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Nachrichten Januar 2010

Hollywood Reporter: SPACE TOURISTS film review 2010-01-31 (Englisch)

images/s/spacetourists05.jpg Tages Anzeiger: Schweizer Regisseur gewinnt Sundance-Filmpreis
Für seinen Film SPACE TOURISTS ist Christian Frei am Sundance Film Festival in Park City USA mit dem «World Cinema Directing Award» ausgezeichnet worden. http://www.tagesanzeiger.ch
2010-01-31 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Wettbewerb Schweizer Filmpreis Quartz 2010
Wettbewerb Schweizer Filmpreis: Sagen Sie die Gewinner des Schweizer Filmpreises voraus und gewinnen Sie eine von zehn DVD.
2010-01-31 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

NZZ: Mit den Ohren sehen lernen
Die diesjährigen Solothurner Filmtage werden als jene in Erinnerung bleiben, an denen so viel wie schon lange nicht mehr über das Desiderat eines politischen Schweizer Films geredet wurde. Unter dem ironischen Titel «No politics please, we're Swiss» stand eines der Diskussionspodien, wo Filmautorinnen, ein Produzent und zwei Filmexpertinnen die «banale Munterkeit» und die vermehrte Produktion von «Wohlfühlfilmen» ohne politische Relevanz beklagten. Zu sehr wurden in den letzten Jahren – im Zuge einer ehrgeizigen, aber einseitigen und kurzsichtigen Förderpolitik – der grosse Publikumserfolg und Glamour als oberste Ziele angestrebt. Nach mehreren missglückten, kostspieligen Produktionen scheinen nun aber auch die bisher zuversichtlicheren Branchenvertreter in diesem Rezept Mängel zu erkennen. http://www.nzz.ch
2010-01-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Le Temps: Entre les lignes de Didier Burkhalter 2010-01-28 (Französisch)

Tages Anzeiger: Dokstreifen holen die Preise
Die 45. Solothurner Filmtage haben beim Publikumsaufmarsch einen Rekord verzeichnet und überraschend starke Spielfilme lanciert. Die Preise gingen aber an zwei Dok-Streifen über Tanz und Musik. Die Filmtage, die einen Tag länger dauerten als in früheren Jahren, zählten erstmals mehr als als 50'000 Eintritte - damit sei eine «magische Grenze» überschritten worden, sagte Festivaldirektor Ivo Kummer. Erfreulich sei die «regelmässige Auslastung». Die grosse Entdeckung bei den Spielfilmen war LA GUERRE EST FINIE des in La-Chaux-de-Fonds lebenden Regisseurs Mitko Panov. Das Publikum brachte dem grossen Familienepos, das im Kosovo und teilweise in der Schweiz spielt, viel Sympathie entgegen. Wann der Streifen in die Kinos kommt, ist offen. http://www.tagesanzeiger.ch
2010-01-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Locarno: Leopard of Honour to Alain Tanner 2010-01-28 (Englisch)

art-tv Originalton: Sternchen statt Analysen
Keine Zukunft mehr für den Filmjournalismus? Entlassungen, Pensenreduktionen, Platzmangel: Der Niedergang der filmjournalistischen Berichterstattung ist längst nicht mehr nur das Problem einer vom Aussterben bedrohten Berufsgattung. Ohne Besprechung finden auch die FilmemacherInnen kein Publikum mehr, denn kaum jemand wählt sich im Kinoprogramm ausgerechnet jene Filme aus, über die man nichts lesen oder hören kann. Auf dem Podium des Schweizer Verbands der Filmjournalistinnen und Filmjournalisten diskutierten noch aktive und bereits weggesparte KollegInnen mit einer Filmverleiherin und einem Vertreter aus der redaktionellen Chefetage. http://www.art-tv.ch
2010-01-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Sennhausers Filmblog: LA GUERRE EST FINI von Mitko Panov
Ein Kriegsfilm ohne Krieg, ein Flüchtlingsfilm ohne Flüchtlinge: Mit La guerre est fini schafft der in der Schweiz lebende Mazedonier Mitko Panov etwas, das bisher noch kaum ein Spielfilm in der Schweiz geleistet hat: Er bringt uns die Menschen näher, die täglich unter uns sind, deren Schicksal wir allenfalls erahnen, aber nicht wirklich erfassen. Dabei arbeiten Panov und sein grossartiger Kameramann Piotr Jaxa fast klassisch. Da wird einerseits die Vorkriegsidylle in Serbien in warmen Farben gezeigt, das Leben eines Lehrers und seiner Familie, immer unter Einbezug der drohenden Kriegsgefahr und zunehmend der ethnischen Spannungen zwischen Serben und Albanern. Gleichzeitig wird auch schon bald der jüngere Bruder eingeführt, der in der Schweiz eine Bau- und Abbruchfirma aufgebaut hat, in der er vornehmlich eigene Landsleute schwarz arbeiten lässt. http://sennhausersfilmblog.ch
2010-01-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Sennhausers Filmblog: Kulturminister Burkhalter und die Aufsichtsbeschwerde
Bundesrat Didier Burkhalter hatte gestern an den Solothurner Filmtagen seinen ersten Auftritt als Kulturminister – angereist war er wegen der Nominationen (pdf) zum Schweizer Filmpreis. Überschattet wurde der Auftritt durch die Ankündigung eines der Filmproduzentenverbände, die letzten Sommer eingereichte und abgewiesene Aufsichtsbeschwerde gegen die Sektion Film im Bundesamt für Kultur an den Gesamtbundesrat weiter zu ziehen. http://sennhausersfilmblog.ch
2010-01-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/n/nelgiardinodeisuoni02.jpgimages/b/boedaelae01.jpg Preisträger Prix de Soleure und Prix du Public
Den zum zweiten Mal verliehenen Jurypreis Prix de Soleure durfte der seit Jahren in Basel lebende italienische Regisseur Nicola Bellucci in Empfang nehmen. Er erhielt den mit CHF 60'000 dotierten Preis für den Dokumentarfilm NEL GIARDINO DEI SUONI. Der Publikumspreis ging – zum ersten Mal seit Einführung des Preises – ebenfalls an einen Dokumentarfilm. BÖDÄLÄ - DANCE THE RHYTHM von Gitta Gsell setzte gegen zwölf weitere nominierte Filme des Abendprogramms durch.
http://www.solothurnerfilmtage.ch
2010-01-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/dunerivealautre.jpg Ausgewählte Filme Solothurner Filmtage Donnerstag 28. Januar
9h30 Landhaus D'UNE RIVE A L'AUTRE (Aline Brechbühl)
9h30 Palace BREATH MADE VISIBLE (Ruedi Gerber)
12h00 Palace DIE FRAU MIT DEN 5 ELEFANTEN (Vadim Jendreyko)
12h00 Capitol WÄTTERSCHMÖCKER (Thomas Horat)
14h00 Landhaus DER ENGEL UND DIE FIBONACCI-ZAHLEN (Samir)
14h30 Palace SMS FROM SHANGRI-LA (Dieter Fahrer, Lisa Röösli)
15h00 Stadttheater Filmclub III - Die Nominationen im Gespräch
17h40 Landhaus DIRTY PARADISE (Daniel Schweizer)
17h30 Palace ROCKSTEADY (Stascha Bader) http://www.solothurnerfilmtage.ch
2010-01-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/journalderivesaltes2.jpg JOURNAL DE RIVESALTES 1941-42 von Jacqueline Veuve Neuedition
Während des letzten Weltkriegs arbeitete Friedel Bohny-Reiter als Krankenschwester für die «Kinderhilfe» des Schweizerischen Roten Kreuzes im Auffanglager von Rivesaltes. Dieses Lager nahm jüdische, jenische und spanische Familien auf.
2010-01-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Didier Burkhalter défend à Soleure la liberté de l'art 2010-01-27 (Französisch)

images/g/giuliasverschwinden01.jpg Nominationen Schweizer Filmpreis: 5 Nominationen für GIULIAS VERSCHWINDEN
Bester Spielfilm: CARGO, COEUR ANIMAL, COMPLICES, GIULIAS VERSCHWINDEN, TANNÖD
Bester Dokumentarfilm: DIE FRAU MIT DEN 5 ELEFANTEN, ROCKSTEADY, SOUNDS AND SILENCE, SPACE TOURISTS, THE SOUND OF INSECTS
Bester Kurzfilm: A COTE, LAS PELOTAS, NID HEI CHO, SCHONZEIT, ZAHN UM ZAHN
Bestes Drehbuch: SINESTESIA, COMPLICES, GIULIAS VERSCHWINDEN
Beste Darstellerin: Marie Leuenberger in DIE STANDESBEAMTIN, Sunnyi Melles in GIULIAS VERSCHWINDEN, Melanie Winiger in SINESTESIA
Bester Darsteller: Antonio Bull in COEUR ANIMAL, Bruno Ganz in GIULIAS VERSCHWINDEN, Roeland Wiesnekker in DER FÜRSORGER
Bestes schauspielerisches Nachwuchstalent: Jennifer Mulinde-Schmid in DIE STANDESBEAMTIN, Giorgia Würth in GIULIAS VERSCHWINDEN, Uygar Tamer in DIRTY MONEY
Beste Filmmusik: GIULIAS VERSCHWINDEN (Balz Bachmann), THE SOUND OF INSECTS (Norbert Möslang), L'ENFANCE D'ICARE (The Young Gods)
2010-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/wirzwei.jpgcover80/colourofyoursocks.jpg Ausgewählte Filme Solothurner Filmtage Mittwoch 27. Januar
9h30 Landhaus WIR ZWEI (Aldo Gugolz)
11h00 Stadttheater Podium: Sternchen statt Analysen - keine Zukunft mehr für Filmjournalismus
13h00 Stadttheater Podiumsdiskussion Schweizer Filmstiftung
14h00 Landhaus NEL GIARDINO DEI SUONI (Nicola Bellucci)
14h00 Reithalle DECHAINEES (Raymond Vouillamoz)
14h15 Canva Blue THE COLOUR OF YOUR SOCKS - EIN JAHR MIT PIPILOTTI RIST (Michael Hegglin)
14h30 Capitol THE IT.ALIENS (Clemens Klopfenstein, Lukas T. Klopfenstein)
14h30 Canva SOUNDS AND SILENCE (Peter Guyer, Norbert Wiedmer)
16h00 Stadttheater Reden über Film II: "No politics please, we're Swiss"
17h15 Canva PIZZA BETLEHEM
17h30 Landhaus UNSER GARTEN EDEN (Mano Khalil)
20h30 Landhaus ZWERGE SPRENGEN (Christof Schertenleib)
20h30 Uferbau: Nacht der Nominationen
21h00 Reithalle MEIN KAMPF (Urs Odermatt)
21h00 Canva COEUR ANIMAL (Séverine Cornamusaz)
http://www.solothurnerfilmtage.ch
2010-01-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Migros-Kulturprozent: Zweimal Weihnachten für den Schweizer Film
Das Migros-Kulturproduzent führt ab sofort zwei neue Förderungsinstrumente für den Schweizer Film ein. Eine Ideenförderung für Spielfilme finanziert die Erarbeitung von Treatments mit 75% der Kosten oder maximal 15000 Franken. Sie antwortet darauf auf das dringende Problem der Ideenentwicklung, die jetzt von den Autoren meist unbezahlt auf eigenes Risiko betrieben wird. Ein jährlicher Kinodokumentarfilmwettbewerb wird die Entwicklung von fünf Projekten bis zur Produktionsreife und ein Projekt in der Herstellung voll ausfinanzieren. Die Migros wird deshalb jedoch nicht zum Produzenten und keine Rechte erwerben. Die Anwesenden an der Pressekonferenz waren sich solche Freiräume, die einmalig sind in der Schweizer Filmprouktion nicht gewohnt und fast etwas misstrauisch auf der Suche nach Hintergedanken. Dankbar sind sie trotzdem. Mit diesen beiden Fördermassnahmen setzt die Migros ein positives Zeichen, das nötig ist. Die Migros veröffentlicht keine genaueren Zahlen zur Filmförderung, aber man kan sich ausrechnen, dass alleine diese zwei neuen Massnahmen zwei Millionen Franken zusätzlich im Jahr ausmachen, http://www.kulturprozent.ch
2010-01-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/grenzgaengemitandreavogel.jpg GRENZGÄNGE MIT ANDREA VOGEL von Dieter Gränicher
Grenzgänger und Fotograf Andrea Vogel bricht von Timbuktu mit einer Salzkarawane auf, um die Sahara zu durchqueren. 3000 Kilometer zu Fuss. Jahrelang hat seine Frau Beatrice mitgeplant und organisiert. Zurückgeblieben in der Schweiz bangt sie um sein Leben, denn nach 800 Kilometern weigern sich Andreas Führer, ihn weiter zu begleiten. Er geht allein durch den Erg Chech, den Hitzepol der Erde, und erreicht sein Ziel Marrakesch nach 3 Monaten.
2010-01-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/imsogdernacht.jpgcover80/grenzgaengemitandreavogel.jpg Ausgewählte Filme Solothurner Filmtage Dienstag 26. Januar
9h30 Reithalle BABA'S SONG (Wolfgang Panzer)
11h00 Stadttheater Migros Kulturprozent
12h00 Landhaus SMS FROM SHANRGI-LA (Dieter Fahrer, Lisa Röösli)
12h00 Capitol GRENZGÄNGE MIT ANDREA VOGEL (Dieter Gränicher)
12h00 Canva HUGO EN AFRIQUE (Stefano Knuchel)
14h00 Landhaus GAUGUIN A TAHITI ET AUX MARQUISES (Richard Dindo)
14h30 Canva
DIE FRAU MIT DEN 5 ELEFANTEN (Vadim Jendreyko)
14h15 Canva Blue THE MARSDREAMERS (Richard Dindo)
16h00 Stadttheater Filmclub II17h00 Landhaus LEMAN-MEKONG (Frédéric Gonseth)
17h00 Canva Club SOEURS/a> (Katharina Dominice)
17h15 Canva LOURDES (Jessica Hauser)
20h30 Canva Blue
IM SOG DER NACHT (Markus Welter)
21h00 Canva SOUNDLESS WIND CHIME (Kit Hung) http://www.solothurnerfilmtage.ch
2010-01-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

NZZ: Apokalypse und Aufbruch - Halbzeit an den Solothurner Filmtagen
Filme wählen zwangsläufig immer einen zugespitzten Blickwinkel auf die Welt. An den diesjährigen Solothurner Filmtagen fallen solche «tendenzbehaftete» Sichtweisen, dies eine erste Bilanz nach einem dichten – und sehr gut besuchten – Festivalprogramm in der Halbzeit, ganz unterschiedlich aus: Während die einen globale Zusammenhänge aufzeigen und in investigativer Weise ein Thema durchleuchten, suchen andere nach motivischer Breite. http://www.nzz.ch
2010-01-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Le coin de l'écran: Soleure: films suisses et critiques français 2010-01-25 (Französisch)

cover80/anarchismemodedemploi.jpgcover80/homerecordings.jpg Ausgewählte Filme Solothurner Filmtage Montag 25. Januar
9h30 Reithalle VERSO (Xavier Ruiz)
9h30 Palace BAZAR (Patricia Plattner)
11h00 Stadttheater: BAK
12h00 Landhaus ANNETTE SCHMUCKI - HAGEL UND HAUT
12h00 Reithalle PETROPOLIS (Peter Mettler)
13h00 Stadttheater: Podium: Filme im Klassenzimmer - Mehrwert oder Spielerei
14h00 Landhaus BREATH MADE VISIBLE (Ruedi Gerber)
14h15 Canva Club ANARCHISME, MODE D'EMPLOI (Daniel Künzi)
14h30 Capitol CEUX DE LA COLLINE (Berni Goldblat)
16h00 Stadttheater: Film Club I
17h00 Canva Club CUSTODI DI GUERRA (Zijad Ibrahimovic)
17h00 Canva Blue BEYOND FAREWELL (Susanna Hübscher)
17h15 Canva BÖDÄLÄ - DANCE THE RHYTHM (Gitta Gsell)
17h30 Palace STILLE NACHT (Dani Levy)
17h30 Capitol FACE AU JUGE (Pierre-François Sauter)
17h45 Reithalle TANNÖD (Bettina Oberli)
20h30 Landhaus LA GUERRE EST FINIE (Mitko Panov)
20h30 Palace LIEBESLEBEN (Maria Schrader)
20h30 Canva Club HOME RECORDINGS (Mari Soppela)
2h030 Canva Blue BABA'S SONG (Wolfgang Panzer)
http://www.solothurnerfilmtage.ch
2010-01-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/b/boedaelae01.jpg art-tv Premiere BÖDÄLÄ
Mit BÖDÄLÄ von Gitta Gsell konnten die Solothurner Filmtage 2010 einen ersten grossen Publikumserfolg feiern. Der Film wurde im ausverkauften Landhaus mit viel Applaus und freudigen Juchzern gefeiert. http://www.art-tv.ch
2010-01-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/grenzgaengemitandreavogel.jpgcover80/familientreffen.jpg Ausgewählte Filme Solothurner Filmtage Sonntag 24. Januar
9h30 Landhaus SOEURS (Katharine Dominice)
9h30 Palace GRENZGÄNGE MIT ANDREA VOGEL (Dieter Gränicher)
12h00 Palace SINESTESIA (Erik Bernasconi)
12h00 Capitol FAMILIENTREFFEN - MARTHALER THEATER IM GRAND HOTEL (Sarah Derendinger)
12h00 Canva HUNKELER UND DER FALL LIVIUS (Stefan Jäger)
12h00 Canva Club DER ENGEL UND DIE FIBONACCI-ZAHLEN (Samir)
14h00 Reithalle DER FÜRSORGER (Lutz Konermann)
14h15 Canva Blue TRUDI GERSTER - DIE MÄRCHENKÖNIGIN (Barbara Zürcher, Angelo A. Lüdin)
17h00 Landhaus WÄTTERSCHMÖCKER (Thomas Horat)
17h00 Reithalle SPACE TOURISTS (Christian Frei)
17h00 Canva Blue BARFUSS NACH TIMBUKTU (Martina Egli)
17h15 Canva ROCKSTEADY (Stascha Bader)
20h30 Landhaus COEUR ANIMAL (Séverine Cornamusaz)
20h30 Canva Blue DIRTY PARADISE (Daniel Schweizer)
21h00 Reithalle COMPLICES (Fréderic Mermoud)
21h00 Palace MESCHUGGE (Dani Levy)
21h00 Canva MEIN KAMPF (Urs Odermatt)
21h00 Canva Club DECHAINEES (Raymond Vouillamoz)
http://www.solothurnerfilmtage.ch
2010-01-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Tages Anzeiger: Das Sennentuntschi wird Baslerin
Gemäss Informationen der «Basler Zeitung» ist der Film SENNENTUNTSCHI gerettet. Ein Geldgeber aus Basel nimmt sich der Alpensage an. Der Film soll noch dieses Jahr ins Kino kommen. Der Retter in der Not, der nun die Firma Kontraproduktion AG übernimmt, ist der Basler Medienunternehmer Bernhard Burgener. Der Verwaltungsratsdelegierte der grössten deutschen Produktionsfirma Constantin gründete Mitte Dezember die Constantin Film AG Schweiz und legte damit die Basis für die Sanierung und Übernahme von Kontraproduktion. Somit wird der seit über einem Jahr drohende Konkurs der Kontraproduktion abgewendet und die Gläubiger können ausbezahlt werden. Die Filmcrew und die Schauspieler vom SENNENTUNTSCHI werden zu 100 Prozent entlöhnt. Im Falle eines Konkurses wäre das nicht der Fall gewesen. Die verbliebenen Verwaltungsräte der Kontraproduktion, Regisseur Michael Steiner und Filmmusiker Adrian Frutigerkönnen ebenfalls aufatmen. Sie werden SENNENTUNTSCHI fertigstellen und weiterhin Filme realisieren können - schuldenfrei und unter dem Dach der Constantin Schweiz. http://www.tagesanzeiger.ch
2010-01-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/wirzwei.jpgcover80/imsogdernacht.jpg Ausgewählte Filme Solothurner Filmtage Samstag 23. Januar
9h30 Reithalle DIE STANDESBEAMTIN (Micha Lewinsky)
12h00 Reithalle LILA, LILA (Alain Gsponer)
12h00 Palace FLUG IN DIE NACHT (Till Endemann)
12h00 Canva GEBURT (Silvia Haselbeck, Erich Langjahr)
12h00 Canva Club WIR ZWEI (Aldo Gugolz)
12h00 Canva Blue FACE AU JUGE (Pierre-François Sauter)
17h00 Reithalle GIULIAS VERSCHWINDEN (Christoph Schaub)
17h15 Canva PEPPERMINTA (Pipilotti Rist)
17h00 Canva Club SO LONG, NO SEE (Véronique Goël), GAUGIN A TAHITI ET AUX MARQUISES (Richard Dindo)
17h00 Canva Blue GAUGIN A TAHITI ET AUX MARQUISES (Richard Dindo)
20h30 Landhaus PIZZA BETLEHEM
20h30 Palace I WAS ON MARS (Dani Levy)
21h00 Reithalle BRANDSTIFTER (Felix von Muralt), DER GROSSE KATER (Wolfgang Panzer)
20h30 Canva Club LES CAPRICES DE MARIANNE (Elena Hazanov, Jean Lirmier)
23h15 Landhaus IM SOG DER NACHT (Markus Welter)
http://www.solothurnerfilmtage.ch
2010-01-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Tages Anzeiger: Sein preisgekrönter Film ist nicht schweizerisch genug
Nicolas Steiner war Rekrut in ACHTUNG, FERTIG, CHARLIE heute ist er einer der besten Kurzfilmer im Land. Vom Schweizer Filmpreis bleibt sein Film ICH BIN'S HELMUT trotzdem ausgeschlossen. http://www.tagesanzeiger.ch
2010-01-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/dumichauch.jpgcover80/dunerivealautre.jpg Ausgewählte Filme Solothurner Filmtage Freitag 22. Januar
9h30 Landhaus CUSTODI DI GUERRA (Zijad Ibrahimovic)
9h30 PalaceD'UNE RIVE A L'AUTRE (Aline Brechbühl)
12h00 Canva PETROPOLIS (Peter Mettler)
13h00 Stadttheater Information Seminar Monte Verità
14h00 Reithalle THE MARSDREAMERS (Richard Dindo)
17h30 Landhaus HUGO EN AFRIQUE (Stefano Knuchel)
17h30 Palace DU MICH AUCH (Dani Levy)
17h15 Canva THE SOUND OF INSECTS (Peter Liechti)
17h00 Canva Blue LEMAN - MEKONG (Frédéric Gonseth, Catherine Azad)
20h30 Landhaus BÖDÄLÄ - DANCE THE RHYTHM (Gitta Gsell)
21h00 Reithalle SINESTESIA (Erik Bernasconi)
21h00 Canva BAZAR (Patricia Plattner)

http://www.solothurnerfilmtage.ch
2010-01-22 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

ENCERCLEMENT de Richard Brouillette le 22 janvier sur TSR2 2010-01-22 (Französisch)

WOZ: Ein Film, eine Meinung
Immer weniger KritikerInnen schreiben über immer mehr Filme. Und immer mehr Redaktionen mit immer weniger MitarbeiterInnen erhalten immer dickere Pressedossiers. Wie schlimm steht es um den Filmjournalismus?
Immer mehr Filme und immer mehr Filmverleiher stehen immer weniger JournalistInnen und einer immer kleiner werdenden Medienvielfalt gegenüber. Denn eine weitere nicht zu unterschätzende Folge der Stellenkürzungen, Frühpensionierungen und Entlassungen ist, dass immer weniger JournalistInnen immer mehr Zeitungen mit denselben Texten beliefern: Die «Aargauer Zeitung», die «Basellandschaftliche Zeitung», die «Solothurner Zeitung» und das «Oltener Tagblatt», die eine gemeinsame Redaktion für überregionale Themen unterhalten, haben seit letztem Herbst keinen Filmredaktor mehr. Die Filmkritiken werden von der «Basler Zeitung» übernommen, die Koordination der Filmseite hat eine zu sechzig Prozent angestellte Redaktorin übernommen, ohne dass ihre Stelle aufgestockt worden wäre. Seit Dezember hat der sich «Mittelland Zeitung» nennende Zeitungsverbund auch ein Abkommen mit der Kulturredaktion der «Berner Zeitung», von der Texte übernommen werden können. Seit «Der Bund» zu Tamedia gehört, übernimmt er die überregionalen Texte zu neunzig Prozent vom «Tages-Anzeiger», darunter auch die meisten Filmkritiken.
http://www.woz.ch
2010-01-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

NZZ: Festivaldirektor kritisiert Förderslogan des Bundes
Mit einem Plädoyer für kritisches und vielfältiges Filmschaffen hat Bundespräsidentin Doris Leuthard am Donnerstag die 45. Solothurner Filmtage eröffnet. Festivaldirektor Ivo Kummer wünschte sich vom Schweizer Spielfilm mehr Mut und erklärte den Förderslogan «Popularité et qualité» als gescheitert. (...) Der Schweizer Film sei aber an sich gesund, auch wenn ihm der Mut und vielleicht auch ein bisschen die Lebenslust fehle. So erinnerten viele heutige Spielfilme an das Kino der Grossväter, seien handwerklich zwar gut, blieben aber mit ihren Geschichten an der Oberfläche. Obwohl in der Regel gut gefördert, könnten sie in den Kinos nicht abheben. Ganz im Gegensatz dazu stehe der Dokumentarfilm. Er sei poetisch, politisch und global, feiere künstlerische Erfolge im Ausland und stehe als Garant für schweizerische Filmkunst.
http://www.nzz.ch
2010-01-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/l/littlegirlblue01.jpg LITTLE GIRL BLUE von Anna Luif auf Video on Demand (VOD)
Sandra ist neu im Quartier. Und schüchtern. Die Mädchen aus der Klasse machen es ihr auch nicht gerade leicht: Sandra passt viel zuwenig in die coole Clique um Nadja und Isa. Doch als sie den 14jährigen Mike trifft, ist alles vergessen.
2010-01-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

DRS2 Reflexe: Niki Reiser - Filmmusik als Leidenschaft
"Die Musik ist die Seele des Films." An den diesjährigen Solothurner Filmtagen steht die Filmmusik einmal mehr im Rampenlicht: Der Schweizer Komponist Niki Reiser hat unter anderem die Musik für fast alle Filme Dany Levys komponiert. Die Solothurner Filmtage widmen dem Musiker Niki Reiser das Spezialprogramm «Recontre». Brigitte Häring unterhält sich mit Niki Reiser über seine Arbeit.
2010-01-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

NZZ: Weitblick auf die Schweizer Filmlandschaft
An keinem weniger symbolträchtigen Ort als dem Monte Verità tagte auf Einladung der SRG nach dem Filmfestival Locarno 2009 eine ausgewählte Runde von Filmautoren und Regisseuren, Produzenten und Verbandsleuten , um Wege für eine erfolgreiche Zukunft des Schweizer Films zu eruieren. Vielleicht hat sich ja der Weitblick in die Landschaft auf ihren «Massnahmen-Katalog mit konkreten Empfehlungen», den sie am Freitag im Rahmen der diesjährigen Solothurner Filmtage vorstellen werden, in Form von mutigen Visionen kristallisiert. Das wäre zu hoffen, denn das Misstrauen zwischen Produzenten und Autoren ist gewachsen, nicht zuletzt, weil sie wiederholt gegeneinander ausgespielt wurden; und während sich manche noch fragen, warum in den letzten Jahren grosse Hoffnungen floppten und Aussenseiter Publikumserfolge feiern konnten, werden die Stimmen immer lauter, die von einer mentalen Krise sprechen, in der die Schweizer Filmproduktion gefangen sei. Doch es wäre schade, ob dieser ernsthaften Probleme auf die jüngsten Filme nicht mehr neugierig zu sein. Die Solothurner Filmtage halten eine Vielzahl an Premieren von Schweizer Spiel-, Dokumentar-, Animations- und Experimentalfilmen bereit, es gibt auch dieses Jahr eine vielfältige Palette aus diesem Land zu entdecken und dazu im Panorama «Passages» Filme aus europäischen Nachbarländern, die alle erstmals in der Schweiz zu sehen sind. http://www.nzz.ch
2010-01-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/z/zwergesprengen01.jpg 45. Solothurner Filmtage 21.-28. Januar 2010
17h30 Reithalle und Landhaus ZWERGE SPRENGEN (Christof Schertenleib) http://www.solothurnerfilmtage.ch
2010-01-21 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/liensdesang.jpg LIENS DE SANG von Fabienne Abramovich
Der Film zeigt uns das Leben von vier Genfer Familien, die in einem architektonisch höchst unkonventionellen Gebäude, «Les Schtroumpfs», leben. Drei Jahre lang filmte die Regisseurin feinfühlig die bereichernden und komplexen Beziehungen zwischen den verschiedenen Mitgliedern einer Familie. Alle investieren viel Energie, um sich gegenseitig zu erziehen und so den Verbindungen zwischen ihnen einen Sinn zu geben. Die Familie, wie sie leibt und lebt: ein Labor, in dem man über Konflikte und langsame Prozesse der Liebe lernt, der Andersheit Raum zu geben.
2010-01-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Ciné Institute Director David Belle reports from Port-au-Prince (Haiti) 2010-01-18 (Englisch)

cover80/familientreffen.jpg FAMILIENTREFFEN - MARTHALER THEATER IM GRANDHOTEL von Sarah Derendiger
Teppiche werden eingerollt, Möbel zugedeckt. Ein Grand Hotel in den Schweizer Bergen geht in Zwischensaison. Schwermütiger Gesang dringt durch die leeren Flure. Mit endlosen Singproben rauben Regisseur Christoph Marthaler und seine Theaterfamilie dem Hotel den Schlaf. Sechs Wochen geht das so, bis zur Premiere.
2010-01-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/denkmalberlin.jpg DENK MAL BERLIN von Gabriela Neuhaus und Angelo Scudeletti
Berlin, wie jede andere Stadt auf der Welt, verändert sich laufend und erfindet sich immer wieder neu. Was sich schliesslich in Stein, Glas oder Beton manifestiert, ist das Resultat langwieriger Prozesse. Seit März 2007 versucht Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin in Berlin und vorher Stadtplanerin in Zürich, die deutsche Hauptstadt von morgen zu denken. Als oberste Stadtplanerin ist sie Teil eines Kräftespiels zwischen den unterschiedlichen Interessen von Investoren, Architekten, Verwaltung, Politik sowie Bürgerinnen und Bürgern.
2010-01-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/imsogdernacht.jpg IM SOG DER NACHT von Markus Welter
In letzter Sekunde wird Roger von Chris und Lisa davon abgehalten, sich das Leben zu nehmen. Schon bald darauf wird Roger von dem Pärchen überzeugt, bei einem «todsicheren» Coup einzusteigen.
2010-01-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/raeuberinnen.jpg RÄUBERINNEN von Carla Lia Monti
Vor langer, langer Zeit. Die junge Emily wird von ihrer Mutter an einen Bischof verschachert, der sich an ihr vergreift. Sie flüchtet in ein Bordell, wo sie sich mit den Huren anfreundet. Bedrängt durch die Schergen des Bischofs, beschliessen die Frauen in den Wald zu ziehen und Räuberinnen zu werden.
2010-01-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/f/fraeulein01.jpg DAS FRÄULEIN von Andrea Staka auf Video on Demand (VOD)
Ruza hat ihre Heimat Serbien vor über dreissig Jahren verlassen und lebt in Zürich. Ihr Alltag ist eine Reihe von sich wiederholenden Momenten, bis Ana eines Tages auftaucht und die minutiös konstruierte Welt ins Wanken bringt.
2010-01-15 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

D'UNE RIVE A L'AUTRE de Aline Brechbühl le 15 janvier sur TSR2 2010-01-15 (Französisch)

cover80/bigmacsmallworld.jpg BIG MAC SMALL WORLD von Peter Guyer
Ein Film über Menschen an der Nahtstelle von Globalisierung und Individualität. Über Sehnsüchte und Wirklichkeiten. Über lokale Traditionen und globalen Markt. Komisch. Politisch. Kosmopolitisch.
2010-01-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/flugindienacht.jpg FLUG IN DIE NACHT von Till Endemann
Flughafen Zürich-Kloten. Johann Lenders wird sein Beruf zum Verhängnis: Der Fluglotse hat alleine Dienst, als am 1. Juli 2002 in seinem Über wachungssektor ein russisches Passagierflugzeug der Bashkirian Airlines und eine Frachtmaschine des Kurierdienstes DHL zusammenstoßen und bei Überlingen am Bodensee abstürzen.
2010-01-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Sennhausers Filmblog: Eric Rohmer ist gestorben
Rohmers Filme, das sind “die, in denen endlos über nichts geredet wird”, das war wohl einer der häufigsten Sätze, die man zu ihm zu hören bekam, wenn man seinen Namen irgend wo ins Gespräch brachte. Und meistens folgte dann von jemandem der lächelnde Hinweis, dass es aber nie jemand charmanter und verspielter fertig gebracht hätte, solch permanentes Reden vor der Kamera natürlicher, unterhaltsamer und vor allem geistreicher zu inszenieren. Und wenn jemand das sagte, durfte man davon ausgehen, dass der oder diejenige recht gut Französisch verstand, französische Lebensart goutierte und überhaupt ganz grundsätzlich die Causerie liebte. (...) In mancher Hinsicht war Rohmer ein Vorläufer der dänischen Dogma 95-Filmer. Er verzichtete in der Regel auf Filmmusik, die ihren Ursprung nicht in der filmischen Realität hatte, er bevorzugte übersichtliche Einstellungen und verzichtete vor allem auf Grossaufnahmen von Gesichtern. Seine Kamera war oft eine Art distanzierter Reisebegleiter, eine nicht immer völlig diskrete Chaperonne, die dem Spiel schöner junger Menschen an der Sonne beiwohnte und zuhörte. http://sennhausersfilmblog.ch
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Cinema: Erste Gewinner der Solothurner Filmtage
Die ersten Gewinner der 45. Solothurner Filmtage stehen fest: Zwei Journalisten und zwei Kameramänner werden ausgezeichnet. Michael Sennhauser (Radio DRS) und Christoph Egger (NZZ) holen sich den erstmals in zwei Kategorien vergebene Prix Pathé (Preis der Filmpublizistik). Der Annerkennungspreis der Gemeinde Lohn-Ammannsegg geht derweil an Patrick Lindenmaier, Entwickler eines Verfahrens zum Transfer von digitalen Bilddaten auf Zelluloid. Den Ehrenpreis der Gemeinden im Wasseramt geht an Carlo Varini.
http://www.cineman.ch
2010-01-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/meinenachtbeimaud.jpgcover80/paulineamstrand.jpg NZZ: Ein klassischer Ikonoklast - Zum Tod des französischen Filmregisseurs Eric Rohmer
Der französische Filmemacher Eric Rohmer, einer der Mitbegründer der Nouvelle Vague, ist, wie bereits gemeldet, am Montag im Alter von 89 Jahren in Paris gestorben. Sein Werk ist getragen von einer schwerelosen Regieführung. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen MA NUIT CHEZ MAUD und PAULINE A LA PLAGE. http://www.nzz.ch
2010-01-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/temoinindesirable.jpg TEMOIN INDESIRABLE von Juan José Lozano
Der kolumbianische Fernsehjournalist Hollman Norris kämpft gegen die Barbarei von gewissen und die Indifferenz von seinen meisten Landsleuten.
2010-01-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

Locarno: 10 questions to Olivier Père 2010-01-14 (Englisch)

Jean Perret nommé à la Haute Ecole d’Art et de Design de Genève 2010-01-13 (Französisch)

images/b/breathmadevisible01.jpg BREATH MADE VISIBLE mit Anna Halprin in Zürich
In Anna Halprin sind fast ein ganzes Jahrhundert Kunstgeschichte vereinigt. Sie hat massgeblich die Theater- und Tanzwelt während 60 Jahren beeinflusst und überrascht bis heute mit aktuellen Aufführungen. Ihre spektakuläre Rückkehr im Alter von über 80 Jahren auf die Bühne in Paris, San Francisco und New York war sensationell. Als Lehrerin und Pädagogin hat sie der Kunst-, Bewegungs-, und Tanztherapiewelt bis heute entscheidende Impulse gegeben und arbeitet konsequent an der Schnittstelle von Leben und Kunst.
8. und 9. Januar Zürich: European Workshops 2010 mit Anna Halprin
11. Januar 20h00 Zürich Kaufleuten: Lecture mit Anna Halprin: Dance for Life
ab 14. Januar im Kino
2010-01-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

images/s/straehl01.jpg STRÄHL von Manuel Flurin Hendry auf Video on Demand (VOD)
Der Zürcher Drogenfahnder Herbert Strähl träumt von einem grossen Fang. Doch der einzige Fisch, den er zu fassen kriegt, ist der Piranha im Aquarium bei sich zu Hause. Schweizer Filmpreis 2005:Bester Hauptdasrsteller Roeland Wiesnekker Hauptdarsteller. Bester Nebendarstellerin Johanna Bantzer. Spezialpreis Kamera Filip Zumbrunn
2010-01-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/togo.jpg TOGO von Pierre Morath und Nicholas Peart
Am 8. Oktober 2005 qualifiziert sich Togo zum ersten Mal in seiner Geschichte für die Endrunde einer Fussballweltmeisterschaft, nachdem es die hervorragende senegalesische Mannschaft überrundet hat.
2010-01-07 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/holozaen.jpg HOLOZÄN von Heinz Bütler und Manfred Eicher nach Max Frisch
Eine »brillante Parabel von unauslotbarer Bedeutung« nannte die New York Times Max Frischs 1979 erschienene Erzählung über einen alten Mann, der in einem Dorf im Tessin, abgeschnitten vom Rest der Welt, gegen das Vergessen kämpft.
2010-01-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/vieendeux.jpg LA VIE EN DEUX von Frédéric Baillif
Ich heisse Fred, bin 34 Jahre alt und ledig. Vor einiger Zeit erlebte ich eine grosse Enttäuschung und erhole mich nun langsam davon. Doch da gibt es ein kleines Problem, das Problem aller Alleinstehenden: die Sonntage …
2010-01-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen

cover80/accoltiabracciachiuse.jpgcover80/forteresse.jpg ACCOLTI A BRACCIA CHIUSE und LA FORTERESSE erfolgreichste DVD 2009
Die Filmsammlung des italienischen Immigranten Alvaro Bizzarri (ACCOLTI A BRACCIA CHIUSE) war die erfolgreichste DVD bei den Spielfilmen und der preisgekrönte Film über das Empfangszentrum in Vallorbe von Fernand Melgar (LA FORTERESSE) war bei den Dokumentarfilmen die erfolgreichste DVD bei artfilm.ch. Von beiden wurden alleine bei und in kurzer Zeit mehr als 250 Exemplare verkauft. Nahe darauf folgt ELENAS CHANCE von Bernard Weber über die Integration einer Behinderten in einer Primarschule. Ein Beweise, das komplexe und schwierige Themen durchaus ihr Publikum finden und das Denken mit Filmanschauen vereinbar ist. Erfolgreich sind weiterhin die Longseller von Christian Frei (WAR PHOTOGRAPHER und GIANT BUDDHAS), Stefan Schwietert (HEIMATKLÄNGE) und bei den Spielfilmen Yves Yersin (PETITES FUGUES).
2010-01-01 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen