artfilm.ch
Nachrichten September 2009
Stina Werenfels am 30. September im Kulturgespräch im Greulich in Zürich
m Rahmen eines gemeinsamen Nachtessens spricht sie mit dem Journalisten Peter Haerle über gute Geschichten, talentierte Schauspieler, schnelle Komödien und Zukunftsträume.
30. September 18h45 Hotel Greulich. Vorreservation empfohlen (043 243 42 43).
http://www.greulich.ch
2009-09-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NUR EIN SOMMER Tamara Staudt am 30. September auf SF1
Eva ist mitte Dreissig und ihre Zukunft scheint unter keinem guten Stern zu stehen: Wieder einmal hat sie ihre Arbeit verloren, ihre Plattenbau-Wohnung wird dem Erdboden gleichgemacht. und auch ihr Sohn scheint sie nicht mehr zu gebrauchen.
30.9.09 0h10 SF1
2009-09-30 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
BARBELO, A PROPOS DES CHIENS ET DES ENFANTS avec Céline Bolomay à Genève 2009-09-29 (Französisch)
Cineuropa: Cinéma: mensonges et vérités 2009-09-29 (Französisch)
ROMAN POLANSKI: WANTED AND DESIRED von Marina Zenovich auf DVD
1977 verlässt der Regisseur Roman Polanski über Nacht per Flugzeug die USA, um nie wieder zurückzukommen. Zuvor verbrachte er 42 Tage in Haft und wurde schuldig gesprochen, bei einem Fotoshooting Sex mit einer Minderjährigen gehabt zu haben.
2009-09-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tages Anzeiger: Kunstpreis für Schweizer Künstlerduo Fischli/Weiss
Das Schweizer Künstlerduo Peter Fischli und David Weiss erhält im kommenden Jahr den angesehenen Kölner Wolfgang-Hahn-Preis. Die Auszeichnung besteht aus dem Ankauf einer Foto-Werkgruppe und der Skulptur «4 Stewardessen» für das Kölner Museum Ludwig.
http://www.tagesanzeiger.ch
2009-09-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Daniel Vischer im Tages Anzeiger: «Man hat Polanski ganz bewusst in eine Falle gelockt»
Daniel Vischer, Grüner Nationalrat und Strafverteidiger, findet die Verhaftung Roman Polanskis unerhört. Er kritisiert, dass die Schweizer Behörden Polanski nicht gewarnt haben.
http://www.tagesanzeiger.ch
2009-09-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
art-tv: Zurich Filmfestival | Polanski-Affäre
Auf dem Roten Teppich des Zurich Film Festivals waren die Meinungen der Gäste ziemlich einhellig: Eine der Schweiz schädliche Justizposse! Filmemacher Gilles Tschudi, Regisseur Christian Frei, der amerikanische Produzent Dean Longer sowie die Französiche Botschafterin Jöelle Bourgois gaben gegenüber art-tv.ch ein Statement ab.
http://www.art-tv.ch
2009-09-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
LEBEN AUSSER ATEM von Aldo Gugolz
Insgeheim wünschte sich Nina Dorizzi als Sechzehnjährige in ihrem Liebeskummer eine Krankheit herbei. Ein oder zwei Wochen wollte sie krank sein, damit sich alle um sie kümmern müssen. Mit einem Leben als Behinderte Frau, damit hatte Nina eigentlich nicht gerechnet. Kinderlähmung mit lebenslanger Abhängigkeit von einem Atemgerät war die Diagnose.
2009-09-28 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
art-tv: THE SOUND OF INSECTS
Ein solch heikles Thema mit einem ausgeprägten Minimalismus derart faszinierend und spannend hinzukriegen, ist wahrlich hohe Kunst. Die stete Ruhe in Kombination mit teils mystischen Geräuschkulissen und dieser sonoren Stimme fesseln von Beginn an. So alleine der Protagonist auch erscheinen mag, ist er irgendwie doch umzingelt – von Klängen, Geräuschen, Tieren, Pflanzen, Wettereinflüssen, Körperreaktionen. Dies alles drückt dem Film den – positiven – Stempel «Mannigfaltigkeit» auf. Als Zuschauer fühlt man sich selber inmitten des Geschehens, wenn auch diese Szenerie wenigen behagen dürfte. Peter Liechti versucht sich auf das Wesentliche zu beschränken, was überraschenderweise zu total neuen Eindrücken führt. Der Essay aka das Drama ist absolut empfehlenswert und sicher nicht alltäglich. Dieses Kunterbunt von Eindrücken betrübt und heitert gleichzeitig auf. Es ist ergreifend und poetisch.
http://www.art-tv.ch
2009-09-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
art-tv: CARGO
In CARGO finden endlich einmal die typischen Schweizer Klischees keinen Platz, das beruhigt und erquickt. Ob dies ein Fundament für den fruchtbaren helvetischen Science-Fiction-Boden darstellt, ist aber ungewiss.
http://www.art-tv.ch
2009-09-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
20 Minuten: USA hat Verhaftung Polanskis vorbereitet
Der Festnahme von Roman Polanski in Zürich sind genaue Informationen der US-Justizbehörden vorausgegangen. Die Polizei von Los Angeles und eine für Flüchtige zuständige Task Force der US-Bundespolizei U.S. Marshals hätten in der vergangenen Woche Informationen zusammengestellt, dass Polanski von Frankreich über Wien zum Filmfestival in die Schweiz reise, so U.S.-Marshals-Sprecher Jeff Carter. Der provisorische Haftbefehl wegen den Vergewaltigungsvorwürfen aus dem Jahre 1977 sei am vergangenen Donnerstag ausgestellt worden.
http://www.20min.ch
2009-09-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Das Magazin: Alles halb so schlimm
Zwei Männer, zwei Karrieren, eine grosse Frage: Wie fühlt sich das an, das Älterwerden? Martin Suter und Bruno Ganz stellen sich dem Unvermeidlichen.
http://dasmagazin.ch
2009-09-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Schweizer Filmer protestieren vehement gegen die Verhaftung von Polanski
Communiqué des Verbands Filmdrehbuch und Regie: Die Verhaftung Polanskis ist nicht nur eine groteske Justizposse, sondern auch ein ungeheuerer Kulturskandal. Die Verhaftung von Roman Polanski, der heute Sonntag am 5. Zurich Film Festival für sein Lebenswerk geehrt werden sollte, ist nicht nur ein juristischer Skandal, der dem Ansehen der Schweiz weltweit immensen Schaden zufügen wird, sondern auch eine Ohrfeige ins Gesicht aller Kulturschaffenden in der Schweiz. Wir Schweizer Filmer und Filmerinnen protestieren scharf und fordern das Bundesamt für Justiz auf, die kulturelle Ehrung eines international anerkannten Filmkünstlers nicht für eine Schweizer Justizposse auszunutzen.
Es ist eine Ungeheuerlichkeit, dass die Schweizer Justiz dem Begehren der USA , auf einen amerikanischen Haftbefehl aus dem Jahr 1978 (!) fussend, nachgibt, damit einer der renommiertesten Filmregisseure der Welt wegen einem über dreissig Jahre zurückliegenden Fall verhaftet wird.
http://www.realisateurs.ch
2009-09-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
BLUMENZIMMER von Sarah Derendinger am 27. September auf SF1
In einem verlassenen Hotel hält ein Mann ein puppenhaftes Mädchen in einer kleinen Box gefangen. Vor einer Blumentapete tanzt sie Tag und Nacht. Tom, ein junger Mann, findet das Hotel und entdeckt schon bald die kleine Box mit Maria darin. Eine Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf.
27. September 23h05 SF1 Klanghotel
2009-09-27 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Cinema Italiano: Neue italienische Autorenfilme im Kino
Cinélibre und der Verein Made in Italy bringen fünf italienische Autorenfilme in die deutschschweizer Kinos
IL VENTO FA IL SUO GIRO (Giorgio Diritti)
L'AMICO DI FAMIGLIA (Paolo Sorrentino)
L'ORCHESTRA DI PIAZZA VITTORIO (Agostino Ferrente)
LA GIUSTA DISTANZA (Carlo Mazzacurati)
LASCIA PERDERE, JOHNNY (Fabrizio Bentivoglio)
Ab Ende September im Kino in Basel (Neues Kino 1.-30.10.), Bern (cinématte 26.9.-12.10.), Biel (Filmpodium 23.10.-2.11., Filmgilde 13. und 15.11.) Luzern (stattkino 27.9.-18.10. etc.), Solothurn (Uferbau ab 29.11.), St. Gallen (Kinok 5.11.-26.11.), Winterthur (Filmfoyer 3.11.-24.11.) und Zürich (Filmpodium 16.11.-6.12.).,
http://www.cinema-italiano.ch
2009-09-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Samir in der Basler Zeitung: Der grosse Kater der Schweizer Filmszene
«In der Schweizer Filmszene herrscht grosse Ratlosigkeit, und dies sicher nicht nur, weil die offenen Fragen zum produktionellen Desaster um SENNENTUNTSCHI von Michael Steiner alle umtreibt», schreibt Regisseur Samir in einem Gastbeitrag der Basler Zeitung.
Der grosse Kater kommt nach etlichen erfolgreichen Kinojahren, die im Jahr 2007 in einem Zehn-Prozent-Marktanteil gipfelten. Doch seither ging es kontinuierlich bergab. So reichte es letztes Jahr nur noch auf einen Marktanteil von 2,9 Prozent, dieses Jahr wird er womöglich noch tiefer sein. Dass es nicht an der Promotion liegen kann, zeigen die enttäuschenden Zahlen von Pipilotti Rists PEPPERMINTA in den Kinos. Dies wirft einen Schatten auf die gesamte Branche.
http://bazonline.ch
2009-09-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SF Box Office: THE SOUND OF INSECTS von Peter Liechti
Eine Reise in den Tod. Vom Licht in die Dunkelheit. Mit poetischer Kraft erzählt. Ein Mann beschliesst Selbstmord zu begehen. Er bricht auf und geht in den Wald.
http://videoportal.sf.tv
2009-09-26 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
SF Box Office: CARGO von Ivan Engler
Das 23. Jahrhundert: Die Erde ist verseucht, die Menschen leben auf überfüllten Raumstationen. Die Ärztin Laura heuert auf einem Raumfrachter an. Der bringt Baumaterialen zu einer weitentfernten Station. Acht Jahre wird die Reise dauern. Da ein Anschlag einer Terrorgruppe erwartet wird, fliegt ein Sicherheitsbeauftragter mit.
http://videoportal.sf.tv
2009-09-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Bea Cuttat zu THE SOUND OF INSECTS von Peter Liechti
Auch wenn Sie sehr viel ins Kino gehen, wird THE SOUND OF INSECTS ein vollkommen überraschendes und absolut unvergleichliches Erlebnis für Sie sein. Liechtis Film ist ein dichtes Bild- und Tongewebe, das in ebenso klar strukturierter Form wie in freien Assoziationen über das grösste Thema überhaupt reflektiert – das Leben – und unsere Phantasie ungemein anregt und unsere Sinne kitzelt.
Liechtis Film ist ein radikaler Film, der sich vollkommen auf das Wesentliche konzentriert und gleichzeitig offen, und sehr aufregend ist. Der Film will unsere volle Aufmerksamkeit – und ich habe sie noch so gerne gegeben, weil ich nicht aufhören konnte, zu schauen und teilzuhaben an dieser meisterliche Tour de Force.
Ein Dokumentarfilm? Nicht nur. Ein Spielfilm? Auch. Ein Essay? Ja– und noch viel mehr. Losgelöst von allen Konventionen arbeitet Regisseur Peter Liechti seit eh und je, er geht seinen künstlerischen Weg voller Neugier und überrascht uns mit seinen traumhaft leicht wirkenden filmischen Einfällen immer wieder von Neuem. Einer, der dem Kino (und nicht nur dem einheimischen!) gut tut. Völlig zu recht wird Peter Liechti für seine einzigartige Filmarbeit nächstes Jahr mit dem grossen St. Galler Kulturpreis ausgezeichnet: «Liechtis Filme sind intelligente, präzis angelegteVersuchsanordnungen mit offenem Ausgang», schreibt die Kommission, und «... in offenen Denkprozessen reflektiert er ungewöhnliche, oft absurde Perspektiven.»
Unser Kopf ist laut Francis Picabia ja auch deswegen rund, damit das Denken seine Richtung ändern kann.
2009-09-25 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
THE SOUND OF INSECTS von Peter Liechti ab heute im Kino
Peter Liechti ist nicht bei seinem ersten Selbstversuch. Schon in seinem Kurzfilm AUSFLUG INS GEBIRG tut er sich die Berglandschaft an und in HANS IM GLÜCK versuchte er das Rauchen aufzugeben. Dieses Mal ist der Selbstversuch jedoch fiktiv, basiert auf einem Text von Masahiko Shimada, und es ist ein Abenteuer, das wohl die wenigsten selber eingehen möchten: Ein Mann beschliesst zu sterben und fastet sich im Wald zu Tode und dokumentiert dies in einem Tagebuch. Es ist gar nicht so einfach, am Hungern zu sterben, man sagt das dauert 30 Tage. Aber während der Körper sich langsam schwächt, ohne wirklich krank zu werden, ausser dass man vor vermeintlicher Kälte zittert, bleibt der Kopf hellwach und hat vor allem Zeit, viel Zeit, um nachzudenken. Und so ist er dann der Natur ausgesetzt, diesem Wald, der sich um den Todeskandidaten foutiert. Er sind eingeschlossen in einer Umgebung ohne Horizont, die Pflanzen schiessen ins Kraut, die Insekten laufen ihm über den Weg und es regnet vor allem immer wieder, wovor sich der Mann behelfsmässig mit einem Dach mit transparentem Plastik schützt, was den Regen noch lauter macht, bis das Laub das Dach mehr und mehr überdeckt. Die Natur lässt den Mann mehr oder weniger in Ruhe, nur einmal kommt eine Mücke stechen. Nach 30 Tagen lebt der Mann immer noch, obwohl er jeden Tag meint, das letzte Mal zu schreiben. Sogar das Radio, dass er mitgenommen hat, gibt den Geist bevor ihm auf. Er denkt an sein früheres Leben, das ziemlich einsam gewesen zu schein seint, neben ein paar Freundinnen sehen wir anonyme Stadtbilder, Leute in Bussen, und er deliriert zunehmends über seinen Übertritt in das Reich der Toten, ein Pferd, ein Schiff, ein Fluss, bis er daran zweifelt, ob nachher überhaupt noch etwas kommt, oder ob er ewig herumirren wird. Der Film ist ein symphonisches Fresko in Bild und Ton und Musik sind die verschiedenen Ebenen miteinander verwoben sind. Der Text bildet den Faden des Filmes, er überzeugt nicht immer, wenn er mit einem Wortspiel den Tod herzureden versucht, das muss wohl die Verzweiflung sein, sich im Tod zu erlösen, während die Bilder die Zersetzung umsetzen, ohne ein einziges Mal den Mann selber zu zeigen, der Zustand des transparenten Plastikdaches, auf dem der Regen laut trommelt, zeigt dies bestens.
2009-09-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
WIR ZWEI (Christof, Eliane und die Tücken der Liebe) von Aldo Gugolz am 24.9. auf SF1
Eliane und Christof sind ein Liebespaar. Beide sind von Geburt an behindert. Eliane träumt davon, mit ihrem Freund zusammen zu ziehen. Mit ihrem Wunsch trifft sie auf unerwartete Schwierigkeiten.
24.9. 20h05 SF1
Wiederholungen:
25.9. 01h45 und 11h00 SF1
29.9. 05h40 SF1
2009-09-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DANCING WITH THE STORMS von O'NEil Bürgi ab 24. September im Kino
"Stormchaser" (Sturmjäger) sind Menschen, welche aus Leidenschaft wilde Wetterphänomene wie Gewitterfronten, Stürme oder auch Tornados abfangen und dokumentieren.
2009-09-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
5th Zurich Film Festival 24. September. bis 4. Oktober
http://www.zurichfilmfestival.org
2009-09-24 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Roadmovie ist wieder unterwegs
Das mobile Kino Roadmovie ist auf Tournee durch die ganze Schweiz bis zum 6. November 2009. Nachmittag: Filmbildung für Primarschulen Abend: öffentliche Filmvorführung im Beisein von Gästen aus der Filmbranche.
http://www.roadmovie.ch
2009-09-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Kurzfilm POLAR für den deutschen Filmpreis nominiert
Der Kurzfilm POLAR von Michael Koch wurde für den deutschen Kurzfilmpreis nominiert. Die Preisverleihung findet am 29.10.09 in Ludwigsburg statt.
http://www.dschointventschr.ch
2009-09-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DAS ENGADINER WUNDER von Tania Stöcklin und Anka Schmid
Auf zwei parallelen Filmen erzählen zwei Tote, ein Mann und eine Frau, den letzten Tag ihres Lebens. Auf ungeklärte Weise generierten sich diese Aufzeichnungen auf den Videokassetten eines Hobby-Botanikers, als er ahnungslos an genau der Stelle Blumen filmte, wo die beiden zusammen aus dem Sesselift gestürzt waren: Bei diesen Zeugnissen aus dem Jenseits kann es sich nur um ein Wunder handeln.
2009-09-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DRS2 Reflexe: CARGO - Sciencefiction-Kino aus der Schweiz
Über sieben Jahre lang haben Ivan Engler und Marcel Wolfisberg an ihrem Traum gearbeitet, einen Schweizer Science-Fiction-Film von internationalem Niveau zu drehen. Nun kommt der Film in die Kinos. In einer Industriehalle in Winterthur wurde gesägt, gebaut und schliesslich gedreht. Der Science-Fiction-Film CARGO sollte nicht nur optisch, sondern auch dramaturgisch und inhaltlich internationales Niveau erreichen. Die Story: Seit dem Öko-Kollaps der Erde lebt der grösste Teil der Menschheit im All, in hoffungslos überfüllten Raumstationen. Die einzige Hoffnung, diesem Chaos zu entkommen, ist Rhea, ein paradiesischer Planet, 5 Lichtjahre von der Erde entfernt. Jetzt muss sich das Resultat bewähren, zunächst in den Deutschschweizer Kinos. Michael Sennhauser hat Engler und Wolfisberg getroffen.
2009-09-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DRS4 Kulturstammtisch: PEPPERMINTA - Pippilotti Rists erster Spielfilm
Die Schweizer Künstlerin Pippilotti Rist hat ihren ersten Spielfilm vorgestellt. PEPPERMINTA erzählt von einer jungen Frau, die die Aufgabe hat, Farbe in die Welt zu bringen. Während die ausländischen Kritiken durchwachsen sind, stiess der Film in der Schweiz vor allem auf positive Reaktionen. Was denken die Kritiker? Eric Facon diskutiert mit den Filmexpertinnen Marcy Goldberg und Franziska Oliver.
2009-09-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tages Anzeiger: Der neue Kulturminister gibt den Kulturleuten den Tarif durch
Didier Burkhalter sagt klar Nein zu mehr Kultursubventionen. Trotzdem setzen die Kulturleute viele Hoffnungen in den bekennenden Clint-Eastwood-Fan. «Der Staat, auch Kantone und Gemeinden, geben schon ziemlich viel Geld für Kultur aus. (...) Ich würde auf Bundesebene sicher nicht mehr in Richtung Kultur ausgeben», sagte der frisch gewählte Bundesrat Didier Burkhalter einen Tag nach der Wahl auf Radio DRS. Damals war noch gar nicht bekannt, welches Departement er übernehmen wird. Einen Tag, in der «Arena» des Schweizer Fernsehens, sprach er bereits offiziell als neuer Kulturminister. Dort erklärte er auch, weshalb die Kultur für ihn nicht so wichtig sei: Für ihn hätten die Bildung und die Innovation Priorität, die Kultur sei in erster Linie Sache der Gemeinden und Kantone. Womit der neue Kulturminister nicht unrecht hat. Der Künstler-Dachverband Suisseculture macht sich dennoch Sorgen. «Ich bin von Burkhalters Aussagen sehr enttäuscht», sagt Geschäftsführer Hans Läubli. Bereits seine Positionen im Ständerat hätten darauf hingedeutet, dass «ihm die Kultur nicht unbedingt wichtig ist, aber das war ja schon bei Couchepin so». Am meisten betroffen von der Kulturpolitik des Bundes ist der Bereich Film. Während in allen andern Bereichen die Kulturausgaben des Bundes im Vergleich zu jenen der Gemeinden und Kantonen marginal sind, hängt beim Film die gesamte Branche am Subventionstropf des Bundesamts für Kultur. Dennoch gibt man sich da ob der Wahl gelassen. «Da er Clint-Eastwood-Fan ist und die letzten zwei Filme Eastwoods Arthouse-Filme waren, gehen wir davon aus, dass er solche Filme mag. Das stimmt uns zuversichtlich», sagt Jris Bischof vom Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz. Auch von den Produzenten-Verbänden ist nichts Negatives zu hören.
http://www.tagesanzeiger.ch
2009-09-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
HERZENS-FREUDE von Anka Schmid auf Video on Demand (VOD)
Die HERZENS-FREUDE sind auch die Herzens-Freunde: Eine Reihe junger Männer und Frauen, mit nacktem Oberkörper auf schwarzem Grund. "Ti amo" schnulzt Umberto Tozzi, derweil auf Busen und Brüsten rot ein Herz pocht.
2009-09-23 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
TEMOIN INDESIRABLE de Juan José Lozano le 20 et 21 septembre sur TSR2 2009-09-20 (Französisch)
FIN > RELOAD Topographie de l'art à Paris du 19 septembre au 31 octobre
Fabiana de Barros, Michel Favre, Horst Haack, C.N. Jelodanti, Peter Liechti, Gustavo Speridião, Andrei Muller, Piotr Szulkin
19 september au 31 octobre, Espace Topographie de l'Art, 15 rue de Thorigny, 75003 Paris
http://www.topographiedelart.com
2009-09-19 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
WILHELM TELL von Karl Hartl, Michel Dickoff
Die Geschichte des Schweizer Freiheitshelden, der die Urschweiz von der Tyrannei der österreichischen Landvögte befreite.
2009-09-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DIE KLEINE NIEDERDORFOPER von Jörg Schneider
Bäuerlein Heiri hat sein Kalb verkauft und feiert diesen temporären Reichtum in der großen Stadt. Aber dort lauern allzu viele Verführungen und Gefahren.
2009-09-18 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
MAURUS, NADIA, FLURINA de Ivo Zen le 18 septembre sur TSR2 2009-09-18 (Französisch)
NZZ: Das SENNENTUNTSCHI und die Filmpolitik
Ein Schweizer Gespenst geht um: das SENNENTUNTSCHI. Der Streit um Michael Steiners unter Produktionsstopp stehenden Film droht das Image aller Beteiligten nachhaltig zu beschädigen. (...) Zumindest ist die Vorstellung nicht ganz abwegig, dass man in Bern das SENNENTUNTSCHI unbedacht hat ins Unglück laufen lassen. Auf diesem Film und seinem erfolgreichen Regisseur (MEIN NAME IST EUGEN, GROUNDING) lastete von Beginn weg grosser Druck. Es sollte ein Vorzeigeprojekt werden, irgendwo zwischen Publikumswirksamkeit und talentierter Handschrift, wie es dem Filmchef in Bern, Nicolas Bideau, vorschwebt, um das Schweizer Kino neu zu beatmen. Zudem benötigt der umstrittene Bideau, dessen Habitus zuweilen eher an die grossmächtige Geste eines Kurators als an den neutralen Impetus eines staatlichen Filmförderers erinnert, dringend einen öffentlichkeitswirksamen Leistungsausweis. Das laute Schweigen aller Beteiligten im Fall SENNENTUNTSCHI weckt den Verdacht, dass die Produktion bei Drehbeginn auf reichlich wackligen Füssen stand, zu wenig Geld vorhanden war und man von dem wenigen zu viel ausgegeben hat, kurzum: dass bei der Produktion nicht alles ganz sauber ablief. Spätestens, als eine renommierte – und bereits bei EUGEN helfend eingesprungene – Produktionsfirma wie die Zürcher C-Films das Handtuch warf, in der Folge das Schweizer Fernsehen seine Unterstützung aufkündigte und die Zürcher Filmstiftung die ihre überdachte, hätten die Warnlampen auch in Bern aufleuchten müssen. Filmemachen ist ein teures Geschäft. Dass ein Produzent ein Projekt an die Wand fährt, kann einmal passieren. «Das ganze Projekt leidet aber darunter, dass es intransparent ist und weiterhin bleibt», so Andres Brütsch, Vizepräsident des Stiftungsrats der Zürcher Filmstiftung.
http://www.nzz.ch
2009-09-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
DIE REISE ZUR SÜDSEE von Anka Schmid auf Video on Demand (VOD)
Ein Mann und eine Frau im Waschsalon. Derweil sich die Trommeln drehen, lächeln sie sich zu. Allmählich fallen ihre Blicke ineinander, verwischen sich. Aus dem Nebeneinander wird ein Miteinander. Sie heben zusammen ab, schweben durch Räume und Träume bis sie als Liebespaar zusammen an der Südsee stehen. Die Reise zur Südsee ist eine Kombination von Spiel-, Zeichen- und Experimentalfilm: Zwei Schauspieler bewegen sich in gemalten Räumen.
2009-09-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tages Anzeiger: «Niemals würde ich mich für diese Rolle entschuldigen»
Als TATORT-Polizistin zog sie den Volkszorn auf sich, im Film PEPPERMINTA geht sie auf Glückspatrouille: Schauspielerin Sabine Timoteo über ihre Lust an gefährlichen Rollen.
http://www.tagesanzeiger.ch
2009-09-17 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
HABIBI - EIN LIEBESBRIEF von Anka Schmid auf Video on Demand (VOD)
Ein surrealer Liebesfilm. Sie lebt in einer grossen Stadt – vielleicht Berlin. Er in einer anderen – vielleicht Zürich. Was sie verbindet: Das Telefon, die Sehnsucht. Erinnerungen und Bilder – Fotos, Super-8-Filme – aus einer gemeinsamen Zeit, die sich für die Frau verspielt überschneiden und vermischen mit den (Manns-)Bildern ihrer unmittelbaren Gegenwart.
2009-09-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Goldener Löwe für DIE STANDESBEAMTIN in Hachenburg (D)
Der Spielfilm DIE STANDESBEAMTIN von Micha Lewinsky erhält eine weitere Anerkennung im Ausland. Nachdem die Schauspielerin Marie Leuenberger, welche die Titelrolle spielt, vor einer Woche am Festival des Films du Monde in Montreal als Beste Darstellerin ausgezeichnet wurde, ist der Film am Filmfest im rheinland-pfälzischen Hachenburg mit dem Goldenen Löwen preisgekrönt worden.
http://www.hachenburger-filmfest.de
2009-09-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Festival du Film Français d'Helvétie Biel 16.-20. September 2009
http://www.fffh.ch
2009-09-16 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
HORS SAISON de Jean-Claude Cottet le 15 septembre à Paris 2009-09-15 (Französisch)
art-tv: Interview | Pipilotti Rist
Der erste Kinofilm von Pipilotti Rist heisst PEPPERMINTA und ist ein zeitgenössisches Märchen über die Lebensfreude einer Freundesbande, die mit Farben und Fantasie ihre Mitmenschen glücklich machen möchte. art-tv hat die Schweizer Ausnahmekünstlerin Pipilotti Rist in ihrem Atelier zu einem Interview über diesen Film getroffen.
http://www.art-tv.ch
2009-09-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Schweizer Dokumentarfilmer gewinnt Preis in Venedig
Der Tessiner Regisseur Stefano Knuchel gewann für seinen Dokumentarfilm HUGO EN AFRIQUE den Preis der Besten Regie «Bisato d’Oro», welcher anlässlich der 66. Mostra Internazionale d’Arte Cinematografica von der unabhängigen Kritikerjury vergeben wurde. Der Preis ist am 11. September 2009 Stefano Knuchel in Begleitung seines Produzenten Pietro Gerosa von der bekannten italienischen Schauspielerin Maria Grazia Cucinotta überreicht worden. (Swiss Films)
2009-09-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
L'IMAGE A PAROLES von Michel Favre
Es gibt Geschichten, die man beim Ansehen eines Bildes erzählt, und es gibt Bilder, die beim Hören einer Geschichte im Geist entstehen. Auf dem Rücksitz eines Taxis in Sao Paulo werden die Passagiere aufgefordert, eine Geschichte über ein Bild zu erzählen, das ihnen gezeigt wird, das der Zuschauer aber nicht zu sehen bekommt. Durch diese Erzählungen, die alle einzigartig sind, entfahren wir etwas über den Erzähler und gleichzeitig über einen Aspekt der Grossstadt, die im Hintergrund vorbeizieht.
2009-09-14 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
BILL - DAS ABSOLUTE AUGENMASS von Erich Schmid auf Video on Demand (VOD)
Der Film über Max Bill (1908-1994) bewegt sich durch und durch im Spannungsfeld zwischen Kunst, Ästhetik und Politik. Max Bill war der wohl bedeutendste Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts und der berühmteste Student, der aus dem legendären Bauhaus in Dessau hervorgegangen war. Er war ein Antifaschist der ersten Stunde, und sein ganzes avantgardistisches Werk als Maler, Bildhauer, Architekt und Typograf trägt bis zum Schluss Züge von einer sozialer Verantwortung und einem Umweltbewusstsein, das inzwischen eine geradezu unheimliche Aktualität erhalten hat.
2009-09-11 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ANARCHISME, MODE D'EMPLOI de Daniel Künzi le 11 septembre sur TSR2 2009-09-11 (Französisch)
DRS2 Reflexe: Wenn Künstler Spielfilme machen, Pipilotti Rist und PEPPERMINTA
Mit PEPPERMINTA ersten Spielfilm der Schweizer Künstlerin Pipilotti Rist, ist die Schweiz an der Mostra del Cinema in Venedig vertreten. In Cannes zeigte der britische Künstler Steve McQueen letztes Jahr seinen Spielfilm HUNGER, die Amerikanerin Miranda July feierte mit ME AND YOU AND EVERYBODY WE KNOW auch bei uns Kinoerfolge. Franziska Baetcke unterhält sich mit Kunstredaktorin Gabriela Christen und Filmredaktor Michael Sennhauser über bildende Künstler mit Kinoambitionen, ihre Wünsche, und ihre Leistungen.
2009-09-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Cinésuisse verlangt unabhängige Untersuchung
Cinésuisse, der Dachverband der Schweizerischen Film- und Audiovisionsbranche, zeigt sich besorgt über die Ungereimtheiten, welche im Zusammenhang mit dem Filmprojekt SENNENTUNTSCHI der Kontraproduktion AG und dem Regisseur Michael Steiner vorgebracht werden, und bedauert, welche negativen Auswirkungen dieser Einzelfall schon heute auf die Filmförderung und die Filmbranche hat.
Cinésuisse hat bereits im Mai 2009 im Interesse des Schweizer Films das Bundesamt für Kultur aufgefordert, so schnell und transparent wie möglich über die Klärung sämtlicher Umstände und allfälliger Lösungen zu informieren. Weiter verlangte Cinésuisse eine vorbehaltslose Prüfung der Abläufe im Förderprozess und des Krisenmanagements durch die Sektion Film. Seitdem sind mehr als drei Monate vergangen und die Situation hat sich nicht beruhigt, sondern weiter zugespitzt.
Cinésuisse wiederholt mit aller Dringlichkeit ihre Forderung nach einer unabhängigen Untersuchung der Abläufe und Prozesse in der selektiven Filmförderung. Nur so kann das notwendige Vertrauen in die Filmförderung wieder hergestellt und verhindert werden, dass der Schweizer Film bei den Budgetberatungen zum Spielball des Parlaments verkommt.
http://www.cinesuisse.ch
2009-09-10 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tag der Kulturpolitik
Der Kulturminister der Schweiz Dominik Riedo hat den 09.09.2009 zum ersten TAG DER KULTURPOLITIK ausgerufen. Ziele das Tages sind:
Ziel 1 : Möglichst viel Kultur und Kulturpolitik in den Medien! (Geht an die Medienschaffenden.)
Ziel 2: Möglichst gerechte Kulturschaffensbedingungen! (Wer als Kulturschaffender an diesem Tag nicht bekommt, was er der eigenen Meinung nach verdient, soll streiken!)
Ziel 3: Möglichst viel Kultur konsumieren! (Geht an alle.)
Ziel 4: Politiker sollen sich vermehrt um Kultur und Kulturpolitik kümmern, Kulturschaffende vermehrt um Kulturpolitik und Politik!
http://www.kulturministerium.ch
2009-09-09 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Zurich Film Festival: Welche Stoffe braucht das Land? Diskussion am 27. September
Als Bankenland macht die Schweiz international Schlagzeilen, unrühmliche zwar, aber wenigstens das. Als Filmland dagegen hat sich die Schweiz aus der Europäischen Filmkultur verabschiedet. So, als ob dem Land die Stoffe ausgegangen wären. Oder die Lust und die Fähigkeit, Geschichten zu erzählen. Vielleicht wollen wir auch nicht auffallen. Und trauen nur dem, was kein Risiko birgt. Vielleicht wissen wir auch gar nicht mehr, was wir riskieren müssen, um in Europa filmisch mitzureden. Das „Höhenfeuer“ ist längst erloschen.
Zeit, ein paar neue Feuer zu entfachen. Aber wie? Und mit welchen Stoffen? Stina Werenfels, Martin Walder und NN erkunden das heikle Gelände jenseits der Filmpolitik. Gesprächsleitung: Kaspar Kasics.
Sonntag, 27. September 2009, ab 17 Uhr im Seefeld Razzia, Seefeldstrasse 82 in Zürich im Rahmen des Zurich Film Festivals
2009-09-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
artfilm.ch einer der 100 nützlichsten Schweizer E-Shops 2009
Zum 6. Mal hat anthrazit, das Magazin für den digitalen Lifestyle, die 100 nützlichsten E-Shops der Schweiz gekürt. Im Gegensatz zu früher, als «nur» neutrale Experten die Shops auf Herz und Nieren prüften, haben dieses Jahr auch anthrazit-Mitglieder bewertet. Darum ist das Ergebnis noch aussage-kräftiger: Zum einen, weil die Masse immer Recht hat, zum anderen, weil User abgestimmt haben, die selber online einkaufen.
http://www.anthrazit.org
2009-09-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Fantoche - 7. International Animation Film Festival Baden 8. bis 13. September
http://www.fantoche.ch
2009-09-08 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
VIDEOGRAFIEN: Ursula Biemann im Helmhaus vom 6. September bis 25. Oktober
Die investigativen Videoessays von Ursula Biemann setzen sich mit Themen der Mobilität und der Migration auseinander. Bestehende und eigens generierte Wissensquellen organisiert die Zürcherin zu vielstimmigen ästhetischen Montagen. In einer Art künstlerischer Feldforschung untersucht sie umstrittene Territorien der Welt und formuliert komplexe humane Geografien, mit all ihren Nebenwirkungen und undokumentierten Bewegungen.
Vernissage 5. September 17h Zürich Helmhaus
Ausstellung 6. September bis 25. Oktober
http://www.artfilm.ch
2009-09-06 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
ROLLING von Peter Entell
Ein junger Inline-Skater zwischen Arbeitslosigkeit und Erfolg, zwischen Liebe und Einsamkeit. Der Film zeigt eine Generation auf der Suche nach Selbstrespekt, Erfolg und Erfüllung in einer Zeit, in welcher wirtschaftliche und soziale Zwänge jenen, die mit ihrem Leben erst beginnen, nicht viele Möglichkeiten offen lassen.
2009-09-04 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
IMMER UND EWIG von Samir auf VOD
Der militante Anarchist Claude, und die Coiffeuse Dodo, die Kafka und Schundromane list, werden von einem Polizist getötet. Im Reich der Toten verlieben sie sich in einander. Sie haben zwölf Stunden Zeit, ihre wahre Liebe zu beweisen. Eine moderne Variante von Orpheus und Eurydike
2009-09-03 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
NOMAD'S LAND von Gaël Métroz
Gaël Métroz folgt den Reiserouten von Nicolas Bouvier von Genf nach Sri Lanka und trifft auf eine stark veränderte Welt.
2009-09-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
PETITES VACANCES A KNOKKE-LE-ZOUT von Yves Matthey
Micheline hat ihr Leben für die Familie geopfert: für die drei Söhne, die nun erwachsen sind, und für ihren Gatten, einen Spengler und Verzinker. Eines Tages beschliesst sie, die Fahrprüfung zu machen.
2009-09-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
EINE LOUIS XVI-HARFE ENTSTEHT von Elisabeth Reta
Dokumentarfilm über den Bau einer Historischen Pedalharfe im Atelier des Schaffhauser Harfenbauers Beat Wolf.
2009-09-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
Tages Anzeiger: Die Probleme des Internet
Alles begann damit, dass am 2. September 1969 rund 20 Leute in Kleinrocks Labor zusammenkamen, um zu sehen, wie durch ein etwa fünf Meter langes, graues Kabel zwischen zwei riesigen Computern sinnlose Testdaten hin und her wanderten. (...)
«Der normale Internetnutzer hat mehr Freiheit zu spielen und zu kommunizieren, mehr Möglichkeiten als je zuvor», sagt Jonathan Zittrain, Rechtsprofessor und Mitgründer des Berkman Zentrums für Internet und Gesellschaft. «Allerdings gibt es einige beunruhigende längerfristige Trends, die auf die Kontrolle von Informationen zielen.»
http://www.tagesanzeiger.ch
2009-09-02 Permalink Kein Kommentar Tweet Weiterempfehlen
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