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Nachrichten November 2011

cover80/bachrencontrebuxtehude.jpg BACH RENCONTRE BUXTEHUDE von Daniel Künzi
Mit 20 Jahren reist Johann Sebastian Bach zu Dietrich Buxtehude, dem damals grössten Musiker Deutschlands, um seine Musikstudien zu perfektionnieren.
2011-11-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/s/silberwald01.jpg Der Bund: Im braunen Sumpf
In SILBERWALD ist das Emmental kalt, abweisend und ein Nährboden für braune Heilsversprechen. Ruhig und ästhetisch packend erzählt Christine Repond die Geschichte von Sascha, der in die rechtsextreme Szene abdriftet.
Es gibt kein zu viel an Handlung, keinen erzählerischen Übereifer. Ebenso unaufgeregt agiert die Kamera. Wird bei der Forstarbeit im Wald, der Patrick für ein Sackgeld nachgeht, ein Baum gefällt, hält sie die Szenerie fest, bis sich aller Schneestaub wieder gelegt hat. Einen Glücksgriff getan hat Repond mit ihren Schauspielern: Drei junge Laien, gecastet in Berner Schulzimmern, geben die Protagonisten. Saladin Dellers macht aus Sascha einen ebenso verletzlichen wie beunruhigenden Antihelden.
Wie verlockend die braune Kameradschaft auf den völlig unpolitischen, aber um Anerkennung buhlenden Sascha wirken muss, wird im Film erschreckend gut nachvollziehbar. http://www.derbund.ch
2011-11-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

HEIDI (25): Une amie en danger 2011-11-30 (Französisch)

cover80/cinemasuissemoeschler.jpg CINEMA SUISSE von Olivier Moeschler
In diesem Buch blickt Olivier Moeschler auf 65 Jahre Schweizer Filmpolitik zurück,
2011-11-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Auftakt für den Schweizer Filmpreis «Quartz 2012»
Am 17. März 2012 wird im Rahmen einer festlichen Gala im KKL Luzern der 15. Schweizer Filmpreis «Quartz 2012» verliehen. Zuvor stehen die Wahl der Nominierten und deren Bekanntgabe an der «Nacht der Nominationen» an. 93 Schweizer Filme sind diesmal für die Nominationen zugelassen: Je fünf in den Filmkategorien und je drei in den Kategorien für Schauspielerinnen und Schauspieler und andere Filmakteure. Ab sofort können rund 300 Mitglieder der Schweizer Filmakademie für ihre Favoriten stimmen.
An der «Nacht der Nominationen», die am 25. Januar 2012 anlässlich der Solothurner Filmtage stattfindet, werden die Anwärterinnen und Anwärter auf den «Quartz 2012» bekanntgegeben. Nominiert wird in neun Kategorien «Bester Spielfilm», «Bester Dokumentarfilm», «Bester Kurzfilm», «Bestes Drehbuch», «Beste Darstellerin», «Bester Darsteller», «Beste Darstellung in einer Nebenrolle», «Beste Filmmusik» sowie neu «Beste Kamera». Für die Nominierten steht ein Preisgeld von total CHF 390'000 zur Verfügung.
Das Nominationsverfahren läuft wie in den vergangenen Jahren ab: Eine aus Akademie-Mitgliedern bestehende, vom Eidgenössischen Departement des Innern ernannte Kommission spricht die Nominationen basierend auf den Empfehlungen der Akademie aus. Im Februar 2012 bestimmen die Mitglieder der Schweizer Filmakademie die Gewinnerinnen und Gewinner des Schweizer Filmpreises «Quartz 2012».
Die Preisverleihung ist eine Veranstaltung des Bundesamtes für Kultur in Zusammenarbeit mit der SRG SSR und SWISS FILMS. Die Promotionsagentur SWISS FILMS ist mit der Organisation des Schweizer Filmpreises betraut und koordiniert in Zusammenarbeit mit der Schweizer Filmakademie das Nominations- und Jurierungsverfahren. Die VOD-Plattform für die Filmakademie wird wie immer von artfilm.ch organisiert.
2011-11-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/schweizerfilmregisseureinnahaufnahme.jpg Zürcher Buchvernissage SCHWEIZER FILMREGISSEURE IN NAHAUFNAHME
Apéro sowie Gespräch mit der Autorin Andrea Sailer und den RegisseurInnen Bettina Oberli (DIE HERBSTZEITLOSEN), Christoph Schaub (GIULIAS VERSCHWINDEN) und Rolf Lyssy (DIE SCHWEIZERMACHER).
Ebenfalls anwesend werden sein: Xavier Koller (REISE DER HOFFNUNG), Sabine Boss (ERNSTFALL IN HAVANNA), Clemens Klopfenstein (DAS SCHWEIGEN DER MÄNNER), Hans-Ulrich Schlumpf (DER KONGRESS DER PINGUINE).
27.11. 18h00 rüffer & rub Sachbuchverlag, Konkordiastrasse 20, 8032 Zürich
2011-11-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/villihermann.jpg Buch VILLI HERMANN
Villi Hermann ist einer der wichtigsten Vertreter des Neuen Schweizer Films
2011-11-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Tages Anzeiger: «Geistige Landesverteidigung, nein danke»
Ivo Kummer, der neue Filmchef beim Bund, möchte nicht, dass sich die hiesige Filmindustrie nur auf den Binnenmarkt konzentriert.
Sie haben den Ruf, ein Anhänger des Giesskannenprinzips zu sein. Regt sich da Widerstand, wenn Sie das hören?
"Sicher, weil es einfach nicht stimmt. Es werden jeweils nur rund 20 Prozent der Gesuche unterstützt. Da kann man sicher nicht von Giesskanne reden. Auch in der erfolgsabhängigen Förderung haben wir uns entschieden, dort anzusetzen, wo der Markt wirklich spielt, und das ist nun mal im Mittelfeld und an der Spitze. Da kommt auch nur knapp die Hälfte in den Genuss der Erfolgsprämien. Eine Förderung mit der Giesskanne, das wäre, wenn alle zu viel zum Sterben hätten, aber zu wenig, um zu leben. Ich will aber auch nicht ins andere Extrem, zur Förderung mit dem Feuerwehrschlauch."
http://bazonline.ch
2011-11-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Sennhausers Filmblog: Die Unverpassbaren, Woche 47
Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen.
BIR ZAMANLAR ANADOLU'DA - ONCE UPON A TIME IN ANATOLIA von Nuri Bilge Ceylan. Eine Art Maigret in einem türkischen Antonioni-Post-Western. Oder auch nicht. Jedenfalls 150 Minuten, in denen nichts dem Zufall überlassen wird, aber viel der Phantasie.
MELANCHOLIA von Lars von Trier. Wo die Welt in so viel Schönheit untergeht, wollen wir nicht hinten anstehen.
THIS MUST BE THE PLACE von Paolo Sorrentino. Sean Penn als kindlicher Altrocker on the road. Eine Coming of Age-Geschichte in feinstem Autoreverse.
DAY IS DONE von Thomas Imbach. Hypnotisch visueller, akustisch privater, in der Gesamtwirkung überwältigender Blick auf ein Leben in Zürich.
A DANGEROUS METHOD von David Cronenberg. Überraschend kühl und zugleich komisch zeichnet Cronenberg das psychoanalytische Dreieck Jung-Spielrein-Freud als als ironische Geisterbeschwörung. http://sennhausersfilmblog.ch
2011-11-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/kurtfruehedition.jpg KURT FRÜH EDITION
Die besten und schönsten Schweizer Filmklassiker von Kurt Früh in einer hochwertigen 6-DVD Box: DÄLLEBACH KARI, ES DACH ÜBEREM CHOPF, HINTER DEN SIEBEN GLEISEN, CAFE ODEON, BÄCKEREI ZÜRRER, OBERSTADTGASS.
2011-11-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Avant-première LE RETOUR SUR TERRE à Genève 2011-11-24 (Französisch)

L'AUTRE CÔTE DU MONDE à la Cinémathèque 2011-11-24 (Französisch)

cover80/stephanieglasercollection.jpg STEPHANIE GLASER COLLECTION
FRÄULEIN WUNDER, DIE HERBSTZEITLOSEN, LEO SONNYBOY, POLIZISCHT WÄCKERLI, KLASSEZÄMEKUNFT, TAXICHAUFFEUR BÄNZund Bonus-DVD
2011-11-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

HEIDI (24): La vraie vie 2011-11-23 (Französisch)

GENEVOIS PLURIELS de Philippe Souaille 2x52min 2011-11-23 (Französisch)

cover80/petitechambred.jpg LA PETITE CHAMBRE von Stéphanie Chuat, Véronique Reymond mit Untertiteln
Eine Geschichte des Herzens. Dasjenige von Edmond ist nicht mehr sehr kräftig. Aber es schlägt beharrlich für seine Unabhängigkeit, die er mit so grosser Hartnäckigkeit verteidigt, dass er sich weigert, ins Altersheim zu gehen und jede Hilfe der Hauspflegerin Rose ablehnt. Er leistet Widerstand, aber sie bietet ihm die Stirn. Denn sie weiss, wie sehr ein Herz rebellieren kann, wenn es lernen muss, mit Unannehmbarem zu leben. Das ihre ist eben erst auf dem Weg der Genesung. Doch eines Tages zwingt Edmond ein schwerer Sturz, die Hilfe der Pflegerin zu akzeptieren... Schweizer Filmpreis Quartz 2011: Bester Film, bestes Drehbuch.
2011-11-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/d/dechainees01.jpg DECHAINEES von Raymond Vouillamoz auf Video on Demand in HD
Die 19-jährige Lucie findet heraus, dass ihre Grossmutter zur Zeit der Frauenbefreiungsbewegung im Genf der 70er-Jahre eine berüchtigte, militante Feministin war, bevor sie dann plötzlich aus der Familiengeschichte wegradiert wurde. Sie macht sich auf die Suche nach ihr. Als sie sich schliesslich gegenüberstehen, platzt das bleierne Geheimnis, das ihre Familie seit drei Frauengenerationen belastet und die junge Frau zwingen wird, Stellung zu ihrem feministischen Engagement und zu dessen Auswirkungen auf ihr Liebesleben und auf die ungewollte Schwangerschaft zu beziehen.
2011-11-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Visions du Réel 2012: Samir en quête d'origines fragmentées 2011-11-18 (Französisch)

images/v/verdingbub01.jpg DER VERDINGBUB zweite Woche top Box Office
Auch in dieser Woche schlägt der Film DER VERDINGBUB von Markus Imboden (18 Leinwände) den Blockbuster TINTIN von Steven Spielberg (27 Leinwände). Nach zwei Wochen haben fast 50'000 Zuschauer den Film gesehen. http://www.procinema.ch
2011-11-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/v/verdingbub01.jpg DRS2 Kontext: Ehemalige Verdingkinder erzählen
In Sachen DER VERDINGBUB von Markus Imboden: Es ist eines der dunkelsten Kapitel der Schweizer Sozialgeschichte: Verdingkinder, wie es sie im 19. und 20. Jahrhundert gab. In den letzten Jahren wurde ihre Geschichte aufgerollt. Was das für sie bedeutet, berichten ehemalige Verdingkinder. Verdingkinder kamen meist aus schwierigen sozialen Verhältnissen. Sie wurden in Pflegefamilien platziert, wo sie zwar Kost und Logis bekamen, dafür aber im fremden Haushalt Arbeit leisten mussten. Oft wurden sie dabei ausgenutzt, diskriminiert und misshandelt.
2011-11-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Art et Politique: 4ème forum du RAAC 2011-11-18 (Französisch)

cover80/fliegendefische.jpg FLIEGENDE FISCHE von Güzin Kar
Die 15-jährige Nana findet, dass ihre Mutter Roberta die peinlichste Figur im Universum und die unfähigste Mutter aller Zeiten sei. Sie verurteilt Robertas Vorliebe für Alkohol und Männer und kümmert sich selbst um ihre beiden jüngeren Geschwister, indem sie als Schleusenwartin in einem kleinen Ort am Rhein den Lebensunterhalt verdient. Als das Jugendamt nach Robertas neuerlicher unglücklicher Liebschaft mit dem Entzug des Sorgerechts für die Kinder droht, schwört die Familie: Keine Männer mehr! Doch nicht nur Roberta wird schwach, sondern auch Nana, die ihre erste Liebesgeschichte erlebt.
2011-11-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Sennhausers Filmblog: Die Unverpassbaren Woche 46
Erst diese fünf Filme sehen, dann alle anderen.
MELANCHOLIA von Lars von Trier. Wo die Welt in so viel Schönheit untergeht, wollen wir nicht hinten anstehen.
THIS MUST BE THE PLACE von Paolo Sorrentino. Sean Penn als kindlicher Altrocker on the road. Eine Coming of Age-Geschichte in feinstem Autoreverse.
DAY IS DONE von Thomas Imbach. Hypnotisch visueller, akustisch privater, in der Gesamtwirkung überwältigender Blick auf ein Leben in Zürich.
A DANGEROUS METHOS von David Cronenberg. Überraschend kühl und zugleich komisch zeichnet Cronenberg das psychoanalytische Dreieck Jung-Spielrein-Freud als als ironische Geisterbeschwörung.
OFF BEAT von Jan Gassmann. Ein Schweizer Rohdiamant, schrieb Brigitte Häring von der letzten Berlinale. http://sennhausersfilmblog.ch
2011-11-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/godardtriffttruffaut.jpg GODARD TRIFFT TRUFFAUT von Emmanuel Laurent
GODARD TRIFFT TRUFFAUT ist die Geschichte einer Freundschaft. Einer Freundschaft, die in so vielem die Geschichte des französischen Kinos und die Geburt der Nouvelle Vague verkörpert. Jean-Luc Godard wurde 1930 geboren; François Truffaut zwei Jahre später. Die Liebe zum Film bringt die beiden zusammen, als sie für dasselbe Filmmagazin schreiben. In den 1960er-Jahren unterstützen sich die beiden gegenseitig, wo immer es nur geht, begründen die Nouvelle Vague. 1968 kommt es dann zum Bruch aufgrund unterschiedlicher politischer und geschichtlicher Ansichten. Sie finden nie wieder zusammen.
2011-11-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/kinshasasymphony.jpg KINSHASA SYMPHONY von Claus Wischmann, Martin Baer
Kinshasa, Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, 10 Millionen Menschen, die zu den ärmsten Bewohnern unseres Planeten zählen. Es ist die Heimat des einzigen Symphonieorchesters Zentralafrikas: L’Orchestre Symphonique Kimbanguiste. In völliger Dunkelheit spielen über 200 Orchestermusiker Beethovens «Freude schöner Götterfunken». Ein kleiner Stromausfall, aber das Orchester lässt sich davon nicht einschüchtern: ihre Instrumente sind teilweise selbstgebaut, das Notenlesen wird im Kollektiv gelernt und man kümmert sich gegenseitig um die Kinder. Denn am grossen Open Air Konzert zum kongolesischen Unabhängikeitstag muss alles klappen. Der Publikumshit am Festival Visions du Réel Nyon 2010.
2011-11-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/armeseelen.jpg ARME SEELEN von Edwin Beeler
Der Filmemacher reist in das mysteriöse Land der Armen Seelen: in ländlichen Gebieten der Innerschweiz besucht er Zeuginnen und Zeugen, die von rätselhaften Wahrnehmungen aus dem Jenseits erzählen, von Freveltaten längst Verstorbener, die gesühnt werden müssen. Der Film recherchiert verschüttete Zeichen der Alpmagie und erinnert an unsere eigenen Mythen, Totengeister und Ur-Bilder, sucht nach Wegen der Selbsterkenntnis, die sich in und unter den Schichten jahrhundertelanger katholischer Kulturablagerungen offenbaren könnten.
2011-11-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/risingsun.jpg THE RISING SUN von Fabian Kimoto
Eine Filmdokumentation über die Roc Kidz Crew, einer Gruppe junger Tänzer, die sich mit Breakdance auf den Strassen Europäischer Städte ihren Lebensunterhalt verdienten und mittlerweile eine der bekanntesten Tanzgruppen in der Hip Hop Szene sind.
2011-11-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/badboykummer.jpg BAD BOY KUMMER von Miklos Gimes
Abgründe eines Presseskandals: Der Berner Tom Kummer setzte seiner steilen Journalistenkarriere ein abruptes Ende als durch Zufall bekannt wurde, dass seine Interviews mit Stars von A bis Z erfunden waren.
2011-11-16 Permalink 1 Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/mordhintermvorhang.jpg MORD HINTERM VORHANG von Sabine Boss mit Stephanie Glaser
Die 90-jährige Krimiautorin Lydia Walliser leidet unter einer Schreibblockade. Der Öffentlichkeit präsentiert sie sich witzig und weltoffen, die Familie hingegen bekommt eine weit uncharmantere Seite zu spüren. Für ihren Enkel Nick, den sie widerwillig übers Wochenende bei sich aufnimmt, heisst es: kein Handy, kein TV, kein Lärm. Nick befürchtet, dass ihm die schlimmsten Tage seines Lebens bevorstehen. Als er jedoch im Nachbarhaus seltsame Dinge und vielleicht sogar einen Mord beobachtet, beginnt er mit seiner Grossmutter zu ermitteln. Die beiden erleben das Abenteuer ihres Lebens. Letzte Rolle von Stephanie Glaser
2011-11-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

HEIDI (23): Le pour et le contre 2011-11-16 (Französisch)

cover80/nelgiardinodeisuoni.jpg NEL GIARDINO DEI SUONI von Nicola Bellucci
Endlich auf DVD: Der Film ist eine poetische Entdeckungsreise in die Grenzgebiete der Kommunikation, ein leiser und berührender Film über die Welt der Töne, Klänge und Geräusche. Der blinde Musiker, Therapeut und Klangforscher Wolfgang Fasser hat durch eine Erbkrankheit das Augenlicht verloren und musste früh lernen, was es bedeutet, anders zu sein in dieser «für Sehende eingerichteten Welt». Heute arbeitet Fasser in der Toskana mit Kindern, die aufgrund von Gehirnschädigungen schwer behindert sind. Der Musiktherapeut baut mit Musikinstrumenten, Geräuschen und Tastübungen in geduldiger Kleinarbeit einen Dialog mit den jungen Patienten auf. Nachts ist Fasser oft allein mit Blindenstock und Tonbandgerät unterwegs, um «Klanglandschaften» aufzuzeichnen. «Für mich sind die Tonaufnahmen wie Postkarten», sagt er. Und fügt an: «Ich habe nicht das Gefühl, ich sehe nicht, denn ich höre ja.» Prix de Soleure 2010
2011-11-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

T'ES PAS LA SEULE (20): In vino veritas (dernière épisode) 2011-11-11 (Französisch)

Sennhausers Filmblog: Die Unverpassbaren Woche 45
DAY IS DONE von Thomas Imbach. Hypnotisch visueller, akustisch privater, in der Gesamtwirkung überwältigender Blick auf ein Leben in Zürich.
A Dangerous Method von David Cronenberg. Überraschend kühl und zugleich komisch zeichnet Cronenberg das psychoanalytische Dreieck Jung-Spielrein-Freud als als ironische Geisterbeschwörung.
OFF BEAT von Jan Gassmann. Ein Schweizer Rohdiamant, schrieb Brigitte Häring von der letzten Berlinale.
The Mill and the Cross von Lech Majewski. Ein intelligentes, aufgewecktes Spiel mit einem Bild aus dem 16. Jahrhundert und mit Rutger Hauer. Überraschend auf der ganzen Linie.
LE HAVRE von Aki Kaurismäki. Hinreissend wie eh und je bei Kausrismäki, dazu märchenhaft liebenswert und unglaublich schön gefilmt. http://sennhausersfilmblog.ch
2011-11-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/soundsandsilence.jpgcover80/soundsandsilencebluray.jpg SOUNDS AND SILENCE von Peter Guyer und Norbert Wiedmer auf DVD und Bluray
Eine musikalische Reise durch die Welt der Töne, Klänge und Geräusche: Auf Spurensuche mit Manfred Eicher, dem herausragenden Produzenten zeitgenössischer Musik, in Aufnahmestudios, bei Konzerten, in Hinterzimmern und an Wegrändern. Mit Arvo Pärt, Dino Saluzzi, Jan Garbarek, Eleni Karaindrou, Anouar Brahem, Gian Luigi Trovesi, Kim Kashkashian, Nik Bärtsch, Marilyn Mazur und vielen weiteren.
2011-11-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/retourdafrique.jpg LE RETOUR D'AFRIQUE von Alain Tanner
Ode an die Freiheit der Rede und die Macht der Worte, inspiriert von "Cahier d’un retour au pays natal" (Aimé Césaire).
2011-11-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/master11.jpg MASTER 11 FILME ZHdK
Neue Masterfilme der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK).
2011-11-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/flamencovivo.jpg FLAMENCO VIVO von Reni Mertens und Walter Marti
Der Film bezieht den Zuschauer mit ein – damit er teilnimmt und eindringt in die einzigartige Stimmung, die der Famenco auslöst. Walter Marti sagt: " Singen, tanzen, stampfen... nicht trotz allem, sondern deswegen..."
2011-11-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Soirée Claude Goretta à la Cinémathèque 2011-11-10 (Französisch)

cover80/cetaithier.jpg C'ETAIT HIER von Jacqueline Veuve
Sommer 1937: In Reih und Glied stehen die Zuschauer am Strassenrand eines kleinen Dorfes. Velorennfahrer durchqueren mit hoher Geschwindigkeit die Gemeinde Lucens. Die Kinder von damals, heute sind sie Grosseltern, erinnern sich…
2011-11-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/v/verdingbub01.jpg Tageswoche: Schweizer VERDINGBUB schlägt Spielberg-Blockbuster
Das hat seit 2006 kein Schweizer Film mehr geschafft: DER VERDINGBUB von Markus Imboden hat an seinem Startwochenende für die meisten Ticketverkäufe in der Deutschschweiz gesorgt. Das Sozialdrama verwies den Steven-Spielberg-Blockbuster «Tintin» auf Platz zwei. THE ADVENTURES OF TINTIN verzeichnete trotz der hohen Anzahl von 82 bespielten Leinwänden an seinem zweiten Wochenende «nur» 23'500 Eintritte, während der VERDINGBUB in 49 Kinosälen 25'000 Zuschauer versammelte. http://www.tageswoche.ch
2011-11-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/1journee.jpg 1 JOURNEE von Jacob Berger auf Arte
Ein Tag. Eine Familie. Drei Personen, drei Zeiten, drei Wege. Bei Tagesanbruch glaubt Serge, ein Verbrechen zu begehen. Um die Mittagszeit entdeckt Pietra, dass sie betrogen worden ist. Um dreizehn Uhr verspürt Vlad zum ersten Mal Liebeskummer. Er ist acht Jahre alt. Den ganzen Tag beobachten, suchen, vermeiden, verfehlen und begegnen sich Serge, Pietra und Vlad. Das Leben ist ein Puzzle. Serge sucht die ihn befreiende Strafe. Pietra beschliesst, alles aufzugeben. Vlad versucht, das zu retten, was ihm von seiner Familie bleibt. Dreimal derselbe Tag, dreimal dasselbe Schweigen, dreimal dieselbe Einsamkeit. Und dreimal ein Fremder, der ihren Weg kreuzt. Bis es Nacht wird. Werden sich Serge, Pietra und Vlad schliesslich finden?
9.11. 22h35 arte
2011-11-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

HEIDI (22): Passer le cap 2011-11-09 (Französisch)

COMPLICES le 9 novembre sur TSR1 2011-11-09 (Französisch)

cover80/treeoflife.jpgcover80/treeoflifebluray.jpg THE TREE OF LIFE von Terence Malick
Das Weltbild von Jacks Eltern ist sehr unterschiedlich und radikal. Seine fürsorgliche Mutter vermittelt ihm inbrünstig Werte wie Liebe und Vergebung. Sein Vater lehrt ihn, immer zuerst auf sich selbst zu schauen. Gefangen im Loyalitätskonflikt versucht der 11-jährige Jack zu schlichten. Doch bald beginnt für ihn ein schmerzlicher Leidensweg zwischen Krankheit und Tod. Goldene Palme Cannes 2011
2011-11-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

PCF: L'encerclement du néo-libéralisme à Morlaix... 2011-11-07 (Französisch)

à voire à lire: critique 1 JOURNEE 2011-11-07 (Französisch)

NEL GIARDINO DEI SUONI de Nicola Bellucci à Nyon 2011-11-07 (Französisch)

LES MECREANTS de Mohcine Besri au Cinéma tous écrans à Genève 2011-11-05 (Französisch)

Jürgen Habermas in der FAZ: Rettet die Würde der Demokratie
Papandreou hat das Verdienst, den zentralen Konflikt, der sich heute in die ungreifbaren Arkanverhandlungen zwischen Euro-Staaten und Banklobbyisten verschoben hat, für eine Schrecksekunde ins Licht jener Arena zurückgeholt zu haben, wo aus Betroffenen Beteiligte werden können. Gerade wenn nur die Wahl zwischen Pest und Cholera besteht, darf die Entscheidung nicht über die Köpfe einer demokratischen Bevölkerung hinweg getroffen werden. http://www.faz.net
2011-11-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

T'ES PAS LA SEULE (19): Money Money Money 2011-11-04 (Französisch)

Jean-Marc Henchoz, producteur de MICROCOSMOS est décédé 2011-11-04 (Französisch)

cover80/encerclement.jpgcover80/filmsocialisme.jpg Zwei Filme zur Griechenlandkrise: L'ENCERCLEMENT und FILM SOCIALISME
L'ENCERCLEMENT beschreibt die neoliberale Ideologie und ihr Problem mit der Demokratie, da man das Volk nicht für gescheit genug hält, über sich selber zu entscheiden. Der Film zeigt auch die gezielten Attacken der Währungsspekulanten gegen Südkorea, die dem gleichen, was Griechenland in den letzten Monaten passiert ist. In FILM SOCIALISME Jean-Luc Godard stellt sich die Frage der Zukunft der europäischen Gesellschaft und den Zusammenhang zwischen Demokratie und Tragödie.
2011-11-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Xenix: L'Italia che resiste / Griechenlands Nouvelle Vague
Das Kino Xenix in Zürich zeigt im November unter dem Titel L'ITALIA CHE RESISTE Filme von Nanni Moretti und Gefährten. Parallel dazu ist eine Reihe mit aktuellen Filmen aus Griechenland zu sehen. Morettis Werk, das über die letzten vierzig Jahre entstanden ist, wirft immer auch Schlaglichter auf die Geschichte und die sich verändernde Gesellschaft Italiens. Ebenso wie Italien kommt Griechenland nicht mehr aus den Schlagzeilen heraus. Während die Ökonomie in die Brüche geht und die Gesellschaft leidet, widersetzt sich eine junge Generation der Misere und schafft zumindest einen filmischen Aufbruch: mit erfrischenden, stilisierenden und zuweilen verstörenden Bildern. http://www.xenix.ch
2011-11-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

ABRIR PUERTAS Y VENTANAS toujours au cinéma 2011-11-02 (Französisch)

Filmbulletin 7.11
Gedächtnisräume: Gerhard Midding über Die Unmöglichkeit des Vergessens. Annäherungen an das Erinnern im Kino
Erkenntnisinstrument Kino: Doppelbelichtung. Veronika Rall darüber, was die Psychoanalyse mit dem Kino zu tun hat und das Kino mit der Psychoanalyse
Kinoforum: Klaustrophisches Boulevardtheater. Michael Ranze zu CARNAGE von Roman Polanski
Freud, Jung & Sabina Spielrein: Operation an drei offenen Herzen. Martin Walder zu A DANGEROUS METHOD von David Cronenberg
«In einem Film sein, ist wie in einem Traum sein». Martin Walder im Gespräch mit David Cronenberg
Die Welt ausser mir – eine Chimäre. Martin Walder zu DAY IS DONE von Thomas Imbach
In der Perspektive des Todes. Stefan Volk zu MELANCHOLIA von Lars von Trier
Kolumne: Abfallarchäologie. Film als Speicherort verbotenen Wissens, von Daniel Strassberg, Psychoanalytiker und Philosoph, Zürich http://www.filmbulletin.ch
2011-11-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

HEIDI (21): A contre-courant 2011-11-02 (Französisch)

cover80/hugokoblet.jpg HUGO KOBLET - PEDALEUR DE CHARME von Daniel von Aarburg auf SF1
Hugo Koblet war der erste internationale Radrennstar der Nachkriegszeit. Der Zürcher Bäckerssohn war auf dem Rad ein Stilist, im Leben ein Frauenschwarm. Kometenhaft aufgestiegen gewann Koblet 1950 den Giro d’Italia.
2.11. 20h05 SF1
2011-11-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

MEDIUMS D'UN MONDE A L'AUTRE de Denise Gilliand au cinéma 2011-11-02 (Französisch)

ARF/FDS Communiqué VOL SPECIAL
Der Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz FDS protestiert vehement gegen den koordinierten Versuch, den Film VOL SPECIAL zu zensurieren. In mehreren Westschweizer Kantonen haben Parlamentarier der SVP einen Vorstoss eingereicht, mit welchem sie die Vorführungen des Filmes an Schulen verbieten wollen. Dies obwohl einige von ihnen den Film zugegebenermassen nicht einmal gesehen haben.
Der Filmemacher Fernand Melgar beschreibt in seinem Dokumentarfilm die Administrativhaft von Ausländern, welche sich im Ausschaffungsprozess befinden. Es handelt sich um eine Zwangsmassnahme, die per Volksentscheid eingeführt wurde. Melgar dokumentiert den Alltag im Ausschaffungsgefängnis Frambois. Er wird Zeuge der Verzweiflung der Häftlinge und erhält gleichzeitig Einblick in die Sichtweise des Personals.
Der Zensurversuch ist ein Angriff gegen die Lehrfreiheit, aber auch gegen die Freiheit der Kunst. Er ist zudem ein Versuch, den demokratischen Diskurs zu verhindern, vor allem das Recht der Bürgerinnen und Bürger, sich zu informieren und sich mit den Konsequenzen ihrer Handlungen auseinanderzusetzen.
Der Verband fordert die Regierungen der Westschweizer Kantone auf, den Zensurversuchen eine Absage zu erteilen. http://www.realisateurs.ch
2011-11-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Cycle Claude Goretta à la Cinémathèque 2011-11-01 (Französisch)