige wäre, würde Gott uns zusammenführen." http://www.tagesanzeiger.ch
2012-04-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/e/enfantdenhaut01.jpg Tages Anzeiger: Ursula Meier: «Die Berge sind immer auch eine Sackgasse»
"Die vertikale Achse des Films L'ENFANT D'EN HAUT (SISTER), glaube ich, sagt viel aus über die soziale Wirklichkeit unserer Gegenwart. Es gibt sie, diese Leute, die Hunderte von Kilometern fahren, um hier ihre Winterferien zu verbringen und dabei nie einen Fuss ins Tal setzen; umgekehrt gibt es Menschen im Tal, die noch nie oben waren, weil sie es sich schlicht nicht leisten können. Dabei ging es mir nicht darum, die Reichen zu verurteilen, die sich da oben vergnügen. Es ist einfach eine Realität." http://www.tagesanzeiger.ch
2012-04-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/vdr160.jpg Ausgewählte Filme Visions du Réel Nyon Montag 23. April
10h00 Salle Communale FORBIDDEN VOICES (Barbara Miller)
12h00 Salle Communale C'ETAIT UN GEANT AUX YEUX BRUNS (Eileen Hofer)
12h15 Capitole 1 A HOME FAR AWAY (Peter Entell)
14h00 Salle Communale COMME DES LIONS DE PIERRE (Olivier Zuchuat)
17h00 Capitole 1 ESTHER UND DIE GEISTER (Heidi Specogna)
17h30 Théâtre de Marens DAS BESSERE LEBEN IST ANDERSWO (Rolando Colla)
19h00 Salle Communale AMORE CARNE (Pippo Delbono)
20h00 Théâtre de Marens LACI BACSI (Elena Hazanov, Claudio Recupero)
21h30 Salle Communale WHERE THE CONDORS FLY (Carlos Klein)
22h00 Capitole 1 AUX BAINS DE LA REINE (Maya Kosa, Sergio Da Costa)
2012-04-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/vdr160.jpg Ausgewählte Filme Visions du Réel Nyon Sonntag 22. April
10h00 Salle communale VIRGIN TALES (Mirjam von Arx)
10h00 Usine à Gaz: Masterclass Atelier Samir
12h00 Salle communale HIVER NOMADE (Manuel von Stürler)
14h00 Usine à Gaz YA SHARR MOUT (Sabine Gisiger)
15h00 Théâtre de Marens C'ETAIT UN GEANT AUX YEUX BRUNS (Eileen Hofer)
16h30 Salle communale A HOME FAR AWAY (Peter Entell)
17h30 Théâtre de Marens FORBIDDEN VOICES (Barbara Miller)
20h00 Théâtre de Marens CAPITAINE THOMAS SANKARA (Christophe Cupelin)
20h30 Usine à Gaz SKINHEAD ATTITUDE (Daniel Schweizer 2002)
2012-04-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Ursula Meier: J'étais fascinée par Voltaire, qui avait un petit tunnel pour aller en Suisse 2012-04-21 (Französisch)

360°: Renaître à 60 ans 2012-04-21 (Französisch)

images/logos/vdr160.jpg Ausgewählte Filme Visions du Réel Nyon Samstag 21. April
10h00 Capitole 2 FILOU (Samir 1988)
10h30 Salle communale: Concert de Beatocello
12h00 Salle communale L'OMBRELLO DI BEATOCELLO (Georges Gachot)
14h00 Capitole 2 BABYLON 2 (Samir 1993)
15h30 Ferme du Manoir: La Radio Télévision Suisse – RTS – et la Fondation Romande pour le Cinéma abordent le nouveau pacte
17h00 Théâtre de Marens VIRGIN TALES (Mirjam von Arx)
17h45 Capitole 2 FORGET BAGHDAD (Samir 2002)
19h30 Théâtre de Marens HIVER NOMADE (Manuel von Stürler)
2h030 Usine à Gaz ID SWISS (Kamal Musale, Wageh George, Christian Davi, Fulvio Bernasconi, Nadia Fares, Stina Werenfels, Thomas Thümena 1999)
2012-04-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

UN ANGE PASSE (5): Philippe Constantin : Gardien de plage 2012-04-20 (Französisch)

Filmmaker: Filmmaker beats IRS, proves that documentary filmmaking is not a hobby 2012-04-20 (Englisch)

Sennhausers Filmblog: Die Unverpassbaren Woche 16
Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen.
AVE von Konstantin Bojanov. Ein Roadmovie aus Bulgarien, zwei junge Menschen, er mit Wahrheits-, sie mit Geschichtenfimmel – eine herzlich geglückte Filmfusion.
OPERATION CASABLANCA von Laurent Nègre. Eine ziemlich grossartige Komödie aus Schweizer Anbau, mit Rythmus, Witz, Biss und Bomben.
THE DEEP BLUE SEA von Terence Davies. Der Mann macht ein anderes britisches Kino. Sehr eigen. Sehr herzlich. Sehr schön.
CORPO CELESTE von Alice Rohrwacher. Eine Dreizehnjährige kommt aus der Schweiz nach Kalabrien und findet sich in einer fremden Welt. Ein eindringlicher Erstlingsfilm.
TYRANNOSAUR von Paddy Considine. Ein Film wie eine Tracht Prügel mit anschliessender grosser Versöhnung. Geht nahe. http://sennhausersfilmblog.ch
2012-04-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/logos/vdr160.jpg Ausgewählte Filme Visions du Réel Nyon Freitag 20. April
19h30 Théâtre de Marsens L'OMBRELLO DI BEATOCELLO (Georges Gachot)
2012-04-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Visions du Réel Nyon 20 - 27 avril 2012 2012-04-20 (Französisch)

artfilm.ch Video Portal Visions du Réel 2012 2012-04-19 (Französisch)

images/a/abrirpuertasyventanas03.jpgimages/h/hivernomade01.jpg Schweizer Filme in San Francisco
ABRIR PUERTAS Y VENTANAS, der Spielfilmerstling der Schweiz-Argentinierin Milagros Mumenthaler und HIVER NOMADE, das Dokumentarfilmdebüt des Westschweizers Manuel von Stürler, sind im Rennen um die Preise des 55. San Francisco International Film Festival. Das vom 19. April bis 3. Mai 2012 stattfindende Festival an der Westküste gilt als eine der wichtigsten Plattformen für Arthouse-Filme in den USA. (Swiss Films)
2012-04-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

UN ANGE PASSE (4): Serge Ilg: Directeur de Chœur 2012-04-13 (Französisch)

images/g/goodnightnobody01.jpg Ärztezeitung: Schlafprobleme: Filmvorführung mit Fragestunde
Vier weitgehend schlaflose Menschen auf vier Kontinenten stehen im Mittelpunkt des Films GOODNIGHT NOBODY. Die Regisseurin und Autorin Jacqueline Zünd hatte zwei Jahre lang weltweit nach Menschen gesucht, die nicht oder kaum schlafen. "Die Schlaflosigkeit verfolgt mich seit meiner Kindheit", schreibt Zünd. Schon ihre Mutter habe unter starker Schlaflosigkeit gelitten, sodass das Thema in der Familie präsent gewesen sei. "Es ist absurd, als hätte man so was Normales wie das Lachen verlernt", ergänzt Zünd, die selber eine Zeit lang unter Schlaflosigkeit litt. Einer ihrer "Helden", wie sie ihre Protagonisten nennt, ist der Urkrainer Fedir. "Mit seinen 20 Jahren ohne Schlaf lebt der Ukrainer die Existenz eines medizinischen Phänomens", schreibt die Produktionsfirma. Der Film kann natürlich nicht beweisen, dass er niemals schläft. Eine vererbbare Form der Schlaflosigkeit, die im Erwachsenenalter ausbricht, ist stets tödlich.
http://www.aerztezeitung.de
2012-04-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/a/alpsegen01.jpg Basler Zeitung: «Und das als Atheist!»
Der Berner Bruno Moll porträtiert in seinem Film ALPSEGEN Sennen, die den Bet-Ruf ausüben.
Erbeten die Älpler heute auch noch den Schutz der Alp, oder ist es mehr ein Ritual um des Rituals willen?
Nein, es ist ein tiefes Bedürfnis. Das spürte ich sogar bei jenem Senn, der meinte, für ihn habe das keine religiöse Bedeutung. Es sind halt sehr viele Emotionen im Spiel, auch viel Unerklärliches. Wer will schon Glaubensfragen rational erklären? Bei diesen Themen stösst man an die Grenze des Benennbaren.
Ist man auf der Alp näher bei Gott?
Das wäre eine eher naive Vorstellung. Aber natürlich, die Alp ist ein guter Boden für Ausflüge ins Transzendente. Da kann man der grösste Atheist oder der überzeugteste Städter sein – wenn man in die Alpen kommt, lässt man sich vom Archaischen und von der Natur verführen. Vielleicht liegt es auch bloss daran, dass man sechs Stunden hochgelaufen und komplett ausgelaugt ist . . . http://bazonline.ch
2012-04-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Clivages Blog: Dénoncer le libéralisme c’est bien, le penser c’est mieux 2012-04-09 (Französisch)

cover80/visuallanguageofherbertmatter.jpg THE VISUAL LANGUAGE OF HERBERT MATTER von Reto Caduff
Einen Einblick in das faszinierende Leben des einflussreichen Grafikkünstlers Mitte des 20. Jahrhunderts. Der in der Schweiz geborene Herbert Matter gilt in Designerkreisen als wegweisender Künstler, dem der erweiterte Einsatz der Fotografie als Designer-Tool zugeschrieben wird und der Elemente der bildenden Kunst in den Bereich der angewandten Künste einfliessen liess.
2012-04-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Sennhausers Filmblog: Die Unverpassbaren, Woche 14
Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen.
CORPO CELESTE von Alice Rohrwacher. Eine Dreizehnjährige kommt aus der Schweiz nach Kalabrien und findet sich in einer fremden Welt. Ein eindringlicher Erstlingsfilm.
RUNDSKOP von Michaël R. Roskam. Ein atmosphärisches Hormonmafiarindviehmenschendrama aus … Belgien! Baaaam!
TYRANNOSAUR von Paddy Considine. Ein Film wie eine Tracht Prügel mit anschliessender grosser Versöhnung. Geht nahe.
TAKE SHELTER von Jeff Nichols. Ein ziemlich andersartiger Paranoia-Thriller, mit unverkennbar parabolischen Zügen (und Anklängen an die schweizerische Bunker-Mentlität)
POUPOUPIDOI von Gérald Hustache-Mathieu. Eine Tote im verschneiten Niemandsland zwischen Frankreich und der Schweiz, die sich für eine Reinkarnation von Marilyn Monroe hält: Aberwitziger Schneekrimi voller Film-, Bild- und Parallelwitz. http://sennhausersfilmblog.ch
2012-04-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/a/alpsegen01.jpg ALPSEGEN von Bruno Moll ab 5. April im Kino
Im katholischen Schweizer Alpengebiet ist der jahrhundertealte Brauch des Alpsegens bis heute lebendig. Der Senn oder die Sennin ruft allabendlich eine archaische Gebetslitanei über die Alp.
2012-04-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/pierrotlefoubluray.jpg PIERROT LE FOU von Jean-Luc Godard auf Bluray
Der romantische junge Ferdinand erkennt nach einem Abend in gehobener Gesellschaft die Bedeutungslosigkeit seines Lebens und verlässt seine reiche Frau und die zwei Kinder. Er brennt mit seiner Jugendliebe durch und verbringt die Nacht bei ihr.
2012-04-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/aboutdesoufflebluray.jpg A BOUT DE SOUFFLE von Jean-Luc Godard auf Bluray
Auf der Flucht mit einem gestohlenen Wagen erschiesst Michel einen Polizisten. Zurück in Paris spricht er die Amerikanerin Patricia an und taucht bei ihr unter. Die beiden kommen sich näher, doch die Polizei ist Michel dicht auf den Fersen.
2012-04-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/vagabondingimages.jpg VAGABONDING IMAGES von Simone Fürbringer und Nicolas Humbert
Ein Film, der vielleicht einem Traum am nächsten ist, gedreht über mehrere Jahre und komponiert aus Erinnerungsbruchstücken und Lebensmomenten, die sich zu einer Folge von mikroskopischen Geschichten verweben. VAGABONDING IMAGES ist ein cinematographischer «cadavre exquis», ein Spiel mit filmsprachlichen Formen, inspiriert von den poetischen Montagetechniken der französischen Surrealisten und der japanischen Haiku-Dichter.
2012-04-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

UN ANGE PASSE (3): Oscar Diogo: Balayeur en VOD HD 2012-04-04 (Französisch)

Court-métrages de Gisèle et Ernest Ansorge à la Cinémathèque 2012-04-04 (Französisch)

images/e/enfantdenhaut01.jpg L'ENFANT D'EN HAUT (SISTER) von Ursula Meier Schweizer Premiere in Biel
Der neue Film von Ursula Meier - Silberner Bär der 62. Berlinale - wird als Schweizer Premiere mit deutschen Untertiteln gezeigt.
4.4. 19h30 Biel, Kino Palace http://amis.fffh.ch
2012-04-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/nullsonnenopoint.jpg NULL SONNE NO POINT von Nicolas Humbert und Werner Penzel
Dieser Film von Werner Penzel und Nicolas Humbert ist eine wunderschöne Chronik der Vorbereitung zu einem Konzert des Chicago Art Ensemble. Er führt uns mitten ins Herz der Musik im Aufnahmestudio.
2012-04-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/brotheryusef.jpg BROTHER YUSEF von Nicolas Humber und Werner Penzel
Jazz war immer mehr als nur eine Musik, es war und ist eine Lebenshaltung, ein Glaubensbekenntnis und Ausdruck einer Herkunft. Jazz ist schwarze Musik, gewachsen in einem weissen Land. Von den grossen alten Meistern des Jazz sind nur noch wenige am Leben. Einer von ihnen ist der Saxophonist und Komponist Yusef Lateef. Heute lebt er 84-jährig, zurückgezogen in einem kleinen Holzhaus in den Wäldern von Massachussets.
2012-04-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Der Schweizer Filmpreis «Quartz» findet ab 2013 in Genf und Zürich statt
Ab 2013 findet der Schweizer Filmpreis «Quartz» alternierend in Genf und Zürich statt. Die Kandidatur des Tandems Zürich-Genf überzeugte das Bundesamt für Kultur mit seinen Standortvorteilen und einem Konzept, das den kulturellen Austausch zwischen der West- und Deutschschweiz verstärkt. Die nächste Preisverleihung findet am 23. März 2013 im Bâtiment des Forces Motrices (BFM) in Genf statt. http://www.news.admin.ch
2012-04-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Nachtrag Wettbewerb Schweizer Filmpreis Quartz 2012
In der Presse wurde die Filmpreise als Überraschung bezeichnet, weil SUMMER GAMES vor den Publikumsfilmen DER VERDINGBUB und EINE WEN IIG, DR DÄLLEBACH KARI gewonnen hat. Keine Überraschung hingegen war es für die Teilnehmer an unserem Wettbewerb, wo wir noch nie so genau Tips bekommen haben: 1 Teilnehmer hat alle 7 richtig, 14 Teilnehmer haben 6 von 7 richtig. SIe gewinnen jetzt alle eine DVD.
2012-04-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen