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Nachrichten März 2010
YA SHARR MOUT von Sabine Gisiger gewinnt Preis in Montreal
Am International Festival of Films on Art in Montreal gewann Sabine Gisigers Film YA SHARR MOUT den Preis des besten Filmportraits: die bewegte Geschichte des Mannes, der das Projekt initiiert hat: Mahmoud Turkmani, aufgewachsen in Halba im Norden Libanons, musikalisch ausgebildet in der Sowjetunion, heute wohnhaft im Kanton Bern.
2010-03-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MARCELLO MARCELLO de Denis Rabaglia disponible en français 2010-03-30 (Französisch)
PLANS-FIXES: MICHEL CORBOZ - HUGUES CUENOD 2010-03-30 (Französisch)
PLANS-FIXES: PIERRE DUVOISIN - JACQUELINE ET HENRI CORNAZ 2010-03-30 (Französisch)
SOEURS de Katharine Dominice le 28 mars sur TSR1 2010-03-28 (Französisch)
GARTENTOR, KULTURMINISTER von Leila Kühni auf VOD
Die Schweiz hat keinen Kulturminister, sie hat einen Bundesrat, der sich um Kultur kümmern sollte. Im September 2005 entschieden sich Kulturschaffende der Schweiz für einen Vertreter aus den eigenen Reihen. Seine Aufgabe: die Anliegen der Kulturschaffenden anzuhören und sich als unabhängige Stimme der Schweizer Kultur dafür einzusetzen. Demokratisch im Internet gewählt wurde 2005 der Künstler Heinrich Gartentor aus Thun, erster Kulturministers der Schweiz.
2010-03-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
TOD IN DER LOCHMATT von Daniel Helfer und Rudi Burkhalter auf VOD
Polizeifahnderin Bettina Käser ermittelt in Langenthal zum Mordfall Gottfried Rösli. Dessen Tochter Käthi Güdel hat den Altbauer tot auf dem Lochmatthof aufgefunden, erschossen mit einer Chüngelipistole.
2010-03-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Publikumserfolg BÖDÄLÄ von Gitta Gsell
Der Publikumspreis der Solothurner Filmtage irrte sich nicht: Nach vier Wochen zählt der neue Dokumentarfilm von Gitta Gsell bereits über 10'000 Zuschauer/innen, davon viele auch in den Landkinos. Der temporeiche Film begegnet Menschen, die ihre Füsse archaisch und kraftvoll zu ihrem künstlerischen Ausdrucksinstrument machen, läuft weiterhin in 16 Städten in der Deutschschweiz.
2010-03-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
THE SOUND OF INSECTS de Peter Liechti dans le cinémas romands 2010-03-24 (Französisch)
PERSONA NON GRATA von Fabio Wuytack wieder erhältlich
Man kann von vergangenen Dingen erzählen, ohne ihnen das Leben auszublasen. Ein Sohn kann seinen Vater porträtieren, ohne ihn zum Helden zu machen. In PERSONA NON GRATA begleitet Fabio Wuytack seinen Vater Frans nach Venezuela, wo dieser in den 1960er Jahren als Priester in den Barrios (Elendsvierteln) von Caracas arbeitete. Frans lebte unter den Ärmsten und teilte sein Hab und Gut mit ihnen.
2010-03-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
GLI ULTIMI CONTADINI DI PRUGIASCO von Remo Legnazzi
Ein Jahr lang haben die Filmemacher zwei der letzten Bergbauern in Prugiasco begleitet. Elmo Frusetta, ein Ziegenzüchter und Flavio Iemini, ein Milchbauer, versuchen auf unterschiedliche Arten dem Druck zu begegnen, denen Schweizer Bauern ausgesetzt sind.
2010-03-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DRS4 Kulturstammtisch: Hollywood und Luzern rollen dem Film den roten Teppich aus
Vorbild Hollywood: Die Verlegung der Vergabe des Schweizer Filmpreises von Solothurn nach Luzern sollte dem hiesigen Filmschaffen eine Prise mehr Glamour verleihen. Ob die Premiere glückte, und wieviel Qualität der Film-Jahrgang 2009 aufwies, darüber diskutiert Eric Facon mit der Filmwissenschafterin Marcy Goldberg und mit Brigitte Häring, der Filmredaktorin von DRS 2.
2010-03-13 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LEMAN-MEKONG Frédéric Gonseth et Catherine Azad le 11 mars à la Cinémathèque 2010-03-11 (Französisch)
ONE MEMORY von O'Neil Bürgi auf VOD
Ein junger Mann hat ein Unglück in den Alpen noch nicht verarbeitet und wird mit seiner tragischen Vergangenheit noch einmal konfrontiert.
2010-03-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
PLANS-FIXES: HENRI STIERLIN - JEANNE HERSCH 2010-03-10 (Französisch)
TWO BROTHERS de Igaal Niddam dans les salles romandes 2010-03-10 (Französisch)
Wettbewerb Schweizer Filmpreis 2010
Die Akademie hat immer recht. Hingegen hat sich die kollektive Prognose unserer Wettbewerbsteilnehmer als unglücklich erwiesen. Immerhin haben zwei Teilnehmer 6 aus 8 richtigen und drei weitere 5 richtige. Teilnehmer mit mindestens 4 richtigen gewinnen eine DVD und werden persönlich benachrichtigt.
2010-03-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DIRTY PARADISE de Daniel Schweizer à Genève au FIFDH 2010-03-07 (Französisch)
Preisträger Schweizer Filmpreis Quartz 2010: COEUR ANIMAL bester Spielfilm- Die Romandie räumt a
Bester Spielfilm: COEUR ANIMAL (Séverine Cornamusaz)
Bester Dokumentarfilm: DIE FRAU MIT DEN 5 ELEFANTEN (Vadim Jendreyko)
Bester Kurzfilm: LAS PELOTAS (Chris Niemeyer)
Bester Darsteller: Antonio Buil in COEUR ANIMAL
Beste Darstellerin: Marie Leuenberger in DIE STANDESBEAMTIN
Bestes schauspielerisches Nachwuchstalent: Uygar Tamer in DIRTY MONEY
Bestes Drehbuch: COMPLICES (Frédéric Mermoud)
Beste Filmmusik: THE SOUND OF INSECTS (Norbert Möslang)
Spezialpreis der Jury: Stéphane Kuthy für die Kamera in TANNÖD
Ehrenpreis für das Lebenswerk: Claude Goretta
2010-03-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Swissinfo: Franz Schnyder: Eingesperrt im Heimatfilm?
Wenn Sonntagnacht die diesjährigen Oscars verliehen werden, wird US-Starregisseur James Cameron (TITANIC, AVATAR) seiner Sammlung wohl das eine oder andere Goldmännchen hinzufügen können. Kein anderer hat es je geschafft, so viele Menschen ins Kino zu locken.
Kein anderer? Nein, ein Schweizer hat ihn geschlagen, wenn auch nur im eigenen Land: Mit der Verfilmung von Jeremias Gotthelfs GELD UND GEIST hat Franz Schnyder es 1964 geschafft, über 2,5 Millionen Schweizerinnen und Schweizer in die Lichtspiele zu bringen, mehr als TITANIC anziehen konnte.
http://www.swissinfo.ch
2010-03-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Schweizer Filmpreis Quartz 2010: Die lange Nacht des Schweizer Films auf SF2
Zum zweiten Mal findet die Verleihung des Schweizer Filmpreises Quartz im Rahmen einer feierlichen Gala im Kultur- und Kongresszentrum Luzern statt. Aus diesem Anlass präsentiert Monika Schärer auf SF zwei «Die lange Nacht des Schweizer Films» mit herausragenden Schweizer Filmen der letzten Jahre.
18h15 SF2 MAX & CO (Frédéric und Samuel Guillaume)
20h00 SF2 MARCELLO MARCELLO (Denis Rabaglia)
21h40 SF2 Verleihung des Filmpreises (zeitverschoben)
23h50 SF2 NO MORE SMOKE SIGNALS (Fanny Bräuning)
01h20 SF2 BREAK OUT
2010-03-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Countdown für den Schweizer Filmpreis Quartz 2010
Am Samstag Abend wird in Luzern der Schweizer Filmpreis vergeben. Zum ersten Mal wird auch der Preisträger von der 2008 gegründeten Schweizer Filmakademie in einer geheimen Abstimmung bestimmt. Die Mitglieder der Akademie haben schon die Filme nominiert und konnten dazu eine von artfilm.ch entwickelte Video on Demand-Plattform benutzen, wo die 100 angemeldeten Filme online visionniert werden konnten. Für die Preisvergabe werden fleissig Voraussagen gemacht, auch von den Teilnehmern des Wettbewerbs von artfilm.ch. Demnach liegt beim Spielfilm GIULIAS VERSCHWINDEN von Christoph Schaub vorne, der auch 2009 beim Publikum Zuspruch fand. Gefolgt wird der von Séverine Cornamusaz Film COEUR ANIMAL. Beim Dokumentarfilm sind die beiden klaren Favoriten DIE FRAU MIT DEN 5 ELEFANTEN von Vadim Jendreyko, der auch mit BASHKIM schon einen Filmpreis gewonnen hat, und Peter Liechtis THE SOUND OF INSECTS. Letzterer dürfte mindestens auch den Musikpreis abholen. Eng wird es bei den Schauspielerinnen, während Bruno Ganz mit seinem kurzen aber einprägsamen Auftritt in GIULIAS VERSCHWINDEN solide vorne liegt. Am Wettbewerb kann man übrigens noch bis Samstag 15h teilnehmen und mit etwas Geschick eine von 10 DVD nach Wahl gewinnen.
2010-03-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NZZ: Das Kino der Nation - Vor hundert Jahren wurde der Filmregisseur Franz Schnyder geboren
FRS stand in dezent kleinen Versalien auf der Rückseite der Couverts, in denen er – von Burgdorf aus, wo er am 5. März 1910 geboren wurde und im geräumigen, von ihm mit raren Büchern und moderner Kunst ausgestatteten Elternhaus fast sein ganzes Leben verbrachte – seine Post zu verschicken pflegte, auch wenn er sonst nie eine Mittelinitiale verwendete.
http://www.nzz.ch
2010-03-05 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DAS STUMME SPIEL DES WINDES (SOUNDLESS WIND CHIME) von Kit Hung
Zwei versprengte Seelen in Hong Kong - Ricky, ein Immigrant vom chinesischen Festland, arbeitet als Kellner in einem Restaurant und wohnt bei seiner Tante Wella, einer Prostituierten. Der Schweizer Pascal lebt in den Tag hinein, hält sich mit Taschendiebstahl und Betrügereien über Wasser und lässt sich von seinem Freund aushalten.
2010-03-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
PIANOMANIA von Robert Cibis und Lilian Franck ab 4. März im Kino
Was ist der perfekte Klang eines Klaviers? Wie ergeht es einem Starpianisten, der sich in einem Konzertsaal auf einem ihm fremden Flügel auf eine Vorstellung vorbereitet? Dies sind die Fragen, die in PIANOMANIA beantwortet werden: mit Stefan Knüpfer, dem Cheftechniker von Steinway in Österreich. Knüpfer ist in dieser Funktion verantwortlich für den Klang der Klavierinstrumente vieler weltberühmter Pianisten, die ohne ihn wohl verloren wären. Und wenn sich die Frage stellt, was die Star pianisten Lang Lang, Alfred Brendel und Pierre-Laurent Aimard gemeinsam haben, dann kann man sagen: eigentlich nur Stefan Knüpfer. Alle drei haben andere Vorstellung von der Klangfarbe ihres Flügels, die auch kongruent mit der zu spielenden Musik und dem Komponisten zu sein hat. Denn ein Bach hat andere Tonnuancen als ein Schubert.
Der Gewinner der Semaine de la Critique Locarno 2009 läuft ab 4. März in Zürich, Basel und Luzern
2010-03-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
FROM SOMEWHERE TO NOWHERE de Villi Hermann le 4 mars à la Cinémathèque 2010-03-04 (Französisch)
BACH RENCONTRE BUXTEHUDE de Daniel Künzi le 3 mars à Genève (Première mondiale) 2010-03-03 (Französisch)
MAX FRISCH, CITOYEN von Matthias von Gunten auf Video on Demand (VOD)
Max Frisch war der letzte grosse Schweizer Intellektuelle, der auch über das eigene Land hinaus als «Stimme» breit wahrgenommen und geschätzt wurde: eine Figur, wie es sie heute kaum mehr gibt. Vor dem Hintergrund des vergehenden 20. Jahrhunderts spürt der Film Frischs Geschichte als Zeitzeuge nach und fragt, ob wir solche «Stimmen» überhaupt brauchen – oder heute auch ohne sie auskommen.¨
2010-03-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MADLY IN LOVE von Anna Luif ab 1. März im Kino
Devan, ein in der Schweiz aufgewachsener Tamile, will dem Wunsch seines Vaters, Raja, gerecht werden und eine arrangierte Heirat eingehen. Doch vor der traditionellen Hochzeit verliebt er sich unsterblich in eine Europäerin, Leo. In dieser Romantic Comedy siegt die Liebe über kulturelle Gegensätze und Traditionen – der Film endet mit einem wunderschönen Kollywoodfinale.
2010-03-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
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