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Nachrichten Januar 2011
Wettbwerb Schweizer Filmpreis
Wettbewerb Schweizer Filmpreis: Sagen Sie die Gewinner des Schweizer Filmpreises voraus und gewinnen Sie eine von zehn DVD.
2011-01-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DRS4 Kulturstammtisch: Solothurner Filmtage 2011: Eine Würdigung
Die 46. Ausgabe der Solothurner Filmtage ist zu Ende, Zeit Bilanz über das Filmschaffen 2010 zu ziehen. Die kulturpolitische Debatte haben die Filmwissenschafterin Marcy Goldberg und Filmredaktor Michael Sennhauser mitverfolgt.
2011-01-29 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Neues Video-Portal bei artfilm.ch
Wir haben die Videobeiträge neu organisiert: Trailer und Showreel befinden sich jetzt zusamen auf dem neuen Videoportal. DIeses enthält auch Inhalte von anderen Quellen (Youtube, vimeo, art-tv und SF) zum Schweizer Film. Dabei ist auch das VOD-Angebot. Das Portal nützt die neue HTML5 Streaming-Technologie, damit können die Videobeiträge auf modernen Browsern sowie aufd mobilen Geräten (iPad, iPhone) angeschaut werden. Flash wird wenn möglich als Alternative angeboten.
2011-01-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
art-tv: Solothurner Preise für CLEVELAND VERSUS WALL STREET und SOMMERVÖGEL
Den Jurypreis «Prix de Soleure» durfte der Lausanner Regisseur Jean-Stéphane Bron in Empfang nehmen. Er erhält den mit CHF 60’000 dotierten Preis für den Dokumentarfilm CLEVELAND VERSUS WALL STREET. Der Film handelt von der Immobilienblase in Amerika und stellt ein Gerichtsverfahren nach, zu dem es nicht gekommen war.
Der Publikumspreis PRIX DU PUBLIC ging an ein Gesellschaftsdrama. SOMMERVÖGEL von Paul Riniker setzte sich gegen zwölf weitere nominierte Filme des Abendprogramms durch. Der Film feierte letztes Jahr im Rahmen des internationalen Filmfestivals Locarno auf der Piazza Grande seine Premiere.
http://www.art-tv.ch
2011-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
BÖDÄLÄ von Gitta Gsell
Der temporeiche Film begegnet Menschen, die ihre Füsse archaisch und kraftvoll zu ihrem künstlerischen Ausdrucksinstrument machen, leidenschaftlichen Tänzerinnen und Tänzern, die im Rhythmus ihrer Füsse Freude, Lust und Trauer ausdrücken. Eine filmische Reise ausgehend vom "Bödälä" in der Innerschweiz über Stepptanz und Irish Dance bis Flamenco.
2011-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Sortie sensationelle de LA PETITE CHAMBRE 2011-01-27 (Französisch)
DRS2 Reflexe: Eine erste Gesprächsbilanz der aktuellen Filmtage
Wie waren sie, die 46. Solothurner Filmtage? Was war besonders schön? Wo steuert die Filmpolitik hin? Und warum gibt es ausgerechnet jetzt, am Ende der umstrittenen Phase Bideau, so viele tolle Schweizer Filme? Ein Gespräch mit Kaspar Kasics, dem Präsidenten des ARF, Matthias Bürcher von artfilm.ch und CH-Film-Urgestein Clemens Klopfenstein.
2011-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NZZ: Hunderte sagen Stephanie Glaser adieu
Eine warmherzige, humorvolle und gradlinige Persönlichkeit, die auch im Erfolg ohne Starallüren blieb: Diese Charakterisierung der verstorbenen Schauspielerin Stephanie Glaser durchzog die Abdankungsfeier vom Mittwoch im Zürcher Fraumünster wie ein roter Faden.
http://www.nzz.ch
2011-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Le Temps: LA PETITE CHAMBRE poursuit son grand bonhomme de chemin à Soleure 2011-01-27 (Französisch)
SONGS OF LOVE AND HATE von Katalin Gödrös ab 27.1. im Kino
In einem idyllischen Weinbaugebiet am Fusse der Schweizer Alpen lebt Rico mit den beiden Töchtern und seiner Frau Anne. Die zauberhafte Lili bringt durch ihre erwachende Sexualität Unruhe in das bisher so harmonische Familienleben.
2011-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Klares Bekenntnis von Bundesrat Burkhalter zur Filmpolitik
In seiner engagierten Rede an der Nacht der Nominationen in Solothurn hat BR Burkhalter den laufenden Fazilitationsprozess von Marc Wehrlin unterstützt. Der Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern zeigte sich erfreut über das Filmjahr 2010 und optimistisch für das zukünftige Schweizer Filmschaffen. Bundesrat Burkhalter erfreut über die Fortschritte in der Filmpolitik: "Wir machen Fortschritte; langsam zwar, aber gemeinsam. Nicht mühelos, aber konkret. Es ist keine Revolution, aber eine positive Evolution." Er habe Vertrauen in die Filmbranche. Diese müsse aber auch Vertrauen in sich selber haben. "Dabei gilt der Grundsatz, dass der Bund die Rahmenbedingungen schafft, damit sich die Kreativität entfalten kann. Die Rollen und damit auch die Verantwortlichkeiten sind also wie bei der Herstellung eines Films klar verteilt: Der Staat ist für verlässliche Regeln der Filmförderung besorgt, die Filmschaffenden sind für ihre Filme verantwortlich."
Weiter erwähnte der Bundersrat erneut die Externalisierung der Filmförderung in einen Fonds nach dem Vorbild des Nationalfonds: "Ich bin auf das Resultat dieser Arbeit gespannt! Gespannt bin ich im Übrigen auch auf die längerfristigen Überlegungen in Sachen Filmförderung. Wie Sie wissen, habe ich hier die Vision einer Institution nach dem Vorbild des Schweizerischen Nationalfonds. Dieses Modell setzt aber voraus, dass die Filmbranche gewillt und fähig ist, mehr Verantwortung zu übernehmen. Ich fordere Sie jedenfalls auch in diesem Bereich dazu auf, kreativ zu sein! Um beim Bild des Films zu bleiben: Dieses Projekt ist ein abendfüllender Spielfilm. Und das Drehbuch - das nur in Kooperation geschrieben werden kann - erfordert Mut und Fantasie."
http://www.edi.admin.ch
2011-01-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Nominationen Schweizer Filmpreis
«Bester Spielfilm» - je Nomination CHF 25'000
COSA VOGLIO DI PIÙ, Silvio Soldini, Vega Film AG
DER SANDMANN, Peter Luisi, Spotlight Media Productions AG
LA PETITE CHAMBRE, Stéphanie Chuat, Véronique Reymond, Vega Film AG
SENNENTUNTSCHI, Michael Steiner, Kontraproduktion AG
STATIONSPIRATEN, Michael Schaerer, Zodiac Pictures Ltd
«Bester Dokumentarfilm» - je Nomination CHF 25'000
AISHEEN (STILL ALIVE IN GAZA), Nicolas Wadimoff, AKKA Films
CLEVELAND VERSUS WALL STREET, Jean-Stéphane Bron, Saga Production Sàrl
GURU - BHAGWAN, HIS SECRETARY & HIS BODYGUARD, Sabine Gisiger, Beat Häner, Das Kollektiv für audiovisuelle Medien GmbH
ROMANS D'ADOS 2002-2008, Béatrice Bakhti, Troubadour Films
UNSER GARTEN EDEN, Mano Khalil, Mano Khalil
«Bester Kurzfilm» - je Nomination CHF 10'000
DIE PRAKTIKANTIN, Peter Luisi, Spotlight Media Productions AG
LE MIROIR, Ramon & Pedro, IDIP Films Sàrl
LITTLE FIGHTERS, Ivana Lalovic, ZHdK Zürcher Hochschule der Künste
MAK, Géraldine Zosso, ZHdK Zürcher Hochschule der Künste
YURI LENNON'S LANDING ON ALPHA 46, Anthony Vouardoux, Oliwood Productions
«Bester Trickfilm» - je Nomination CHF 10'000
FEU SACRÉ, Zoltán Horváth, Nadasdy Film
HEIMATLAND, Andrea Schneider, Loretta Arnold, Marius Portmann, Fabio Friedli, HSLU Hochschule Luzern, Design & Kunst, Studienrichtung Animation
LAND OF THE HEADS, Claude Barras, Cédric Louis, Hélium Films
MIRAMARE, Michaela Müller, Academy of Fine Arts, University of Zagreb
SCHLAF, Claudius Gentinetta, Frank Braun, Claudius Gentinetta
«Bestes Drehbuch» - je Nomination CHF 5'000
COSA VOGLIO DI PIÙ, Silvio Soldini, Vega Film AG
DER SANDMANN, Peter Luisi, Spotlight Media Productions AG
LA PETITE CHAMBRE, Stéphanie Chuat, Véronique Reymond, Vega Film AG
«Beste Darstellerin» - je Nomination CHF 5'000
Isabelle Caillat, ALL THAT REMAINS, Pierre-Adrian Irlé, Valentin Rotelli, Jump Cut Production
Sabine Timoteo, SOMMERVÖGEL, Paul Riniker, Hugofilm Productions GmbH
Linda Olsansky, ZU ZWEIT, Barbara Kulcsar, Plan B Film GmbH
«Bester Darsteller» - je Nomination CHF 5'000
Fabian Krüger, DER SANDMANN, Peter Luisi, Spotlight Media Productions AG
Andrea Zogg, SENNENTUNTSCHI, Michael Steiner, Kontraproduktion AG
Scherwin Amini, STATIONSPIRATEN, Michael Schaerer, Zodiac Pictures Ltd
«Beste Darstellung in einer Nebenrolle» - je Nomination CHF 5'000
Carla Juri, 180°, Cihan Inan, C-FILMS AG
Martin Hug, HOW ABOUT LOVE, Stefan Haupt, Triluna Film AG
Stefan Kurt, STATIONSPIRATEN, Michael Schaerer, Zodiac Pictures Ltd
«Beste Filmmusik» - je Nomination CHF 5'000
Great Garbo (Diego Baldenweg, Lionel Vincent Baldenweg, Nora Baldenweg), 180°, Cihan Inan, C-FILMS AG
Marcel Vaid, GOODNIGHT NOBODY, Jacqueline Zünd, DOCMINE Productions AG
Adrian Frutiger, SENNENTUNTSCHI, Michael Steiner, Kontraproduktion AG
2011-01-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Le journal du Jura: Les professionnels du cinéma suisse proches d'un accord 2011-01-25 (Französisch)
swissinfo: OPERATION CASABLANCA… car mieux vaut aussi en rire 2011-01-25 (Französisch)
Sennhausers Filmblog: Die Unverpassbaren Woche 4
Erst diese fünf Filme sehen. Dann alle anderen.
RUBBER von Quentin Dupieux. Grossartig, absurd, clever und sehr, sehr Killerpneu.
BLACK SWAN von Darren Aronofksy. Der Mann hat offenbar ein Hühnchen zu rupfen mit der Leistungsgesellschaft. Diesmal spielt die grazile Natalie Portman The Wrestler im Tutu. Das ist schrecklich schön simpel grauslich.
LES AMOURS IMAGINAIRES von Xavier Dolan. Der knapp über zwanzigjährige Kanadier schafft den unverschämten, jungen Film über das Verliebtsein als Konzept und Grundhaltung ohne Zynismus und theoretischen Unterbau, wie ihn etwa Tom Tyker bei Drei bemüht.
ANOTHER YEAR von Mike Leigh. Der streitbare Brite fordert uns mit einer weiteren seiner schauspielergetriebenen Alltagsgeschichten unterhaltsam und hart aber herzlich heraus.
TOURNEE von Mathieu Amalric. Das poetische europäische Gegengift zum verlogenen Schmu von Burlesque , bevor das Hauptgift überhaupt verabreicht wurde. Melancholisch und, ja, ergreifend.
http://sennhausersfilmblog.ch
2011-01-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Bieler Tagblatt: Vorschläge für die Schweizer Filmförderung
In der langen Debatte um die Filmförderung ab 2012 haben sich immerhin drei der vier grossen Schweizer Filmverbände gefunden. Sie präsentierten am Montag in Solothurn ihre Vorschläge.
http://www.bielertagblatt.ch
2011-01-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Aargauer Zeitung: Die Solothurner Filmtage lassen wieder hoffen
Die Zukunft, sagte Filmtage-Direktor Ivo Kummer an der Eröffnung, sehe man oft im Rückspiegel. Doch Filme, die das Herz zum Glühen bringen, finden zwangsläufig vorwärtsgewandt auf der Leinwand statt. Und genau dort gehören sie auch hin. Natürlich bezieht sich Kummer mit seinem Bonmot auf die politischen Querelen im Filmförderland Schweiz und man möchte fast meinen, dass ob der Zankereien zwischen Filmverbänden und dem Bundesamt für Kultur (BAK) der Hauptdarsteller Film nur noch eine kleine Nebenrolle spielt. Dem ist wahrlich nicht so, wie die am Donnerstag eröffneten 46.Solothurner Filmtage beweisen. Die Vergangenheit soll endlich ruhen. Und da es eine Werkschau ist, deren Aufgabe darin besteht, das gesamte Schweizer Filmschaffen abzubilden, dürfen nicht nur die grossen Produktionen im Vordergrund stehen.
http://www.aargauerzeitung.ch
2011-01-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tink.ch: Pinocchioeffekt in der Wüste
Er ist überall: hinter den Ohren, im Laptop, im Essen, zwischen den Büchern. Wenn der Sand rieselt, gibt es kein Zurück mehr. Der einzige Ausweg ist die Wahrheit. Im modernen Märchen DER SANDMANN erklärt Regisseur Peter Luisi den Lügen und der Arroganz den Krieg. Eine Schweizer Komödie mit Pfiff.
http://www.tink.ch
2011-01-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Sennhausers Filmblog: Demonstrative Einigkeit bei den Filmverbänden
In seltener und ungewohnter Einigkeit traten heute in Solothurn die drei wichtigsten Autoren- und Produzentenverbände auf. Gemeinsam präsentierten die SFP, die GARP und der ARF/FDS der Branche die bisher erarbeiteten Vorschläge für die Umgestaltung der Bundesfilmförderung per 2012. Auch wenn die Splittergruppe der “IG der unabhängigen Produzenten” noch nicht dabei ist: Die Branche ist sich offenbar im Klaren darüber, dass das gegenwärtige Machtvakuum mit dem Abgang des noch nicht ersetzten Chefs der Sektion Film im BAK den idealen Zeitpunkt darstellt, um konkrete Pläne zu präsentieren. Und da spürte man auf jeden Fall das Bemühen um einen geeinten Auftritt.
http://sennhausersfilmblog.ch
2011-01-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tages Anzeiger: Der Mann, dem das Leben versandet
Der Zürcher Regisseur Peter Luisi ist ein Liebhaber des Kuriosen. An den Solothurner Filmtagen zeigte er seinen neuen Spielfilm DER SANDMANN – eine Komödie zwischen Wirklichkeit und Traum.
http://www.tagesanzeiger.ch
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St. Galler Tagblatt: «Monsieur Cinema» gesucht
Spätestens am Filmfestival Locarno im August wird die Schweiz einen neuen Filmchef haben. Ivo Kummer gilt als Mitfavorit.
http://www.tagblatt.ch
2011-01-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NZZ: Mit dem Blick in die Zukunft
Sein liebstes Thema sei ihm nun abhandengekommen, sagte Ivo Kummer mit seinem trockenen Humor bei der Eröffnung der Solothurner Filmtage, und die belustigte Reaktion des Publikums in der Reithalle zeigte, dass die meisten wussten, was er meinte: seine – treffsichere – Kritik an der Art und Weise, wie in den letzten Jahren in Bern unter dem nun abgetretenen Nicolas Bideau Filmförderung betrieben wurde. Als die Branche nach dessen Amtsantritt zuerst nicht wusste, wie ihr geschah, zogen viele bald den Kopf ein – schliesslich wollte man es sich mit dem Geldgeber nicht vermiesen –, arrangierten sich, oder sie wussten sich der Gunst der Macht sicher. Innert weniger Jahre war die Atmosphäre vergiftet, was nicht zuletzt auf die hohe Sensibilität des Systems hinweist.
Die Schweizer Filmszene ist überschaubar, der Geldtopf nicht allzu reichlich bemessen, Kollegen beurteilen sich gegenseitig. Weniger Selbstherrlichkeit der Beamten, mehr Sachlichkeit und Unabhängigkeit der entscheidenden Kommissionsmitglieder und insgesamt mehr klare Kommunikation sind da unabdingbar. Im Interesse des Filmschaffens hierzulande legt der demnächst bestimmte neue Leiter bzw. die neue Leiterin der Abteilung Film grösste Sorgfalt auf diese Punkte. Wie das Bundesamt für Kultur in einer sehr gut besuchten Informationsveranstaltung in Solothurn bekanntgegeben hat, steht die entsprechende Wahl kurz vor dem Abschluss, die letzte Runde ist bereits im Gang; ein konkretes Datum der Bekanntgabe konnte Jean-Frédéric Jauslin, Direktor des Bundesamtes für Kultur, der im Übrigen Fragen der Journalisten und Branchenvertreter mit ziemlicher Schroffheit beantwortete, nicht nennen. Und fast so, als hätte es nie Konflikte gegeben, wurde über die «Präzisierungen und Neuerungen der Alltagsregeln» betreffend die Zusammensetzung der Fachkommission Filmförderung informiert, wozu auch die genaue Einhaltung der Ausstandsregeln – in den letzten Jahren wiederholt missachtet – gehört.
http://www.nzz.ch
2011-01-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Der Bund: «Wahrsagerin prophezeite grossen Erfolg»
Filmproduzent, Gastwirt, Politaktivist, Träumer: Der Berner Res Balzli ist eine schillernde Figur. Vor 13 Jahren zog er sich aus dem Filmbusiness zurück und widmete sich seinem Hotelprojekt. Jetzt gibt er an den Filmtagen überraschend ein Comeback mit seinem ersten Film als Regisseur.
http://www.derbund.ch
2011-01-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Die Zeit: Das Festival der Heimatlosen
Überhaupt, die Schweizer! Wohl noch nie waren so viele herausragende Schweizer Produktionen auf dem Ophüls-Festival vertreten wie in diesem Jahr. Allein ein Viertel der 16 Wettbewerbsfilme stammte von Schweizer Regisseuren, ebenso der Eröffnungsfilm BAD BOY KUMMER, eine Dokumentation über den "Borderline-Journalisten" Tom Kummer. So unterschiedlich die Themen waren - Rechtsradikalismus, krebskranke Jugendliche oder eben ein Mann, der Sand verliert - man merkte den Schweizer Filmen eine große Erzählfreude und Unverkrampfheit an.
"Es war ein außergewöhnlicher Schweizer Jahrgang", sagt auch Karin Kleibel vom Max-Ophüls-Festival. Woran das liegt, kann sie nicht genau sagen. Vielleicht ist es ein weniger verkopfter Umgang mit Themen, der dazu führt, dass die Filme nicht so durchchoreografiert und starr wirken wie so mancher deutsche Beitrag. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die jungen Filmemacher gerade verstärkt Themen angehen, die in der Schweizer Gesellschaft heftig debattiert werden: der Umgang mit Einwanderern, das lockere Waffenrecht und die Kluft zwischen einer Überflussgesellschaft und Menschen, die fast gar nichts haben.
http://www.zeit.de
2011-01-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Samir in der NZZ: Kulturförderung oder Staatsdirigismus?
Unter Pascal Couchepin und Nicolas Bideau als Chef der Sektion Film des Bundes erreichten die Beziehungen zwischen der Schweizer Filmbranche und dem Bundesamt für Kultur den Tiefpunkt. Rechtzeitig zur Eröffnung der diesjährigen Solothurner Filmtage gibt es nun Anzeichen für einen Neubeginn.
http://www.nzz.ch
2011-01-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DAVID WANTS TO FLY von David Sieveking
David, ein junger Filmemacher, folgt seinem Vorbild David Lynch in die Welt der Transzendentalen Meditation (TM). Er kommt dabei dem Gründer der Bewegung, Maharishi Mahesh Yogi, auf die Spur, zu dem dereinst schon die Beatles pilgerten. Der indische Guru hat TM zur grössten Esoterik-Organisation der Welt ausgebaut, die mit ihren Kursprogrammen den Weltfrieden und yogisches Fliegen verheisst.
2011-01-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
JUNG UND JENISCH von Karoline Arn und Martina Rieder
in Film über junge Jenische die trotz vieler Hindernisse in der sesshaften Gesellschaft ihre Kultur leben. Er geht der Frage nach, warum immer mehr junge Schweizer Fahrende wieder unterwegs sind und wie ihre Zukunft aussieht. Der Film begleitet Pascal, Miranda, Jeremy und Franziska, sie sind zwischen 17 und 25 Jahre alt und in eigenen Wohnwagen unterwegs.
2011-01-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Solothurner FIlmtage: Rencontre Ruth Waldbuger
Bis heute hat Ruth Waldburger über 80 Filme produziert und mit namhaften Regisseuren wie Jean-Luc Godard, Alain Resnais, Robert Frank, Gianni Amelio, Silvio Soldini oder Bela Tarr zusammengearbeitet. 1991 ebnete sie Brad Pitt mit der Hauptrolle in JOHNNY SUEDE die Weltkarriere und gewann für diesen Film in Locarno den Goldenen Leopard. Weitere Filme wurden an wichtigen europäischen Filmfestivals ausgezeichnet: u. a. IL LADRO DI BAMBINI von Gianni Amelio mit dem Grand Prix Spécial du Jury in Cannes (1992), ON CONNAIT LA CHANSON von Alain Resnais mit dem Silbernen Bären an der Berlinale 1998, LA VIE NE ME FAIT PAS PEUR von Noémie Lvovsky mit dem Silbernern Leoparden in Locarno 1999 oder NOTRE MUSIQUE von Jean-Luc Godard am Filmfestival San Sebastian mit dem Grand Prix FIPRESCI (2004).
Auch im Schweizer Kino setzte Ruth Waldburger Massstäbe. 1996 brachte sie eine Komödien-Welle in Gang, indem sie die Filme «KATZENDIEBE und KOMIKER mit den Komikern Beat Schlatter und Patrick Frey besetzte. Zusammen mit Viktor Giacobbo entwickelte sie die Idee zur KomödieERNSTFALL IN HAVANNA in welcher Viktor Giacobbo zum ersten Mal eine Hauptrolle in einem Kinofilm spielte. Ihr jüngster Film LA PETITE CHAMBRE feierte als Wettbewerbsbeitrag am Filmfestival Locarno Premiere und steigt für die Schweiz ins Rennen um den Oscar für den besten ausländischen Film. Eine solche Nomination erreichte 2001 bereits der Film «Eloge de l’amour» von Jean-Luc Godard.
Als Produzentin zeichnet sich Ruth Waldburger sowohl durch ein Gespür für anspruchsvolles Autorenkino als auch für publikumswirksame Stoffe aus. Sie setzt einerseits auf Kontinuität und fördert gleichzeitig mit viel Engagement und Risikobereitschaft FilmemacherInnen, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen. Die Verbindung zwischen künstlerischem und ökonomischem Denken sowie ihre internationale Vernetzung machen Ruth Waldburger zu einer der erfolgreichsten ProduzentInnen der Schweiz.
21.1. 17h30 Palace BRUCIO NEL VENTO (Silvio Soldini)
21.1. 20h30 Palace JOHNNY SUEDE (Tom DiCillo)
21.1. 23h00 Palace ELOGE DE L'AMOUR (Jean-Luc Godard)
22.1. 17h30 Palace F. EST UN SLAUD (Marcel Gisler)
22.1. 20h30 Palace ON CONNAIT LA CHANSON (Alain Resnais)
22.1. 23h00 Palace CANDY MOUNTAIN (Robert Frank, Rudy Wurlitzer)
23.1. 17h30 Palace ERNSTFALL IN HAVANNA (Sabine Boss)
23.1. 20h30 Palace LES CHORISTES (Christophe Barratier)
24.1. 17h30 Palace IL LADRO DI BAMBINI (Gianni Amelio)
24.1. 20h30 Palace ROBERTO SUCCO (Cédric Kahn)
25.1. 17h30 Palace NOUVELLE VAGUE (Jean-Luc Godard)
25.1. 20h30 Palace 1 JOURNEE (Jacob Berger)
26.1. 17h30 Palace APRES LA RECONCILIATION (Anne-Marie Miéville)
26.1. 20h30 Palace HORIZONVILLE (Alain Klarer), LAST SUPPER (Robert Frank)
http://www.solothurnerfilmtage.ch
2011-01-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Premieren an den Solothurner Filmtagen
DAS ALBUM MEINER MUTTER (Christian Iseli)
23.1. 12h00 Landhaus
26.1. 17h00 Canva
ALL THAT REMAINS (Pierre-Adrien Irle, Valentin Rotelli)
24.1. 17h30 Landhaus
27.1. 14h30 Palace
ARME SEELEN (Edwin Beeler)
22.1. 17h00 Landhaus
25.1. 17h00 Canva Club
BOGGSEN (Jürg Neuenschwander)
21.1. Canva Club 12h00
25.1. Landhaus 9h30
BOUTON (Res Balzli)
22.1. 14h30 Canva
25.1. 17h30 Landhaus
CONTEMPORARY (Elodie Pong)
21.1. 21h00 Landhaus
24.1. 14h30 Canva
LA DERNIERE FUGUE (Léa Pool)
22.1. 20h30 Landhaus
26.1. 12h00 Reithalle
EDUCATION IS NOT FOR SALE (Christian Labhart)
21.1. 12h00 Canva Club
25.1. 9h30 Landhaus
FLYING HOME (Tobias Wyss)
22.1. 12h00 Landhaus
25.1. 17h00 Canva Club
GOD NO SAY SO (Brigitte Uttar Kornetzky)
23.1. 12h00 Palace
25.1. 14h00 Landhaus
GOOD NIGHT NOBODY (Jacqueline Zünd)
23.1. 17h00 Landhaus
26.1. 12h00 Canva
DIE GROSSE ERBSCHAFT (von Fosco und Donatello Dubini)
21.1. 14h15 Canva
24.1. 12h00 Landhaus
LE JEU DE L'AMOUR ET DU HASARD (Elena Hazanov)
21.1. 12h00 Canva Blue
24.1. 14h00 Landhaus
DAS KINDERZUCHTHAUS (Beat Bieri)
22.1. 9h30 Landhaus
24.1. 14h15 Canva Club
DIE LETZTEN TAGE DER CEAUCESCUS (Marcel Bächtiger, Milo Rau, Simone Eisenring, Jens Dietrich)
21.1. 17h15 Canva
25.1. 12h00 Landhaus
LO MAS IMPORTANTE DE LA VIDA ES NO HABER MUERTO (Olivier Pictet, Pablo Martín Torrado, Marc Recuenco)
22.1. 17h00 Canva Blue
26.1. 21h00 Reithalle
MANIPULATION (Pascal Verdosci)
26.1. 20h30 Landhaus
MIT DEM BAUCH DURCH DIE WAND (Anka Schmid)
23.1. 20h30 Landhaus
25.1. 14h30 Canva
MOI C'EST MOI (Gabriele Schärer)
21.1. 17h30 Landhaus
26.1. 14h15 Canva Club
MÜRNERS UNIVERSUM (Jonas Meier)
21.1. 14h15 Canva Blue
24.1. 20h30 Landhaus
ONKEL ALBIN (Simon Guy Fässler)
21.1. 14h00 Landhaus
24.1. 20h30 Canva Club
OPERATION CASABLANCA (Laurent Nègre)
22.1. 21h00 Canva
25.1. 21h00 Reithalle
ROMANS D'ADOS 1,2,3,4 (Béatrice Bakthi)
23.1. 9h30 Canva Blue 1: La fin de l'innocence
23.1. 12h00 Canva Blue 2: La crise
23.1. 14h15 Canva Blue 3: Les illusions perdues
23.1. 17h00 Canva Blue 4: Adultes, mais pas trop...
SALECINA - VON DER WELTREVOLUTION ZUR ALPENPENSION (Reto Padrutt)
22.1. 12h00 Canva Blue
26.1. 12h00 Landhaus
DER SANDMANN (Peter Luisi)
22.1. 21h00 Reithalle
24.1. 17h15 Canva
DAS SCHIFF DES TIRJÄGERS (Heidi Specogna)
22.1. 14h00 Landhaus
25.1. 12h00 Palace
SILBERKIESEL - HUNKELER TRITT AB (Markus Fischer)
21.1. Reithalle 21h00
SILBERWALD (Christine Repond)
21.1. 20h30 Landhaus
25.1. 17h15 Canva
26.1. 9h00 Reithalle
SONGS OF LOVE AND HATE (Katalin Gödrös)
21.1. 14h30 Canca
26.1. 17h30 Landhaus
TOUS LES JOURS LA NUIT (Jean-Claude Wicky)
21.1. 9h30 Palace
26.1. 14h15 Canva Blue
DIE VISUELLE SPRACHE DES HERBERT MATTER (Reto Caduff)
21.1. 17h00 Canva Club
24.1. 9h30 Landhaus
http://www.solothurnerfilmtage.ch
2011-01-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
L'ENCERCLEMENT de Richard Brouillette au Ciné-Saussure au Petit-Lancy 2011-01-20 (Französisch)
46. Solothurner Filmtage 20.-27.1.
Eröffnungsfilm:
17h30 Reithalle (auf Einladung), 18h30 Palace MANIPULATION von Pascal Verdosci
http://www.solothurnerfilmtage.ch
2011-01-20 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Le Matin: Trois experts du cinéma sur cinq démissionnent 2011-01-17 (Französisch)
SUR LE FIL von Nadine Fink und Laurent Graenicher
Portrait des centre Racard in Genf, das Leute in psychologischen Krisensituationen beherbergt.
2011-01-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DIS-MOI OUI de Maria Nicollier sur TSR2 2011-01-17 (Französisch)
WOZ-Gespräch mit Peter Liechti: «Viel zu wenige Künstler stürzen ab»
"Subvention hat nur dann eine Berechtigung, wenn diese zur Entfaltung von Freiheit und Vielfalt in unserer Kultur genutzt wird. Wenn ich eine halbe Million aus öffentlichen Geldtöpfen erhalte, fühle ich mich verpflichtet, künstlerische Risiken einzugehen, Neues zu versuchen."
http://www.woz.ch
2011-01-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tages Anzeiger: Schauspielerin Stephanie Glaser gestorben
Stephanie Glaser ist in der Nacht auf Samstag in Zürich verstorben. Die 90-jährige Schauspielerin stand bis vor kurzem noch vor der Kamera. Ihre Berufskollegen trauern um den Publikumsliebling.
http://www.tagesanzeiger.ch
2011-01-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
La poste contre la diversité de la presse 2011-01-15 (Französisch)
Sennhausers Filmblog: Die Unverpassbaren Woche 2
Erst diese fünf Filme sehen. Dann alle anderen.
LES AMOURS IMAGINAIRES von Xavier Dolan. Der knapp über zwanzigjährige Kanadier schafft den unverschämten, jungen Film über das Verliebtsein als Konzept und Grundhaltung ohne Zynismus und theoretischen Unterbau, wie ihn etwa Tom Tyker bei Drei bemüht.
ANOTHER YEAR von Mike Leigh. Der streitbare Brite fordert uns mit einer weiteren seiner schauspielergetriebenen Alltagsgeschichten unterhaltsam und hart aber herzlich heraus.
TOURNEE von Mathieu Amalric. Das poetische europäische Gegengift zum verlogenen Schmu von Burlesque , bevor das Hauptgift überhaupt verabreicht wurde. Melancholisch und, ja, ergreifend.
DES HOMMES ET DES DIEUX von Xavier Beauvois. Ruhig, intensiv und gelassen erzählt Beauvois von Mönchen, die trotz Terror in ihrem Kloster ausharren – ohne sich als Märtyrer zu verstehen. Ein intelligenter Film über den eigenen Glauben und den der anderen.
BEYOND THIS PLACE von Kaleo La Belle. Ein Hippievater, ein Filmemachersohn, ein Field-Trip – ein Dokumentar-Roadmovie.
http://sennhausersfilmblog.ch
2011-01-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Filmbulletin 1.11
halbtotale: «Ich möchte mit Regisseuren arbeiten, die wissen, wo sie die Kamera aufstellen und was für Bilder sie machen wollen» Ruth Waldburger – Produzentin, befragt von Bettina Spoerri
essay: Üble Nachrede, diskrete Fürsprache. Entlang der feinen roten Linie zwischen Filmemachern und Kritikern von Pierre Lachat
kino in augenhöhe: Verwandlung. Michael Ranze über BLACK SWAN von Darren Aronofsky
filmforum: Allein zusammen. Pierre Lachat über LES AMOURS IMAGINAIRES von Xavier Dolan
Drama des Heranwachsens. Stefan Volk über SONGS OF LOVE AND HATE von Katalin Gödrös
http://www.filmbulletin.ch
2011-01-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
24 Heures: La petite boutique des amateurs de films suisses 2011-01-13 (Französisch)
LA REINA DEL CONDON von Silvana Ceschi, Reto Stamm auff 3sat
Monika Krause wurde in Kuba «La reina del condón», die Königin der Kondome, genannt. Eine etwas seltsame und auf den erste Blick unverständliche Ehre, die sie im Dokumentarfilm von Silvana Ceschi und Reto Stamm alsbald klärt. Als junge DDR-Bürgerin hatte sich Monika Krause in den 1960er-Jahren in einen kubanischen Schiffskapitän verliebt und war diesem auf die Karibikinsel gefolgt. Die beiden gründeten eine Familie, Monika Krause brachte zwei Söhne zur Welt. 20 Jahre später erhielt sie von Fidel Castro die Aufgabe, die Kubaner aufzuklären.
2011-01-12 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LA PETITE CHAMBRE de Stéphanie Chuat, Véronique Reymond au cinéma le 12.1. 2011-01-12 (Französisch)
AKROPOLIS NOW von Hans Liechti
Es sollte ein lukratives Geschäft werden und endete als grandioser Flop: Zwei junge Männer aus Zürich wollen dem etwas langweiligen Alltag für ein paar Tage entfliehen und machen bei einem Deal mit, bei dem sie zwei Cabriolets nach Kairo fahren.
2011-01-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Sennhausers Filmblog: Die Unverpassbaren, Woche 1
Erst diese fünf Filme sehen. Dann alle anderen.
ANOTHER YEAR von Mike Leigh. Der streitbare Brite fordert uns mit einer weiteren seiner schauspielergetriebenen Alltagsgeschichten unterhaltsam und hart aber herzlich heraus.
TOURNEE von Mathieu Amalric. Das poetische europäische Gegengift zum verlogenen Schmu von Burlesque , bevor das Hauptgift überhaupt verabreicht wurde. Melancholisch und, ja, ergreifend.
DES HOMMES ET DES DIEUX von Xavier Beauvois. Ruhig, intensiv und gelassen erzählt Beauvois von Mönchen, die trotz Terror in ihrem Kloster ausharren – ohne sich als Märtyrer zu verstehen. Ein intelligenter Film über den eigenen Glauben und den der anderen.
BEYOND THIS PLACE von Kaleo La Belle. Ein Hippievater, ein Filmemachersohn, ein Field-Trip – ein Dokumentar-Roadmovie.
EXIT THROUGH THE GIFT SHOP von Banksy. Der noch immer anonyme britische Kunst-Guerillero spielt mit sich, dem Kunstmarkt und mit seinem Publikum. Brillant und unterhaltsam.
http://sennhausersfilmblog.ch
2011-01-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DANIEL SCHMID, LE CHAT QUI PENSE von Benny Jaberg, Pascal Hofmann
In den 1940er Jahren in einem Hotel aus der Belle Epoque im Bündnerischen Flims aufgewachsen, verfiel Daniel Schmid bereits als Junge seiner Vorstellungskraft. Der Film ist ein geheimnisvolles Kaleidoskop von Menschen und Orten. Der Film begibt sich auf eine cineastische Reise durch das Leben und Werk eines der aussergewöhnlichsten Künstler des Schweizer Films. Bereits als Kind wusste Daniel Schmid: Hinter dem Flimserstein beginnt die Welt. Eine Welt zwischen Wirklichkeit und Fiktion.
2011-01-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SAMB ET LE COMMISSAIRE von Olivier Sillig auf VOD
An einem 1. August, Schweizer Nationalfeiertag, wegen einer Geschichte eines gestohlenen Fussballes gestört, findet sich Kommissar Knöbel einem afrikanischen Kind entgegengestellt.
2011-01-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
CONTRAT: CURIACES von Olivier Sillig und Karine Sudan auf VOD
Ein unterirdisches Parkhaus, eine Frau, drei Typen, einen Vertrag auszuführen.
2011-01-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DRS1 Tagesgespräch: Roger de Weck, Generaldirektor SRG
Erstmals sagt der neue SRG-Chef Roger de Weck, was die SRG für ihn bedeutet.
2011-01-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DER LETZTE WEYNFELDT von Alain Gsponer (Drehbuch: Martin Suter)
Der wohlhabende Junggeselle Adrian Weynfeldt ist Kunstexperte bei einem internationalen Auktionshaus und lebt in einer riesigen Wohnung im Herzen von Zürich. Mit der Liebe hat er abgeschlossen, bis er eines Abends einer geheimnisvollen Frau begegnet.
2011-01-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DETECTIVE von Jean-Luc Godard
Im Pariser Hotel Concorde St. Lazare hat sich eine Gruppe von Detektiven eingenistet, die heimlich die anderen Gäste ausspähen - den Piloten Emíle Chenal, den Box-Promoter Jim Warner, seinen Schützling Tiger Jones und die barbusige Prinzessin der Bahamas.
2011-01-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
WÄTTERSCHMÖCKER von Thomas Horat
Der Film porträtiert das Leben von sieben Wetterpropheten aus der Innerschwyz, welche das Wetter jeweils für ein halbes Jahr voraussagen. Anhand von Mäusen, Bienen, Ameisen, Pflanzen, Pilzen, Tannenzapfen und Winden geben sie uns auf sinnliche und humourvolle Weise Einblick in ihre Methoden des Wetterprophezeiens und ihr Naturwissen.
2011-01-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
POLIZIST WÄCKERLI IN GEFAHR von Sigfrit Steiner
Nach Oeppenau versetzt, leben Gottlieb und Hedwig Wäckerli mit ihrem Sohn Ruedi und dessen Frau und Kind in einer kleinen gemeinsamen Wohnung. Vater und Sohn sind meistens anderer Meinung.
2011-01-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
BREATH MADE VISIBLE - Anna Halprin von Ruedi Gerber
Anna Halprin (*1920), Tanzpionierin aus den USA, sucht seit 70 Jahren intensiv Antworten auf die Frage: Wie lassen sich Leben und Tanz aufs engste verbinden? Halprins Choreographien haben den experimentellen Postmodern Dance entscheidend mitgeprägt. Das Filmportrait verbindet neue Interviews und Bühnenauftritte mit früheren Performances: Von Halprins ersten Frühwerken, über ihre Tourneen in Europa, ihren Rückzug wegen Krankheit bis zu ihrem unglaublichen Soloauftritt mit 86 Jahren in New York nehmen wir teil an ihrer Biographie – und an der Entwicklung von Tanz als Kunst- und Lebensform!
2011-01-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
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