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Nachrichten Februar 2011

cover80/howaboutlove.jpg HOW ABOUT LOVE von Stefan Haupt
Fritz Reinhart, ein erfolgreicher Zürcher Chirurg, wird während eines Erholungsurlaubs in Thailand unvermittelt mit dem Leiden in einem Flüchtlingslager an der burmesischen Grenze konfrontiert und vor die Frage gestellt, als Arzt einen kurzfristigen Notfalleinsatz zu leisten. Er ahnt nicht, dass daraus ein ganzes Jahr werden wird, und er als «Helfer» in einen Strudel der Gefühle gerät, der seine Beziehung, seine Existenz als Familienvater und sein Leben überhaupt urplötzlich und radikal in Frage stellt.
2011-02-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/chinoise.jpg SHE, A CHINESE (UNE CHINOISE) von Guo Xiaolu
Die junge Chinesin Mei beschliesst, aus dem öden Alltag ihres Heimatdorfs in die nächste Stadt, Chongqing, abzuhauen. Doch das Leben ist auch dort alles andere als einfach. Nach dem Rausschmiss aus einer Textilfabrik nimmt sie eine Stelle in einem Friseursalon an. Dort begegnet sie Spikey, einem Auftragskiller der lokalen Mafia. Sie fühlt sich zu dem brutalen Typen hingezogen, der von ihr verlangt, ihn auf offener Strasse mit einem Nunchaku zu schlagen, während sie für ihn bloss eine von vielen Eroberungen ist. Léopard d'or Locarno 2009
2011-02-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/anneesschwarzenbach.jpg LES ANNEES SCHWARZENBACH von Katharina Dominice und Luc Peter
In den Jahren 1970 und 1974 stimmte das Schweizer Volk über die so genannten Schwarzenbach-Initiativen ab. Deren Annahme hätte die Ausweisung von 300'000 Menschen, das heisst der Hälfte der damaligen ausländischen Bevölkerung bedeutet. Die beiden Initiativen wurden abgelehnt, jedoch mit traumatisierender Wirkung für die Bevölkerungsgruppe der Immigrierten. LES ANNEES SCHWARZENBACH lässt zehn eingewanderte Personen oder deren Nachkommen italienischer und spanischer Herkunft zu Wort kommen, den meistverbreiteten ausländischen Nationalitäten zur Zeit der Schwarzenbach-Initiativen.
2011-02-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

DRS2 Reflexe: Bernhard Luginbühl, der beliebte Bürgerschreck
In den 1950er Jahren gehörte Bernhard Luginbühl mit seinen Eisenplastiken zur künstlerischen Avantgarde. Zusammen mit seinem Freund Jean Tinguely teilte er die Liebe zum Schrott. Er gefiel sich in der Pose des Bürgerschrecks und sprengte mit seiner Kunst die Grenzen des sogenannt guten Geschmacks. Wie aus Bernhard Luginbühl doch noch ein Künstler wurde, der einem breiten Publikum ans Herz wuchs - daran erinnert die «Reflexe»-Sendung von Franziska Baetcke. Am 19. Februar 2011 ist der Schweizer Bildhauer im Alter von 82 Jahren gestorben.
2011-02-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Le Courrier: Ivo Kummer Suite logique 2011-02-21 (Französisch)

Sennhausers Filmblog: Die Unverpassbaren, Woche 7
Erst diese fünf Filme sehen. Dann alle anderen.
THE KING'S SPEECH von Tom Hooper. Colin Firth als königlicher Stotterer und Geoffrey Rush als ruppiger Sprechtrainer spielen Schau, was das Zeug hält. Da fallen historische Realitäten und Kontroversen nicht so ins Gewicht.
GOODNIGHT NOBODY von Jacqueline Zünd. Vier schlaflose Menschen auf vier Kontinenten. Ein dokumentarisches Traumbild der Nacht, stark und schön.
RUBBER von Quentin Dupieux. Grossartig, absurd, clever und sehr, sehr Killerpneu.
BLACK SWAN von Darren Aronofksy. Der Mann hat offenbar ein Hühnchen zu rupfen mit der Leistungsgesellschaft. Diesmal spielt die grazile Natalie Portman The Wrestler im Tutu. Das ist schrecklich schön simpel grauslich.
LES AMOURS IMAGINAIRES von Xavier Dolan. Der knapp über zwanzigjährige Kanadier schafft den unverschämten, jungen Film über das Verliebtsein als Konzept und Grundhaltung ohne Zynismus und theoretischen Unterbau, wie ihn etwa Tom Tykwer bei Drei bemüht. http://sennhausersfilmblog.ch
2011-02-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/imhausmeinesvaterssindvielewohnungen.jpg IM HAUS MEINES VATERS SIND VIELE WOHNUNGEN von Hajo Schomerus
Eine Wohngemeinschaft, in der sich die Mitbewohner nicht vertragen und sich gegenseitig plagen, obwohl sie alle einen gemeinsamen Glauben haben. Mit wohlwollender und distanzierter Neugier zeigt der Film die Grabeskirche in Jerusalem und ihre Hausordnung als metaphysischen Basar.
2011-02-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/hunkelerundderfalllivius.jpg HUNKELER UND DER FALL LIVIUS von Stefan Jäger
In einem Basler Schrebergarten, der bereits auf französischem Hoheitsgebiet liegt, wird ein alter Mann erschossen. Kommissar Hunkeler darf dort nicht ermitteln und muss mit dem Elsässer Kommissar Bardet zusammenarbeiten
2011-02-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/silberkieselhunkelertrittab.jpg SILBERKIESEL - HUNKELER TRITT AB von Markus Fischer
Kommissar Hunkelers letzte Amtshandlung vor seiner Pensionierung geht gründlich schief. Bei einer von ihm geleiteten Polizeioperation wird Lüdi angeschossen und lebensgefährlich verletzt. Der Diamantenschmuggler, den es nur zu beschatten galt, wirft seine Ware in die Basler Kanalisation und flüchtet.
2011-02-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/annebaebijowaeger.jpg ANNE-BÄBI JOWÄGER von Franz Schnyder
Jakobeli, der kränkelnde Sohn der Jowägers, wird von seiner Mutter Anne Bäbi ständig umsorgt. Um seine Krankheit, einen pockenartigen Ausschlag, zu heilen, holt Anne Bäbi Rat bei Quacksalbern und Kurpfuschern, vor allem bei Vehhansli.
2011-02-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/schwarzehecht.jpg DER SCHWARZE HECHT (Theater)
Fabrikant Oberholzer ist sechzig. Gattin Karline und Tochter Anna empfangen die Gäste, die zum Festessen mit Hecht als Hauptgang eingeladen sind. Da droht die Feier durch den Auftritt eines weiteren Gastes zu platzen.
2011-02-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

SonntagsZeitung: "Ein guter Film ist einer, der berührt"
Bundesrat Didier Burkhalter über Lieblingsfilme, das geplante Filminstitut und das Kollegialitätsprinzip in seiner Familie.
Und wann kommt das geplante Filminstitut?
Mit dem werden wir uns Zeit lassen. Die neuen Konzepte müssen sich erst in der Praxis bewähren. Wenn man sieht, dass gute Filme entstehen, können wir die Gründung eines Schweizer Nationalfonds des Films angehen.
Sie wollen erst gute Filme sehen? Dann dauert es noch einige Jahre.
Ich will nichts überstürzen. Die Linie ist klar, aber es muss auch spürbar werden, dass die Branche diese grosse Verantwortung übernehmen will.
Wenn Sie die Filmförderung auslagern, wird der Bund an Einfluss verlieren.
Gott sei Dank. Einfluss auf die Kultur müssen wir nur strategisch haben. Inhaltlich reden wir nicht mit. Und das meine ich ganz absolut. Es geht nicht an, dass wir sagen: Wir unterstützen dieses Projekt, doch wir wollen vorher wissen, was genau gesagt wird im Film.
Nach dem Thomas-Hirschhorn-Skandal in Paris 2004 haben Politiker der Pro Helvetia das Budget gekürzt. Hirschhorn vertritt bald die Schweiz an der Kunstbiennale in Venedig, die Verantwortung dafür hat Ihr Bundesamt. Machen Sie sich keine Sorgen?
Nein. Der Künstler geniesst die volle Freiheit in der Gestaltung seines Werks.
Sie erkundigen sich nicht, was er plant?
Ganz sicher nicht.
Auf die Gefahr hin, dass Sie nachher Probleme bekommen?
Nachher werde ich offen sagen, was ich von seinem Werk halte. Wenn man als Behörde entschieden hat, ein Werk zu fördern, muss man seine Entstehung nicht auch noch überwachen. http://www.sonntagszeitung.ch
2011-02-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/seedwarriors.jpg SEED WARRIORS von Mirjam von Arx und Katharina von Flotow
Bis 2050 werden die Temperaturen voraussichtlich weltweit um mindestens 2 Grad steigen.Dies führt zu riesigen Einbussen bei der gesamten Nahrungsmittelproduktion - mancherorts bis zu 30%. Bis dahin wird sich der globale Nahrungsbedarf verdoppelt haben. Wie werden wir die Weltbevölkerung ernähren?Ist der «Doomsday Vault» in Norwegens ewigem Eis, wo Saatgut aus der ganzen Welt gelagert wird, der geeignete Weg, die globale Biodiversität zu sichern oder eine blosse Utopie?
2011-02-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/babassong.jpg BABA'S SONG von Wolfgang Panzer
Baba, 10-jährig, wird durch den Tod seiner Eltern zu einem der zwei Millionen Aids-Waisen in Malawi. Nach dem Tod seiner Mutter hört er auf zu sprechen und wird in einem Waisenhaus aufgenommen, von wo er als Pflegekind nach Europa geschickt werden soll. Doch er flieht und lernt den 11-jährigen Joe kennen, ein Flüchtlingskind aus Liberia. Zusammen schlagen sie sich auf der Strasse durch und leben von Diebstahl und Strassenmusik. Eines Tages wird Baba von Ben Michael Mankhamba – einem der grossen Musikstars des Landes – entdeckt, was ihm neue Perspektiven für sein weiteres Leben eröffnet. "Gedreht an Originalschauplätzen unter schwierigsten Bedingungen, entwickelt sich die märchenhafte Geschichte mit grossem Einfühlungsvermögen. Dabei vermittelt der berührende Film überbordende Lebensfreude, die auch durch äussere Armut nicht getrübt wird und ihren Ausdruck in der mitreissenden Musik findet." (Filmdienst)
2011-02-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/e/ecrituresvodf01.jpg ECRITURES von Olivier Sillig auf VOD
Kurzfilm über die Schriften und das Schreiben in der Welt.
2011-02-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/hugokoblet.jpg HUGO KOBLET - PEDALEUR DE CHARME von Daniel von Aarburg
Hugo Koblet war der erste internationale Radrennstar der Nachkriegszeit. Der Zürcher Bäckerssohn war auf dem Rad ein Stilist, im Leben ein Frauenschwarm. Kometenhaft aufgestiegen gewann Koblet 1950 den Giro d’Italia. Ein Jahr später die Tour de France. Damit hatte er seinen Zenit erreicht. Koblet wurde von ehrgeizigen Funktionären unter Druck gesetzt und ruinierte sich durch Doping die Gesundheit. 1954 heiratete er ein bekanntes Fotomodel – ein Traumpaar. Nach Beendigung seiner sportlichen Karriere kommt er ins Straucheln: von Konkurs bedroht rast Koblet mit seinem Alfa in einen Baum.
2011-02-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

DVD-Markt: Branche trotzt der Krise
Insgesamt wurden in der Schweiz 2010 14.1 Millionen DVD und Bluray-Medien verkauft, das sind fast soviele wie Kinoeintritte. AVATAR von James Cameron war wie erwartet der erfolgreichste Titel. Der Anteil von Bluray ist gestiegen, liegt aber erst bei 12.4%. Die Preise sind jedoch gesunken (21.20/DVD, 29.20/Bluray) und damit ist auch der Umsatz leicht gesunken (-1.6%) auf knapp 310 Millionen Franken. http://www.svv-video.ch
2011-02-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Badische Zeitung: Kurswechsel in der Filmpolitik
In der Schweizer Filmpolitik bekommt der erwartete Kurswechsel nun ein Gesicht: Der Direktor der Schweizer Filmtage in Solothurn, Ivo Kummer, wird neuer Leiter der Sektion Film beim Schweizer Bundesamt für Kultur (BAK), meldet die Agentur sda. Kummer war einer der schärfsten Kritiker des umstrittenen, bereits im Herbst 2010 auf einen anderen Posten in der Außenpolitik gewechselten Nicolas Bideau. So hatte Kummer diesem stets vorgehalten, mit einer auf ökonomische Erfolge ausgerichteten Förderpolitik, die Vielfalt des Schweizer Films auszuhöhlen. Für den neuen Filmchef stehen nun zunächst die Förderkonzept für die Periode von 2012 bis 2015 im Vordergrund; zudem plädiert Kummer dafür, die Branche stärker einzubinden und regt an, ein Schweizer Filminstitut zu schaffen. http://www.badische-zeitung.de
2011-02-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

SonntagsZeitung: "Ich will keine graue Maus sein"
Bundes-Filmchef Ivo Kummer über seinen Wechsel von Solothurn nach Bern: "Der Staat ist nicht dazu da, inhaltlich Direktiven herauszugeben. Er soll die politischen Rahmenbedingungen optimal gestalten, damit sich Kreativität entwickeln kann. Die Filme werden von den Filmschaffenden gemacht und nicht vom Leiter der Sektion."
http://www.sonntagszeitung.ch
2011-02-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

DRS4 Kulturstammtisch: Der neue Film-Chef beim Bund
Ivo Kummer übernimmt das Amt des Schweizer Filmchefs vom nicht ganz unumstrittenen Nicolas Bideau. Was bedeutet diese Wahl? Was für Auswirkungen wird sie haben? Darüber diskutieren Filmwissenschaftlerin Marcy Goldberg und Filmredaktor Michael Sennhauser.
2011-02-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/g/goodnightnobody01.jpg Züritipp: Ruheloses Dämmern
GOODNIGHT NOBODY ist ein Kaleidoskop der Schlaflosigkeit. Regisseurin Jacqueline Zünd fügt vier Geschichten aus vier Kontinenten zu einem Dokumentarfilm, der den Zürcher Filmpreis gewonnen hat und zum Schönsten gehört, was zurzeit auf der Leinwand läuft. http://www.zueritipp.ch
2011-02-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/i/ivokummer.jpg NZZ: Ivo Kummer wechselt ins Bundesamt für Kultur
Kummers wichtigste Aufgabe werde es sein, der gesamten Filmbranche die besten Rahmenbedingungen zur Verfügung zu stellen, sagte Jauslin. «Ich möchte als Dienstleister für die Filmschaffenden tätig sein», erklärte Kummer auf Anfrage.
Er plädierte dafür, dass die Filmbranche künftig stärker in die Verantwortung eingebunden wird, etwa mit der mittelfristigen Schaffung eines Filminstituts - ein möglicher Weg, von dem Kulturminister Didier Burkhalter schon mehrfach gesprochen hatte. http://www.nzz.ch
2011-02-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Ivo Kummer wird neuer Chef der Sektion Film des Bundesamtes für Kultur
Der Direktor des Bundesamtes für Kultur (BAK), Jean-Frédéric Jauslin, ernennt Ivo Kummer als Leiter der Sektion Film. Er folgt auf Nicolas Bideau, der in dieser Funktion bis Ende Dezember 2010 tätig war. Der neue Chef der Sektion Film beginnt spätestens am 1. August 2011 mit seiner Arbeit. Ivo Kummer, geboren 1959 in Solothurn, studierte Germanistik und Journalistik an der Universität Fribourg. Nach seiner Tätigkeit als selbständiger Journalist wurde er 1986 Mediensprecher bei den Solothurner Filmtagen. Ein Jahr später gründete Ivo Kummer die Mediengesellschaft Insertfilm AG, bei der er seither Produzent und Geschäftsführer ist. 1989 wurde er zum Direktor der Solothurner Filmtage ernannt, diese Funktion hat er bis heute inne. http://www.news.admin.ch
2011-02-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Sennhausers Filmblog: Die Unverpassbaren, Woche 5
Erst diese fünf Filme sehen. Dann alle anderen.
GOOD NIGHT NOBODY von Jacqueline Zünd. Vier schlaflose Menschen auf vier Kontinenten. Ein dokumentarisches Traumbild der Nacht, stark und schön.
RUBBER von Quentin Dupieux. Grossartig, absurd, clever und sehr, sehr Killerpneu.
BLACK SWAN von Darren Aronofksy. Der Mann hat offenbar ein Hühnchen zu rupfen mit der Leistungsgesellschaft. Diesmal spielt die grazile Natalie Portman The Wrestler im Tutu. Das ist schrecklich schön simpel grauslich.
LES AMOURS IMAGINAIRES von Xavier Dolan. Der knapp über zwanzigjährige Kanadier schafft den unverschämten, jungen Film über das Verliebtsein als Konzept und Grundhaltung ohne Zynismus und theoretischen Unterbau, wie ihn etwa Tom Tykwer bei Drei bemüht.
ANOTHER YEARr von Mike Leigh. Der streitbare Brite fordert uns mit einer weiteren seiner schauspielergetriebenen Alltagsgeschichten unterhaltsam und hart aber herzlich heraus. http://sennhausersfilmblog.ch
2011-02-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/cinema56.jpg CINEMA 56
Seit die Bilder laufen lernten, assoziieren wir Filme mit Bewegung – nicht ohne Grund heißen sie im Englischen auch „Motion Pictures“. Die Filmkamera bewegt sich, schwenkt, fährt und zoomt heran, die Protagonisten vor der Linse bewegen sich und ruhige Einstellungen werden durch Schnitte zu bewegten und bewegenden Geschichten montiert. Die diesjährige Ausgabe des Schweizer Filmjahrbuchs CINEMA widmet sich einem vielschichtigen und mehrdeutigen Adjektiv und Verb widmen – CINEMA 56: BEWEGT.
2011-02-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/mutiara.jpg MUTIARA, LEGENDE D'UNE PERLE von Miguel Angel Garcia und Loïc Degen
Ein Waisenkind in Indonesien wird zum grössten Perlenproduzenten der Welt.
2011-02-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

DRS2 Reflexe: Filmischer Einblick ins Teenie-Dasein
ubertierende Teenager werden im öffentlichen Raum oft als störend empfunden. Was aber bewegt einen jungen Menschen auf dem Weg zum Erwachsen werden? Zwei Filmprojekte haben sich Zeit genommen, diesen jungen Menschen zuzusehen und zuzuhören. ROMANS D'ADOS heisst ein vierteiliger Film der Genferin Béatrice Bakhti, die sieben junge Menschen aus Yverdon sieben Jahre lang bis zum 18. Geburtstag mit der Kamera begleitet hat. In MIT DEM BAUCH DURCH DIE WAND hat die Zürcher Regisseurin Anka Schmid vier Jahre lang drei Teenager-Mütter auf ihrem schwierigen Weg zwischen Erwachsen werden und Kindererziehung gefilmt. Die beiden Regisseurinnen Béatrice Bakhti und Anka Schmid sprechen über ihre Erfahrung.
2011-02-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/spacetourists.jpg SPACE TOURISTS von Christian Frei
Der Film wirft einen humorvollen und lakonischen Blick auf die Art und Weise, wie Milliardäre zum Vergnügen unsere Welt verlassen und ins All reisen. SPACE TOURISTS möchte das Kinopublikum überraschen. Mit Bildern und Situationen, die man kaum mit dem Zukunftsthema «Weltraumtourismus» verknüpfen würde. Begegnungen mit Menschen, die wir nie erwartet hätten. Orte, noch seltsamer und unbekannter als der Weltraum. Der Film möchte den emotionalen Schwingungen eines teuren Unternehmens nachspüren und so nach dem Sinn und den Grenzen menschlichen Abenteuer- und Entdeckergeistes fragen. Sundance 2010: World Cinema Directing Award.
2011-02-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen