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Nachrichten September 2011
Wahlempfehlung: Diese National- und Ständeräte unterstützen den Schweizer Film
Ohne staatliche Hilfe gäbe es keinem europäischen Land ein professionelles Filmschaffen. Der Schweizer Film ist auf die Unterstützung der Kulturpolitiker/innen angewiesen, damit diese die Rahmenbedingungen und die Finanzierung sicherstellen, damit die Unabhängigkeit der Kunst gewährleistet ist. Mit Kulturpolitik können jedoch weder wichtige Machtpositionen, noch lukrative Verwaltungsratssitze erworben werden, allenfalls ein roter Platz auf der Piazza Grande im Filmfestival Locarno. Deshalb beschäftigen sich leider wenig Politiker/innen mit Kulturpolitik.
Am 23. Oktober sind wieder nationale Wahlen. Sie werden wohl in erster Linie die Liste der Partei wählen, die Ihnen nahesteht. Bei den Wahlen entscheiden jedoch nicht nur die Listenstimmen, sondern auch die Stimmen innerhalb der Liste für die einzelnen Kandidat/innen. Hier können wenig Stimmen entscheiden, wer von der Partei wirklich ins Parlament kommt. Wir laden Sie deshalb ein, auf ihre Liste die Parlamentarier/innen zu kumulieren und auch zu panaschieren, die sich in den letzten vier Jahren immer wieder für den Schweizer Film eingesetzt haben. Panaschieren ist dabei effizient: Sie nehmen ihrer Partei wenig weg, haben aber signifikanten Einfluss auf die Reihenfolge der Kandidaten innerhalb einer Liste.
2011-09-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
T'ES PAS LA SEULE (14): Qui a bu... 2011-09-30 (Französisch)
AMIET von Iwan Schumacher und Cornelia Strasser
Cuno Amiet wurde 1868 geboren, trotzdem wirken viele seiner Bilder so frisch, als wären sie von heute. Amiet war zusammen mit Ferdinand Hodler und Giovanni Giacometti ein Wegbereiter der Moderne in der Schweiz.
2011-09-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
EIN ORCHESTER STIRBT von Gabriele Köstler-Kull
Ein Orchester stirbt – die Geschichte des Schweizer Dirigenten Gunhard Mattes, der 11 Jahre lang ein hochrangiges Orchester in der Ukraine geführt hat.
2011-09-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LEBEN MIT GIST von Gabriele Köstler-Kull
Die Medizin ist fortwährend auf der Suche nach neuen Therapien gegen das Phantom „Krebs“. Bei einer seltenen Form von Weichteiltumoren ist man seit einiger Zeit einem wahren Wundermittel auf der Spur. Aber auch Wundermittel haben ihre Tücken.
2011-09-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
HEIDI (16): Le secret de Vince 2011-09-28 (Französisch)

PINA von Wim Wenders als DVD, Bluray 2D + 3D
Wenders lässt Tänzerinnen und Tänzer von ihren Erfahrungen mit der 2009 verstorbenen Pina Bausch erzählen – in ihrer eigenen Sprache: dem Tanz. PINA zieht einem mitten hinein ins Geschehen, auf die Bühne, in Strassenschluchten, in einsame Landschaften.
2011-09-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SYSTEM ERROR von Michael Borgognon auf VOD
31. Dezember 1999, 23.59 Uhr. Die Welt hält den Atem an. In weniger als einer Minute werden möglicherweise Millionen von Computern auf der ganzen Welt abstürzen und damit eine Serie von Katastrophen auslösen.
2011-09-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Suisseculture: Mehr Geld für Film, Rest der Kultur geht leer aus
Die Kulturschaffenden in unserem Land sind von den Entscheiden des Nationalrates zur Kulturbotschaft enttäuscht. Zwar fand die Erhöhung des Filmkredits, die auch vom Ständerat knapp genehmigt wurde, eine Mehrheit. Jedoch den beiden anderen wichtigen Anliegen aus Kulturkreisen – der Errichtung einer Verlagsförderung für drei Mio. sowie der Erhöhung des Kredites der Pro Helvetia um gut zwei Mio. Franken jährlich – hat der Nationalrat nun eine Abfuhr erteilt, womit diese beiden Anliegen für die nächsten vier Jahre vom Tisch sein dürften.
Im Kulturförderungsgesetz haben die eidgenössischen Räte vor rund zwei Jahren gegen den Willen des Bundesrates mehrere zusätzliche Aufgaben des Bundes im Bereich der Kulturförderung beschlossen. Jetzt, wo es darum geht, mit einer Erhöhung des Bundesbeitrages um knappe 5 Millionen jährlich, wenigstens einen Teil dieser Beschlüsse umzusetzen, stemmt sich die Mehrheit des Nationalrates dagegen.
Nur die Vertreterinnen und Vertreter der Grünen, der SP und der BDP die haben den Anliegen der Kulturschaffenden praktisch geschlossen zugestimmt. Aus der Fraktion CVP/GLP/EVP sowie der FDP, hatte nur eine Minderheit die Courage, gegen den Willen des Bundesrates die zusätzlich dringend benötigten rund 5 Millionen Franken jährlich für die Kultur zu genehmigen. Die Mehrheit dieser Parteien sowie die praktisch geschlossene SVP stimmten dagegen.
http://www.suisseculture.ch
2011-09-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Verbatim Debatte Filmkredit Kulturbotschaft
Katharina Prelicz-Huber (Grüne, ZH): Eigentlich ist es aber falsch, von einer Erhöhung von 10 Millionen zu sprechen. Es wäre richtiger, die Frage zu stellen, ob es wirklich die Absicht des Nationalrates ist, in den nächsten vier Jahren weniger für die Herstellung und die Entwicklung des Films auszugeben. Der Mehrbetrag von 10 Millionen Franken, von dem wir hier nämlich sprechen, ist keine Erhöhung des eigentlichen Filmkredites, sondern eine Kompensation im Zusammenhang mit der bereits lancierten Digitalisierung auf der einen Seite und den Ausbau der erfolgsabhängigen Filmförderung auf der anderen Seite. Die Erhöhung des Filmkredites wäre ebenfalls dringend nötig, und sie wäre auch verdient, gibt es doch viele gute Schweizer Filme, das zeigt sich immer wieder, beispielsweise am Filmfestival in Locarno oder an jenem in Solothurn."
Marianne Kleiner (FDP, AR): "Nun sind Versprechungen und Absichtserklärungen das eine, die harte Budgetrealität ist oft eine andere. Die Gelder für die Umrüstung fehlen nun bei der Filmförderung, bei der Herstellung der Filme halt doch. Sie werden auf Kosten der Filme und Filmer eingespart. Das will die Mehrheit der FDP-Liberalen Fraktion nicht. "Succès Cinéma", die erfolgsabhängige Filmförderung, soll nicht geschwächt werden. Dieses einmalige Modell, mit dem erfolgreiche Filme und Filmer entsprechend ihrem Erfolg an der Kinokasse gefördert und belohnt werden, soll weitergeführt werden können, mit den zusätzlichen 10 Millionen Franken für vier Jahre. Wir wollen weiterhin Filme sehen, wie VITUS, GIULIAS VERSCHWINDEN, MEIN NAME IST EUGEN, DIE HERBSTZEITLOSEN, und das auch in Landkinos. Wir nehmen auch in Kauf, dass nicht jeder Film ein Volltreffer sein kann."
Daniel Jositsch (SP, ZH): " Wenn man über Filmförderung diskutiert, dann hört man immer wieder die Kritik am Schweizer Film. (...) Man kann natürlich den Schweizer Film immer mit dem internationalen Filmschaffen vergleichen, man kann Vergleiche anstellen mit Hollywood, mit dem deutschen Film, mit dem französischen Film. Die Frage ist: Führt uns das weiter? Ist das die Frage, der wir uns stellen müssen? Ich glaube, Film ist eben auch Kultur, und der schweizerische Film ist ein Teil der schweizerischen Kultur. Da geht es eben nicht nur um den wirtschaftlichen Erfolg, sondern es geht auch um einen qualitativen Anspruch, und diesem qualitativen Anspruch kann der schweizerische Film heute mehr genügen als früher. Deshalb sind wir hier auch auf dem richtigen Weg."
BR Didier Burkhalter: "Le Conseil fédéral est conscient de la responsabilité de la Confédération dans ce domaine. Il a fixé une enveloppe, qui était comme les autres liée au plan financier de la Confédération, et cette enveloppe doit permettre autant que possible d'intégrer les nouvelles orientations que nous voulons donner, avec la branche, dans un processus participatif, à cette aide au cinéma.
Et au sujet du processus participatif et des discussions avec la branche du cinéma, j'aimerais simplement dire ici, au nom du Conseil fédéral, et malgré les difficultés qu'il y a à trouver des solutions communes, notre grande confiance dans le film suisse, en particulier dans son avenir. On peut toujours critiquer le film suisse, mais je crois qu'il faudra aussi savoir être un peu fier de ce qui se fait. Il y a beaucoup de talents, dans cette branche comme dans d'autres également, et il est important que nous le reconnaissions aussi du côté de la politique.
Dans le cadre du processus participatif, nous cherchons la meilleure solution au régime d'encouragement. Les grandes lignes sont encore en consultation. Mais je peux déjà clairement confirmer ce que j'ai dit à quelques reprises: il faut renforcer l'aide liée au succès et en particulier l'aide liée au succès également dans les festivals. C'est en tout cas ce que nous souhaitons faire. Et comme nous avons des moyens limités, nous le faisons en particulier en réorientant les moyens et en retrouvant quelques millions qui étaient utilisés jusqu'ici pour l'encouragement sélectif des films à la télévision, qui seront dorénavant consacrés au renforcement de l'aide liée au succès.
Un deuxième élément important de cette réorientation de l'aide au cinéma, c'est que dans l'aide sélective, nous souhaitons véritablement mieux soutenir l'élaboration de ce qu'on appelle le traitement de l'histoire, c'est-à-dire aider à investir dans de bons scénarios. Et puis nous réformons également le système d'évaluation des demandes.
Et avec la possibilité pour chacun de s'exprimer dans ce processus, à la fin nous aurons de bonnes bases pour permettre au cinéma suisse de continuer de faire d'excellentes choses, même si en effet le succès n'est pas à chaque fois au rendez-vous."
http://www.parlament.ch
2011-09-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Nationalrat folgt Ständerat bei der Erhöhung des Filmkredits
Der Nationalrat folgte heute dem Ständerat bei der Erhöhung des Filmkredits im Rahmen der Kulturbotschaft für die nächsten vier Jahre. Der Rat folgte damit der Minderheit der vorberatenden Kommission mit 98 zu 61 Stimmen. In der Beratung betonten die Vertreter der meisten Fraktionen, dass es sich nicht um eine Erhöhung des Filmkredites, sondern um eine Kompensation der Digitalisierung der Kinos handelt, die der Bundesrat kurzfristig zur Priorität erklärt hat. Der Antrag des Bundesrates hätte zu einer signifikanten Beschränkung der Filmproduktion geführt. Vor der Abstimmung bekannte sich Bundesrat Didier Burkhalter nochmals zum partizipativen Prozess bei der Erarbeitung der Förderkonzepte und zählte dessen drei Resultate auf: Stärkung der erfolgsabhängigen Filmförderung unter Einbezug der Festivalförderung, Stärkung der Schreibens und Reform des Begutachtungsprozesses. Falls der Rat einer Erhöhung zustimme, würde sie prioritär zur Stärkung der Koproduktionen und für die erfolgsabhängige Filmförderung eingesetzt.
http://www.parlament.ch
2011-09-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
CECI EST MON ROYAUME von Daniel Schweizer
Stéphane Breitwieser, ein junger Kunsträuber aus dem Elsass, geht seinen Weg weiter. Schon mehr als 240 Kunstwerke im Wert von rund 15 Millionen Euro hat er aus Museen, Galerien und Privatsammlungen gestohlen.
2011-09-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
T'ES PAS LA SEULE (13): Cousin cousine 2011-09-23 (Französisch)
Netzwerk Cinéma CH: Filmausbildung Schweiz – quo vadis?
Welche Filmausbildung braucht die Schweiz? Was sind die bildungspolitischen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Schweizer Film? Wie haben ehemalige Studierende ihre Filmausbildung erlebt und wo sehen sie heute als Teil der Branche Handlungsbedarf?
20.10. Bern Zentrum Paul Klee
http://www.reseau-cinema.ch
2011-09-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LA VRAIE VIE EST AILLEURS von Frédéric Choffat auf VOD
Im Bahnhof von Genf. Eine Frau nimmt den TGV nach Marseille, wo sie einen Vortrag halten muss. Ein Mann reist nach Berlin zu seiner Freundin, die eben ein Kind geboren hat. Eine junge Frau macht es sich im Nachtzug nach Neapel bequem.
2011-09-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
HEIDI (15): Oser ses rêves 2011-09-21 (Französisch)
KALENA - VOIX UKRAINIENNES von Frédéric Gonseth und Catherine Azad
Konzertaufnahme eines der wichtigsten Choralensembles von der Ukraine
2011-09-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
INCENDIES von Denis Villeneuve
Jeanne soll ihrem Vater ein Couvert überreichen. Und Simon seinem Bruder einen Umschlag geben. Das ist der letzte Wille ihrer Mutter. Die Geschwister sind irritiert. Von einem Bruder haben sie nichts gewusst. Und ihr Vater, das glaubten die beiden, sei längst tot.
2011-09-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Premiere DIE KÄSEMACHER von Sara Fasolin im Xenix
Der Alpöhi spricht heutzutage Italienisch, Hochdeutsch oder österreichischen Dialekt. Denn die Sennen, die Sommer für Sommer in den Schweizer Alpen den Käse aus dem Kessi ziehen, kommen je länger, je häufiger aus dem Ausland.
18.9., 25.9., 2.10. Zürich Xenix
2011-09-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
T'ES PAS LA SEULE (12): Quitte ou double 2011-09-16 (Französisch)
HEIDI (15): Cohabitation 2011-09-14 (Französisch)
7e Festival du Film Français d'Helvétie 14-18 September in Biel
Zweiundzwanzig «Grandes Premières» und fast ebenso viele (Deutsch-)Schweizer Premieren stehen auf dem erlesenen Programm der 7. Ausgabe des FFFH, das zwischen 14. und 18. September 2011 in Biel stattfindet. Zahlreiche Gäste begleiten die Filme und teilen während der Podiumsdiskussionen exklusive Momente mit dem Publikum. Im Rahmen der «Section découverte» zeigen Filmschaffende aus Frankreich, Belgien und der Schweiz ihre Kurzfilme im Wettbewerb. In derselben Sektion sind auch nicht in der Schweiz verliehene Spielfilme zu sehen, etwa LES GEANTS von Bouli Lanners und MICHEL PETRUCCIANI von Michael Radford.
http://www.fffh.ch
2011-09-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
PLANS-FIXES: DR. EDOUARD JEQUIER-DOGE - DR. PIERRE-BERNARD SCHNEIDER 2011-09-13 (Französisch)
DIE ETWAS ANDEREN CLOWNS von Nico Gutmann
Humor begleitet uns durch das Leben und durch den Alltag. Der Fokus des Films ist auf den Bereich der institutionellen Humorarbeit gerichtet. Die ZuschauerInnen erhalten so einen Einblick in die Humorarbeit in Alters- und Pflegeheimen.
2011-09-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
WBK-Nationalrat zur Kulturbotschaft verwirft Anträge um Erhöhung der Kulturbeiträge
Mit grossem Befremden haben die Kulturschaffenden in unserem Land von den Entscheiden und Anträgen der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrates Kenntnis genommen. Mit grossen Worten pflegen Politikerinnen und Politiker aus allen Lagern jeweils die wichtige Rolle der Kunst und Kultur zu betonen. Bei kulturellen Grossanlässen legen sie gerne die Arme um die Schultern von Künstlerinnen und Künstlern. Wenn aber die Kultur ihre Unterstützung benötigt, wird diese von den meisten verweigert.
Im Kulturförderungsgesetz haben die eidgenössischen Räte vor drei Jahren, gegen den Willen des Bundesrates, mehrere zusätzliche Aufgaben des Bundes im Bereich der Kulturförderung beschlossen. Jetzt, wo es darum geht, mit einer Erhöhung des Bundesbeitrages um knappe 10 Millionen jährlich wenigstens einen Teil dieser Beschlüsse umzusetzen, lehnt die Mehrheit der WBK-N dies ab. Diese aus der Botschaft des Bundesrates stammende Würdigung von Kunst und Kultur wirkt hohl, wenn der Bundesrat und die eidgenössischen Räte die für die Umsetzung des Kulturförderungsgesetzes notwendigen Mittel nicht sprechen. Es bleibt zu hoffen, dass die Mitglieder des Nationalrates der Minderheit der WBK bzw. dem Ständerat folgen und diese zusätzlichen Beiträge beschliessen.
http://www.suisseculture.ch
2011-09-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
T'ES PAS LA SEULE (11): Le ver et dans le fruit 2011-09-09 (Französisch)
Vernissage Olivier Sillig à la Librairie Basta 2011-09-09 (Französisch)
HEIDI (13): Pour les autres ou pour soi 2011-09-07 (Französisch)
PRUD'HOMMES à la Nyon 2011-09-05 (Französisch)
Veranstaltung: Kunst und Kultur im Nationalrat
In der letzten Legislatur der eidgenössischen Räte wurde mit der Verabschiedung des Kulturförderungsgesetzes eine für die Bundespolitik wichtige kulturpolitische Grundlage geschaffen. Aus den Kulturkreisen allerdings wird moniert, dass es sich nicht um ein Kulturförderungs- sondern um ein Kulturverwaltungsgesetz handle. In der Herbstsession wird zum Abschluss der laufenden Legislatur mit der Kulturbotschaft die künftige Kulturfinanzierung des Bundes beschlossen.
Das für die Künstlerinnen und Künstler existentielle Urheberrecht wird vor Allem aus Konsumenten und Nutzerkreisen immer wieder in Frage gestellt.
Standpunkte zu den kulturpolitischen Schwerpunkten in Bundesbern. Es diskutieren Toni Bortoluzzi, Doris Fiala , Andrew Katumba, Hans Läubli und Kathy Riklin. Moderation: Karin Salm.
5.9. 20h00 Zürich Theater Gessnerallee
http://www.katumba.ch
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Premiere VIER FRAUEN von Michael und Faro Burtscher im Xenix
Der Dokumentarfilm schaut mit vier in Schaffhausen lebenden Frauen auf ihre individuellen Lebensgeschichten zurück. Afghanistan, Italien, Amerika und Schaffhausen. Wohltätigkeit, Gastronomie, Kunst und Sport.
4.9. und 11.9. 12h00 Zürich Xenix
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Veranstaltung: Basisbewegungen statt Parlamentarismus
Wie entstehen soziale Bewegungen? Wie prägen sie den politischen Diskurs? Welche Utopien werden verfolgt? Wo stehen soziale Bewegungen heute? Zwei filmische Momentaufnahmen von Selbstorganisation (KEIN MENSCH IST ILLEGAL und EDUCATION IS NOT FOR SALE) mit anschliessender Podiumsdiskussion unter Anwesenheit von: Heinz Nigg, Benjamin Jafari, Deha Dusrun und Tina Bopp unter der Leitung von Anja Suter
4.9. 11h30 Zürich Riff Raff
2011-09-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LE JEU DE L'AMOUR ET DU HASARD von Elena Hazanov, Jean Liermier
Silvia möchte den jungen Mann, den ihr Vater als ihren zukünftigen Ehemann vorschlägt, vor der Hochzeit kennenlernen. Mit dem Einverständnis ihres Vaters schlüpft sie in die Rolle ihrer Dienerin Lisette.
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DER RICHTER UND SEIN HENKER von Maximilian Schell
Dem alten und schwer kranken Schweizer Kommissar Hans Bärlach bleibt nicht mehr viel Zeit, um eine dreissig Jahre zurückliegende Wette zum Abschluss zu bringen. Nach Dürrenmatt.
2011-09-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Fondation Romande: Présentation des premières sessions d'aide sélective
La nouvelle Fondation Romande pour le Cinéma a vu le jour ce printemps et est sur le point d'organiser ses premières sessions d'aide sélective. Mandaté par le Conseil de Fondation pour mettre en route cette nouvelle structure, Robert Boner, exposera concrètement les règlements de cette aide sélective et répondra à vos questions.
6.9. 16h00 Genève Fonction : Cinéma
http://www.fonction-cinema.ch
2011-09-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Sennhausers Filmblog: Die Unverpassbaren Woche 35
Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen.
WER WENN NICHT WIR von Andres Veiel. Mit Blackbox BRD hat er dokumentarisch Massstäbe gesetzt. Jetzt versucht Veiel die psychologische Annäherung an die RAF, mit einem dichten Spielfilm.
TOMBOY von Céline Sciamma. Eine Zehnjährige gibt sich als Junge aus, und der Film geht immer dichter an ihre Erfahrungsgrenzen.
DER SANDMANN von Peter Luisi. Eine tatsächlich phantastische und romantische Komödie. Aus der Schweiz.
THE INFIDEL von Josh Appignanesi. Die britische Religions- und Multikultikomödie, die hält, was wir uns von Four Lions versprochen hatten.
CHICO & RITA von Tono Errando, Javier Mariscal und Fernando Trueba. Eine gezeichnete Liebesgeschichte für Erwachsene. Mit Musik, Herz und grossem Atem.
http://sennhausersfilmblog.ch
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T'ES PAS LA SEULE (10): Rallumer le sapin 2011-09-02 (Französisch)
LOST AND DELIRIOUS von Léa Pool
Die schüchterne Mary, von ihrem Vater "Mouse" genannt, muss ins Mädcheninternat. Ihre wilden Zimmergenossinnen, die scharfzüngige Paulie und die schöne Tory, helfen ihr über den Tod ihrer Mutter hinweg.
2011-09-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
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